Emotionale Matrix - Glaubensmuster - Geld

Bodo Deletz - Autor bei ViGeno

Matrix: Emotional- und Identitätsenergien.

 

von Bodo Deletz -
 

 

Matrix: Emotional- und Identitätsenergien.
Die mentale Ebene ist nicht die einzige Ebene der Matrix, die unsere Realitätsgestaltung bestimmt. Ab der 22. Woche kommen wir in meiner Web-Akademie deshalb zu den Energien im Emotionalkörper, die ich Emotionalenergien genannt habe. Sie entstehen nicht durch bewusstes oder unbewusstes Denken sondern durch Konditionierung.

Konditionierung bedeutet, dass unsere emotionale Matrix Informationen miteinander koppelt, die gleichzeitig stattfinden. Diese Kopplungen haben einen weit größeren Einfluss auf unseren Körper und unsere Realitätsgestaltung als die mentale Energie wie beispielsweise Glaubenssätze. Dazu ein Beispiel aus der Medizin.

Anfang 2011 berichtete der Wissenschaftsbeirat der Bundesärztekammer von einer neuen Behandlungsmethode die eingesetzt werden kann, um die Organabstoßung nach Transplantationen zu verhindern. Der Patient bekommt dabei ein Getränk mit einem sehr eigentümlichen Geschmack, das aber keinen Wirkstoff enthält. Gleichzeitig erhält er eine Spritze mit einem Immunsupressivum, das die Organabstoßung medikamentös verhindert. Das wird so oft wiederholt, bis die gewünschte Kopplung zu Stande gekommen ist.

Er trinkt also immer sein Getränk, wenn er seine Spritze bekommt. Und plötzlich braucht er keine Spritze mehr! Sein Immunsystem reagiert auf den Geschmack seines Getränkes genauso wie auf das Medikament. Normalerweise hätte dieser Mensch sein ganzes Leben lang starke Medikamente nehmen müssen.

Obwohl der Patient vom Kopf her genau weiß, dass in seinem Getränk überhaupt kein Wirkstoff enthalten ist, ändert das überhaupt nichts an der Reaktion seines Immunsystems auf den Geschmack. Er muss also nicht an die Konditionierung glauben. Wird dieses Verfahren häufig genug wiederholt, kommt unweigerlich eine Kopplung im Emotionalkörper zu Stande, ob der Patient will oder nicht.

Die Kopplungen im Emotionalkörper kommen also jenseits unseres Willens und unseres Glaubens zu Stande. Der Verstand hat hier überhaupt keinen Einfluss. Die Kopplungen entstehen einfach nur deshalb, weil zwei Dinge oft genug gleichzeitig passieren.

Deshalb wundern sich viele Menschen, die sich beispielsweise mehr Geld gestalten wollen, dass sie an ihren Glaubenssätzen so lange herumschrauben können wie sie wollen und sich dennoch weiterhin Mangel widerspiegelt.

Der Ursache liegt im Emotionalkörper. Wenn häufig genug Geld mit dem Gefühl von Mangel zeitgleich empfunden wird, kommt unweigerlich eine Kopplung von Geld an Mangel zu Stande. Und dieser Mangel spiegelt sich dann in der Realitätsgestaltung wider. Wie Innen so Außen, lautet die Regel.

Natürlich gibt es diese Kopplungen nicht nur mit Mangel. Geld kann genauso gut an Angst, Notwendigkeit, Einschränkungen, Machtlosigkeit, Verpflichtungen und vieles mehr gekoppelt sein. Ist dies der Fall, werden genau diese Gefühle auch in der Realität widergespiegelt.

Existenzangst erzeugt z.B. immer eine Realität, bei der man sich um seine Existenzsicherung Sorgen machen muss. Notwendigkeit erzeugt eine Realität, bei der man ständig Dinge tun muss, die man eigentlich lieber nicht tun würde.

