Kein Geld - Probleme mit Geld - Geldmangel

Bruno Würtenberger - Autor bei ViGeno

Geldmangel - Probleme mit dem lieben Geld

 

von Bruno Würtenberger -

 

 

Die Krux mit der Kohle
Aus gegebenem Anlass – da offensichtlich viele Menschen Probleme mit Geld haben und immer wieder dieselben Projektionen anführen – möchte ich dieses Thema und meinen Standpunkt dazu mal etwas detaillierter darlegen.

Geld scheint das Thema Nummer 1 für die meisten Menschen zu sein, vor allem der Mangel an solchem.
Hier gibt es vornehmlich 2 Sorten von Menschen (wie überall) jene, die dem Thema "kein Geld" als Schöpfer gegenüber stehen und jene, welche sich diesbezüglich als Opfer fühlen. Die Opfer neigen immer dazu, dieses Problem den anderen oder den Reichen zuzuschieben wohingegen derjenige, welche sich selbst als Schöpfer fühlt genau weiß, dass jedes Thema, jedes Problem SEIN Thema ist.

Wer das weiß, der wird dort auch wieder heraus finden, die anderen nicht. Für jene, welche sich im Opferbewusstsein befinden, wird sich dies ein Leben lang hinziehen und sie werden nie einen Weg aus dem Mangel finden.

Aber dafür finden diese immer wieder neue Menschen, auf die sie ihre eigene Unfähigkeit projizieren können und denen sie – wie sie es mit mir tun – Gier, Ungerechtigkeit und anderes unterstellen.
Das können sie auch gerne tun, das verletzt mich nicht und ich nehme das nicht persönlich. Aber was mir leid tut ist, dass sie auf diese Weise selber niemals ihre Geld-Thematik meistern können. Und es tut mir im Herzen leid für sie, denn da wäre so viel Fülle rund um uns alle herum. Es liegt an jedem von uns selbst, ob er sich dieser Fülle öffnen oder sich ihr verschließen will.

Wer zu wenig Geld hat, der denkt immer, dass es ungerecht ist, wenn andere viel mehr haben als sie benötigen.
Sie flüchten sich gerne in Gedanken wie: Was teuer ist, kann nicht spirituell sein und sie erheben die eigene Unfähigkeit zur Tugend. In ihren Augen wäre ich ein besserer Mensch und viel glaubwürdiger, wenn ich alles kostenlos oder nach Aldi-Strategie anbieten würde. Sie sehen leider nicht, dass es viel zu teuer kommt, wenn es zu billig ist. Und anstatt sich tiefer gehender Gedanken und eigene Forschungen zum Thema zu machen, begnügen sie sich damit, Opfer zu bleiben und zu jammern oder zu kritisieren.

Und, den Supermegaultra Sparaktionen nachzujagen.
Und natürlich verstehe ich das, das habe ich früher ja selbst auch getan. Und ich habe auch viel Mitgefühl – ich habe ja nicht umsonst ein Kinderhilfswerk gegründet welches schon hunderten von Kinder das Leben gerettet hat – dies zum Beispiel konnte bisher noch keiner meiner Kritiker vorweisen und auch nicht dementieren, da es Fakt ist.

Aber sie sind ziemlich hartnäckig und scheuen sich nicht davor, mir dies als ‚Marketingtaktik’ zu unterstellen. Wie verloren muss ein Mensch sein, dass er so schlecht über jene denkt, welche etwas tun und nicht bloß reden?! Jeder halbwegs vernünftige Psychologe wüsste sofort, dass dieser bloß versucht sich selbst vor der Erkenntnis zu flüchten, dass er selbst eben nichts tut.

Und er wird sich damit rausreden, dass er ja nicht kann, weil er kein Geld hat. Ja, so ist es, wer keins hat, der kann auch keins verschenken. Und wenn es ihnen eben – was sie natürlich lieber auf andere projizieren – nur um sie selbst geht, dann werden sie anstatt ihr Geldthema zu lösen, sich einfach damit rechtfertigen wie arm sie sind.

