Meinem Leben einen Sinn geben

Lara’Marie Obermaier - Autorin bei ViGeno

Meinem Leben einen Sinn geben

 

von Lara’Marie Obermaier -

 

Meinem Leben einen Sinn geben – Impulse aus der schamanischen Frequenzmedizin Fieldhealing
Wie finde ich den Sinn in meinem Leben?
Was ist meine Lebensaufgabe?
Dies sind zwei besonders häufige Fragen die Menschen zu mir in meine Praxis führen.

Wenn wir bei diesen Fragen angelangt sind, dann ist eine Botschaft unserer Seele trotz der Stärke unseres Verstandes zu uns durchgedrungen. Nur in unserer eigenen Seele werden wir die Antworten auf diese Fragen finden können.

Doch da wir in unserer westlichen Welt so sehr geschult wurden, auf unseren Verstand zu hören, haben wir oft die Sprache unserer Seele verlernt und wissen demzufolge auch oft nicht mehr, was wir wirklich im tiefen Inneren wollen.

Kinder lieben Märchen. Denn Märchen öffnen die Welt der Magie, der Mystik. Märchen regen die eigenen inneren Bilder an. Durch Märchen werden eigene Befindlichkeiten in mythischer Weise ausgesprochen.

Das spricht direkt die Seele an. Denn unsere Seele hat als Sprache Bilder, Märchen, Mystik und Magie. Worte, die aus dem Verstand kommen, versteht unsere Seele dagegen nicht.

Die Sehnsucht, mit der eigenen Seele in Kontakt zu kommen, ist weltweit riesig. Man sieht es an den Erfolgen von Geschichten wie sie in Harry Potter, Herr der Ringe oder Avatar erzählt werden, um nur wenige zu nennen. Kurzfristig spüren wir durch die Berührung mit der Magie, der Mystik, der starken Bilder den Zugang zu unserer Seele, auch wenn das den wenigsten beim Lesen oder Zusehen bewusst sein mag.

In der westlichen Welt sind wir sehr auf unseren Verstand und die ständige Weiterentwicklung unserer kognitiven Fähigkeiten  fokussiert. Selbstverständlich ist unser Verstand wertvoll um unser tägliches Leben zu organisieren und in dieser Welt leben zu können. Doch als Quelle dessen, was der Sinn unseres Lebens sein kann, ist er ein limitierter und limitierender Ratgeber. Denn der Verstand ist die Summe all unserer subjektiven Erfahrungen. Er ist auch nicht für die Beantwortung dieser Frage zuständig.

Denn das es tatsächlich unsere Seele ist, die uns lenkt, wird in der Wahrnehmung oft völlig übersehen. Wir behandeln Burnout, Depression, Schlafstörungen als Krankheit, dabei sind sie Hilferufe unserer Seele. „Wenn die Seele krank macht“ ist ein beliebter Satz. Der jedoch so nicht ganz stimmt. Unser Leben ohne Raum und Zeit für unsere Seele macht uns krank. Es ist auch die Nichtbeachtung unserer Seele in unserem Alltag, die uns krank werden lässt oder beeinträchtigt.

Die westliche Pharmaindustrie verdient viel Geld damit, für alle möglichen Stimmungszustände passende Medikamente anzubieten. Alles zu dem Zweck, die Stimme der Seele auszuschalten, zu übertönen und zu manipulieren.

Doch das gelingt auf diese Art und Weise nicht wirklich. Zwar wird unser Verstand heute über alles andere gestellt. Doch über unser Unterbewusstsein lenkt uns die Seele und hat sogar starken Einfluss auf die Struktur unseres Gehirns. Stellen wir uns vor, in unserem Auto würde die Öllampe aufleuchten. Was tun wir? Nehmen wir einen Hammer um die Anzeige zum Erlöschen zu bringen oder kümmern wir uns darum, rechtzeitig Öl nachzufüllen? Bildlich gesprochen, verwenden wir alle viel zu oft den Hammer, anstelle den Bedürfnissen der Seele nachzukommen.

Viele wissen heute gar nicht mehr, welche seelischen Bedürfnisse sie eigentlich haben. Das Denken hat solch eine Dominanz erreicht, dass es weit verbreitet ist, Gefühle und Emotionen zu denken aber nicht mehr fühlen zu können. Da sind riesige Barrieren aufgebaut. Denn wenn wir wirklich ins Fühlen kämen, dann könnten Dämme brechen, hinter denen die Seelenbedürfnisse bislang zurückgedrängt  waren. Das fürchtet unser Verstand, der dann scheinbar seine Bestimmungshoheit über unseren Alltag verlieren könnte.

