Heilpflanze

Artemisia annua - Heilpflanze - TCM

Mankau Verlag - Autor bei ViGeno

„Artemisia annua“ - Heilpflanze aus der chinesischen Medizin

 

von Mankau Verlag -
 

 

Aus der Schatzkammer der TCM
Artemisia annua“ ist ein Alleskönner, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht.
Der neue Kompakt-Ratgeber „Artemisia annua“ von Barbara Simonsohn stellt eine wiederentdeckte Heilpflanze aus der chinesischen Medizin vor. Artemisia annua hat ganz außergewöhnliche Eigenschaften und wird vielleicht in naher Zukunft in jeder Hausapotheke und in jedem Garten zu finden sein.


Gesundheit: Holunder Heilpflanze

Marianne Rattay - Autorin bei ViGeno

Rezepte der Holunder Heilpflanze.

von Marianne Rattay -

Der Holunder eine heilige Heilpflanze.
Der Holunder gehört zu den alten Zauber- und Schutzpflanzen. In ihm wohnt Frau Holle, das ist die Erdmutter in ihrem Aspekt als „weise Alte“ auch Hulda oder Hel (die Göttin der Unterwelt) genannt.

Holunder Blüten Waffeln
Einen Waffelteig aus Butter, Zucker, Eiern, Milch und Mehl bereiten
Beim Einfüllen ins Waffeleisen je eine Blüten Dolde beigeben, ausbacken und mit Vanillezucker bestreuen

Holunderblüten Limonade
Blütendolden gemeinsam mit Zitronen Scheiben  in einen Steintopf legen, 24 Stunden stehen lassen, danach abseihen und nach Belieben süßen (Honig oder Zucker).

Holunderlikör
2l Hollerbeeren  mit 2l Wasser, 5 Gewürznelken und 2 Eßl. Honig 10 Minuten kochen
durch ein Tuch seihen
den Saft dann mit 750g Zucker  und 1 Päckchen Vanillezucker 15 Minuten aufkochen, abkühlen und 1halben l Obstbrand dazugeben
in Flaschen 6 Monate reifen lassen.


Gesundheit: Heilpflanze Holunder

Marianne Rattay - Autorin bei ViGeno

Heilpflanze Holunder.
 

von Marianne Rattay

Frau Holles Baum.
„Wenn der weiße Flieder wieder blüht“... bei diesem Liedtext haben die meisten den orientalischen Flieder vor Augen. Gemeint ist jedoch der Holunder mit seinen rahmweißen, duftenden Blüten. Sie symbolisieren den Schnee aus Frau Holles Federbetten - eine durch und durch heilkräftige Pflanze.

Es gibt einen alten schlesischen Brauch aus dem 17.Jahrhundert: Bevor man einen Zweig vom Holunder abbricht, soll man sich niederknien und den Strauch bitten:“ Frau Ellhorn, gib mir von deinem Holz, so will ich dir von meinem geben, wenn es wächst im Wald“

Der Holunder (sambucus nigra) gehört zur Familie der Geißblattgewächse. Er hat noch zwei heimische Verwandte: den Attich und den roten Hirschholunder, wovon der Attich auf jeden Fall giftig ist. Von den Beeren des roten Holunders kann man ein schmackhaftes Gelee bereiten, wenn man vorher die Kerne entfernt.

Die Pflanze ist auch als „Flieder“ bekannt, was im Mittelniederdeutschen des 16. Jahrhunderts ausschließlich dem Holunder vorbehalten war. Der wohl duftende Strauch, der heute in unseren Gärten als Flieder wächst, ist erst vor wenigen hundert Jahren aus dem Orient dort angesiedelt worden und hieß daher am Anfang türkischer oder spanischer Flieder, um ihn vom eigentlichen Flieder, dem Holunder zu unterscheiden. Weitere Namen sind Holler. Fieberbaum, Ellhorn und Allhorn.

Eine heilige Heilpflanze
Der Holunder gehört zu den alten Zauber- und Schutzpflanzen. In ihm wohnt Frau Holle, das ist die Erdmutter in ihrem Aspekt als „weise Alte“ auch Hulda oder Hel (die Göttin der Unterwelt) genannt.

Bis heute weiß man in ländlichen Gegenden, dass man vor dem Holunder den Hut ziehen soll und ihn auf keinen Fall fällen darf, denn das bringt Unglück.

Wegen seiner Schutzwirkung pflanzte man den Strauch in der Nähe des Anwesens, am besten hinter dem Haus am besten beim Kompost, damit dieser gut gedieh.


Gesundheit: Knoblauchsrauke – Knoblauchshederich – Knoblauchskraut

Marianne Rattay - Feng Shui - Geomantie - Naturwissenschaftlerin

Die Knoblauchsrauke in der modernen Kräuterküche und als Heilpflanze.

Die Knoblauchsrauke, auch Knoblauchhederich oder Knoblauchskraut genannt, (Alliaria petiolata) ist eine verbreitete Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler Sie fällt auf durch ihr Knoblaucharoma.
Die Knoblauchsrauke hat im Mittelalter und der frühen Neuzeit eine gewisse Rolle als Gewürzpflanze gespielt und geriet, als Gewürze preisgünstiger und damit für alle Bevölkerungsschichten erschwinglich wurden, als solche zunehmend in Vergessenheit.


Gesundheit: Das Unkrautgemüse Giersch, Geißfuß oder Ziegenfuß

Marianne Rattay - Feng Shui - Geomantie - Naturwissenschaftlerin

Das Unkrautgemüse – Giersch und Co.

Giersch, Geißfuß oder Ziegenfuß (Aegopodium podagraria) zählen zu Unkrautgemüsen.

Im Volksmund als Zipperleinskraut bekannt, gilt es bei Gärtnern als eines der unbeliebtesten Unkräuter.
Der Giersch verbreitet sich sehr stark und gilt als quasi unausrottbar. Für ihn gilt wohl der Spruch „Unkraut vergeht nicht“.


Gesundheit: Die kraftvolle Natur der Echinacea

Thomas Kinkele - Aromatologe - Enneagramm - Pflanzenfreund - Autor

Auf dem kraftvollen Lehrpfad der Natur!

Echinacea lebt mit ihren zwei Schwestern am Rande des natürlichen Zaubergartens. Sie ließen sich Zeit im Frühjahr mit dem Wachsen. Erst war’s zu warm und zu trocken und dann zu kalt und zu feucht.

Das Wetter spielt schon einigermaßen verrückt, aber es scheint genau das zu sein, was die Menschen brauchen, um aufzuwachen oder zu meditieren, wie die Pflanzen das Wachsein nennen.


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