Die inneren Heilkräfte aktivieren

Die inneren Heilkräfte aktivieren

Die inneren Heilkräfte aktivieren

Der menschliche Körper ist ein reines Wunder: Das tägliche Leben bewältigen, Leben schenken, Freude spenden. Aber er ist fehlerhaft, leidet unter den äußeren Einflüssen und beugt sich diesen – der Mensch wird krank. Oft liegen diese Gründe in uns selbst, sind psychosomatischer Natur und zwingen den Menschen, sich mit tiefliegenden Gefühlen und Erfahrungen auseinander zu setzen.

Das ist gut, denn im Menschen liegt noch weiteres verborgen: Die innere Kraft, sich selbst zu heilen. Diese ureigenen Heilkräfte zu aktivieren und zu nutzen kann einen entscheidenden Schritt in Richtung Genesung bedeuten, kann den Körper widerstandsfähig machen und so auch vorbeugen. Wer weiß, wie er an seine Selbstheilungskräfte gelangt, hat die Macht, diese zu nutzen. Dafür brauchen Sie nicht viel. Mit diesen Tipps gelangen Sie ein Stück näher zu einem gesunden Körper.

Mit Meditation zum freien Geist

Der freie Geist: Das ist ein wichtiger Schritt zur Gesundheit. Den Kopf abzuschalten, die Gedanken auszublenden und mit Achtsamkeit ans Leben heranzugehen. All das wird durch Meditation geschult und gestärkt. Auch Buddha hat schon die Kraft der Mediation gekannt – sie hat also eine lange Tradition, die Menschen durch Jahrhunderte hindurch Kraft, Konzentration und Klarheit gegeben hat. Im täglichen Leben heutzutage ist der Kopf jedoch einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt. Stattdessen den Gedanken mal freien Lauf lassen zu können, den Kopf frei zu kriegen und mit ihm die Befindlichkeiten des Körpers durchzugehen, bringt den Blick zurück auf die persönliche Mitte. Mit der Konzentration auf die Probleme und der gezielten Sendung von Licht und Energie an die schmerzenden Stelle, kann der Körper seine Heilkräfte dort konzentrieren und so Besserung bringen. So hat Meditation auch in der heutigen Zeit noch ihre Daseinsberechtigung und sollte einen festen Platz im Alltag haben.

Gesunde Ernährung als A und O

Der Körper läuft – wie ein Auto – mit dem Brennstoff, der ihm zur Verfügung gestellt wird. Während der Motor des Autos also stetig mit dem besten Benzin, Diesel und Schmierstoffen wie Öl gefüttert wird, muss der Körper mit all dem klar kommen, was ihm zugeführt wird. Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette gehören zu den Grundbausteinen, ebenso gehören Vitamine und Mikronährstoffe dazu, damit der Körper seine volle Funktion erhalten kann. Fehlen welche dieser Bausteine, kann der Körper nicht richtig funktionieren und wird krank. Um das Immunsystem stark zu halten muss also die Ernährung stimmen. Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu sich zu nehmen, ist für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte also besonders wichtig – stattdessen sollte all das außen vorgelassen werden, was den Körper unnötig beschwert und ihn mit Schadstoffen belastet.

Yoga für Beweglichkeit

Yoga ist mehr als nur Sport und Flexibilität. Es ist eine innere Einstellung, wirkt sich auch auf die Seele aus und hat damit auch die Möglichkeit, die Selbstheilungskräfte anzusprechen. So gibt es spezielle Übungen zum Lösen von Rückenbeschwerden, zur Harmonisierung der Atmung, wodurch auch der Geist angesprochen wird und sich von belastenden Gedanken frei machen kann. Besonders in Verbindung mit Ayurveda kommen diese heilenden Aspekte zum Einsatz – hier ist auch Meditation mit einbegriffen, was wieder einmal zeigt: Alles ist eins.

