Bewusstsein: Gott die Bibel Esoterik

Angela Metzlaff - Autorin bei ViGeno

Bewusstsein: Das große Feld der Esoterik.

 

Angela Metzlaff beantwortet Fragen von Lesern -

 

Heute: Gott-die Bibel-und das große Feld der Esoterik
Liebe Angela,
vor 14 Jahren hatte ich viel Kontakt mit Jehovas Zeugen, ich habe das Bibelstudium absolviert usw. 
Meine Frage zu Reinkarnation wo in der Bibel kann man das finden/bestätigen? Welche Bücher zum diesen Thema würden Sie empfehlen?

Esoterik war für mich früher ein Teufelszeug, wie kann ich da meine Gedanken von diesem  Denken/Zweifeln wegbekommen?

Ich danke meiner Leserin sehr für ihre Frage und überlege jetzt gerade, wo ich am besten anfange. Ein bisschen Recherche war nötig, da ich mich persönlich gar nicht daran erinnern kann, jemals etwas über die Reinkarnation in der Bibel gelesen zu haben.
Diese Theorie fand ich auf dem Portal was-christen-glauben.info:
Es wird vielfach behauptet, dass die Lehre der Reinkarnation durch ein bestimmtes Konzil aus der Bibel entfernt wurde.

Auch wenn viele gar nicht in der Lage sind, ein bestimmtes Konzil zu benennen, wird doch am häufigsten das zweite Konzil von Konstantinopel (553 n. Chr.) oder das Konzil von Nizäa (325 n. Chr.) genannt.

Doch irgendetwas sagt mir, dass es in Wahrheit gar nicht um diese Frage geht. Wenn ich mit meinem Herzen in diese Frage hineinfühle und meinen sechsten Sinn einschalte, sagt dieser mir, dass es darum geht, wie man Gott findet und ob es dafür irgendeiner Institution bedarf. Sollte ich richtig liegen, dann gibt es hier schon einmal ein klares "Nein" von mir. Im Prinzip brauchen wir gar nichts, kein Buch, kein Seminar, keine religiöse Richtung und keine Glaubensgemeinschaft. 

Gott ist nichts was wir im Außen finden werden ... der Geist Gottes erfährt sich durch uns als Mensch. Die göttliche Liebe, das göttliche Licht, die göttliche Weisheit sie wirkt durch uns und wird gerne als der göttliche Funke beschrieben, der jedem von uns innewohnt. Und wenn ich jeden meine, dann meine ich im übrigen wirklich jeden Wink ... Es mag sein, dass dieser göttliche Funken bei dem einen Menschen schon ganz hell erstrahlt und bei dem anderen Menschen etwas "gedimmt" ist, aber er ist immer da und allgegenwärtig.

Die limitierenden Gedanken zu klären, bedarf lediglich einer Entscheidung. Es gibt so viele Wege sie zu lösen ... doch im Prinzip reicht es innezuhalten, die Gedanken willkommen zu heißen und innerlich zu bekräftigen: "Ich bin bereit und wähle statt dessen ab jetzt die Liebe zu leben."

In dem Moment wo wir bereit sind, uns für die Liebe der göttlichen Quelle in uns zu öffnen, ist die Voraussetzung gegeben sie auch zu erfahren. Angst und Zweifel stehen synonym für unser Ego ... die Abwesenheit von Liebe. Doch da sich die Liebe in Wahrheit niemals von uns abwendet, sondern wir ihr lediglich manchmal den Rücken kehren, wenn wir meinen sie nicht zu fühlen, bedarf es lediglich der Bereitschaft sich auf das zu besinnen was wirklich Real ist: Die Liebe.

Wirklich bereit sein ist da ein wichtiges Stichwort. In meinem Buch "Erwecke die göttliche Kraft in Dir" beschreibe ich, wie ich quasi einmal um die Welt geflogen bin, um etwas zu erfahren, was schon die ganze Zeit in mir präsent war. Für mich war dieses Erleben meine "Reise nach Hause". Die Parabel von Lee Carol "Die Reise nach Hause"- durchgegeben von Kryon - ist das Buch, das ich jedem empfehle, der sich auf den Weg begibt Gott zu finden. Hier werden auch alle Fragen bezüglich Tod und Wiedergeburt auf eine ganz besondere Art und Weise beleuchtet. 

