Ursachen - Symptome - Migräne - Hyperthyreose - Herzinfarkt

Antonie Peppler - Autorin bei ViGeno

Ursachen - Symptome -
Migräne - Hyperthyreose - Herzinfarkt.

 

von Antonie Peppler -
 

 

Kreative Homöopathie - Migräne - Hyperthyreose - Herzinfarkt.
Im Folgenden einige Beispiele von Erkrankung, deren Bedeutung und repräsentativen homöopathischen  Arzneien: 

Migräne - Kopfschmerzen - Kreative Homöopathie

In einer üblen Situation, die verändert werden müsste, schweigend verbleiben. Oft Wiederholung der gleichgeschlechtlichen Elternrolle mit all ihren einseitigen Denk- und Bewertungsweisen. Dabei wird der gleichgeschlechtliche Elternteil unbewusst zur Dominanz, die nicht enttäuscht werden darf.

Repräsentative Arzneien :   
Coffea cruda   
Schuldgefühle, sich der Situation aber nicht stellen

Gelsemium  
Erwartungsangst, aus zurückgehaltener Emotion

Iris versicolor
Steht nicht zu seinem wirklichen Wert

Lac vaccinum defloratum  
Persönlicher Lebensweg wird bedürfnisloser Sicherheit geopfert

Melilotus officinalis    
Sich einer Autorität beugen, ohne es wahrzunehmen

Onosmodium    
Starr an Überzeugungen festhalten

Robinia pseudoacacia  
Würdige Wehrlosigkeit aus Angst vor Gewalt

Sanguinaria canadensis   
Glaubt, am Leben nicht mehr teilnehmen zu dürfen

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Schilddrüsenüberfunktion / Hyperthyreose - Kreative Homöopathie

Läuft der Liebe und Anerkennung anderer, z.B. der Mutter, des Vaters oder des Ehepartners, hinterher, ohne je die vermeintlichen Erwartungen erfüllen zu können.

Oft stimmt die Chemie mit der „verehrten“ Person nicht überein. An die Stelle der Verehrung müssten Akzeptanz und Toleranz, sowohl der eigenen Persönlichkeit gegenüber als auch der Persönlichkeit des anderen, gestellt werden.

Repräsentative Arzneien :
Aqua marina   
Sich seiner Individualität schämen

Aurum metallicum   
Fehlendes Selbstwertgefühl

Badiaga   
Fühlt sich dem Fluss des Lebens nicht gewachsen

Calcium fluoricum   
Sucht Halt um jeden Preis

Fluoricum acidum   
Die „Chemie“ stimmt nicht, nicht leben und leben lassen können

Jodum   
Sich nicht ernährt, nicht geliebt fühlen

Lycopus virginicus   
Missachtet die eigenen Gefühle

Spongia tosta   
Wunsch, sich durch Anpassung Schutz zu verschaffen

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Herzinfarkt - Kreative Homöopathie

Bis vor kurzem war der Herzinfarkt eine typische „Männererkrankung“. Männer ziehen ihr Selbstwertgefühl daraus, dass ihre Familie zufrieden ist.

Zufriedenheit wird mit „materiell gut versorgt“ verbunden. Kommen die Bemühungen, z.B. weil die Ansprüche der Familie ganz andere sind, nicht an, werden diese verstärkt –und verstärkt –und verstärkt.

Niemand bekommt das was er möchte, weil die Kommunikation über die jeweiligen Interessen fehlt.

So wartet man(n) vergeblich auf Anerkennung für diese Bemühungen. Dies kann nun zum Zusammenbruch des Selbstwertes, zum Infarkt des Herzens führen.

Im Rahmen der Emanzipation der Frau trifft ein solches Verhaltens- und Denkmuster „Versorgen, nein danke“ heute immer mehr auf Frauen zu und erklärt unter anderem den Anstieg der Herzinfarkterkrankungen bei Frauen.

Repräsentative Arzneien :
Arnica montana    
Sich verletzt zurückziehen, sich isolieren

Glonoinum    
Die Möglichkeit und der Wille zur Bewusstseinserweiterung fehlen

Kalmia latifolia    
Loyalitätszwang als Entwicklungshemmung

Lachesis muta    
Unterdrückte Individualität

Spigelia anthelmia   
Der Vertrauensbruch, der Stich ins Herz

Tabacum    
Rückzug aus Unsicherheit

Vanadium metallicum    
Fühlt sich unverstanden

Veratrum album    
Der Selbstverrat

Grundlage der Kreativen Homöopathie sind drei Säulen, drei Ebenen:
Die Homöopathie im hahnemannschen Sinne, verbunden in der Anwendung entsprechend der Vernetzungen der gespeicherten Erlebnisse und Bewertungen im Gehirn, die Psychologie, um die Position und Stellung und damit die Wandlungsbedingungen des Patienten innerhalb einer Gruppe zu erkennen, die Symptomsprache in ihrer Deutung als wesentliche Anamnesehilfe, als Analyse der Konflikte.

Diese drei Beispiele zeigen eine andere, tiefe, normalerweise im Unbewussten verbleibende Art sich selbst und das Leben zu sehen und Möglichkeiten „leidige“ Themen in seinem Leben zu eliminieren.

Diese Sichtweise ermöglicht eine größere Selbstbestimmung des Einzelnen und fördert das Bewusstsein, dass jeder im Sinne der Eigenverantwortung „seines Glückes eigener Schmied“ ist. 

Herzlichst
Antonie Peppler
Centum für Klassische Homöopathie

Quellen:
Antonie Peppler „Die psychologische Bedeutung homöopathischer Arzneien“, Bd. I 1998 und Bd. II 2002,
CKH® -Verlag Großheubach
Antonie Peppler „Bedeutung der Symptome und Krankheitsbilder zum besseren Verständnis der homöopathischen Anamnese“,2005, CKH® -Verlag Großheubach

 Mehr rund um das Thema "Deutung der Symptomsprache" von Antonie Peppler bei ViGeno.


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Autorin - Heilpraktikerin - Begründerin Kreative Homöopathie

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