Meine Reise von der Therapeutin zur Schamanin

Lara’Marie Obermaier - Autorin bei ViGeno

Meine Reise von der Therapeutin zur Schamanin

 

von Lara’Marie Obermaier -

 

Das neue Jahr ist gestartet und der Jahresbeginn ist oft der Aufbruch zu neuen Ufern und das ist Interesse neue Dinge zu beginnen. Ich möchte sie darin bestärken, immer neugierig und immer in (geistiger) Bewegung zu bleiben. Heute möchte ich mit Ihnen meine größte Veränderung in meinem Leben teilen. Alles begann für mich mit einem Aufenthalt in der Post Ranch Inn in Kalifornien. Dort hatte ich aus Neugier zwei Sitzungen mit einem Schamanen gebucht.

Fest davon überzeugt, dass ich durch jahrelange Psychoanalyse, diverse Selbsterfahrungsgruppen und etliche Familienaufstellungen eigentlich die wichtigsten Themen in meinem Leben mit meinen 43 Jahren bereits aufgearbeitet hatte, erwartete ich nicht allzu viel Neues.

Aber Jon Rasmussen, der Schamane, leitete mich wunderbar durch meine erste Sitzung. Ich war völlig verblüfft, was er alles in meinem Energiefeld sah. Dinge, die niemand außer mir wissen konnte und die ich noch nie in Zusammenhang mit meinem vorher definierten Anliegen gesehen habe.

Nach der ersten Sitzung fühlte ich mich federleicht, beschwingt und mein Herz hüpfte, ich kann es nicht anders sagen. Ich konnte kaum die zweite Sitzung erwarten. Jon führte dieses Mal eine Seelenrückholung durch. Nach der Sitzung meinte er, ich sei so klar, ich sollte doch die Lichtkörper-Ausbildung machen. Auf meine Erwiderung, daß wir ein Unternehmen mit 100 Beschäftigten hätten, meinte er nur, dass er vorher technischer Ingenieur gewesen sei. Das setzte sich bei mir fest.
Auch nach dieser Sitzung fühlte ich eine noch nie gekannte Leichtigkeit, große Freude in meinem Herzen und etwas wieder Erwecktes schwang in mir.

Zuhause angekommen, meldete ich mich sofort zum „Süd-Kurs“ der Lichtkörperschule in den USA an. Ganz nach unseren deutschen Erfahrungen erwartete ich eine Gruppe von 20 – 25 Personen. Ich war völlig geschockt, als ich in einem Zelt mit 100 Personen saß. Wie sollte denn das funktionieren? Aber alles war super organisiert, für die praktische Arbeit waren wir in kleine Gruppen von je 10 Personen unterteilt und hatten einen eigenen Lehrer als Gruppenleiter. Ich fand für mich heraus, dass ich mit ganz unterschiedlichen Menschen arbeiten konnte und so ein viel breiteres Erfahrungsspektrum zur Verfügung hatte.

Der Südkurs steht im Zeichen der Schlange und dort wird gelehrt, die eigene Vergangenheit so abzustreifen, wie die Schlange ihre Haut abstreift und sich immer wieder erneuert.

In diesem ersten großen Kurs des Medizinrades wird genau der Aufbau des Energiefeldes sowie die Klärung von Abdrücken im Energiefeld erklärt. Die Laika-Schamanen der Anden in Peru lehren, dass jedes Trauma, ob wir es in unserem Leben, in einem früheren Leben oder über die Gene von unseren Vorfahren bekommen haben, einen Abdruck in unserem Energiefeld hinterläßt. Wenn dieser Abdruck nicht entfernt wird, dann informiert das Energiefeld den physischen Körper und dieser kann krank werden. Wenn der Abdruck des Original-Traumas aber gelöscht und mit Licht überschrieben wird, dann wird auch der physische Körper entsprechend neu informiert und es kann Heilung geschehen. Dieser sogenannte Illuminations-Prozess ist das Kernstück der Arbeit der Lichtkörperschule.

Besonders berührt haben mich im Südkurs die vier Riten, die dort gegeben werden. Auch das Arbeiten in einem besonders geschützten Raum, dem sogenannten „sacred space“ war für mich eine ganz neue Erfahrung.

Meinen zweiten Kurs, den Westkurs, besuchte ich dann in Schweden. Der Westkurs steht im Zeichen des Jaguars und lehrt jenseits der Furcht und des Todes zu leben und mit Integrität durchs Leben zu gehen. Diesen Kurs empfand ich als besonders herausfordernd. Die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Ahnen, den eigenen Schatten zu begegnen und diese anzunehmen, viel schwere Energie gehen zu lassen war schon eine Erfahrung für sich. In diesem Kurs wird gelehrt, wie wir unterschiedliche Energien aus unserem Energiefeld entfernen können.