Tatsächlich ist die Dominanz unseres Verstandes eine illusorische Wahrnehmung. Denn wenn unser Verstand wirklich das Maß aller Dinge wäre, dann würde es keine psychischen Erkrankungen geben. Dann würde die Seele willig in allem folgen und ein zufriedenes Dasein im Stillen führen. Doch wir haben einen freien Willen, den freien Willen unserer Seele. Unsere Seele weiß, wer wir sind.

Unsere Seele weiß um die großen Dimensionen unseres Seins. Unsere Seele ist Teil unseres großen Seelenbewusstseins, das sich in unbenennbar vielen Ausdrucksformen als Bewusstsein erfährt. In diesem großen Seelenbewusstsein haben wir uns entschieden, hier auf die Erde zu kommen um unserem Seelenplan zu folgen.

Wenn wir ein Ausdruck der Schöpferkraft sind, dann kann es auch gar nicht anders sein. Denn die weit verbreitete Vorstellung eines einzelnen Gottes, der von sich abgekoppelte Wesen erschaffen hat, stammt aus den monotheistischen Denkfabriken, die  sich zu Religionen entwickelten. Dies zum Zweck, um die Seelen der Menschen besser manipulieren und steuern zu können. Was ja auch, wie man am Verlauf der Menschheitsgeschichte sieht, bislang gelungen ist.

Doch die Räume, die Sphären werden durchlässiger. Unsere Seele in unserer menschlichen Präsenz sendet die Impulse aus unserem großen Sein immer deutlicher und der Verstand kann sie nicht mehr zum Schweigen bringen. 

Die Sehnsucht nach den Lehren der autochthonen Völker nimmt stetig zu. Denn diese Menschen waren und sind noch sehr an das Einssein und damit an die Urkräfte der Seele angeschlossen. Die indigenen Völker sahen sich immer als Teil des großen Ganzen. Für sie ist alles im Kosmos beseelt, egal ob es sich um Steine, Pflanzen, Tiere oder Sterne handelt.

Diese natürliche, animistische Weltanschauung hat eine hütende und beschützende Lebensführung zur Folge. Denn wenn ein Stein, eine Pflanze, ein Tier genauso eine Seele hat wie ich, dann bringt mich das in eine andere Wahrnehmung und damit in eine andere Verantwortung. Die indigenen Völker sehen das Göttliche nicht als getrennt von sich selbst an. 

Sie wissen, dass ein Kleeblatt oder eine ganze Galaxie genauso wie sie selbst Teil eines großen Ganzen sind. Alles ist für sie eine Präsenz der Schöpferkraft.

Dieses Wissen, das am Urgrund jeder Seele ruht, lässt uns heute wieder so sehr nach dieser verbindenden Wahrnehmung sehnen. Doch es entspricht wieder unserem Verstand und es spiegelt unsere Abgetrenntheit, wenn wir Schamanen aus Traditionen aus aller Welt zu uns einladen und sie bewundern für ihre natürliche Verbindung zur Natur und damit zur Schöpferkraft.

Wir nehmen an ihren Ritualen teil, wir erleben Heilsitzungen mit ihnen und dann gehen wir wieder nach Hause in unseren vom Verstand geprägten und organisierten Alltag. Es fällt uns schwer, ihre dringende Einladung an uns zu verstehen: uns wieder daran zu erinnern, dass unsere Seelen alle die gleiche Kraft und Kapazität haben.

Was uns an dem Bewusstwerden dieser Tatsache hindert, ist einmal mehr unser Verstand. Denn es ist viel einfacher und ungefährlicher für den Verstand, eine kurze Begegnung mit diesen Menschen zuzulassen und danach wieder ins durchstrukturierte Leben zurückzukehren.

Der Verstand mag uns warnen: wenn Du Dich tiefer einlässt, dann musst Du Dein Leben und die Menschen darin aufgeben. Du wirst alles verlieren. Dein Umfeld wird Dich für verrückt erklären, wenn Du plötzlich durch Deine Kleidung auffällst, die Trommel oder Rassel schwingst und ums Feuer hüpfst.
Doch genau darum geht es eben nicht. Durch die alleinige Nachahmung der Schamanen erreichen wir nicht automatisch deren Bewusstseins- oder Erleuchtungszustand.

Es reicht nicht, sich einen Poncho überzustreifen oder besondere Kleidung zu tragen um damit zu zeigen: Ich bin ein Schamane. Das wollen und verstehen diese Menschen auch gar nicht.

