Vitalpilze bei Burnout

von Dieter Bretz

Erschöpfung-Müdigkeit-Chronische Erschöpfung (CFS)-Burnout.

 

von Dieter Bretz -
 

Erschöpfung-Müdigkeit-Chronische Erschöpfung (CFS)-Burnout.
Müde und erschöpft – so fühlen wir uns alle gelegentlich. Nach einem anstrengenden, ausgefüllten Tag kann Müdigkeit ein durchaus angenehmes Gefühl sein. Wer dann die Gelegenheit hat, sich genügend Schlaf zu gönnen, ist einige Stunden später im Idealfall auch wieder ausgeruht und fit.

Doch für manche Menschen sind bleierne Erschöpfung und Antriebslosigkeit ständige Begleiter und damit nicht nur sehr belastend, sondern auch Anzeichen einer ernst zu nehmenden Krankheit: Als chronisches Müdigkeitssyndrom oder Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS) wird ein länger als sechs Monate andauernder Erschöpfungszustand bezeichnet, der außerdem mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl einhergeht. Sowohl die vermuteten Ursachen als auch die Symptome können dabei individuell sehr unterschiedlich sein.

Fest steht: Obgleich psychische Belastungen mit Sicherheit eine wichtige Rolle spielen, ist das chronische Müdigkeitssyndrom etwas anderes als das Burn-out-Syndrom. Nicht nur, dass beim CFS oft körperliche Ursachen beziehungsweise Auslöser wie zum Beispiel chronische Infekte eine Rolle spielen, während der Burn-out allein psychisch bedingt ist.

Letzterer ist zudem meist dadurch gekennzeichnet, dass die erdrückende Müdigkeit nur als eines von vielen Symptomen auftritt und nicht selten sogar vielmehr Versagensängste, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen oder depressive Verstimmungen im Vordergrund der Beschwerden stehen.

Wenn die Müdigkeit ein ständiger Begleiter ist, wird die Bewältigung des Alltags zum dauernden, an den Kräften zehrenden Kampf. Für Außenstehende ist das Leiden, das eine am chronischen Müdigkeitssyndrom erkrankte Person durchlebt, nur schwer nachzuempfinden. So bekommen Betroffene nicht selten zu hören, sie sollten sich nicht so anstellen – was die belastende Situation mit ohnehin schon massiv beeinträchtigter Lebensqualität nur noch verschlimmert.

Zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen, so wird grob geschätzt, sind in Deutschland vom chronischen Müdigkeitssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, CFS) betroffen, die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen. Genauere Zahlen sind auch deshalb schwer zu ermitteln, weil das CFS bis heute wissenschaftlich noch nicht klar definiert und von manchen Medizinern sogar noch nicht einmal als Krankheit anerkannt ist.

Anders als beim Burn-out-Syndrom, bei dem die Müdigkeit als eines von vielen Symptomen auftritt, steht sie bei CFS-Patienten eindeutig im Vordergrund. Damit verbunden sind natürlich andere Beschwerden wie Einschränkungen der Leistungsfähigkeit oder Konzentrationsprobleme, aber auch körperliche Symptome, die vom Kopfschmerz über Störungen des Verdauungstrakts bis hin zu Schlafstörungen reichen. Weitere häufig auftretende Symptome des CFS sind:

•    Starke Erschöpfung schon nach geringster Anstrengung
•    Muskelschwäche und -schmerzen
•    Gelenkschmerzen
•    Erhöhte Körpertemperatur, schnelles Frösteln
•    Geschwollene, druckempfindliche Lymphknoten
•    Vergesslichkeit, Reizbarkeit, depressive Verstimmung.

Bis die Diagnose CFS gestellt ist, sind nicht selten diverse Besuche bei verschiedenen Fachärzten vorangegangen. Wichtig ist es, sämtliche andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Beschwerden mit sich bringen können.