Es kann sich hierbei um verfestigte Energie handeln oder auch um flüssige Energie. Meist sind solche Energien liebe Angehörige oder Vorfahren, die entweder nicht gut in die andere Welt hinüber gehen konnten, oder uns noch beschützen möchten oder einfach noch nicht bereit waren, wirklich zu gehen. Diese Energien werden auf liebevolle Art extrahiert und dann zum Licht gebracht. Wie in der ganzen Arbeit der Lichtkörperschule findet auch dieser Prozess mit großem Respekt und mit tiefer Liebe statt.

Am Ende des Westkurses nahm ich an mir eine besonders deutliche Veränderung wahr. Besonders überrascht war ich von dem Effekt der Ahnenarbeit und wieviel ich ihnen zu verdanken habe. Der Extraktionsprozess ist heute übrigens ein ganz wichtiges Element in meiner Arbeit als Schamanin. Persönlich habe ich an mir festgestellt, dass sich eine Familienaufstellung erst nach der Extraktion einer flüssigen Energie wirklich gut lösen und seine volle Wirkung entfalten konnte.

Im Nordkurs, der im Zeichen des Archetypen des Kolibri steht und der uns die epische Reise zeigt, wird der Prozess der Seelenrückholung gelehrt. Da wusste ich endlich, was mein Schamane Jon genau mit mir gemacht hatte! Die Laika lehren, dass die Seele genau wie das Herz vier Kammern hat. In der ersten Kammer ist die Original-verwundung zu sehen, aber diese wird nur als Information wahrgenommen, es wird nicht daran gearbeitet. In der zweiten Kammer ist ein Vertrag hinterlegt, der in Zusammenhang mit der Originalverwundung geschlossen wurde und unser Leben so lange in limitierender Weise bestimmt, bis er gelöscht und durch einen neuen Vertrag ersetzt wird.

In der dritten Kammer ist unser bei der Verwundung verloren gegangener, vollkommener Seelenanteil. Dieser wird zurückgeholt, so daß man wieder in seine volle Kraft kommt und ganz wird. In der vierten Kammer liegt ein Geschenk, dass mit dem vollkommenen Seelenanteil in Verbindung steht. Und auf dem Rückweg aus der „Unterwelt“ (so nennen die Laika die Seele) begegnet man noch dem Krafttier des Klienten.

Ein entscheidender Teil der Seelenrückholung ist die Verankerung des neuen Vertrages, des zurückgeholten vollkommenen Seelenanteils, des Geschenks und des Krafttiers im Energiefeld des Klienten und wie er in seinem täglichen Leben damit zu arbeiten hat, um diese neue neurale Information zu verankern.

Ich wusste eigentlich damals gar nicht, was ich als Thema für meine Seelenrückholung nehmen sollte und eine Mitstudentin wies mich auf meine ganzen Lebensmittelallergien hin (ich konnte z. B. keinen Fisch und keinen Käse essen, ohne sofort heftige Darmkoliken zu bekommen), die zunehmend schlimmer wurden. Also gut, weil mir auch nichts Besseres einfiel, stimmte ich dem zu. Was sich dann zeigte, war für mich so was von überraschend! Eine Geschichte, die ich so oft gehört hatte, nämlich, dass ich als Dreijährige an Windpocken und Masern gleichzeitig erkrankte und mehrere Tage im Fieberdelirium verbrachte.

Das war in der Kammer der Originalverwundung zu sehen gewesen. Der Vertrag dazu war „wenn ich krank bin, werde ich geliebt und gepflegt“. Mein vollkommener Seelenanteil war eine Tänzerin. Natürlich war ich superfroh, diesen Vertrag ersetzen zu können und die Tänzerin erwartet von mir, dass ich ihr jeden Tag zumindest ein paar Minuten widme und für mich tanze.

Sechs Wochen nach dem Nordkurs hatte ich auf einmal Lust auf ein Stückchen Käse. Mein Mann sah das schon sehr skeptisch, weil ich ja immer krank wurde. Aber tatsächlich – es schmeckte und ich hatte überhaupt keine Probleme. Seitdem kann ich alles essen, es bestehen keine Einschränkungen mehr.
Was man im Nordkurs noch lernt: In die Zukunft zu reisen, um seine eigene Bestimmung zu finden und dies falls nötig zu verändern. Wenn wir zum Beispiel aus einer Familie kommen, in deren Geschichte der Vater, der Großvater und der Urgroßvater alle ein Herzproblem hatten, dann können wir in unsere Zukunft reisen und für uns eine andere Bestimmung auswählen. Wir müssen aber dann auch bereit sein, notwendige Veränderungen in unserem Leben vornehmen.

Man lernt auch, sich selbst „unsichtbar“ zu machen, um sich selbst zu erlauben, gesehen zu werden. Das heißt man gibt alle Rollen auf, um sein wahres Selbst in Erscheinung treten zu lassen.  Und man lernt noch vieles mehr, wie in jedem einzelnen Kurs.

Der Ostkurs steht im Zeichen des Adlers, der Visionen. Hier wird die große Transformation gelehrt, der Übergang in eine andere Welt. Viele Reisen in die anderen Welten finden in diesem Kurs statt. Und Projektionsarbeit! Die Laika lehren, dass die Welt eine große weiße Leinwand ist und alles, was wir darauf wahrnehmen, sind unsere eigenen Projektionen. In diesem Kurs wird vermittelt, wie man die Projektionen erkennt, sie sich zu eigen macht und dann integriert und umwandelt. Nicht unterdrücken, sondern annehmen, ehren und dann verändern.