Aus seiner göttlichen Kraft und Liebe zu leben hat für mich jedoch wenig bis gar nichts mit dem zu tun, was wir allgemein unter Esoterik verstehen.

Esoterik ist im Prinzip einen Branche ... ein Geschäft. Es gibt in diesem "Geschäft" Angebote die uns weiterbringen und Angebote, die man besser zweimal überprüfen sollte. Das Etikett Esoterik ist aber auf keinen Fall ein Garant für ein liebevolles und achtsames miteinander. Es ist essentiell das wir das trennen und uns nicht an Vorgaben orientieren, die uns sagen, wie wir zu sein haben, oder was wir tun oder lassen sollten, wenn wir uns entscheiden unseren Spirit zu leben.

Der erste Schritt darf sein, jegliche Wertung aus allem zu entfernen und seinen eigenen Weg zu  finden und zu gehen. Alles hat seine Berechtigung und für jeden gibt es am Buffet des Lebens etwas, was ihm gut tut. Entscheiden wir aus dem Herzen, ist alles gut.

Als ich mich auf diese Frage vorbereitet habe, rief mich meinen Freundin und Assistentin Violeta an und wir philophierten ein wenig darüber, welcher Glaube jetzt Recht hat und welcher nicht. Wir kamen beide zu dem Schluss, dass alle Recht haben ... die Buddhisten genauso wie die Zeugen Jehovas, die Christen, wie die Moslems etc. ...

In Wahrheit sehnen sich allen nach einem erfüllten Leben in Liebe, Frieden, Mitgefühl und Achtsamkeit. Das Buffet des Lebens bietet uns auf diesem Weg ganz viele Möglichkeiten dieses Ziel zu erreichen.

Die spirituelle oder esoterische Szene hat dabei genauso ihre Stilblüten wie jede andere Richtung auch. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Kräuter können hochgiftig oder heilend sein. Das Kraut als solches hat darauf keinen Einfluss, es ist immer der Mensch, der durch sein Verhalten den Dingen manchmal eine andere Bedeutung gibt.

So ist es auch mit unserem Glauben und unserer Spiritualität. Wir müssen unseren eigenen Weg finden und uns immer wieder ehrlich und wahrhaftig reflektieren, ob der Weg, den wir eingeschlagen haben, der Weg der Liebe ist oder der Weg der Angst; ist es unser Weg oder ein eingetretener Pfad den wir gehen, weil ihn schon so viele gegangen sind. 

Mir hat dabei der "Kurs in Wundern" sehr geholfen. Er ist für mich so eine Art "Bibel". In diesem Kurs habe ich meine Antworten gefunden und er ist heute meine Basis dessen was ich lehre und vor allem lebe.

Mein Tipp für meine Fragestellerin und alle Leser dieses Blogs:

Nimm Dir nach dem Aufwachen einen Moment Zeit, schließe noch einmal Deine Augen und wende Dich mit folgendem Gebet, aus dem Kurs in Wundern, an die göttliche Quelle in Dir:

"Was möchtest Du, dass ich tue?"
"Wohin möchtest Du, dass ich gehe?"
"Was möchtest Du, dass ich sage, und zu wem?"

Es bedarf etwas Übung, aber Du wirst die Antworten immer klarer und deutlicher wahrnehmen. Dieses Gebet hat mir geholfen, mich jeden Tag auf die göttliche Weisheit in mir auszurichten und ihr zu folgen.

Wenn es dabei Startschwierigkeiten gibt - keine Sorge: Gott liebt uns immer und ist sehr geduldig mit uns. Also sollten wir es auch sein Wink

Ich freue mich, wenn mein Impuls etwas Licht ins Dunkle gebracht hat.

Bis zur nächsten Woche,
SatNam,
Angela Metzlaff

www.lebensmehr.de

 


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