Psychologie: Beziehung

Christian Rieken - Autor bei ViGeno

Traust Du Dich "wirklich" in Beziehung zu gehen? Teil 1
 

von Christian Rieken -

WIr alle verbinden mit diesem Thema eine Menge Gefühle: Freude, Glück, Verliebtheit, Erfüllung, Sicherheit, aber auch Schmerz, Verletzung, Trauer, Demut, Wut, Verlassenheit, Schuld, Scham und Peinlichkeit. Die Beziehung ist wahrlich die größte Projektionsfläche von Gefühlen, Zuständen und unerlösten Themen.

Das Seminar: BEZIEHUNG des TRANSFORMATIONS-COACHING widmet sich der Liebe, der Beziehung und der Partnerschaft. Um diese Lebensbereiche glücklich und erfüllt zu erleben, ist es unabdingbar, die Verantwortung für alles zu übernehmen, was uns als Unglück begegnet. Es gilt zu erkennen, dass jedes Glück oder Unglück im Aussen nur ein Blick in den Spiegel der wichtigsten Beziehung unseres Lebens darstellt: Der Beziehung zu uns selbst!

Schon in den Kinderjahren prägten uns die Beziehungen unserer Eltern und Großeltern. Ihr gedankliches Konzept zum Thema Liebe wurde der notwendige Maßstab für unseren Selbstwert. Wir lernten Bedingungen zu erfüllen, um in Beziehungen das an "Nahrung" zu erhalten, was wir ersehnten.

Die Suche nach der Liebe wurde so für viele eine Sucht, dessen Befriedigung nur allzuoft den Verrat eigener Gefühle und Herzenswünsche zur Folge hatte. Wir alle haben gelernt, dass wir aus dem Blicke unserer Erzieher und Eltern, so wie wir waren, nicht genug, oder oftmals sogar schlichtweg "falsch" waren. Sätze wie: Du bist zu dick, zu dumm, zu laut, zu faul, zu ruhig, zu dreckig, zu offenherzig, zu vertrauensselig, zu unruhig, zu fehlerhaft, zu trotzig, zu unerzogen uvm. drängte uns in eine permanente Beziehungsstörung, die umfangreiche Folgen nach sich zog.

So erschufen wir innere Personen, die uns noch heute ständig antreiben, kritisieren, auf Distanz halten, zur Anpassung treiben, oder zur Leistung und zum Perfektionismus drängen. Mit unserem Selbst, unserer Echtheit und einem authentischen Dasein hat das wenig zu tun. Wir haben uns programmiert um zu passen! Nun wird es Zeit, diese Programmierung zu erkennen und zu ändern, denn der Grad der Liebe, Anerkennung und Zuneigung, der uns im Leben begegnet, wird durch das Maß an Selbstliebe und Selbstachtung bestimmt, die wir uns selbst schenken.

Es wir Zeit, im Herzen endlich Frieden zu schließen mit Mutter, Vater, den vergangenen Beziehungen und zuletzt mit uns selbst. Vergebung ist der Schlüssel zur Selbstliebe. In jungen Jahren haben viele Menschen gelernt sich zu verachten, ja sogar zu hassen, dafür, dass sie nie "passend" waren. Nun kann dieses Damals und das Jetzt in Heilung kommen und ein neues Beziehungs-Potential auf der Basis echter Liebe entstehen. Habe den Mut, Dir selbst zu begegnen und Du erfährst endlich all das, wonach Du schon lange suchst!

Die meisten Beziehungen scheitern, weil sie aus den falschen Gründen eingegangen werden. Aufgrund der ersten Beziehungen unseres Lebens mit Mutter, Vater und dem Umfeld, trägt die Mehrzahl der Menschen einen tiefen Mangel, eine große Sehnsucht oder Bedürftigkeit in sich. Wonach? Ganz einfach: Nach Liebe und Anerkennung und zwar ohne die Bedingung von brav, lieb, ordentlich, sauber, leise, fleißig, still, usw. Es ist der tiefe Mangel nach einer Liebe, die uns unseren Wert unabhängig von Leistung und Perfektionismus erklärt. Es geht um die Gewissheit: Du bist vollkommen in Ordnung und vollkommen richtig, so wie du bist. Unsere Eltern oder Erzieher haben sicherlich immer ihr Bestes gegeben, aber dieses "Du bist vollkommen!" hat kaum einer von uns wirklich je erlebt.

Diese unerfüllte Bedürftigkeit versucht sich nun in Beziehungen zu befriedigen. Das geschieht oft sehr unbewusst, da die Bedürftigkeit von inneren Anteilen eingefordert wird, die uns selbst oft mehr fern steuern, als dass sie bewusst sind. Wenn wir jedoch lernen, die Verantwortung für das zu übernehmen, was uns geschieht, dann kommen wir sehr schnell dahinter, dass diese inneren Anteile - oder von mir auch innere Personen genannt - von uns selbst zu einem Zeitpunkt von großer Enttäuschung oder Schmerzen erschaffen wurden. Dies war ein Überlebensversuch für unseren Emotionalkörper. Im Klartext: Irgendwann tat es einfach zu weh, um es weiter fühlen zu wollen. Darum haben wir uns entschieden, das Denken dem Fühlen vorzuziehen, oder es sogar dadurch zu ersetzen.

Mehr zum Thema Beziehung im kommenden Teil 2.

Herzlichst Christian Rieken

Seminare dazu: https://www.die-gluecksschule.de/index.php/veranstaltungen.html

 


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