Pschologie: Transformations-Coaching

Christian Rieken - Autor bei ViGeno

Du musst erst SEIN, was Du haben willst! - Teil 1

von Christian Rieken -

Das Transformations-Coaching beschäftigt sich intensiv mit dem Thema: Vision! Ein Wunsch oder ein Ziel ist ein vom JETZT abweichendes Bild, das dem, was IST, vorangestellt wird. Der wahre Grund für diese Vorstellung liegt in aller Regel im Verborgenen. Die Motivation, etwas anders haben zu wollen, dient der ErFÜLLUNG eines Mangels und der Beseitigung einer Angst.

Dies ist von enormer Wichtigkeit, denn das Gesetz der Anziehung, auch Resonanzgesetz genannt, kümmert sich nicht um unsere rationalen Wünsche, sondern es bedient sich ausschließlich an der Schwingung ihrer wahren Quelle. Diese Schwingung zieht gleiches an! Steht bei einem Wunsch oder einer Zielsetzung die Frequenz des Mangels und der Angst im Vordergrund, so werden Umstände angezogen, die die Angst oder den Mangel bestätigen und meist sogar verstärken. 

Wer in der Tat eine Verbesserung seiner Lebensumstände wünscht, ist aufgefordert, sich mit den Gefühlen seiner Angst oder seines Mangels anzufreunden und diese zu transformieren, bis die Fülle, sprich Erfüllung, im schwingenden Informationsfeld vorherrschend ist. Genau dies leistet das Transformations-Coaching. Erst dann kann auch für uns sichtbar Erfüllendes angezogen werden!

„Du musst erst SEIN, was Du haben willst!“

Das klingt paradox, denn wenn ich schon habe bzw. bin, warum sollte ich mir dann noch etwas wünschen? 

Nun, das ist eine ganz berechtigte Frage. Vielleicht aus der Lust daran, seine schöpferische und göttliche Manifestationskraft zu nutzen. Wir sind Gott und Göttin, warum sollten wir dann nicht auch aus Freude und Lust ganz bewusst erschaffen?! Letztlich erschaffen wir doch auch minutiös alles andere, was uns umgibt. Leider oft sehr unbewusst, was zu Mangel, Leid und noch mehr Angst führt.

Es sind unsere Gedanken und vor allem unsere Gefühle, die erschaffen! Die reine Benennung von Wünschen und Zielen spielt nur eine ganz kleine Rolle. Vielmehr geht es um die wahre Schwingung dahinter und die damit verbundenen Gefühle! 

Im Transformations-Coaching fragen wir uns:  Was denken wir wirklich über ein Thema, zu dem wir einen Wunsch aussenden? Schauen wir uns doch ein sehr beliebtes Beispiel an: Beziehungen. Ein Mann oder eine Frau wünscht sich endlich eine glückliche und harmonische Liebesbeziehung. Ein Klassiker! 

Dahinter steckt meist die Erfahrungsgeschichte einiger gescheiterter Begegnungen und vielleicht die bereits verborgenen Bilder der Kindheit in der der Vater, meist nur abwesend erlebt wurde, der sich über seine Arbeit identifiziert hat und am Wochenende von der Mutter domestiziert wurde. Diese hatte nämlich ihre ständige Einsamkeit und die Rolle als Mutter und Hausfrau schon lange satt.

Doch statt etwas zu verändern, zog sie es vor, von Montag bis Freitag aushaltend in der Opferrolle zu verweilen, um dann am Wochenende gehörig Dampf abzulassen. Über die vielen kleinen verbalen Sticheleien gegen den Vater, die auch wochentags das Ohr des Jungen füllten, sehen wir mal hinweg.
Was für eine Idee wird der Sohn und heutige wünschende Mann wohl über Beziehungen haben? Was hat er wohl mitgenommen aus dem Eheleben seiner Eltern, und welchen Beschluss hat er wohl für sein eigenes Leben gefasst?

„Beziehungen sind einfach nur toll! Es ist der Spielplatz für Freude, Liebe und Harmonie. Der perfekte Rahmen, um sein Mann- und Frau-Sein zu leben und zu lieben“...?
Wohl kaum! Seine Assoziationen sind wohl eher: „Das will ich auf gar keinen Fall! Wenn ich viel arbeite, dann wird es wohl Stress geben. Arbeite ich, ist es falsch. Arbeite ich nicht, ist es auch falsch.

