Selbstregulation
Gesundheit: Absolut gesunder Organismus trotz Stress und Belastung?
Welchen Platz hat das Sterben im Kontext der Regulationshierarchien? - Die Quintäre Selbstregulation.
von Oliver Unger
In den vergangenen Wochen haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob es einen absolut gesunden Organismus geben kann, der jeden Stress, jede Belastung gut verkraften kann, ohne dass die Person dauerhaft davon beeinträchtigt wird.
Die Antwort ist unbekannt- sie wird es immer bleiben. Doch es gibt ein übergeordnetes System, in das wir eingebettet sind, das sich immer reguliert. Entsteht eine Dysbalance, vielleicht durch einen Schock, ein Trauma, eine Verdrängung, einen Schicksalsschlag, sucht das System Wege, sich zu harmonisieren. Es bedient sich eines Materialisierungsprozesses, den wir als „Krankheit“ bezeichnen.
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Gesundheit: Der Sog in die Tiefe
Der Sog in die „Tiefe“ – Quartäre Selbstregulation
von Oliver Unger
Auf die Frage hin „Kann es einen absolut gesunden Organismus geben, der jeden Stress, jede Belastung gut verkraften kann, ohne dass die Person davon beeinträchtigt wird?“ stießen wir auf Hierarchien in den Kräften der Selbstregulation des Körpers. Der „ideal regulierte Organismus“ könnte jeder Belastung standhalten ohne Spuren davon zu tragen.
Doch meist spüren wir die Folgen unserer alltäglichen Belastungen. Der Stress, der sich durch das normale Leben, das wir führen, aufbaut, kann in den allermeisten Fällen nicht ganz abgebaut werden. Doch da der Körper immer wieder neue Wege sucht, einen „Stress-Reset“ hinzubekommen, nimmt er verschiedene Tore. Viele von diesen nehmen wir als „Krankheits“-Symptome wahr.
Gesundheit: Die Tertiäre Selbstregulation
Die Tertiäre Selbstregulation – Die beginnende Zerstörung des Körpers
von Oliver Unger
„Kann es einen absolut gesunden Organismus geben, der jeden Stress, jede Belastung gut verkraften kann, ohne dass die Person davon beeinträchtigt wird?“
Funktioniert die so genannte Sekundärregulation des Körpers, etabliert sich bei geeigneter Begleitung und Achtsamkeit auch wieder die Primärregulation. Ein „Belastungs-Reset“ wird möglich. Aus der Sekundärregulation kann also Gesundheit entstehen. Jedoch solange der Körper nicht genügend primäre Regulationskraft zur Verfügung hat, sammelt sich weiterhin Stress in unserem System an. Die „Abfluss-Rohre“ des Körper werden verstopft. Daraus entstehende Symptome sind der Versuch, den ganzheitlichen Organismus bestmöglich von Stress zu befreien.
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Gesundheit: Der ideale Organismus
Der ideale Organismus – die Primärregulation (nach Tief berührt)
von Oliver Unger
„Kann es einen absolut gesunden Organismus geben, der jeden Stress, jede Belastung gut verkraften kann, ohne dass die Person davon beeinträchtigt wird?“
von Oliver Unger
Ja und nein. Unser System hat alle Fähigkeiten zur Verfügung die es braucht. Und dennoch treten Krankheiten auf, sind Menschen stark überfordert und sterben eines unnatürlichen Todes. Wie kann das sein? Die These lautet: Krankheit und Heilung sind ein und dasselbe.
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Psychologie: Vom Schokoladensüchtigen zum Meditierer - Neuroaffektive Regulation - Teil 3
Neuroaffektive Regulation und Meditation –
wie beeinflussen sie sich gegenseitig und wie können sie sich unterstützen
Vom Schokoladensüchtigen zum Meditierer.
Sind Rauchen, in den Kopf gehen und viel denken, müde werden usw. also Selbstregulationsmechanismen? Das klingt nicht sehr verlockend, oder? Kann dies ein wünschenswerter Dauerzustand sein? MUSS dies ein Dauerzustand sein?
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Psychologie: Neuroaffektive Regulation - Teil 2
Neuroaffektive Regulation und Meditation –
wie beeinflussen sie sich gegenseitig und wie können sie sich unterstützen
Wie Selbstregulation zur Meditation führt
Als Antwort auf die Frage, wieso wir nach der Arbeit oder einem hektischen Alltag lieber den Tag vor dem Fernseher beenden statt in Meditation zu gehen, kommt das Wort „Selbstregulation“ ins Spiel. Im Fachjargon heißt sie auch gelegentlich „neuroaffektive Regulation“. Der Begriff deutet auf das Zusammenspiel von Gefühlen und dem Spannungspegel des Nervensystems bzw. im Körper.
Psychologie: Neuroaffektive Regulation und Meditation - Teil 1
Neuroaffektive Regulation und Meditation –
wie beeinflussen sie sich gegenseitig und wie können sie sich unterstützen.
Der Meditationsmuffel
Viel gepriesen im Zusammenhang mit Selbsterfahrung wird die Fähigkeit zur Meditation. Eine Menge verschiedener Vorstellungen kreisen um diesen mythosähnlichen Begriff. „Du musst meditieren. Das hilft, dich zu entspannen“, wird oft gesagt. Aber hilft es wirklich dabei, sich zu entspannen?
Psycholologie: Körperlich – seelisch – geistig: Wo sind meine eigenen Grenzen?
Kennen Sie Ihre eigene körperliche, seelische und geistige Grenze wirklich?
„Staatsgrenzen“, „Grenzsteine, die Grundstücke voneinander abgrenzen“, „Grenzenlosigkeit über den Wolken“ – diese Begriffe sind uns weitestgehend klar. Doch wenn es um unsere eigenen Grenzen geht, wie steht es damit? Wie klar ist diese Definition? Was ist das überhaupt, eine „eigene Grenze“? In unterschiedlichen psychologischen Schulen mag es unterschiedliche Definitionen geben für diesen „Bereich“. Und auch die Vorstellung einer jeden einzelnen Person zu ihrer Grenze mag sehr unterschiedlich sein.
Psychologie: Mehr „Lebenssaft“, weniger Angst...
...durch achtsame Berührungen zur Selbstregualtion!
Die Achtsamen Berührungen bringen den Klienten schnell mit dem Thema in Kontakt, das als nächstes zur Lösung ansteht. Die Technik bietet dem Klienten daraufhin zunächst erst eine Art Hilfestellung, jenes Thema für eine Weile zu behältern/zu halten (nicht aushalten).
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Psychologie: Der Therapeut als Tankstelle für die Regulation des Klienten
Was solltest du selbst als Therapeut beachten, wenn du mit der Selbstregulation des Klienten arbeitest?
von Oliver Unger
Ich beginne immer damit, meinen Schülern zu erzählen, dass sie sich selbst stabil fühlen sollten. Stabilität bedeutet in diesem Fall, dass die Geschichte deines Klienten für dich nicht zu stark beeinträchtigend sein sollte. Wenn er bei dir ist und du dich durch seine Anwesenheit gelähmt, verunsichert oder sogar extrem wütend fühlst, solltest du noch einmal überdenken, ob du mit ihm arbeiten möchtest.
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