Die wahre Motivation zeigt sich immer. Wer wirklich will, der kann auch! Wenn es um die eigenen Kinder geht, dann können plötzlich viele sich aufraffen und Geld generieren, aber wenn es um andere, um fremde geht, dann ist es ihnen zu aufwändig und sie machen auf Mitleid: „Ich habe doch selber kaum genug um überleben zu können.“

Sie haben eins noch nicht begriffen: Wer gibt, auch wenn er selbst nur ganz wenig hat und noch weniger geben kann, wenn er trotzdem gibt, dann wird er auch bekommen. Stattdessen halten sie das Wenige, was sie noch haben, fest und merken nicht, dass und vor allem warum, auch dieses Wenige, trotzdem bald verschwunden sein wird.

Meine Ausführungen zu diesem Thema "kein Geld"wären eigentlich mehr als Gold wert vor allem für jene, welche sich durchwegs über meine Worte ärgern und anstatt offen und neutral zu lesen und zu lernen, innerlich ständig alles was ich sage, für sich widerlegen. Sie werden sich dann nicht nur über jeden Buchstaben ärgern, sondern auch kein Wort von dem was ich hier darlege, verstehen.

Also, wenn Du zu stolz sein solltest um von mir etwas anzunehmen, dann spare weiter und beginne gleich jetzt damit und spar Dir die Zeit fürs Lesen, denn es wird Dir nichts bringen.

Aber Du kannst auch gerne weiterlesen und mir später erklären, was für ein dummer, schlechter und gieriger Mensch ich sei und alles so auslegen, wie es Dir gerade ins Opfersein hinein passt. Bedenke allerdings eins: Ich habe mehr, viel mehr Geld, als ich bräuchte und Du – wenn ich Dich damit nerve – bestätigst bloß, dass Du zu wenig hast. Und natürlich wirst Du versuchen mir und allen anderen klar zu machen, was für ein toller Mensch Du bist, weil Du ganz andere, bessere Werte hast als ich oder die anderen reichen Menschen.

Wenn Dir dies genügt und Du darob glaubst, dass es Dir jetzt besser geht und Du Dir endlich auch all das leisten können wirst was Du willst, dann wünsche ich Dir viel Spaß bei Deiner Begegnung mit den Tatsachen. Wenn Du zum Beispiel nicht weißt, wie Du Deine Miete begleichen, Deine Lieben beschenken, Dein kaputtes Auto ersetzen oder Dir auch nur das Bahn-Ticket kaufen solltest. Geschweige denn viele zehntausende von Euronen für wirklich arme Menschen übrig hast.

An dieser Stelle höre ich dann oft: Wie billig es sei, mich mit meinen guten Taten ins Rampenlicht zu stellen. Aber sorry, mir liegt diesbezüglich rein gar nichts am Rampenlicht, ich berichte ja nur davon, was ich so tue. Einbilden tue ich mir darauf gar nichts, denn auch ich könnte noch viel mehr für meine Mitmenschen tun. Ich arbeite daran.

Geld zu haben ist nicht immer nur Gierigsein, es kann nämlich auch bewirken, dass man sich wenigsten nicht sein ganzes Leben mit diesem Thema herumschlagen muss.
Es ist grundsätzlich falsch zu glauben, dass reiche Menschen geldgierig sind. Im Gegenteil! Wenn man genau hinschaut und sich mit sehr reichen und dem durchschnittlichen Europäischen Armutsbürger – welcher nicht mehr als ein Arbeitssklave ist der entweder für viel zu wenig Lohn arbeitet oder sich mit harzigen € 400.- abspeisen lässt – dann erkennt man, dass das Bewusstsein des Gebens bei den Reichen viel, viel größer ist, als bei den anderen.