Positive Gedanken als Kraftquelle

Niemals unterschätzt werden sollte die Kraft der positiven Gedanken. „Man ist nur so alt, wie man sich fühlt“ heißt es immer – das zeigen auch verschiedene Experimente, die sich mit dem Alter und der Einstellung dazu auseinander setzen. Wer sich also vorstellt, dass sein Körper heilt, dass er ein gesunder Mensch ist, der alles erreichen kann, der wird auch zu jenem gesunden Menschen. Die Kraft der Gedanken kann sich positiv und negativ auswirken, je nachdem, in welche Richtung sie gelenkt werden. Das zeigt schon die folgende kleine Übung: Lächeln Sie. Einfach so, ohne Grund. Was spüren Sie?

Die Gedanken klaren sich auf, die Welt wirkt freundlicher – jeder, der angelächelt wird, freut sich und lächelt zurück. Diese Freundlichkeit und die positiven Gedanken machen den eigenen Körper resistenter und machen es auch möglich, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Heilsame Berührung

Die „Känguru-Methode“ und die heilsame Kraft der Berührung: Auch diese kitzelt die Selbstheilungskräfte heraus. Mütter, die ihren Kindern die Hand auf den Bauch legen und sie „dorthinein“ atmen lassen, eine Umarmung zum Trösten oder auch die Hand auf der Schulter, wenn es etwas schweres zu tragen gibt: Berührungen sind heilsam und machen klar „Du bist nicht alleine“. Dieses Wissen eröffnet die Möglichkeit des Körpers, sich auf die Heilung zu konzentrieren, den Willen zu schaffen, etwas erreichen zu wollen. Weil man wichtig ist, gebraucht wird und um mehr dieser Berührungen zu bekommen. Wer sich also gezielt in die Arme eines lieben Mitmenschen begibt oder auch die Hand auf die schmerzende Stelle legt, der hilft genau an der richtigen Stelle zu entspannen.

Kreativität als Zukunftsbildner

Die schönen Dinge machen Freude im Leben. Für viele liegen diese schönen Dinge in der Kreativität, für andere hingegen in der Natur. Egal, was glücklich macht: An diesen Ort zu gehen, diese Tätigkeit auszuüben oder auch sich dort hin zu träumen setzt die Selbstheilungskräfte in Bewegung, weil wir dann mit positiven Gedanken gefüllt sind. Besonders bei schaffenden Tätigkeiten, bei denen es darum geht etwas zum Ausdruck zu bringen – sei es töpfern oder malen – kommen oftmals Gefühle zum Ausdruck: Bilder die das Unterbewusstsein beschäftigen, die Wünsche oder Träume zum Ausdruck bringen. Diese frei zu lassen, zu Papier zu bringen oder ihnen Gestalt zu geben, hilft, den Knoten zu lösen und dafür zu sorgen, dass die negativen Gedanken und Sorgen sich verabschieden können. Das macht Platz für positive Gedanken und damit auch für Selbstheilung.

Bewegung für kurz- und langfristige Gesundheit

Bewegung ist befreiend: Joggen, Fahrrad fahren, Schwimmen oder leichte Gymnastik beschäftigen den Körper und die Muskeln, lösen negative Gedanken auf und lassen einen so wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Diese Quelle der Kraft zu nutzen ist sinnvoll. Denn Sport hat nicht nur einen kurzzeitigen Effekt sondern wirkt auch langfristig. So werden Blutzuckerspiegel und Blutdruckwerte normalisiert, der Herz-Kreislauf kommt in Schwung und die Gefäße werden frei. Das verbessert die Durchblutung – ein rein körperlicher Faktor, der aber ebenfalls die Selbstheilung aktiviert. Regelmäßige Bewegung sollte also zum Alltag dazu gehören, damit der Körper seine ursprüngliche Aufgabe – das Laufen – erfüllen kann und sich so von ganz alleine gesund hält. Auch nicht zu verachten: Die Endorphine, die der Körper beim und nach dem Sport ausschüttet. Das versorgt mit positiver Stimmung: Ein reiner Lebensquell.

