Massieren - Traumberuf für empathische Menschen

TouchLife - Autor bei ViGeno

Massieren - ein Traumberuf für empathische Menschen.

 

von TouchLife -

 
 

Massieren ein Traumberuf.
Die Motivation, andere Menschen zu massieren, wurzelt in dem Wunsch, anderen etwas Gutes zu tun. Wer die Massagearbeit zu seinem Beruf wählt, möchte Menschen auf ihrem Lebensweg unterstützen und sie auch in schwierigen Zeiten mit ihrem Schmerz, ihrer Verspannung, Angst und ihrem Mangel nicht alleine lassen. Im Gegenteil, durch die Massage wird er ihnen gerade dann ganz nahe sein und ihnen auf dem Weg durch diese Beschwernisse beistehen können.

Diese grundlegende Ausrichtung teilen Massierende selbstverständlich mit anderen Berufen, die sich um Menschen kümmern, z. B. Ärzte, Psychologen, Heilpraktiker, Pflege- und Sozialberufe. All diese Tätigkeiten erfordern spezielle Fachkenntnisse und der Berufsalltag der genannten Beispiele unterscheidet sich. Es gibt aber einen gemeinsamen Nenner, eine übereinstimmende, innere Überzeugung.

Es ist das Gefühl von Sinnhaftigkeit, das die Angehörigen solcher Professionen häufig teilen, dass sich die großen Anstrengungen, die solche Berufe ihren Ausübenden oftmals abverlangen, unbedingt lohnen.

Es ist, als ob man sich nichts Wertvolleres vorstellen kann als seinen Mitmenschen in ihren schwachen Stunden zu helfen, um ihnen, wenn möglich, wieder zurück auf die eigenen Beine zu verhelfen. Hilfsbereitschaft kennen fast alle Menschen, wenn es darum geht, sich um nahestehende Personen zu kümmern, z. B. die eigenen Kinder zu pflegen oder den Partner, wenn Krankheit oder andere Schwierigkeiten den geliebten Menschen zusetzen.

In diesen Situationen kann man ungeahnte Kräfte mobilisieren, um seine Lieben zu schützen, zu nähren und sie bei der Gesundung zu unterstützen. Bei den Menschen, die sich von den helfenden und heilenden Berufen angezogen fühlen, ist dieses innere Mitgefühl mehr oder weniger ständig wach. Die Bereitschaft zu helfen ist nicht auf Familienangehörige beschränkt, sondern kann bei ihnen fast jederzeit für jeden abgerufen werden.

Natürlich unterscheiden auch sie, wer Freund oder Fremder ist, können sich aber ohne darüber nachzudenken im Rahmen ihres Berufes Freunden und Fremden gleichermaßen von Herzen widmen. Sie haben feine Antennen für die Schwierigkeiten und Nöte ihrer Mitmenschen. Es fällt ihnen leicht auf Schwächen behutsam einzugehen und es macht ihnen Freude, Menschen aufzubauen.

Dieses Verhalten ist nicht so selbstverständlich, wie es scheinen mag. Konkurrenz und Wettbewerb haben in weiten Bereichen der Gesellschaft eine Ellbogenmentalität geformt mit der Folge, dass Schwächere ausgegrenzt werden, statt ihnen Aufmerksamkeit zu schenken, damit sie zu ihrer Stärke zurückfinden können. Dies brächte auch der Gesellschaft langfristig betrachtet viel mehr Vorteile.

Dienst am Menschen taucht als eine Form spiritueller Praxis auch in den großen Religionen auf. Mutter Theresa war der weibliche Archetyp dafür. Im Mahajana-Buddhismus wird dies als »Bodhisattva-Prinzip« bezeichnet: Bis das letzte fühlende Wesen vom Leidhaften seiner Existenz befreit ist, werden die Früchte der eigenen Übungspraxis nicht in erster Linie einer persönlichen Erleuchtung, sondern dem Mitgefühl gewidmet.

Deswegen sollten sich aber Massierende nicht gleich als bessere Menschen betrachten. Ein spirituelles Leitbild oder Ideal kann aber wie eine innere Kraftquelle wirken und ist darüber hinaus Ansporn, täglich von Neuem sein Bestes zu geben.

Menschen mit entsprechenden Anlagen können sich berufen fühlen, ihre Arbeitskraft dem Wohle anderer zu widmen. Das kann für manche bedeuten, dass sie in einer solchen Berufsausübung ihren innersten Überzeugungen folgen bzw. Ausdruck verleihen.

Sie fühlen sich nicht gestört oder missbraucht, wenn sie für andere da sein sollen. Im Gegenteil, sie freuen sich, wenn ihre Gaben abgerufen werden und sie gebraucht werden. Wer eine solche Ader in sich trägt, wird so lange unzufrieden und frustriert sein, bis er sich ein Tätigkeitsfeld erschließt, auf dem diese Seite seines Charakters gelebt werden kann.

Fast alle Massageberufler haben eine positive Einstellung zum Dienen im guten Sinne des Wortes. Sie sehen sich in ihrer Hilfestellung für andere aber nicht in ihrer Persönlichkeit herabgesetzt, so als wären sie Diener einer Herrschaft. Häufig ist es für sie sogar eine Befreiung, ihre Energien für andere einsetzen zu können.

Sie geraten dadurch in Fluss mit den Kräften, die es ihnen von innen heraus möglich machen, auch anstrengende Aufgaben und menschlich schwierige Situationen durchzustehen. Sie können durch ihre Tätigkeit »über sich hinauswachsen«, Potenziale verwirklichen und Ressourcen abrufen, an die sie ohne die Hingabe, die sie zum Wohle eines Anderen generieren können, nicht herankommen würden.

Jeder Mensch hat besondere Gaben, die er oder sie für seine Aufgaben braucht. Es ist wichtig, für ein zufriedenes Lebensgefühl seinen Platz im Leben oder seine Lebensaufgabe zu kennen und mehr und mehr einzunehmen.

Seine Berufung zu kennen ist keinesfalls selbstverständlich. Und wer sie einmal erahnt, steht zunächst am Anfang eines Weges voller Herausforderungen. Für diesen Weg braucht man Mut, Entschlossenheit und Hingabe, denn die eigene Berufung zu verwirklichen bedeutet, sich zur Entfaltung des eigenen Potenzials innen wie außen zu bekennen.

Es bedeutet »Ja« zu sich zu sagen. Sich auf diesen Weg zu machen gibt dem Begriff »Verantwortung« im Sinne von »auf den Ruf antworten« eine denkwürdige Bedeutung. Es geht dann darum, in den sich stellenden Aufgaben eher die Bereicherung als die Belastung zu sehen.

Je tiefer man dieses Phänomen in sich begreift, desto mehr wird man zu einem Lernenden in einem scheinbar endlosen Entfaltungsprozess. Sich seiner Berufung zu nähern, ist ein elektrisierendes Gefühl.

Die Autoren Frank B. Leder und Sylvia von Kalckreuth ...
sind Massage-Lehrer und Begründer der TouchLife Methode. Sie sind körpertherapeutisch ausgebildet und praktizieren die Achtsamkeitsmeditation. Seit 1989 bilden sie TouchLife Praktiker aus.

Über ihr Buch: Glücksgriffe - Balance für Körper und Geist mit der TouchLife Massage (naturaviva Verlag, 198 Seiten, € 22,80) schreibt Dr. med. Stephanie Reiter, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Neuraltherapie: "Wegweisend für Masseure, Physiotherapeuten und Menschen, die mit Berührung arbeiten wollen."

TouchLife-Schule
Frank B. Leder & Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth

 


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