Alles unter einem Hut - Element Arbeitnehmer - Arbeitgeber

Martina Kohler Lang - Autorin bei ViGeno

Alles unter einem Hut - Element Arbeitnehmer/Arbeitgeber/Arbeitslose.

 

von Martina Kohler Lang -

 

Alles unter einem Hut - Element Arbeitnehmer/Arbeitgeber/Arbeitslose.
Damit wir unser Leben finanzieren können gehen die meisten Menschen nach Möglichkeit einer Arbeit nach, bei welcher sie ihre Fähigkeiten ausüben können, die sie erlernt haben, sich darin berufen fühlen und gerne entfalten.

Wenn wir einer Arbeit nachgehen hat dies den einen Grund, wie für sich selber sorgen zu können und eine finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen, wie auch die Integration.

Einer der wichtigen Teile, nebst den existentiellen sehe ich ganz klar in der Freude an der Aufgabe, die uns die Arbeit gibt. Wir haben uns entschieden, in diesem Bereich uns ausbilden zu lassen, uns weiter zu bilden und die Arbeit aufzunehmen.

Aus welchem Grund hast du dich für diese Arbeit entschieden, welcher du heute nach gehst? Wie fühlst du dich dabei. Freust du dich deine Arbeit ausüben zu dürfen und gehst darin auf?

Liebst du deinen Job und würdest ihn heute wieder wählen? Das Bewusstsein über unsere Entscheidung, unsere Möglichkeiten, die uns die Aufgabe in der Arbeit bietet sollten wir in regelmäßigen Abständen zu unserem Wohl überprüfen.

Menschen, die ihre Arbeit gerne verrichten, sich mit der Arbeit identifizieren können und hinter dem Betrieb, der Institution, dem Team und dem Beruf stehen, arbeiten voller Elan und Engagement.

Menschen, die lieben wofür sie morgens aufstehen, die diese Aufgabe wieder wählen würden gehen viel zufriedener durch ihr Arbeitsleben. Dies zeigt sich schnell in allen vorher erwähnten Elementen.

Wer allerdings jeden Tag denkt, er versteht nicht, weshalb er noch in diesem Betrieb ist, sich nicht wohl fühlt oder schon lange eine andere Richtung einschlagen möchte, dies aber aus unterschiedlichen Gründen nicht tut, weil es irgendwie nicht möglich ist oder die Initiative zu ergreifen mehr Aufwand bedeuten würde als jemand auf sich nehmen will oder kann erzeugt eine Unzufriedenheit, welche sich im ganzen Menschen uns seiner Lebensweise anzeichnet.

Gehe in dich hinein und überprüfe deinen Wünsche und Optionen. Wenn du dich nicht mehr wohl fühlst, welche anderen Wege ermöglichen dir, wieder beruflich glücklich zu werden?

Kannst du selber etwas an der Situation verändern? Welche Schritte sind dafür erforderlich. Welche Hilfe, von wem kannst du anfordern oder entgegen nehmen?

Nicht immer ist die Lage aussichtslos oder verbaut. Nimm dein Weg in deine Hände und sei dir so viel wert, dass du auch beruflich erfüllt bist. Stelle dir vor, wie es wäre, deinen Traum zu leben und male dir aus, welche Initiative du dafür ergreifen musst.

Gib nicht auf, bevor du ausprobiert hast, die Situation zu verändern. Gib nicht anderen die Schuld dafür, dass du unglücklich bist. Du bist dein eigener Baumeister deines Traumschlosses, das sich auch beruflich für dich bauen lässt.

Nun haben wir gesehen, welche Auswirkungen ein erfülltes oder unzufriedenes Berufsbild und die daraus erfolgten Aufgaben sich in deinem Leben widerspiegeln.

Doch in welcher Form sind die vorherigen Elemente mit dem Beruflichen verknüpfbar. Die privaten Elemente, wie Elternteil und Partnerschaft werden oft im Berufsalltag wenig verknüpft, da die Anforderung der zu leistenden Aufgaben getrennt werden sollen vom Privatleben.

