Wechseljahre: Hormon Yoga

Anja Wagner - Autorin bei ViGeno

Wechseljahre und die Hormon Yoga Therapie.

 

von Anja Wagner

 

 

Hormon Yoga Therapie.
Ich freue mich für jede Frau, die nach Alternativen sucht und den Weg der Selbstheilung konsequent gehen will. Über Hormonersatztherapie und Alternativen habe ich schon geschrieben. Hormonyoga ist EINE Alternative – aber eine sehr Wirkungsvolle. Hierbei lernen und erfahren Sie, wie groß unser Einfluss auf unser gesamtes Endokrines System tatsächlich ist, in dem Sie mit dynamischen Körperübungen und Visualisierungen den Hormonspiegel auf sanfte Weise harmonisieren.

Schon Anfang der neunziger Jahre hat die Brasilianerin Dinah Rodrigues eine Yogareihe entwickelt, die das weibliche Hormonsystem stimuliert. In Deutschland wird dieses „Hormonyoga“ in den Medien als Geheimrezept gepriesen. So titelte die Brigitte Zeitschrift: „Yoga statt Hormone – mehr Vitalität und Ausgeglichenheit in den Wechseljahren“. 

Das Hormonyoga ist nicht vergleichbar mit Yoga. Es besteht aus einem festen Ablauf mit 6 Aufwärm- und 14 Hauptübungen, die zum großen Teil sehr dynamisch ausgeführt werden. Dazu kommen noch einige Übungen zur Entspannung und zum Stressabbau. Die Kernelemente sind die Atmung und die Energielenkung bei jeder Übung. Mit dieser aktivierenden Atemtechnik sollen Energien (Prana) geweckt werden, die dann in der anschließenden Konzentrationsphase mit Gedankenkraft zu den Hormondrüsen geleitet werden.

Die Workshop-Teilnehmerinnen sind von der Intensität der Übungen oft sehr überrascht. Aber es bedarf keinerlei Vorkenntnisse oder Erfahrungen. Hormonyoga ist für jeden an einem 2-3 tägigen Seminar erlernbar aber nicht für jeden geeignet. Es gibt ganz bestimmt Kontraindikatoren, die eine Praxis ausschließen. 

Sie haben die Möglichkeit dieses Übungsprogramm für Zuhause am 25./26. November 2014 in Düsseldorf kennenzulernen. Neben der hormonellen Balance bekommen Sie - bei regelmäßiger Anwendung - weitere großartige Geschenke: inneres Gleichgewicht, frischeres Aussehen, verjüngende Effekte, erhöhte Immunabwehr, Stresskontrolle, erhöhte Leistungsfähigkeit, körperliche Flexibilität und anderes mehr.

Wer kann Hormonyoga praktizieren:
• Junge Frauen mit verfrühter Menopause, Hormonstörungen oder PMS
• Frauen ab 35 Jahren, mit oder ohne Symptomen
• Alle Frauen, die sich keiner Hormontherapie unterziehen oder ihre Hormone absetzen möchten

Hormonyoga dürfen Sie nicht ausüben:
• in der Schwangerschaft
• bei Brustkrebs, welcher hormonell bedingt ist (nur mit ärztlicher Abstimmung)
• bei akuter Endometriose
• bei großen Myomen in der Gebärmutter
• bei akuten Entzündungen im Kopf- oder Bauchraum (z.B. Blinddarmreizung)
• bei starker Osteoporose
• bei akuten Herzkrankheiten sowie nach Herzoperationen
• in den ersten 3 Monaten nach Operationen im Bauchraum

Herzlichst Ihre
Anja Wagner

PS: Für Ihre Fragen bin ich sehr gerne für Sie da! allsenses.de

 


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