Krux mit der Kohle - Geld und die Angst

Bruno Würtenberger - Autor bei ViGeno

Die Krux mit der Kohle - Geld und die Angst

 

von Bruno Würtenberger -

 

Geld und Angst – ein wichtiger Zusammenhang
Immer wenn die Frage auftaucht: Wer ist der Herrscher? Spielt die Angst eine nicht unwesentliche, wenn nicht gar die wesentlichste Rolle. Warum ich dies hier mit einbinde ist, weil Kritiker, egal zu welchem Thema, ebenfalls immer Ängste im Hintergrund wirken haben. Weshalb ich mir dessen so sicher bin? Weil angstfreie Menschen respektive Menschen, die immer angstfreier werden auch immer weniger Kritik üben. Sie beginnen sich nämlich immer mehr darauf zu konzentrieren was sie wollen, anstatt darauf, was sie nicht wollen. Zudem ist der Gegenpart von Angst: Vertrauen.

Misstrauen also breitet sich am liebsten dort aus, wo Vertrauen fehlt. Für mich ist es kein Wunder, dass Menschen denen es nicht so gut geht, das Vertrauen verlieren.

Die Frage ist bloß: Vertrauen in wen oder was? Auch diese Frage ist einfach zu beantworten: In sich selbst. Wer an Dir zweifelt, der zweifelt eigentlich nur an sich selbst. Du bist – aus welchen Gründen auch immer – einfach als Projektionsfläche ausgewählt worden. Es hätte genau so gut auch einen anderen treffen können. Kritiker sind diesbezüglich ziemlich anspruchslos. Sie haben nicht wirklich etwas gegen Dich. Daher: sei ihnen nicht böse.

Im Gegenteil, nimm es als eine Form der Anerkennung an. Denn sie sagen Dir damit bloß, dass Du etwas hast, was diese auch gerne hätten und – aber das werden sie niemals zugeben – eigentlich bitten sie Dich damit um Deine Hilfe. Dies scheint sehr widersprüchlich zu sein, ist es aber nicht.

Wem an Vertrauen in sich selbst so sehr mangelt, der weiß, dass er und nur er für sein Leben verantwortlich ist. Das ist schon mal gut! Da sie aber nie gelernt haben, dass Verantwortlichkeit nicht Schuld bedeutet, fühlen sie sich schuldig anstatt verantwortlich. Das ist ein gravierender Unterschied! Wer fühlt sich schon gerne schuldig? Also ich nicht.

Aber was mache ich, wenn ich ein Gefühl in mir trage, welches ich eigentlich – und zwar um keinen Preis – haben möchte? Tja, das wissen sie eben nicht. Folglich bleibt ihnen nichts anderes übrig, als jegliche Schuld von sich zu weisen. Ich verstehe das aber, ich weiß auch, dass wenn ich mit meinem Finger auf jemand anderen zeige, drei Finger in meine Richtung weisen. Dieser Hinweis der Natur scheint mir doch ziemlich deutlich, nicht wahr?

Aber wenn Schuld und Verantwortung verwechselt werden, dann heißt: „Ich bin unschuldig.“ Eigentlich: „Ich bin nicht verantwortlich.“ Nun wissen wir also schon etwas eminent Wichtiges, nämlich: Dass sich derjenige als nicht verantwortlich für sein Leben fühlt. Daher betonen sie vielleicht immer so sehr, dass – gerade sie – eben die Verantwortung übernehmen würden und sie sich – gerade sie – der Realität wirklich konfrontieren würden. Klingt gut, ist aber nichts weiter, als eine Verschleierung der Tatsache, dass sie sich einer Welt ausgeliefert fühlen, über welche sie keine Macht zu haben scheinen.

Denn nur wer sich wirklich verantwortlich und somit als Schöpfer seiner Realität anerkennt und wertschätzt, kann auch die Macht über seine Realität ausüben. Wer dazu nicht bereit ist, weil er nicht ‚schuldig’ sein will, der lehnt damit automatisch auch die Herrschaft über sein Leben ab. Nicht bewusst, aber das macht in diesem Fall keinen Unterschied.

Opfer ist Opfer auch dann, wenn ihm dennoch ein kleiner Spielraum für mehr oder weniger eigene Entscheidungen gewährt wird. Aber der Zugang in eine wirklich höhere Ebene wird ihm – weder in finanzieller- noch in spiritueller Hinsicht gewährt. Diesen verschließt er sich selbst dadurch, dass er verantwortungslos handelt und alles bekämpft, was ihm helfen könnte aus dem Schlammassel auszusteigen.

Diesbezüglich bin ich vor ein paar Jahren über eine interessante psychologische Studie gestolpert: Ein Mann wurde auf die Straße gestellt, alles wurde mit versteckter Kamera gefilmt, dieser wurde beauftragt, den Passanten Geld zu schenken. Die überraschende Erkenntnis aber war folgende: Fast keine wollte das Geld annehmen.

