Christine H. Warcup

Psychologie: Anschmiegsame Kind

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

"Die Kinder der neuen Zeit": Diese Textreihe des Aufgestiegenen Meisters EL Morya zeigt an einfachen Beispielen die natürlichen Bedürfnisse der Kinder der neuen Zeit auf. Dadurch wird dem Leser bewusst, wie er diese Kinder auf einfache und natürliche Art und Weise unterstützen kann. 

Das anschmiegsame Kind.

Schaut euch einmal ein Kind an, dass ständig auf den Arm der Mutter möchte. Immer wieder streckt es seine Ärmchen aus und signalisiert mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln: Nimm mich auf den Arm! Nimm mich zu dir!

Wenn die Mutter die Signale aufnimmt und sich dem Kind zuwendet, es auf den Arm nimmt und ihm wirklich begegnet, d.h., sich mit ihm verbindet über die Herzensebene, dann wird sich das Kind sehr schnell wieder dem Außen zuwenden können, denn es hat über das DU wieder den Kontakt mit sich selbst gewonnen, der ihm kurzfristig abhanden gekommen war.

So wird es eine Weile auf dem Arm der Mutter bleiben, sich vielleicht ganz in den Kontakt mit der Mutter fallen lassen, seine Arme um ihren Hals legen, sein Gesicht in ihrer Halsgrube verbergen, um sich dann wieder dem Außen zuzuwenden. Es hat kurz „aufgetankt“, hat den Herzschlag der Mutter gespürt, der ihm Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, und hat sich wieder verbunden.


Engel: El Morya - Einlassen

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Loslassen - Gespräch mit El Morya.

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

Oktober 2004 (Nach einer kurzen Auseinandersetzung):
Was liegt an?
El Morya: Dich ganz auf dich selbst einlassen.
Wie?
Fühlen, fühlen, fühlen, in Wahrhaftigkeit, in deinem Herzen.
El Morya:Was fühlst du?
Es ist nicht ganz offen.
El Morya: Dann fühle weiter.
Ich sehe einen Baum vor meinem inneren Auge.
El Morya: Was ist mit diesem Baum?
Er steht frei, ist nicht eingegrenzt, wird nicht von anderen Bäumen behindert. Er hat die grenzenlose Weite des Himmels über sich, aber er hat keine tiefreichenden Wurzeln.
Fühle einmal zu deinen Wurzeln. Fühle zu deinen Füßen, öffne deine Fußenergiezentren und fühle deine Wurzeln.
Sie reichen nicht sehr tief im Moment.
Wie willst du dann den Stürmen des Lebens entgegentreten? Wirst du dich bei jedem kleinsten Windhauch umwerfen lassen? Achte auf deine Verbindung mit der Erde, jeden Tag.
Achte auf deine Verbindung zum Hier und Jetzt. Fahre deine Wurzeln aus, tief in die Erde, damit du gut verwurzelt bist, tief im Hier und Jetzt verankert bist, denn nur dann kannst du dich zu deiner wahren Größe entfalten. Wann immer dir der Sturm ins Gesicht bläst, konzentriere dich auf deine Wurzeln im Hier und Jetzt, und du wirst jedem Sturm trotzen.


Engel: El Morya - Schule

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Kälte an der Schule - Gespräch mit El Morya.

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

Oktober 2004 - (Nach dem Gespräch mit einer Freundin, einer Lehrerin, in dem es um die Kälte an ihrer „neuen“ Schule ging.)
Was kann man in so einem Fall tun? Wie kann man das Eigenbrödlertum überwinden oder trotzdem mit Freude in die Schule gehen?

Liebe Christine, du weißt, man kann die anderen nicht verändern. Das einzige, was ihr verändern könnt, seid ihr selbst, indem ihr immer wieder im Hier und Jetzt bleibt, euch euren Gefühlen stellt und in Wahrhaftigkeit zum Ausdruck bringt, was ihr fühlt, was ihr wahrnehmt.

Dazu braucht es in manchen Situationen Mut. Aber was kann euch denn passieren? Was können die Reaktionen der „Anderen“ euch denn anhaben? Sie können in euch doch nur etwas zum Schwingen bringen, was in euch vorhanden ist. Das heißt, wenn ihr in einer hohen Frequenz schwingt, können euch niedrigere Schwingungen der Wut, des Grolls oder auch des Hasses nicht erreichen. Verbindet euch immer wieder mit uns, öffnet euer Herz und lasst euch erfüllen und aufladen mit lichten Schwingungen, mit denen ihr Licht verbreiten könnt und euch selbst schützt vor sogenannten „negativen Energien“. Verbindet euch immer wieder mit eurem Herzen, verweilt in der Ruhe eures Herzens, in der lichten Schwingung eures Herzens und lasst euch nicht von den Gefühlen der anderen ablenken von eurem Weg. Fühlt, welche Gefühle in euch hochkommen, fühlt sie, verdammt sie nicht, räumt ihnen einen Platz in eurem Herzen ein, nehmt sie an, wie sie sind, denn sie sind Teil von euch, der wahrgenommen und geheilt werden will. 