Auch reden und denken diese viel weniger von Geld als diejenigen, welche zu wenig haben.
Natürlich, es gibt diese reichen und gierigen, skrupellosen und machtbesessenen ‚Idioten’, aber nicht alle sind so und auch bei den ärmeren gibt es solche. Es ist niemals weise, alle in einen Topf zu werfen, weder die Armen, noch die Reichen. Dies muss differenziert betrachtet werden und bevor man sich ein Urteil über jemanden macht, sollte man zumindest schon ein paar solche Menschen persönlich und gut kennen. Finde ich.

Und was übrigens auch nicht schaden kann ist, die funktionsweise von Bewusstsein sehr gut zu kennen, denn die Welt in der wir leben, ist der Spiegel unseres persönlichen – und echten! – Bewusstseins. In unserem Leben spiegelt sich unsere wahre innere Haltung und nichts kann längerfristig darüber hinwegtäuschen. Wenn es Dir hier ums Rechthaben geht, dann kannst Du gerne Recht haben. Dann täusche ich mich eben. Aber ich dachte, dass Du mehr, viel mehr Geld haben möchtest um auch Deine Träume zu verwirklichen, oder nicht? Um anderen damit helfen zu können – Du bist ja ein guter Mensch – oder etwa nicht?

Ich will hier nicht darüber argumentieren, wie gut oder schlecht Geld ist. Auch mir ist klar – stell Dir das mal vor – dass Geld an und für sich überflüssig wäre. Aber so lange so viele Menschen nicht einmal mit so einer grundlegenden Energie wie dem Geld umgehen und es beherrschen können, sondern sich von ihr beherrschen lassen, wäre es wahrhaft illusionär zu glauben, dass wir es mit einem geldlosen System besser könnten.

Und in der Tat glaube ich, dass jedes Geld- oder Energietauschsystem versagen wird. So lange zumindest, bis wir den richtigen Umgang damit gefunden haben. Nur dumme Menschen glauben, dass wenn der Pickel ausgequetscht wurde, auch das ursächliche Problem damit behoben wäre. Oder tust Du das? Und nein, es ist auch bei diesem Thema nichts anderes!

Ob Geld, Gesundheit, Glück, Erfolg, was auch immer... die Erschaffungs-prinzipien bleiben immer die selben.
Wenn Wasser über dem Feuer heiß wird, dann wird es auch die Milch werden und... auch Gemüse, Früchte, Fleisch usw. alles folgt diesem Prinzip. Oder kühlt Dein Finger ab, wenn Du ihn über eine brennende Kerze hältst? Also meiner nicht! Somit ist wohl geklärt, dass meine persönliche Realität – vom Stein über Pflanzen, Tieren bis zum Menschen – von solchen Grundprinzipien nicht unabhängig ist. Ich sage nicht, dass man diese nicht überwinden könnte, aber die meisten können das nicht und unterliegen – genau wie ich auch noch – solchen grundlegenden Mechanismen.

Unter diesem Blickwinkel schreibe ich diese Zeilen. Wenn Du schon damit nicht einig bist, dass Feuer in der Regel heiß ist, dann hat es keinen Sinn, mir weiter zuzuhören. Interessanter-weise gibt es einige, die an dieser Stelle sagen; ICH sei unrealistisch! Und was ich sage, sei unlogisch. Solche ‚Realisten’ sind Lichtjahre entfernt von der Wirklichkeit und ihre Logik reicht gerade mal für ein durchschnittliches Leben weit jenseits dessen, was sie am liebsten für ein Leben hätten.

Die Kommentare eines glücklichen Menschen nämlich, sind – einerlei zu welcher Partei dieser sich bekennt – sofort erkennbar. Und jene, denen meine Ansichten so sehr widerstreben, dass sie glauben, mich deswegen bekämpfen oder kritisieren und die glauben, andere vor mir warnen oder beschützen zu müssen –  und damit die Welt zu retten – sind genau jene, welche mein Wissen eigentlich am dringendsten benötigen würden.

