Geld - Krux mit der Kohle - Wer beherrscht Dein Leben

Bruno Würtenberger - Autor bei ViGeno

Die Krux mit der Kohle - Wer beherrscht Dein Leben?

 

von Bruno Würtenberger -

 

Wer beherrscht Dein Leben?
Eine der grundsätzlichsten Grundsätzlichkeiten aller Thematiken ist folgende: Entweder Du beherrscht es oder, es beherrscht Dich! In Sachen Geld würde das so lauten:
Entweder Du beherrscht das Thema Geld oder es beherrscht Dich.

 

Was viele Kritiker verkehrt sehen ist, dass sie glauben, dass Geld ihnen weniger wichtig sei als den Reichen. Doch überlege mal logisch: Wer denkt und wessen Leben beschäftigt das Thema Geld mehr, denjenigen der genug oder den der zu wenig davon hat?

Oder anders gefragt: Wann knurrt der Magen stärker, wenn man einen leeren oder einen vollen Kühlschrank hat?
Oder noch anderster: Wer hat das größere Beziehungsproblem, derjenige welcher in einer mangelvollen Beziehung lebt oder derjenige, welcher eine erfüllende Partnerschaft genießt?

Genau, es ist in der Tat so, dass sich die armen viel mehr ums Geld kümmern (müssen) als jene welche mehr als bloß genug davon besitzen? Man kümmert sich in der Regel immer mehr um das, was man nicht hat. Was man hat wird immer relativ rasch zur Normalität.

Das für uns ‚normale’ verlässt dann automatisch das Zentrum unseres Lebens und wird bald zur Nebensache. Das ist bei Menschen so und so verhält es sich auch beim Geld.

Warum? Weil auch dem ein gewisses Grundprinzip zu Grunde liegt. Ich nenne es das ‚Hans-im-Schneckenloch-Prinzip’. Du kennst dieses Lied bestimmt und ich kann Dir sagen: Der Text ist tiefgründiger als es die meisten erkennen.

Der wahre Grund ist aber nicht die grundsätzliche Unzufriedenheit der Menschen mit dem, was sie haben sondern, dass sie – zumindest jene, welche noch lebendig sind – immer neugierig, offen, voller Forschungsdrang für neue Erfahrungen und auch neue Herausforderungen sind. Sie, die erfolgreichen, streben nicht nach einem ‚gemütlichen’ und ‚sicheren’ Leben sondern, nach Abenteuern.

Nur arme Menschen – innerlich und äußerlich arme – glauben an so etwas wie Sicherheit und wünschen sich ein gemütliches Leben vor dem Fernseher. Nur ‚arme’ Menschen versuchen Steuern zu sparen, die anderen halten Ausschau nach Verdienstmöglichkeiten.

Nur arme Menschen – zumindest in unseren Breitengraden – kümmern sich nur um ihr eigenes Wohl. Bei uns geht es nicht grundsätzlich ums Überleben so, wie bei den Menschen in der Dritten Welt. Die kämpfen um jedes Reiskorn und dass sie dies tun müssen ist nicht die Schuld derer, welche ihre Milliarden scheffeln und Kriege führen sondern jener, welche ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und solche Leute gewähren lassen. Also wir oder zumindest die Mehrheit von uns!

Man kann auf zwei Arten vom Geld beherrscht werden:
1. Durch zu viel und 2. Durch zuwenig davon. Es sind somit also die allerwenigstens, welche der Gier erliegen. Weitaus die größte Mehrheit erliegen an ihrer Unfähigkeit Geld generieren zu können. Nur die große Mehrheit könnte also das Ruder noch herumreißen, also Du und ich.

Aber was machen wir stattdessen? Wir greifen und zerfleischen uns schon gegenseitig und genau dies ist auch der Plan derjenigen, welche die Macht der Masse fürchten wie nichts anderes. Sobald es ihnen nicht mehr gelingt, uns klein zu halten, sobald wir in unsere Kraft gehen und uns erheben würden, wäre das Spiel für sie relativ rasch zu Ende. Das Dumme ist bloß, dass sie das wissen aber die meisten von uns leider nicht.

Wir sollten also lieber etwas tun um in unsere Kraft, in die Fülle und in den Wohlstand zu kommen, damit wir Zeit haben um uns endlich um sie zu kümmern und sie von ihren Posten zu entfernen, als weiterhin versuchen uns gegenseitig klein zu halten. Und dies tut letztlich ein jeder, welcher es einem anderen nicht gönnt reich zu sein.

Das allerdümmste dabei aber ist: Dass der andere – in unserem Falle also ich – der, welcher von vielen hier kritisiert und lächerlich gemacht wird, trotzdem in seiner Kraft ist und trotzdem die Fülle in jeder Hinsicht übrigens, genießt und letztlich nur Du selbst, alleine unter Wölfen wie Du selbst einer geworden bist, bleiben wird.