Engel: El Morya - Tinnitus

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Tinnitus - Ursache - Gespräch mit El Morya.

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

gechannelt im Oktober 2004.

Ich habe da noch eine Frage. Wenn jemand ein bestimmtes körperliches Problem hat, z. B. Tinnitus, wie kann er die Ursache finden? Nur mit „Fühlen“ allein? Ich meine, da liegt doch vielleicht ein uralter großer Schmerz dahinter?

Genauso verhält es sich.
Könnt ihr das näher erläutern?

Viele von euch haben einen alten Schmerz, alte Verletzungen, tief in euch vergraben. Ihr habt irgendwann entschieden, diesen Schmerz niemals mehr fühlen zu wollen, ihr habt ihn sozusagen eingefroren.

Diese „eingefrorenen“ Gefühle liegen euch aber sozusagen im Weg. Ihr kommt nicht um sie herum in eurer Entwicklung.


Engel: El Morya - Fühlen

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Fühle.

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

Oktober 2004 (Nach dem Kunsthandwerkermarkt, an dem ich einige Texte („Juwelen“) ausgestellt habe):
Was liegt an?
Liebe Christine, fühle. Fühle die Anspannung. Wo hältst du fest? Prüfe, wo du Dinge bei dir behältst, die nicht deine sind.
Meint ihr so etwas wie Fremdenergien?
So könnte man es auch bezeichnen.
Was kann ich tun?
Fühlen, tief atmen, fühlen. Was fühlst du?
Spannung im Rücken und Kopfschmerzen.
Fühle weiter.
Stiche im Brustkorb.
Fühle weiter. Fühlst du?
Was?


Engel: El Morya, Akzeptanz für Ruhe und Klarheit

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

El Morya, Akzeptanz für Ruhe und Klarheit

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

... Liebe Christine, es wird Zeit, dass du die Verbindung zu „El Morya“ akzeptierst, denn je länger du diese Verbindung in Frage stellst, desto länger dauert es, bevor du damit arbeiten kannst, arbeiten in dem Sinne, dass diese Energie ungehindert durch dich fließen kann. Du hast dir doch immer gewünscht, mit einem „Namen“ verbunden zu werden.


Engel: El Morya, alte Bindungen und die Arbeit mit dem inneren Kind

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Die Arbeit mit dem inneren Kind

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle El Morya:

 

 

Was liegt an?

Fühlen. Liebe Christine, fühle noch einmal in das Thema alter Bindungen.

Was meint ihr damit?

Begib dich in deine Kindheit. Wie alt bist du?


Engel: El Morya - Verbindung zur göttlichen Quelle

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Verbindung zur göttlichen Quelle

von Christine H. Warcup

Gespräche mit meiner Quelle:

Liebe Christine, je mehr du dich deinem göttlichen Kern hingeben kannst, je mehr du mit ihm im Einklang sein kannst, desto leichter kannst du aus deinem Herzen kreieren, in Leichtigkeit und Freude, weil dann deine Wünsche seine Wünsche sind, im Einklang mit dem großen Ganzen. Fühle also mehr und mehr in dein Herz, zur Verbindung mit der göttlichen Quelle und du wirst sehen, wie viel leichter vieles wird, wie viel mehr dir gelingen kann, ohne das du dafür „hart arbeiten“ müsstest.


Psychologie: Das magische Kind

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

Diese Textreihe des Aufgestiegenen Meisters EL Morya zeigt an einfachen Beispielen die natürlichen Bedürfnisse der Kinder der neuen Zeit auf. Dadurch wird dem Leser bewusst, wie er diese Kinder auf einfache und natürliche Art und Weise unterstützen kann.

Das magische Kind

Schau dir einmal ein kleines Kind an, das etwas beobachtet. Schau, wie es sich ganz und gar auf das konzentriert, was es betrachtet. Und spüre einmal, wie sehr das Kind mit dem Objekt seiner Beobachtung eins wird.


Engel: Das willfährige Kind

Christine H. Warcup - Autorin bei ViGeno

von Christine H. Warcup

Diese Textreihe des Aufgestiegenen Meisters EL Morya zeigt an einfachen Beispielen die natürlichen Bedürfnisse der Kinder der neuen Zeit auf. Dadurch wird dem Leser bewusst, wie er diese Kinder auf einfache und natürliche Art und Weise unterstützen kann.

Kinder müssen sie selbst sein dürfen!

Schaut euch einmal ein Kind an, das keine „Schwierigkeiten“ macht, das alles, was man ihm aufträgt, sofort erledigt und keinen Grund zum Tadel gibt, ein sogenanntes „liebes“ Kind. Und schaut einmal, wie angespannt es ist, wie flach seine Atmung, wie wach seine Sinne, um ja nur mitzubekommen, was seine Umgebung von ihm erwartet. Dieses „liebe“ Kind ist nicht frei, nicht einen Augenblick wirklich frei und unbeschwert, denn es hat sich selbst verloren.


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