Helfer-Syndrom - richtig Helfen

Bruno Würtenberger - Autor bei ViGeno

Das Helfer-Syndrom - Der Helfer-Trip

 

von Bruno Würtenberger -

 

 

Also nochmals: Helfen ist nicht immer das Beste und es gut zu meinen oder es gut zu machen, bei weitem nicht das Selbe!
Manchmal erfordert richtiges Helfen, dass wir eben nicht helfen. Das kann am Ende die größte aller Hilfen sein. Ich sage dies aber nicht für jene, die das jetzt immer als Ausrede nehmen um nicht helfen zu müssen weil sie einfach egoistisch, selbstbezogen und geizig oder so sind!

Nichts von allem was ich je sage, gesagt habe oder jemals sagen werde ist dazu gedacht, es als Ausrede zu missbrauchen. Meine Philosophie befindet sich auf einer komplett anderen Ebene als es Egoisten auch nur ansatzweise verstehen können.

Ich wende mich nicht an die Kindergärtner sondern an Fortgeschrittene. Nur ist es leider so, dass die meisten Kindergärtner von sich glauben, Fortgeschrittene zu sein. Plötzlich sind alle spirituelle Lehrer, Weise oder gar Meister bloß, weil sie ein zwei Erkenntnisse hatten. Aber so läuft das nicht. Es reicht auch nicht aus, ein Opfer zu sein und alles in einen esoterischen Kontext hinein zu packen und sich dann als Lebensberater auszugeben.

Und nein, Lebensberater sein kann man auch nicht in einer Schule lernen! Da hilft kein noch so großartiges Diplom. Genau so wenig wie es aus jedem Medizinstudenten einen Arzt macht nur weil er brav kopiert, was man ihm an der Uni beigebracht hat und er die Prüfung bestanden hat. Das erzeugt bloß Mediziner die am Ende kaum etwas besseres zu bieten haben, als chemisch-pharmazeutische Medizin an den Mann zu bringen. Solches würde ich als Pharmareferent bezeichnen.

Aber dann wäre es wohl all zu deutlich, was die wahren Absichten und das wahre Können eines solchen ist.

Nun, was macht denn den Unterschied zwischen einem echten Arzt, Lebensberater, Weisen oder Meister aus? Es ist die Intention! Denn die wahre Ausbildung beginnt immer erst nach der Schule. Wer am Schulstoff hängen bleibt genügt für nichts was mit seinem Studium zu tun hätte. Schau mal, in der Schule ist 1 + 1 immer 2. Und wie ist das nun im Leben, im echten Leben? Darüber möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen. Ich bin sicher, dass die meisten meiner Leser unschwer erkennen, dass eine solch beschränkte Logik nicht lebenstauglich ist.

Es wäre wünschenswert, dass Menschen welche sich auf dem Helfer-Trip befinden erkennen, dass mit ihrem so starken Wunsch helfen zu wollen, Hilfsbedürftigkeit erschaffen! Wer helfen will braucht jemand dem es nicht gut geht. Wer heilen will, der braucht Patienten. Das Helfen-Wollen darf also keine unkontrollierte auf den eigenen, nicht gelösten Problemen basierende Emotion sein. Es muss von tiefer, viel tieferer Ebene herrühren.

Einer Ebene die weise genug ist, unterscheiden zu können. Einem Bewusstsein welches weitreichend genug ist um abschätzen zu können was letztendlich, ganz am Schluss, wirklich eine Hilfe ist und was nur die Symptome bekämpft.

Ein verheerendes Beispiel erleben viele Europäische Länder mit den sogenannten ‚Flüchtlingen’. Keiner der Gutmenschen – also Menschen die gut sein wollen aber ihre eigenen Probleme nicht angehen – hat sich gefragt, weshalb gerade jetzt und ohne ersichtlichen Grund plötzlich alle flüchten wollen.

Es ist ja nicht so, wie die Mainstream-Medien es uns weismachen, dass in allen anderen Ländern plötzlich Krieg herrscht. Vom Helfer-Trip geblendet sehen sie nicht die unzähligen durchtrainierten Männer unter welche man die eine oder andere echte Flüchtlingsfamilie mischt. Die Medien arbeiten mit Klischees und sie wissen haargenau, auf welche Nachrichten die Gutmenschen hereinfallen. Frauen, unschuldige Kinder, Verletzte und abgeschnittene Köpfe. Dass sie damit aber bloß aufzeigen, was der Plan dahinter für uns ist, das sieht oder will keiner sehen.

Wenn sich jemand wirklich voll auf dem Helfer-Trip befindet, dann erkennt dieser den Ernst der Lage nicht einmal dann, wenn die Teddybären zertrampelt und die Begrüssungsklatscher ausgelacht und bespukt werden.

