Fit & Gesund mit Massage am Arbeitsplatz

TouchLife - Autor bei ViGeno

TouchLife-mobil, die Massage am Arbeitsplatz -
Fit und Gesund.

 

von TouchLife -

 

Fit und Gesund mit Massage am Arbeitsplatz.
Der Wohlfühlfaktor für ein erfolgreiches, betriebliches Gesundheitsmanagement.
Berührung tut so gut. Und ist beliebt bei den Menschen: "Endlich kann ich mal loslassen und jemand ist für mich da, kümmert sich um mich, gibt mit durch die Massage Impulse und löst meine Verspannungen ...". TouchLife ist eine effektive Gesundheitspräventionsmaßnahme.

TouchLife-mobil, die Massage am Arbeitsplatz
Ute Pitzen, B. Sc. Komplementärtherapie, befasste sich 2015 im Zusammenhang mit einer Studie über den Nutzen von betriebsnahen therapeutischen Anwendungen am Beispiel der TouchLife-mobil Massage am Arbeitsplatz mit der allgemeinen Wirkung von Berührung auf Menschen. In ihrer abschließenden Betrachtung der Studie kommt Pitzen zu dem Ergebnis, dass die ganzheitliche Behandlungsmethode TouchLife eine effektive Gesundheitspräventionsmaßnahme darstellt.

Pitzen zeigt auf, dass speziell die TouchLife-mobil Massage am Arbeitsplatz eine Methode ist, die salutogenetisch ausgerichtet ist und zum Erhalt, beziehungsweise zur Erlangung physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens beiträgt.

Pitzen führte eine Studie durch, die von der Steinbeis-Hochschule Berlin betreut wurde. Es wurden Probanden aus MitarbeiterInnen zweier Logistikunternehmen gewählt, um nach Massageanwendungen an ihrem Arbeitsplatz befragt zu werden. Pitzen stellt die Ergebnisse ihrer Studie in den Dienst, insbesondere den Wellnessmassagen oder Wohlbefindensmassagen mit ganzheitlichem Ansatz zu mehr Anerkennung und Wertschätzung zu verhelfen. (Quelle: Ute Pitzen, 2015, Bachelor Thesis, Steinbeis-Hochschule Berlin SHB).

Seit 1998 wird TouchLife in abgewandelter Form auch als mobiler Massageservice angeboten. Die besondere Herausforderung dabei: In nur 15 Minuten soll für die Klienten in den typischen Spannungszonen von Rücken, Schulter und Nacken eine spürbare Erleichterung erzielt werden.

Und: Die Behandlung findet im Setting des Arbeitsplatzes statt. Vorteil für die Klienten dabei: Statt nach Feierabend noch in eine Praxis fahren zu müssen, können sie dort, wo häufig Stress und Anspannung entstehen - im Arbeitsumfeld - etwas für sich tun!

Eine weitere Herausforderung stellt sich dabei für die Massagepraktiker: Die Massage wird am bekleideten Körper ausgeführt. Das ist nur etwas für geübte Behandler, die sich schnell auf Menschen einstellen und mit ihren Händen durch jeden Stoff hindurch die richtigen Punkte treffen können.

Weil die Klienten bekleidet bleiben, kann man die Massage auch „öffentlich“ durchführen, zum Beispiel bei Veranstaltungen oder in Firmen, die für ihre Mitarbeiter Massagen am Arbeitsplatz als Baustein des betrieblichen Gesundheitsmanagements einführen. Unternehmen fördern dadurch Kundenbindung sowie Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter.

Was hat uns dazu bewogen, die TouchLife Methode, die ansonsten für intensive und einstündige Massagesitzungen steht, 1998 um eine Kurzvariante zu erweitern? Das Arbeitsgerät für die mobile Massage, die speziellen Massagestühle, sind erstmalig in den Achzigern in den USA aufgetaucht, im Rahmen der Sportlerbetreuung. V

on dort hat sich die Idee, mit den Massagen zu den Menschen zu gehen anstatt in den Praxen auf sie zu warten, rasch in die Arbeitswelt fortgepflanzt. Mitte der Neunziger ist diese Form mobiler Massage dann in Deutschland angekommen, und einige TouchLife Praktiker waren interessiert, ihr Massageanbot um die mobile Variante zu erweitern.

Allerdings gab es keine fachlich qualifizierten Fortbildungen, und so entschlossen wir uns, auf der Basis der TouchLife Grundausbildung einen Aufbaukurs für die mobile Massage zu entwickeln.

Dabei ging es uns darum, nicht nur sinnvolle Griffabläufe für die Arbeitshaltung am Massagestuhl zu entwerfen, sondern die fünf Pfeiler der TouchLife Methode auch in die Kurzbehandlung zu integrieren: Massagetechniken, Gespräch, Energieausgleich, Atem und Achtsamkeit. Erst dadurch entsteht jene besondere Qualität und das „gewisse Etwas“ in der Berührung.