Sie fragen uns viel eher:
Was ist Eure Medizin?
Was löst unsere Medizin in Euch aus?
Wie lebt Ihr Eure Medizin?
Sie wollen uns inspirieren und nicht als Nachahmer gewinnen. Denn das Nachahmen ist ein Konzept der modernen Gesellschaft und lenkt vom Selbst und dem Erkennen des Selbstwertes ab. Das Wissen um das Einssein, der Bezug zu den Mythen und Weisheiten ist in uns allen vorhanden. Wir brauchen lediglich einen Schlüssel, um diese vielleicht lange vergessenen Räume wieder betreten oder bereisen zu können.

Das Ego will sich über andere erheben. Die Seele hingegen will andere einladen, ihre eigene Größe zu erkennen und braucht das Ego nicht.  Wobei Ego nicht dem Ich Bin-Bewusstsein gleichgesetzt werden darf.

Ein Schlüssel um wieder mehr in den Kontakt zu unserer Seele zu kommen, sind Zeremonien, die auch eine Sprache der Seele sind. Vielleicht klingt das kompliziert, doch gerade in der Einfachheit kann sich eine große Schönheit entfalten.

Eine gut umsetzbare Möglichkeit ist es zum Beispiel, an einen Fluss oder See zu gehen. Du suchst Dir am Ufer ein paar Steine, die Dich ansprechen (wenn Du berücksichtigst, dass die Schamanen lehren, dass Steine auch beseelt sind, dann sprechen sie wirklich mit Dir). Und Du suchst Dir ein paar kleine Stöckchen. Setz‘ Dich ans Ufer und nimm‘ den ersten Stein. Halte ihn in Deiner linken Hand und lasse in Dir aufsteigen, was Dich wirklich belastet und was Du nicht mehr in Deinem Leben haben willst.

Das pustest Du nun in den Stein und übergibst ihn dem Wasser, indem Du den Stein hineinwirfst. So fährst Du mit allem fort, was gerade Thema bei Dir ist oder was in Dir aufsteigt.

Falls Dein Verstand sagt, das kann man doch nicht loslassen, dann sage ihm, er hat jetzt mal Pause, weil das heute ein Treffen mit Deiner Seele ist. Wenn Du für heute alles losgelassen hast, dann wendest Du Dich dem zu, was Du wirklich gerne in Deinem Leben haben würdest. Puste Deinen Wunsch, Deine Sehnsucht in das Stöckchen.

Limitiere Dich nicht, denn Limitierungen kommen aus dem Verstand. Du bist eine große, unendliche Seele und Du hast das göttliche Recht auf die Äußerung Deiner Seelenwünsche. Wenn diese Wünsche auch noch dem Kollektiv dienen, dann wird sich das Universum hinter die Erfüllung Deiner Wünsche stellen. Bei rein materiellen Wünschen klinkt sich das Universum dagegen aus.

Um mit Deiner Seele in Kontakt zu kommen und um herauszufinden, was der Sinn Deines Lebens ist, kannst Du Deiner Seele auch jeden Abend einen Brief schreiben.
Schreibe für 15 Minuten Deine tiefsten Gefühle und Gedankengänge auf. Wichtig: be- und verurteile Dich für nichts. Lass‘ es einfach aus Dir fließen, Grammatik und Rechtschreibung sind nicht wichtig. Du solltest mit der Hand schreiben und nicht mit dem Computer, denn durch Deine Hand fließen die Botschaften Deiner Seele. Indem Du  Deiner Seele in diesem Brief von dir erzählst,  auch mal den Blickwinkel veränderst und versuchst, Situationen aus der Sicht von anderen zu schildern, weitest Du Dich in neue Erfahrungen.

Das sind nur zwei Beispiele, wie Du lernst, mit Deiner Seele wieder zu sprechen und um für Dich herauszufinden, was wirklich der Sinn in Deinem Leben ist. Wenn Du tief gehen und Dich selbst in Deiner wahren Größe kennenlernen möchtest, dann könnte die von mir aus der Praxis geschaffene Ausbildung der Fieldhealing etwas für Dich sein. Wenn Dich der Artikel angesprochen hat und Dir Unterstützung wünschst, dann können wir auch gerne in einem Einzel-Coaching weitere Schritte unternehmen.
In jedem Fall steht Dir das Tor zu Deiner Seele und damit zum Erkennen des Sinns in Deinem Leben offen. Du musst nur selbst hindurchgehen.

Herzlichst
Lara’Marie Obermaier

 


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Mehr zum Autor dieses Artikels

Schöpferin der Fieldhealing Methode (Schamanische Frequenzmedizin)

Gründerin des LamarOm-Instituts für Energie- und Frequenz Ausbildungen - Coach & Heilpraktikerin für Psychotherapie - Fachexpertin für indigene Mythologie und Mystik - Referentin - Autorin

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