Die Kopplung von Geld an Einschränkung sorgt dafür, dass man nur selten das tun kann, was man eigentlich tun möchte. Die übelsten Widerspiegelungen gibt es jedoch immer mit Machtlosigkeit. Da gestalten sich Probleme, gegenüber denen man sich völlig machtlos fühlt. Das sind dann die wirklichen Probleme.

Und so können sich manche Menschen abstrampeln wie die Blöden ohne jemals auf einen grünen Zweig zu kommen, während andere mit einer sehr viel schlechteren Leistung oder einem sehr viel schlechteren Produkt erfolgreich sind ohne Ende.

Diese emotionalen Kopplungen gibt es natürlich überall. In der Liebe genauso wie bei unserer Gesundheit, unserem Glück, dem Sex oder in Bezug auf unseren Erfolg. So ist es z.B. keine Glücksache, dass manche Menschen in der Liebe ihren Seelenpartner finden, mit dem sie absolut glücklich sind. Das geschieht immer, wenn die Liebe vom Mangel, von Notwendigkeiten, Ängsten, Machtlosigkeiten, Anforderungen usw. befreit ist und stattdessen an hohe Energie gekoppelt wird.

Die Schwierigkeit bei der Veränderung von Emotionalenergien lag bisher darin, dass sowohl unser Glaube als auch unser Wille keinen nennenswerten Einfluss auf die Kopplungen im Emotionalkörper haben. Genauso wie bei dem speziellen Geschmack und der Reaktion des Immunsystems. Die Methoden zur Realitätsgestaltung, die nur bei den Glaubenssätzen ansetzen oder versuchen über den Willen (z.B. Wünschen oder Ziele visualisieren) etwas zu erreichen, scheitern daher an dieser Stelle. Weder der Wille noch der Glaube hat einen Einfluss auf die Emotionalenergien.

Daher werden wir ab der 22. Woche direkt in dieser emotionalen Matrix arbeiten, denn mit meinem Konzept haben wir einen direkten und ultimativen Einfluss auf die Energien in unserem Emotionalkörper. Wir können sie genauso modulieren wie unsere Gedankenenergien. Die Vorgehensweise ist ein wenig anders, aber auch in der emotionalen Matrix gilt: Die hohen Energien sind bereits vorhanden und müssen nicht erst geschaffen werden.

Das bedeutet, dass negative Emotionen nicht mehr in der Tiefe durchlitten werden müssen, wie das bisher bei den meisten Methoden der Fall ist, um wirklich tiefe Transformationen zu erreichen. Da unser Denken keinen nennenswerten Einfluss auf die Emotionalenergien hat, musste emotionales Leid bisher tatsächlich gefühlt werden, um diese Gefühle so nach und nach aufzulösen. Das war sehr schmerzhaft und ging teilweise über Wochen und Monate hinweg.

Das ist jetzt glücklicherweise nicht mehr notwendig. Wir nehmen einfach die Energie aus diesen leidvollen Emotionalstrukturen heraus und lenken sie auf höhere Strukturen in unserer emotionalen Matrix. Das benötigt nur wenige Minuten, in denen keinen Moment wirklich gelitten werden muss und wirkt absolut nachhaltig. Wie tiefgreifend diese Transformationen in der Praxis tatsächlich sein können, hätte ich selbst vor ein paar Jahren nicht glauben können.

Diese emotionale Transformation ist jedoch erst dann möglich, wenn auf unbewusster Ebene genügend Routine mit den Gedankenenergien entstanden ist. Denn wenn wir eine Emotionalenergie aufsteigen lassen, ändern sich alle Gedankenenergie mit, die darauf aufgebaut sind. Und das können Hunderte sein, da wir die meisten Emotionalenergien bereits als Kind angenommen haben. Wir haben darauf unser gesamtes Leben aufgebaut.