Beziehungen sind stressige Begegnungen voller Ohnmacht, Streit und Schwierigkeiten.
Natürlich können die gedanklichen und gefühlsmäßigen Inhalte des Mannes auch davon abweichen, doch die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das Erlebte aus seiner Kindheit einen festen Platz in seinem Schwingungsfeld hat. Die Arbeit mit dem Transformations-Coaching zeigt dies täglich.

Was passiert nun, wenn sich dieser Mann eine harmonische Liebesbeziehung wünscht? Was zieht er durch seine Erfahrungsfrequenz an?

Nun, meist eine Mischung, die so aussehen könnte: Eine Frau, die zuerst wie die perfekte Lösung seines Mangels, nämlich fehlende Harmonie, erscheint und dann einige Monate oder Jahre später zur perfekten Kopie der eigenen Mutter mutiert! Diese Kopie muss erscheinen, weil sie genau zu der größten Angst des Mannes passt. Sie ist die Resonanz zum unerlösten Thema, also ein Gefühl, welches noch nicht bejaht und transformiert worden ist.

Unerlöst ist das, was immer noch in der Angst und im Mangel schwingt. Kein Wunsch der Welt wird dies jemals ändern, denn fast alle Wünsche haben nur ein Ziel: Etwas wegzumachen, etwas zu verändern, was wir nicht haben wollen oder gar nicht aushalten. Da dies jedoch nichts mit der bedingungslosen Liebe zu tun hat, die wir selbst sind, muss diese Lüge sichtbar werden.

Die Liebe ist der Stoff aus dem wir bestehen, daher muss alles, was nicht Liebe ist, transformiert werden. Das Gesetz der Anziehung bietet uns dafür die beste Heilungsgrundlage, denn wir erhalten immer das, was zu uns passt. Mehr noch: Alles was wir wahrnehmen, also fühlen, riechen, sehen, ertasten, alles was uns passiert, hat seinen Ursprung in uns selbst! 

Wir tragen also zu 100% die Verantwortung für unser Erleben. Hier geht es nicht um Schuld, sondern um die Quelle der Resonanz, die wir jederzeit mit dem Transformations-Coaching verändern können.

Die Frau, die nun dem Mann ein ähnliches Szenario bietet, wie er es aus seinem Elternhaus kennt, ist ein großes Geschenk, denn sie bietet ihm die Chance, hinzuschauen und vor allem einzufühlen, um das angst- und schmerzerfüllte Thema dahinter nicht nur zu erkennen, sondern auch zu transformieren.

Der innere Heilungsimpuls, also der Teil des Mannes, der um sein wahres „SEIN der Liebe“ weiß, wünscht sich überall Harmonie und Liebe, denn das entspricht seinem höheren SELBST und daher seiner inneren Wahrheit. Der ängstliche, ja fast durch die Beziehung der Eltern verstörte Anteil des Mannes, erschafft dem entgegengesetzt dazu nicht nur einen „inneren Saboteur“, der kaum eine Mann-Frau-Beziehung zulassen kann, sondern auch durch seine Angst eine Resonanz die gleiches anzieht. 

Das ist ein wunderbarer, universeller Mechanismus, denn uns allen begegnet so lange das Gleiche durch unsere Anziehungskraft, bis wir endlich merken, dass das ewige Hamsterrad einen höheren Sinn haben muss. Dann stellen wir uns der Wahrheit hinter unseren Wünschen, die nur allzu oft ein Fluchtmittel vor dem sind, was wir nicht fühlen wollen. Ein kleiner Test gefällig?

Stelle Dir einfach einmal vor, KEINER Deiner Wünsche wird jemals mehr in Erfüllung gehen!
Spüre in dieses Bild hinein und Du wirst Dir Deiner wahren Angst bewusst!

Herzlichst Christian Rieken

Mehr dazu und zum Transformations-Coaching:
You-Tube: https://youtu.be/j9PH_e35R4w
und https://www.die-gluecksschule.de/index.php/ausbildung.html
sowie kommende Woche im Teil 2

 


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