Bewusstsein: Selbstliebe

Christian Rieken - Autor bei ViGeno

Bewusstsein: Selbstliebe.

von Christian Rieken -

Lieben was ist & sich selbst lieben!
Wenn ich alles annehmen soll, so wie es ist, werde ich dann nicht gleichgültig? Weiß ich dann überhaupt noch, was ich will? Wenn wir unseren Verstand beobachten, dann bemerken wir, dass er von morgens bis abends dabei ist, das Leben zu bewerten. Lieben was ist, ist doch eher eine Ausnahme!

Regen ist unangenehm und Sonne ist toll, obwohl wir eigentlich genau wissen, dass bei ständiger Sonne ohne Regen, nichts als Wüste übrig bleiben würde. Ein Manager ist etwas Besonderes und eine Putzfrau, na ja... Doch wer putzt den Dreck vom Manager weg? Überprüfe Deinen Verstand: Stelle Dir einen Bürgermeister, einen Banker, einen Müllmann und einen Penner von der Straße vor: Mit wem magst Du heute essen gehen? Wem vertraust Du Deinen Schlüssel oder Dein Auto an? Obwohl wir keinen davon näher kennen, bewertet unser Denker die Lage.

Unser Verstand gliedert unsere täglichen Aufgaben in „besser" und „schlechter", „höher" und „niederer", obwohl die Einen meist nicht ohne die Anderen können. Die verschiedenen Maßstäbe zur Bewertung von Wesen, Dingen und Situationen haben meist keinerlei Objektivität oder Reflektion, sondern basieren auf erlernten Konditionierungen und diffusen Gefühlen.

Klar ist, dass wir uns damit leider auch ständig in der Abwertung befinden. Lieben was ist, scheint also eine sehr anspruchsvolle Übung zu sein! Betrachten wir die ganze Sache darüber hinaus auch noch unter den spirituellen Gesichtspunkten der Resonanz, so wird deutlich, dass wir mit allem, was wir in der äußeren Welt abwerten, immer den gespiegelten Teil in uns selber abwerten.

Das „sich selbst lieben" wird daher zur ähnlich großen Herausforderung. Der ganze Mechanismus unterstützt die Selbstabwertung und stückelt unser DaSein in viele unterschiedliche Anteile, von denen eine ganze Menge als ungenügend oder nicht akzeptabel benannt werden.

Dies macht sehr deutlich, wie unser eigener Verstand mit seinen Mechanismen dafür sorgt, dass wir uns schlecht und klein fühlen. Sich selbst lieben können, setzt eine gehörige Portion Verständnis sich selbst gegenüber voraus.

Überprüfe einmal in Ruhe, was Du an Dir alles nicht magst, oder gar verurteilst, und wie häufig Du Dich damit im Laufe des Tages selbst erniedrigst. In einem meiner Vorträge habe ich einmal gesagt: Keiner geht so schlecht mit uns um, wie wir selbst! Leider ist da viel Wahres dran.

Die Lösung liegt in der radikalen Annahme dessen, was sich in Dir zeigt! Der weiterführende Weg liegt dann in der Annahme von allem, was sich in Deiner äußeren Welt und Deinem Erleben zeigt. Beginne bei Dir und sage „Ja" zu jedem Anteil in Dir, egal, wie schattig, düster oder gruselig er Dir erscheint.

Du wirst erstaunt sein, denn das Böse erscheint und oft nur als solches, weil sein Wert und seine Lektion vor lauter Emotionen nicht geehrt und geachtet wurde. Sich selbst lieben können, hängt stark von der Fähigkeit ab, in allem was uns erscheint das Geschenk zu entdecken.

Herzlichst Christian Rieken

 


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