Diesen Umstand kennt bestimmt jeder von uns, oder? Du hättest eine Lösung parat, aber der andere will sie einfach nicht annehmen, oder? Und dann musst Du zuschauen – und vielleicht ist das ein Mensch den Du liebst – wie dieser einen leidvollen Weg Deiner Hilfe bevorzugt.

Das ist nicht leicht, mein Freund. Weder für Dich in Bezug auf einen Deiner Lieben noch für mich in Bezug auf alle, die mir – und dies bestimmt nicht nur aus ‚Zufall’ – auf ihrem Weg begegnen. Ich sehe mich – genau so wie Du Dich – vom Herzen her verpflichtet, meinen Lieben zu helfen und ihnen das Leben zu erleichtern. Unsere Sehnsucht ist also dieselbe, aber bloßes Mitleid und durch freundschaftliches solidarisieren in dem wir die bestehende Herausforderung als Problem bestätigen, hilft eben nicht wirklich.

Auch ein Chirurg muss manchmal ein wenig grob sein und einen Schnitt ins Fleisch machen um helfen zu können. Und auch dort würden wir – währen wir bei vollem Bewusstsein – mit Sicherheit alle davon laufen. Folglich habe ich es mir zur Aufgabe gemacht – für meine persönliche Entwicklung – alles, was mir widerstrebt, noch viel genauer zu untersuchen als alles, was mir gefällt.

Aber eben, ich bin ja ein ‚Esofuzzi’ und flüchte mich in eine Traumwelt weil ich mit meinem Leben nicht klar komme (...)! Noch niemals hat mir solches jemand unterstellt, der selbst, mit seinem Leben, wirklich glücklich war oder nur ansatzweise so glücklich wie ich oder so reich oder so gesund oder in einer so tollen Partnerschaft oder seinem Traumberuf wie ich.

Sie sind es in Wahrheit welche ihre Augen vor der Realität verschließen. Sie haben ja die Probleme und sie wollen das ja nicht sehen, nicht ich. Ich kenne meine Schwachstellen und ich nehme die Hilfe meiner Freunde gerne an. Ich betrachte mein Leben gerne und freue mich auf jeden neuen Tag. Ich muss nicht zur Arbeit und ich muss niemandem etwas vorspielen. Wieso sollte ich mich davor fürchten, der Realität zu begegnen? Versteht Ihr? Das ist nicht logisch.

Das kann man gerne drehen und wenden wie man will, es ist viel logischer – und da stimmst Du mir bestimmt zu – dass jene sich davor fürchten – und ich verstehe das auch – welche unzufrieden mit ihrem eigenen Leben sind. Oder etwa nicht? Wenn Du ein schönes Bild an der Wand hängen hast, was Dir sehr gefällt und Dir viel bedeutet, dann schaust Du doch lieber dorthin als zu einem hässlicheren und bedeutungsloseren Bild, oder? Natürlich!

Also: Erzähl mir keiner, dass er hinschaut und ich nicht, so lange es ihm nicht mindestens genau so gut geht wie er es gerne hätte. Schau, es geht hier nicht um mich. Es geht um Dich. Ich hole mir meine Hilfe bei meinen Lehrern und das Geld welches ich für meine ‚Arbeit’ nehme bedeutet mir nicht mal ansatzweise so viel wie es Dich interessiert, was Du dafür ausgeben müsstest. Du kannst Dich damit trösten wenn Du willst und dennoch...: Das Leben spricht eine andere Sprache.

Im kommenden Artikel sehen wir uns entweder Du beherrscht das Thema Geld oder es beherrscht Dich, genauer an!

Herzlich und ehrlich
Bruno Würtenberger

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Mehr zum Autor dieses Artikels

Bewusstseinsforscher & Begründer des Free Spirit®-Bewusstseinstrainings

Begründer des Kinderhilfswerks "Free Spirit®-Compassion", Schriftsteller und Journalist (Mitglied; ENA, GNS, Syndicom)

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