Viele Arbeitgeber verlangen, Privates vom Beruflichen zu trennen. Menschen, die im privaten Bereich Prägendes erleben, was sich im Arbeitsalltag negativ auswirken kann, da der Kopf aufgrund des Erlebten nicht frei sein kann um die beruflichen Aufgaben zu erledigen werden oft als unbelastbar oder abgelenkt bezeichnet, was schwerwiegende Folgen mit sich ziehen kann.

Angefangen von einem Gefühl unverstanden zu sein bis hin zu Leistungsunfähigkeiten die mit einer Kündigung enden kann.

Arbeitgeber, die eine Plattform bieten, bei denen private Freuden, wie Belastungen deponiert werden können, gehen vollumfänglicher auf ihre Mitarbeiter ein, was meist für den Betrieb aktivere und verstandene Mitarbeiter mit guten Leistungen bedeuten kann.

Je nach Branche, in der du arbeitest, je nach Firmenphilosophie oder eigener Erfahrungen des Arbeitgebers stößt du mehr oder weniger auf ein offenes Ohr.

Ansonsten besteht lediglich während der Pause oder in der Freizeit mit Arbeitskollegen die privaten Unterhaltungen zu führen.

Sehen wir uns die Inhalte genauer an, die uns im privaten Bereich begleiten könnten, haben positive Erlebnisse eher kurz Platz zu erwähnen während dem Arbeitsalltag als negative.

Wenn jemand heiratet, oder ein Kind erwartet, so hat jener die Möglichkeit dies zu erwähnen, Die ganze Besatzung freut sich, sammelt Geld um Geschenke zu besorgen. Vielleicht trifft man sich sogar einmal außerhalb der Arbeitszeit um für das freudige Ereignis der Arbeitskollegin eine Karte zu schreiben oder sie auf dem Fest zu besuchen.

Das Engagement, bei einem erfreulichen Lebensabschnitt wird unterstützt, gefeiert und begleitet. Wie sieht es aus, wenn jemand einen nahen Menschen aus der Familie verliert und somit sich länger krank meldet, sich anfangs schlecht bei der Arbeit konzentrieren kann oder oft von tiefer Trauer begleitet am Arbeitsplatz sitzt?

Die Information wird vom Teamleiter an die anderen Mitarbeiter weiter gegeben. Eine Karte wird geschrieben, welche bei jedem schnell vorbei kommt um die Unterschrift darunter zu setzen. Der Teamleiter meldet sich vielleicht ein zwei Mal bei der Mitarbeiterin, da es seine Pflicht ist, nachzufragen.

Ein Tag wird bezahlt frei gegeben für die Beerdigung und danach muss derjenige wieder funktionieren. Wenn sie länger krankgeschrieben ist, da die Trauer und Belastung zu groß ist, sich auf die Arbeit zu konzentrieren werden bald Gespräche geführt, wie lange dieser Zustand noch dauern wird und wann die betroffene Person die Arbeit wieder aufnehmen wird.

Falls dies nicht absehbar ist, wir ihm empfohlen zurück zu treten, da das Team belastet ist durch den erhöhten Arbeitsanfall aufgrund des Ausfalles.

Wer vom Team meldet sich bei demjenigen, der Unterstützung benötigt? Wer besucht ihn oder telefoniert ihr? Falls die Arbeit wieder aufgenommen ist, ist das Gesprächsthema Trauer im Arbeitsprozess erledigt.

Die Kollegin, die allerdings nach einem Jahr nach der Hochzeit erzählt, wohin ihr Mann sie entführen wird um den ersten Hochzeittag zu feiern erhält vollste Aufmerksamkeit.

Natürlich soll nicht geurteilt oder gar verurteilt werden, wenn die Mitarbeiter nicht wissen wie sie sich verhalten sollen bei der Trauer der Kollegin.

Auch sie erinnert sich nach einem Jahr daran, welcher Schlag sie getroffen hat, als sie vor einem Jahr von dem plötzlichen Tod in der Familie erfahren hat. Doch sie spricht nicht davon.

Wie erwähnt ist es je nach Branche, nach Arbeitsbereich oder aber auch je nach Teamgeist unterschiedlich. Meistens haben aber die privaten Elemente im Berufsalltag wenig platz.

Herzlichst  Martina Kohler Lang

Alle Artikel zum Thema "Alles unter einem Hut" findest Du hier

 


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