Der Helfer-Trip macht blind und taub und dumm. Warum sage ich ‚dumm’? Weil es dumm ist zu glauben, dass solche Völkerwanderungen ohne Weltweite Logistik und Medienmanipulation niemals stattfinden könnten! Daher spricht mein Freund Christoph Hörstel von der Deutschen Mitte auch von Terrormanagement.

Ja, für solche großangelegten Verschiebungen ganzer Völkergruppen braucht es einen guten und vor allem großangelegten Plan. Einen Masterplan sozusagen. und jeder Plan muss, so sagt es ja schon der Name, geplant worden sein. Das heißt ebenfalls, dass hinter jedem Plan auch Planer stehen.

Kein Plan ohne Planer und kein Masterplan ohne Master. Die Master sind übrigens nicht die Politdarsteller. Diese sind nur die Handlanger, die ausführenden Egomanen. Doch dahinter, dahinter befinden sich echte Psychopaten. Diesen gewissenlosen Verbrechern in der Durchführung ihrer Vorhaben und Pläne zu helfen, dafür muss man schon auf einem ganz schrägen Trip sein.

So gesehen wäre ‚Helfen’ also alles andere als richtig. Daher erwähne ich dies auch in diesem Vortrag. Und was viele übrigens nicht wissen ist, dass auch Adolf Hitler mehrmals das Leben gerettet wurde. Nun, ist das gut oder schlecht? Ich weiß es nicht. Daher kann ich auch behaupten, dass Helfen nicht immer gut und Nicht-Helfen nicht immer schlecht sein muss. Wenn man es wirklich richtig machen will, dann gilt es immer zu differenzieren. Wer sich auf einem ‚Trip’ befindet, der kann das leider nicht. Daher plädiere ich seit jeher, in der Mitte zu sein.

Aus der Mitte heraus lässt sich der Überblick behalten. Befindet man sich mittendrin, also auf einem Trip, dann schwimmt man einfach nur noch mit oder gegen den Strom. Beides führt zu noch mehr Leid. Wären alle Menschen in ihrer Mitte, dann könnten solche Situationen gar nicht erst entstehen. Aber dies scheint wohl eine Würtenberg’sche Utopie zu sein.

Die meisten Menschen schauen leider viel zu sehr auf das, was die Leute sagen als darauf, was sie effektiv tun! Gerade in spirituellen und vornehmlich esoterischen Kreisen ist dies überauffällig. Sobald etwas Hilfe verspricht, setzt bei vielen der Verstand aus. Sie sind bereit sich auf den Kopf zu stellen und Dinge zu tun, welche weder Sinn noch Spaß machen nur in der Hoffnung, dass ihnen damit geholfen sein wird.

Aber wie echt sind denn die Leute, die selbsternannten Himmelsbotschafter, Medien, Kartenleger und Kristallkugelhineingucker? Darauf schaut im Leid keiner mehr. Genau so, wie kaum ein Patient im Krankenhaus darauf achtet, wie die Schwingung eines Arztes ist. Der weiße Kittel überblendet jedes kritische Denken. In der Wissenschaft genau so, wie in spirituellen Kreisen. Und dabei ist es mir außerordentlich wichtig zu betonen, dass es mir nicht darum geht, dass jene die anderen belügen sondern darum, dass in solchen Momenten wir selbst es sind die uns belügen. Und dies tun wir nur aus einem einzigen Grund: Wir wollen nicht die Verantwortung für unser Erleben übernehmen!

Im Moment der persönlichen Überforderung durch Schmerz, Leid und Armut verschließen wir bewusst die Augen und geben unsere Verantwortung bewusst an andere ab. Seien es nun Wissenschaftler, Heiler oder was auch immer. Hauptsache er kann uns helfen. Dabei ist es uns einerlei, wie teuer uns dies zu stehen kommt. Dem System ist es übrigens ebenfalls einerlei ob es eine Kasse oder wir selbst bezahlen, Hauptsache es läuft. Hauptsache die Matrix der Angst bleibt bestehen. Das ist der Plan.

Möge jeder selbst nach den Planern Ausschau halten aber wichtig zu wissen ist nur eins: Wir sind es die danach verlangen. Hören wir auf solches zu verlangen und gehen zurück in die Eigenverantwortlichkeit, würde die Matrix nicht mehr lange Bestand haben können. Denn sie braucht Energie und diese liefern wir ihr nicht mit Geld, sondern mit unseren mannigfaltigen Ängsten!

Herzlichst Bruno Würtenberger

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Teil 1 | Teil 2 

 


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Bewusstseinsforscher & Begründer des Free Spirit®-Bewusstseinstrainings

Begründer des Kinderhilfswerks "Free Spirit®-Compassion", Schriftsteller und Journalist (Mitglied; ENA, GNS, Syndicom)

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