Wenn wir beispielsweise in der Kindheit immer dann ein Mehr an Liebe von unseren Eltern bekommen haben, wenn wir bestimmte Anforderungen an unsere Persönlichkeit oder an unsere Leistungen erfüllt haben, dann haben wir eine Kopplung von Liebe mit dem Gefühl, etwas Bestimmtes sein oder leisten zu müssen.

Fortan werden wir unser gesamtes Denken und Streben im Leben darauf ausrichten, diese Leistungen oder Persönlichkeitsmerkmale zu erreichen, denn wir wollen geliebt werden. Die Liebe ist unser stärkster Antrieb. Wir alle haben daher unser gesamtes Denken und Handeln auf solche Kopplungen aufgebaut. Das können wie gesagt Hunderte von Gedankenenergien sein.

Wenn wir eine Emotionalenergie verändern, müssen sich alle diese Gedankenenergien mit verändern. Dafür sorgt ein Motiv unserer Gesamtmatrix, welches die Integrität unserer Persönlichkeit sichern soll.

Dieses Motiv hat eine extrem hohe Priorität. Es ist so stark, dass Emotionalenergien, die zwar oben richtig und gut wären, wieder runtergezogen werden, wenn die Gedankenenergien nicht angepasst werden können.

Lieber ist unser System in sich stimmig aber negativ programmiert, als dass es eine Unstimmigkeit zwischen der mentalen und der emotionalen Matrix zulassen würde.

Alle Gedankenenergien, die an eine Emotionalenergie angepasst werden müssen, können jedoch nicht bewusst moduliert werden. Das ist einfach viel zu komplex für unser Bewusstsein. Deshalb sollte in den ersten 21 Wochen so viel geübt werden, dass das Unterbewusstsein die Umsetzung der Gedankenenergien selbstständig hinkriegt. Daher auch die Zielsetzung, ab der 3. Woche die Generalisierung bei jedem Thema zu erreichen.

In der 30. Woche kommen wir dann zu einer bislang kaum bekannten Ebene der Realitätsgestaltung: dem Identitätskörper. Der Identitätskörper ist die Basis dessen, was und wer wir sind. Die Energien dieser Matrix entstehen weder über Wollen oder Glauben, noch über Konditionierung. Sie entstehen durch Identifikation.

Es gibt z.B. Menschen die anpacken können, was sie wollen. Sie machen förmlich aus Scheiße Gold. (Das Umgekehrte gibt es natürlich auch.) Die Ursache liegt in den Indentitätsenergien welche festlegen, wer wir sind.

Damit beginnen wir wie gesagt in der 30. Woche, denn wenn man eine Identitätsenergie verändert, müssen sich alle Emotional- und Gedankenenergien anpassen können. Das Unterbewusstsein muss also auch mit den Emotionalenergien erst einmal Routine bekommen.

Danach kommt noch der Möglichkeitsraum mit seinen Kollektivenergien. Der Möglichkeitsraum gibt uns den Rahmen vor, was wir auf dieser Welt tatsächlich verwirklichen können. Hier haben gewissermaßen alle Seelen ein Wörtchen mitzureden. Auf dieser Ebene kann man sich anschauen, wie die Realität sich tatsächlich gestalten wird, wenn man etwas in sich (also in den verschiedenen Ebenen der Aura) verändert.

Wir befinden uns auf der Ebene, die von den meisten Menschen fälschlicherweise als „die“ Matrix bezeichnet wird. In Wirklichkeit ist es jedoch nur eine Ebene der Matrix. Sie ist nicht wichtiger und nicht unwichtiger als die anderen Ebenen, denn alle Ebenen hängen miteinander zusammen.

Wir gehen nach und nach alle Ebenen der Realität durch bis wir die gesamte Matrix unseres Lebens auf einer sehr hohen Energie haben und damit auch eine sehr hohe Energie in unserer Realitätsgestaltung zum tragen kommt.

Herzlichst Bodo Deletz 

 


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