Autogenes Training und die Reise in uns

Sich auf die Reise begeben, neue Welten entdecken, wer anders sein, einen bestimmten Punkt des eigenen Lebens noch einmal erleben: Das alles geht mit der Vorstellungskraft des Menschen. Diese kann gezielt dazu eingesetzt werden, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das geht beispielsweise über die Visualisierung des Ziels: Schmerzfrei aufstehen, wieder joggen gehen können. Beim autogenen Training können außerdem Befehle an den Körper ausgegeben werden. Sich dabei mit der Heilung auseinanderzusetzen und den Körper darauf zu programmieren, sich selbst zu heilen, fördert die Heilung von innen heraus und macht so ein ganzes Stück gesünder.

Gesunder Geist als Grundlage

„Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“: Dieser Spruch hat gleich zwei Richtungen, denn er sagt, dass ein gesunder Geist einen gesunden Körper braucht. Zeitgleich jedoch bedeutet es, dass der Körper nur gesund sein kann, wenn auch der Geist gesund ist. Darauf zielen Meditation, autogenes Training und die Nutzung der positiven Gedanken zwar bereits ab, aber letztendlich sollte sich jeder Mensch bewusst sein, dass die psychische Hygiene einen entscheidenden Einfluss auf den Körper hat. Sich also von Problemen zu trennen, ungelöste Konflikte aufzulösen und der Zukunft eine saubere Basis im Kopf zu liefern, gehört dazu.

Energiepunkte finden und nutzen

Die Lebensenergie eines jeden Menschen kommt von innen heraus. Zum einen trägt die Nahrung auf körperlicher Ebene dazu bei, dass der Körper Kraft hat, die Muskeln funktionieren, wir uns bewegen und überhaupt erst leben können. Zum anderen braucht es aber auch geistige Energie: Diese kommt von alle dem, was den Geist nährt. Für manche ist das dasselbe wie der Körper braucht: Gutes Essen und Genuss. Für andere ist es die Nähe der liebsten Mitmenschen. Ein Tag mit der Familie gibt ihnen Kraft für die ganze Woche, lässt sie davon zehren und schließlich voll Vorfreude auf den nächsten Familientag zusteuern. Andere hingegen brauchen die Natur um sich herum, um sich lebendig zu fühlen.

Egal, was es letztendlich ist: Wer weiß, woher er seine Energie bezieht, was ihm Kraft gibt, sollte dieses Wissen so oft wie möglich nutzen und aus diesen Energiequellen die Kraft schöpfen, die der Körper braucht, um sich selbst zu heilen. Die Dinge hingegen, die Kraft raubend sind und Energie ziehen, statt zu geben, sollen dauerhaft aus dem Leben gestrichen werden – sie belasten mit negativer Energie, ziehen runter und machen unglücklich. Diese Krankmacher zu entfernen ist befreiend: Regelmäßig zu überprüfen, ob der Alltag Energie gibt oder Energie zieht, so dass Körper und Geist letztendlich ausgelaugt und kraftlos werden, führt am Ende dazu, dass aussortiert werden kann und so mehr Kraft zum Leben bleibt.

Licht und Liebe: Herzenswärme

Licht ist Leben – Pflanzen brauchen es zum Wachsen, der Mensch braucht es, um lebenswichtige Stoffe auszubilden und vital zu bleiben. Genauso wie die Liebe der Mitmenschen führt Licht dazu, dass wir uns wohl fühlen, geborgen sind und das Herz warm wird. Wer seine Selbstheilungskräfte stimulieren möchte, tut das am besten auch mit Licht. Rausgehen, die Sonnenstrahlen genießen oder auch in den Süden fliegen, wenn die Jahreszeit nicht stimmt: Das hilft, dem Körper gesund zu werden, die Gedanken aufzuhellen und optimistisch voran zu schreiten – echte Selbstheilungsmotoren und der Weg in gesundes, glückliches Leben.

Bildquelle: pixabay.com

 


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