Für mich persönlich war der Ostkurs der Bewegendste, aus ganz persönlichen Gründen. Als ich am Abend aus Schweden nach Hause kam, berichtete mir mein Mann, dass sowohl sein Hausarzt als auch der Urologe Blasenkrebs festgestellt hätten. Im Ultraschall war bei beiden Ärzten deutlich eine Geschwulst zu erkennen gewesen und die Intensität der Blutungen bestätigten den Verdacht Am nächsten Morgen war der Termin für eine Blasenspiegelung angesetzt um die Lage des Tumors für die Operation zu bestimmen.

Zuerst war ich geschockt, kam ich doch gerade vom Ostkurs wo es auch ganz viel ums Sterben und ums Abschiednehmen ging. Aber ich wusste auch, dass ich jetzt alles, was ich bisher in der Lichtkörperschule gelernt hatte, anwenden musste, um für meinen Mann ganz da zu sein. Wir fingen sofort mit der Arbeit an und mit aller Intention öffnete ich den heiligen Raum, rief mit Inbrunst die Archetypen herein und bat die Linie der Medizinmänner und -Frauen, mit denen ich durch die Riten verbunden bin, um ihre Unterstützung. Während der ganzen Arbeit hatte ich das Gefühl, geleitet und geschützt zu sein. Alberto Villoldo lehrt ganz klar, dass wir nicht am Krebs arbeiten. Krebs liebt Energie – ob positive oder negative. Wir betrachten Krebs lediglich als Anhäufung von Zellen.

Also war die Fragestellung, was ließ diese Zellen wachsen, wo sie nicht hingehörten. Ich führte den Illuminationsprozess durch und wir kamen sehr schnell an die Originalverwundung. Ich löschte den Eindruck, so wie ich es gelernt hatte, reinigte und rebalancierte alle Chakras und überschrieb den Eindruck mit Licht. Dann gab ich meinem Mann noch ein paar extra „Goodies“ die ich in den Kursen gelernt hatte.

Am nächsten Tag war dann die Blasenspiegelung. Der Urologe war mit seinem Gerät ganze zehn Minuten in der Blase meines Mannes. Er konnte einfach nicht fassen, daß er nichts mehr sehen konnte. Es war nichts mehr da! Auch die Computertomographie in der darauffolgenden Woche, die abklären sollte, ob ein Tumor aus den Nieren eingeblutet hätte, brachte keinen Befund. Der Arzt, der das CTG durchgeführt hatte, sah meinen Mann nur mitleidig an und meinte, daß da wohl jemand etwas hysterisch gewesen wäre.

Wir waren beide unsagbar froh und dankbar. Das ganze ist jetzt drei Jahre her und mein Mann hatte nie mehr Probleme mit seiner Blase.

Was ich besonders an der Lichtkörperschule geschätzt habe und noch schätze:      
Daß man alles, was gelehrt wird, zuerst an sich selbst erfährt und bearbeitet. Die hohe Integrität, mit welcher unterrichtet wird und die von einem selbst verlangt wird. Wie ausgezeichnet Dr. Alberto Villoldo es als Psychologe verstanden hat, die alten schamanischen Techniken, die nur auf mündlichen Überlieferungen beruhen, in ein modernes Lehrschema zu bringen, ohne die mystische Schönheit, die Seelenarbeit zu beeinträchtigen, im Gegenteil: Wie viele wunderbare „Werkzeuge“ man im Laufe der Ausbildung erhält um seine Klienten wirklich rundum optimal betreuen zu können.

Den tiefen Respekt vor der spirituellen Welt, die Erkenntnis, daß es keine natürliche und übernatürliche Welt gibt, sondern nur eine sichtbare und eine unsichtbare und uns alle Welten jederzeit offen stehen.
Die Arbeit am eigenen Ego um zu anzuerkennen, daß nicht wir es sind, die heilen sondern wir nur die Selbstheilungskräfte unserer Klienten aktivieren helfen.

Für mich kann ich sagen, daß die Lichtkörperschule mein Leben in einer Weise positiv verändert hat, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich fand mein Leben nämlich vorher auch toll. Aber jetzt hat es eine Tiefe, eine Qualität und Intensität, die ich nicht mehr missen möchte.

Herzlichst
Lara’Marie Obermaier
www.laramarieobermaier.com

Lara’Marie Obermaier

 


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Mehr zum Autor dieses Artikels

Schöpferin der Fieldhealing Methode (Schamanische Frequenzmedizin)

Gründerin des LamarOm-Instituts für Energie- und Frequenz Ausbildungen - Coach & Heilpraktikerin für Psychotherapie - Fachexpertin für indigene Mythologie und Mystik - Referentin - Autorin

Weitersagen heißt Unterstützen !!!

     

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