Dazu gehören zum Beispiel schwere Infektionen wie Hepatitis oder Tuberkulose, Allergien und neurologische Erkrankungen. Definitionsgemäß müssen die Beschwerden des chronischen Müdigkeitssyndroms seit mindestens sechs Monaten bestehen und die betroffene Person deutlich in ihren beruflichen und privaten Aktivitäten einschränken. Auch in Ruhephasen, bei genügend Schlaf oder im Urlaub treten keine Besserungen auf.

Unklare Ursachen des chronischen Müdigkeitssyndrom.
Die Ursachen des CFS konnten die Mediziner bislang nicht eindeutig klären. Die folgenden Faktoren werden immer wieder diskutiert und scheinen zumindest eine Rolle zu spielen. Allerdings ist noch nicht klar, ob es sich um echte Ursachen handelt oder vielmehr lediglich um Auslöser einer Krankheit, von der ein Mensch – warum auch immer – betroffen ist.

•    Chronische Infekte: Infektionen – zum Beispiel des Nervensystems mit dem Herpesvirus oder des
      Darms mit Hefepilzen – führen nicht zu einer heftigen Abwehrreaktion des Körpers, sondern
      schwelen quasi dauerhaft im Hintergrund. Auf diese Weise belasten sie das Immunsystem zwar
      nicht akut, aber permanent. Diese chronische Schwächung kann zu einem CFS führen.

•    Chronische Gifte: Ob im Wohnumfeld, in der Luft, im Trinkwasser, in Medikamenten oder in der
      Nahrung: Heutzutage sind wir vielen Giftstoffen ausgesetzt. Oft schafft es der Körper, die Gifte
      abzubauen oder in geringen Mengen zu tolerieren. Doch manchmal wird „das Fass zum Überlaufen
      gebracht” und der Organismus durch den ständigen Kontakt zu mehreren Giftstoffen so geschwächt,
      dass sich ein CFS entwickelt.

•    Chronische Konflikte: Auch dauerhafte psychische Belastungen – Mobbing, zu hoher
      Leistungsdruck oder Probleme im sozialen Umfeld – können dafür verantwortlich sein, dass sich
      permanente Erschöpfung und Antriebslosigkeit einstellen.

•    Ernährungsmängel: Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der Ernährung. Fehlen dem Körper
     wichtige Vitamine und Spurenelemente, wird er langfristig gesehen geschwächt. Auch dies kann sich
     in Form ständiger Müdigkeit äußern.

Die Auflistung zeigt: Bei der Behandlung des CFS kommt es vor allem darauf an, das Immunsystem zu stärken, die Entgiftung des Körpers zu fördern und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen sicherzustellen. Kein Wunder also, dass Vitalpilze viel dazu beitragen können, einen Weg aus der Krankheit zu finden. Daneben ist bei psychischen Belastungen eine fachgerechte Behandlung unverzichtbar, damit die Patienten zu einem aktiveren, ausfüllenden Leben zurückfinden können.

Vitalpilze bei chronischem Müdigkeitssyndrom
Dieser exzellente Vitalpilz zeichnet sich vor allem durch seine ausgleichende Wirkung auf die Psyche aus. Studien konnten belegen, dass der Cordyceps Vitalpilz den Hormonhaushalt reguliert und bestimmte Enzyme hemmt, die für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden.

Auf diese Weise bewährt sich der Vitalpilz quasi als Schutzschild gegen Stress – ein sehr günstiger Effekt bei Personen, die unter chronischer Erschöpfung und den damit verbundenen Begleitsymptomen leiden.

Der Reishi Vitalpilz ist in der Lage, dem Organismus beim Umgang mit Stresssituationen zu helfen, indem er entspannend und beruhigend auf das vegetative Nervensystem wirkt.

Vor allem aber gleicht dieser Vitalpilz mögliche Mängel an Mikronährstoffen, Mineralien und Spurenelementen aus, insbesondere die bei chronisches Müdigkeitssyndrom oder Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS) häufig auftretende Unterversorgung mit Eisen.

Unsere Vorschläge zum Einsatz von Vitalpilzen ersetzen nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Medikamente oder laufende Therapien sollten nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker abgesetzt werden.

Dieter Bretz, Heilpraktiker in München/  ganzheitliche-krebsberatung-bretz.de

 

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