Alle dachten, dass es sich entweder um einen schlechten Scherz oder um Falschgeld handelt oder, dass sonst irgendein Haken an der Sache wäre. Es hat sehr lange gedauert, bis der Experimentator seinen ersten Schein losgeworden ist.

Und jetzt das Spannendste an der Geschichte: Der einzige, welcher ohne zu zögern und mit einem herzlichen Dankeschön das Geschenk angenommen hat, war ein Mann im adretten Anzug. Einer, der es bestimmt nicht nötig gehabt hätte. Andere, denen man ansehen konnte, dass sie den Schein bestimmt gut hätten gebrauchen können, waren allesamt so misstrauisch, dass sie lachend und manche sogar entsetzt abgelehnt haben!

Denk darüber nach. Genau das ist es, was ich meine: Die Welt möchte uns beschenken und zwar ununterbrochen aber wir, wir lehnen voller Misstrauen ab. Viele sind schon so weit gesunken, dass sie sich gar nicht mehr vorstellen können, dass es so etwas gibt, dass jemand ihnen einfach so einen Hunderter schenken will. Und zwar ohne Hintergedanken. Sie hätten ihn tatsächlich behalten können ohne, dass etwas von ihnen verlangt worden wäre.

Andererseits sind die Leute dann wieder bereit, für 4 solcher Scheine einen ganzen Monat zu arbeiten, sich darüber zu beschweren und sich endlos mit Ämtern herumzuschlagen. Das ist doch einfach verrückt, oder? Ich spreche oft mit Harz 4 Empfänger und viele von ihnen haben ganz tolle Ideen mit denen sie verhältnismäßig leicht wohlhabend werden könnten und ich versuche sie immer zu ermutigen, diese Ideen in die Tat umzusetzen.

Doch was glaubt Ihr, dass diese mir dann sagen? Sie sagen mir, dass sie das nicht tun könnten, weil ihnen sonst die € 400.- und die Zusatzleistungen gestrichen würden. Und, dass ihnen diese Sicherheit von diesen sicheren 4 Hundertern wichtiger und sicherer scheint. Ja, sie dürfen – so sagen sie – nicht mehr verdienen als so und so viel, weil... bla, bla, bla...

Es ist nicht die Wirtschaft und nicht das System welches sie arm hält nein, sie sind es selbst, ihre Angst ist es! Ihre Angst davor, zu versagen. Sie haben kein Vertrauen mehr in sich. Nicht einmal so viel, dass sie glauben dazu im Stande zu sein mehr zu verdienen als sie durch Sozialleistungen beziehen können. Sie ziehen ein vermeintlich sicheres’ Leben als Bettler einem Leben in relativ großer Freiheit vor. Ganz ehrlich, ich kann das kaum verstehen.

Jeder Mensch hat so unglaubliche Potenziale und so viele gute Ideen und nur so wenige trauen sich, sich selbst und ihren Fähigkeiten zu vertrauen. Das tut mir weh. Die Menschen sind doch keine Sklaven! Es muss doch unter unserer Würde sein, uns einem ‚harzigen’ Schicksal einfach so zu ergeben?! Was ist denn da passiert?

Da stinkt doch etwas mehr als bis zum Himmel, oder etwa nicht?! Wo hast Du Deine Power verloren? Wem hast Du die Macht über Dein Leben und Deine Bestimmung abgegeben? Und weshalb holst Du sie Dir nicht zurück? Warum investierst Du auch noch Deine letzte Kraft in einen Überlebenskampf der nicht zu gewinnen ist? Wenn Du auch nur noch über ein klein wenig Intelligenz und Kraft verfügst – und dies versichere ich Dir – würde das immer noch ausreichen, um Dich selbst aus diesem Schlamassel wieder befreien zu können.

Ich wüsste, wie Du wieder zu finanzieller Freiheit gelangen kannst. Erinnere Dich: Alles funktioniert nach gewissen Prinzipien dessen, wie Realität erschaffen werden kann. Aber gut, wenn Du lieber weiterhin denken willst, dass alle Reichen kriminell und gewissenlose Schweine sind oder wenn Du es dennoch bevorzugst weiterhin Menschen wie mich zu bekämpfen, dann... nur zu.

Mir persönlich macht es keinen Unterschied und ich genieße mein Leben weiterhin in vollen Zügen. Aber was ist mit Dir?! Vielleicht wäre es an der Zeit, Dich einmal wirklich FÜR DICH einzusetzen?! Für Dich selbst einsetzen und Dich nicht den Ängsten Deines Egos zu beugen!

Im kommenden Artikel kommt noch der liebe Gott und das Geld in den Mittelpunkt!

Herzlich und ehrlich
Bruno Würtenberger

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Bewusstseinsforscher & Begründer des Free Spirit®-Bewusstseinstrainings

Begründer des Kinderhilfswerks "Free Spirit®-Compassion", Schriftsteller und Journalist (Mitglied; ENA, GNS, Syndicom)

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