Dabei wünsche ich Dir dann viel Vergnügen und ganz ehrlich: Ich würde nicht mit Dir tauschen wollen. Noch würdest Du mir das selbe sagen, denn noch geht es Dir zu gut.

Aber warum zuwarten bis es Dir wirklich dreckig geht bevor Du das Ruder Deines Lebens herumreißt?
Ist das schon wieder so ein Zeichen davon, dass Du es besser blickst als ich?

Mach nur, schiebe ruhig auch weiterhin mir oder anderen den ‚Schwarzen Peter’ zu aber bedenke eines und vergiss es bitte nie: Am Ende werden es Leute wie ich sein, welche Dir aus dem Schlamassel hinaus helfen werden! Sei also gnädig mit mir, denn sonst wirst Du Dich dann so schämen, dass Du selbst dann meine Hilfe noch ablehnen wirst und wenn doch, es wenigstens nicht ganz so peinlich für Dich ist.

 

Ich bemühe mich Dir dies zu erklären so gut ich kann und mit meinem ganzen Herzblut. Warum? Weil es für mich so ist: Du könntest einer von denen sein die anderen helfen oder einer, der selbst Hilfe benötigt. Wir sind schon wenige und einer mehr der helfen kann könnte der entscheidende Tropfen sein welcher das Fass zum Überfließen bringt und Wohlstand für alle ermöglichen könnte.

Das ist mein Hintergrund weshalb ich überhaupt auf Kritik und solche mühsamen Thematiken eingehe. Für mich bedeutet es sehr viel, wenn auch Du reich und glücklich wärst und manchmal kommt es mir vor, als wäre ich an Deinem Glücklichsein interessierter als Du selbst. Wie gesagt: Du kennst dieses Gefühl und Du weißt, – falls Du mir nicht einfach unterstellst – dass ich ein Betrüger sei, dass dies nicht so einfach ist und es einen sehr traurig machen kann, wenn man die Hand ausstreckt und fast keiner danach greift.

Es ist nicht so wie viele glauben, dass diejenigen welche haben, nicht teilen wollen, im Gegenteil! Aber fast kein anständiger Mensch ist offenbar bereit dazu, es auch anzunehmen. Ich weiß auch, dass dies nicht logisch klingt und jeder Harz 4 Empfänger sagt, er würde eine helfende Hand sofort ergreifen!

Stimmt, aber sagen ist eins, es zu tun ist was anderes. Denn die meisten werden, sobald sie etwas tun müssten, sofort wieder abwinken und sich weiterhin über diese ungerechte Welt ärgern. Wenn Ihr wüsstet, wie vielen mittellosen Menschen ich den Kurs schon kostenlos angeboten habe... Aber man staune, dann hatten die meisten plötzlich keine Zeit.

Danach wurde die Mutter oder der Großvater krank, dann ist Schulanfang der Kinder, dann wissen sie nicht wohin mit dem Hund oder ihren Katzen und, und, und... Jedem einigermaßen vernünftigen Mensch würde klar sein, dass dies verdächtig nach einem Muster riecht!

Aber wenn einem das eigene Leben mehr stinkt als alles andere, dann riecht man natürlich nichts anderes mehr. Eigentlich ist das eine tragische Geschichte, denn sie führt dazu, dass genau diejenigen, welche es am nötigsten hätten immer noch kürzer kommen.

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Genau das passiert, was alle vorgeben zu bekämpfen. Aber wer sich wirklich dagegen aufmacht würde schnell feststellen, wie leicht und einfach die Energie Namens ‚Geld’ auch in sein Leben herein tritt. Bald würde er dann auch die Feinheiten zwischen arm und reich erkennen und in derselben Misere stecken wie ich.

Plötzlich scheinen selbst die grundsätzlich Gleichgesinnten sich gegen einen zu wenden. Aber dies haben die Menschen schon immer getan. Sie wurden so lange zu Wölfen erzogen, dass sie keinem, nicht einmal mehr ihren Freunden und Mitstreiter vertrauten und sofort jeden der erwacht als Feind betrachten und auch so behandeln. Die Masse der blökenden Schafe will nicht daran erinnert werden, dass sie Schafe sind.

Lieber sehen sie Dich sterben als dass sie Dir die Hand reichen und IHRE Chance erkennen. Sie sind schlimmer als die Großkapitalisten, denn sie sind es letztlich, welche die Herde daran hindert, aufzuwachen und mit dem scheiß-Geblöke aufzuhören. Sie sind unwissend zu Handlangern jener geworden, welche sie glauben zu bekämpfen. Mehr nicht. Und wer in diese Falle bereits hineingetappt ist, der wird es tunlichst vermeiden, es zuzugeben.

Dabei wäre nichts Schlimmes dran, sich einen Fehler einzugestehen, im Gegenteil! Denn dies und nur dies würde dazu führen, dass man etwas lernt und die selben Fehler nicht immer und immer wiederholt so lange, bis sie am Ende glauben, dass dies ein Grundsatz des Lebens sei. Nein! Es ist kein Grundsatz des Lebens, sondern bloß das Muster sich wiederholender Fehler aufgrund von totaler Kenntnis-abstinenz der entsprechenden Thematik.