Wir achten besonders darauf, dass die Massagegriffe nicht hektisch ausgeführt werden, nur weil die Behandlungszeit kürzer ist. Im Gegenteil: Unsere typischen ruhigen und harmonischen Griffabfolgen, die eher an fließende Wellen als an Stakkato-Klopfmassagen erinnern, behalten wir bei, weil sie unserer Erfahrung nach auch in der Kürze der Zeit den besten Effekt garantieren.

Zuerst aber hatten wir selbst getestet, was Massage am Arbeitsplatz bedeutet. Denn wir waren zunächst durchaus skeptisch, ob eine Kurzmassage im Arbeitsumfeld überhaupt wirken kann. Einer unserer Klienten leitete eine große Werbeagentur.

Es war nicht schwer, ihn davon zu überzeugen, dass es für seine gestressten Mitarbeiter nur positiv sein könne, wenn wir sie während der Arbeitszeit probeweise einmal massieren.

Wir waren überrascht, mit wie viel Begeisterung wir in der Agentur empfangen wurden. Für die Menschen, die dort arbeiteten, war die viertelstündige Massage eine wertvolle Regenerationszeit. Diese Qualität in der Berührung hatte für sie am Arbeitsplatz einfach noch nie stattgefunden.

Alle “Probanden” wollten die Massage im wöchentlichen Turnus fortsetzen. Dass die 15 Minuten im Vergleich zu einer „richtigen” TouchLife Massage wenig sind, ist offensichtlich. Aber wenn man die Wahl hat, sich überhaupt nicht oder wenigstens für eine Viertelstunde massieren zu lassen, ist klar, für was sich die meisten entscheiden würden.

Nur wenige TouchLife Praktier arbeiten ausschließlich mobil, und das ist auch nicht unsere Vision für die Absolventen. Aber als zweites Standbein zur Privatpraxis ist es für viele eine interessante Abwechslung, wenn sie einen Tag in der Woche mit dem Massagestuhl losziehen oder projektbezogen auch einmal mehrere Tage am Stück einen Messestand betreuen.

Außerdem eröffnen sich in diesem Marktsegment interessante Verdienstchancen. Vor allem bietet der mobile Massageservice aber auch häufig Gelegenheit zum Teamwork. Das macht Spaß, bringt Kollegen zusammen und fördert den Erfahrungsaustausch untereinander.

Innerhalb von 18 Jahren Engagement mit der mobilen Massage ist das TouchLife Massage-Netzwerk, in dem sich Absolventen unserer Schule organisieren, im deutschsprachigen Raum zur größten Anwendergruppe geworden, die sich auf einem gemeinsamen Qualitätsstandard berufen kann.

Von Astronaut bis Zimmermann haben wir mit unseren Kollegen schon unzählige Berufsgruppen in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld besucht und dort behandelt (den Astronaut allerdings in einem European Space Agency Trainingszentrum am Boden, nicht im All).

Über den Massageunterricht an der TouchLife-Schule
Der Begründer der Methode, Frank B. Leder, ist staatlich geprüfter Masseur. Eine Ausbildung zum medizinischen Masseur oder Physiotherapeut ist sicher eine gute Grundlage, auf der man sich auch im Wellnessbereich und im Bereich der mobilen Massage weiter fortbilden kann.

Die Unterrichtsstunden, die im Rahmen dieser  staatlichen Ausbildungen dem tatsächlichen Massageunterricht, also dem Training von Griffen, Griffabfolgen und Feinfühligkeit am Menschen gewidmet sind, sind geringer als die Unterrichtsstunden der TouchLife Grundausbildung.

Dafür lernen die Masseure/Physiotherapeuten viele andere Dinge für den klinischen Berufsalltag im medizinischen Umfeld, die für TouchLife Praktiker nicht relevant sind. Geht es aber um eine achtsame und auf Entspannungseffekte abgestimmte Massage - Stichwort Stressreduktion oder Burnout-Prävention etc. - so sind dies genau jene Anwendungsbereiche, für die TouchLife Praktiker gezielt und fachgerecht ausgebildet werden.

Im August 2006 wurde der TouchLife Grundausbildung als „besonders hochwertig" eingestufte Schulung das Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Ganzheitliche Therapie, Beratung, Prävention (Berlin) verliehen.

Frank B. Leder
ist staatlich gepr. Masseur, Massage-Lehrer, Autor, Projektpartner TouchLife/Steinbeis Hochschule. Seit 1984 praktiziert er in eigener Praxis, seit 1989 bildet er in der von ihm (mit-) gegründeten TouchLife Massage aus. Als Mit-Initiator des internationalen TouchLife Massage-Netzwerks setzt er sich dafür ein, dass hohe Qualitätsstandards und ganzheitliches Verständnis im Massagebereich zur Anwendung kommen, ganz besonders auch im Anwendungsbereich der mobilen Massage am Arbeitsplatz. Das TouchLife Massage-Netzwerk ist aktives Mitglied im BVMW Bundesverband Mittelständische Wirtschaft und unterstützt Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

TouchLife-Schule
Frank B. Leder & Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth

 


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