Essen & Verhaltensmuster

Marc A. Pletzer - Autor bei ViGeno

Bewusstsein: Essen und Verhaltensmuster

 

von Marc A. Pletzer -  
 

 
 

Was dahinter steckt: Essen und Verhaltensmuster
In unserem wöchentlichen NLP-Fresh-up Podcast ging es kürzlich um das Thema Essen. Unsere Moderatorin Stephanie Bogendörfer brachte das Thema mit und meine Frau Wiebke und ich waren fasziniert davon, was unser Essverhalten für spannende Varianten und Facetten hat:

Unsere Ausgangsfrage war, warum Eltern die Teller ihrer Kinder leer essen. Und mit unseren Antwortversuchen stellten wir fest, dass am elterlichen Mittagstisch eine Menge „Familienrituale“ etabliert werden und Verhaltensmuster ihren Ursprung haben.

Ich zum Beispiel wurde in der Kindheit dazu angehalten, meinen Teller leerzuessen. Erinnern Sie sich an den Spruch, dass das Wetter schön wird, wenn alle brav aufgegessen haben? Was für eine lustige Verknüpfung aus heutiger Sicht...

Neben den Schönwetter-Essern gibt es natürlich auch die Futterneider, besonders häufig in Familien anzutreffen, bei denen viele Menschen am Tisch sitzen: Da entwickelt oft jedes Kind eine eigene Strategie, wie „das beste Stück vom Braten“ oder ein guter Nachschlag möglich wird. 

Meine Frau zum Beispiel neigt bis heute zu kleinen Portionen. Meine Analyse dazu lautet klar: Ihre Strategie war es, als erste bereit für den Nachschlag zu sein. Ganz schön clever!

Und bis heute hat sie sich die Begeisterung für kleine, übersichtliche Portionen bewahrt.

Verhaltensstrukturen wie diese sind mit den Methoden des Neurolinguistischen Programmierens hinterfragbar: Kommen wir nochmals zu dem „Teller-leer-Essen“ zurück. Etwas, das ich in meiner Kindheit „für das Wetter“ tat und viele Eltern aus Gründen des „Nicht-Wegwerfens“ tun – auf den ersten Blick.

Schauen wir uns genauer an, was der Antrieb ist, den Teller leer zu machen, dann ist genau das tatsächlich die Zielsetzung: Menschen setzen sich zur Mahlzeit an den Tisch mit dem Ziel, den Teller zu leeren. Ich meine, es ist sogar der Grund, warum Schnellesser das mit großer Geschwindigkeit tun. Es geht dann nicht um den Genuss, sondern darum, das Ziel zu erreichen: den leeren Teller.
Mir war es früher daher wichtig, dieses „Erfolgserlebnis“ zu erreichen.

Unsere Moderatorin Stephanie dagegen hat diese „iss auf“-Erfahrung in ihrem Elternhaus nicht gemacht und empfindet es als persönliches Stück Freiheit, etwas auf dem Teller übrig zu lassen.

Weil das so individuell unterschiedlich und zugleich so interessant ist, dürfen wir uns wirklich selbst hinterfragen und das Gefühl deutlich wahrnehmen, das wir haben, während wir essen. Ist mein Antrieb ein Wahrnehmen der Fülle, oder eines Mangels? Die Antwort gibt auf alle Fälle Einblick in eigene Verhaltensmuster.

Falls Sie nun neugierig auf das Thema sind und Ihr eigenes Essverhalten schon unter die Lupe nehmen, dann hören Sie doch mal rein, in die Podcast-Folge zu diesem Thema.

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen Ihr
Marc A. Pletzer

 Hier mehr interessantes rund um das Thema "Positiv Denken" von Marc A. Pletzer.


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