Wir wurden darauf getrimmt, uns gegenseitig klein zu halten und ich finde, wir sollten dieses Spiel nicht mehr mitspielen! Ich versuche die Menschen in ihre Kraft zu bringen aber sie verjagen mich. Nicht alle, aber die Besserwisser. Andere könnten ja einfach sagen, dass sie mich oder mein Angebot doof finden und weiter gehen.

Aber ich sehe keinen Grund dafür, sich in meiner Nähe aufzuhalten, wenn man nichts profitieren kann, oder? Wenn ich keine Hamburgers mag und Mc. Donalds doof finde, dann gehe ich einfach nicht hin und schon gar nicht investiere ich meine Zeit, meine Energie oder mein Geld in den Kampf gegen etwas. Viel sinnvoller erscheint es mir, mich FÜR etwas einzusetzen.

Auch dies ist ein wichtiger Hinweis für alle, denen es nicht so gut geht: Investiere nicht in etwas, was Du NICHT haben möchtest, denn sonst wirst Du genau das bekommen. Dies zum Beispiel ist einer der Grundsätze bezüglich der Erschaffung von Realität. Energie fließt immer dorthin, wo Du sie hinrichtest und von dort kommt sie auch wieder zu Dir zurück.

Und was wird sie von dort anderes mitbringen können als ein bisschen davon, was Du NICHT haben möchtest? Und wenn Dein Bewusstsein Tag für Tag auf das gerichtet ist, was man nicht gut findet, dann wird dies allein Deine gesamten Lebensumstände entsprechend prägen. Naiv zu sein – für solche Menschen eher ein Schimpfwort – ist eigentlich das Beste, was man tun kann.

Was tut ein naiver Mensch? Er setzt keinem etwas Böses voraus! Er glaubt an das Gute in jedem Menschen und in jedem Umstand. Somit ist klar, weshalb so genannt ‚naive’ Menschen eigentlich immer glücklich sind.

Es geht letztlich ja auch gar nicht um Geld, sondern viel eher um Glücklichsein. Daher stelle ich Glücklichsein an prominente Stelle, denn wer über diese Grundlage verfügt, dem ist alles möglich! Glücklichsein geht auch ohne Geld, logo. Aber jene sind es nicht, welche ein Geldthema haben, soviel ist klar, denn sie sind ja glücklich.

Auch ich habe übrigens nie gesagt, dass Geld glücklich macht! Aber viele scheinen zu glauben, dass Geld unglücklich macht und alle Menschen korrumpiert. Geld, liebe Freunde ist immer nur so schmutzig wie die Hände welche es besitzen.

Und möglicherweise ist es gar nicht so schlecht, dass Du noch nicht gar so viel davon hast. Denn es verändert die Menschen nicht, sondern es macht bloß den bereits vorhandenen Charakter sichtbar! Daher empfehle ich ja auch den Kurs vorher zu besuchen und sich für die Fülle vorzubereiten und zwar so gut, dass Dir nichts passieren kann, wenn die Geldenergie auch in Dein Leben tritt.

Ich arbeite zwar oft für Geld, nicht immer übrigens aber ich habe schon 30 Jahre nicht mehr wegen dem Geld gearbeitet. Geld ist immer nur Mittel zum Zweck für mich – glücklich bin ich sowieso – und es ist genau so sicher für mich, dass Geld niemals der Grund für mein Tun sein wird. Und noch was: Ob Du mir das glaubst oder nicht, das ist Deine Sache. Aber bedenke bitte eines: Nicht alle Menschen sind so schlecht wie Deine Gedanken über sie.

Aber zurück zum Thema. Wenn Geld für Dich ein Problem, ein Thema ist oder wenn Du zuwenig davon hast, dann beherrscht es Dein Leben viel, sehr viel mehr als das eines Menschen welcher genug davon zur Verfügung hat. Es muss einem ja nicht gehören und man kann es ja auch nicht mit in den Sarg nehmen und essen kann man es auch nicht. Das ist schon klar. Aber es könnte uns – gerade uns – auch vieles um Vieles erleichtern. Man kann die Kräfte welche man bekämpft auch nutzen! Wer die Welle nutzt wird nicht ertrinken, sondern surfen. Und wenn man beim Surfen ertrinkt, dann hat es sich wenigstens gelohnt.

Im kommenden Artikel geht es um die falsch interpretierte Bescheidenheit!

Herzlich und ehrlich
Bruno Würtenberger

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Mehr zum Autor dieses Artikels

Bewusstseinsforscher & Begründer des Free Spirit®-Bewusstseinstrainings

Begründer des Kinderhilfswerks "Free Spirit®-Compassion", Schriftsteller und Journalist (Mitglied; ENA, GNS, Syndicom)

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