Ursachen - Symptome - Krampfadern

Antonie Peppler - Autorin bei ViGeno

Ursachen - Symptome - Krampfadern der Beine -
verwehrte Lebensfreude - Feigheit.

 

von Antonie Peppler -

 

Kreative Homöopathie - Krampfadern der Beine - verwehrte Lebensfreude - Feigheit.
Im Folgenden einige Beispiele von Erkrankung, deren Bedeutung und repräsentativen homöopathischen  Arzneien:
Krampfadern der Beine - die Beine symbolisieren den Lebensweg und die Weiterentwicklung einer Persönlichkeit. Die Oberschenkel stehen für die Entwicklungsfähigkeit, die wir aus unserer Familie mitgebracht haben. Dabei gehört der rechte Oberschenkel zum Vater, der linke Oberschenkel zur Mutter.

Sind unsere Ansichten und Überzeugungen über die Gestaltung unseres eigenen Lebensweges weit von der Sichtweise unserer Eltern entfernt, haben wir aber nicht den Mut ganz zu uns zu stehen, dann zeigen z. B. starke oder dicke Oberschenkel diese Problematik.

Die Unterschenkel stehen für die Stabilität und die Art und Weise, wie eine Persönlichkeit ihren eigenen Standpunkt vertreten kann, bzw. vertritt. Eine der häufigsten Erkrankungszeichen der Beine, sind die Krampfadern.

In den Adern fließt das Blut, dessen Bedeutung Lebensfreude ist. Sind die Wege der Lebensfreude verkrampft, lebt eine Persönlichkeit alles andere als Lebensfreude, dann kommt es zu Krampfadern.

Die Motive, sich die Lebensfreude zu versagen, sind vielfältig. Dazu einige Beispiele. Leider allzuviele Menschen streben dem „Leid“ nach. „Wer leidet, kommt in den Himmel“ lehrt die Kirche(n) seit Generationen.

Derjenige, der dem nacheifert und sich bestrafen will, der sich selbst für unwert hält, strebt dem Leid nach. Dieser Prozeß, ist sicherlich nicht bewusst, ja er ist mit dem logischen Menschenverstand auch kaum nachzuvollziehen.

Wer leidet freiwillig? Wer leidet gern?
An dieser Stelle ist der Erkenntnisprozeß, dass wir „unseres eigenen Glückes Schmied sind“, dass wir unser Leben selbst verantworten, weil wir es ja selbst tagtäglich kreieren, schwer umzusetzen. Unser logischer Verstand sagt uns, daß keiner freiwillig leidet, sondern alles nur „Zufall“ sein kann. So sagt uns zumindest unser anerzogenes, allgemeines Bewusstsein, das Opferbewusstsein.

Bedauerlicherweise ist es aber anders. Um das Unbewusste umzuprogrammieren, damit aus Leidensbedürfnis Lebensfreude wird und sich endlich die Krampfadern entspannen können, hat die Homöopathie einige Arzneien zu bieten.

Diejenige, die für Krampfadern die bekannteste ist, wird Hamamelis genannt. Es handelt sich um die virginische Zaubernuß.

Die psychologische Bedeutung dieser Arznei ist: „das Leid als Lebensinhalt anbeten“. Die Krampfaderpatienten, die diese Arznei benötigen, fühlen sich subjektiv hilf- und machtlos. Sie könnten in ihrem Leben, von außen betrachtet, eine Menge verändern, tun es aber nicht und finden die besten Gründe, Veränderungen zu vermeiden.

Diese Krampfaderpatienten sind ehrfürchtig oder sogar devot anderen, meist Obrigkeiten gegenüber, sie sitzen da und denken nach, grübeln besonders über ihre Beschwerden.

Eine weitere Möglichkeit sich die Lebensfreude zu versagen, ist die Feigheit. Besonders die Feigheit für sich selbst gerade zu stehen, für sich und die eigenen Bedürfnisse einzutreten, sich von den anderen zu unterscheiden und dies auch klar zu zeigen.

Für dieses Motiv gibt es in der Homöopathie einige Arzneien. Hier seien zwei vorgestellt. Die eine ist Pulsatilla pratensis, die Küchenschelle. Deren psychologische Bedeutung ist: „Steckt den Kopf in den Sand, fehlende Auseinandersetzung“. Die Persönlichkeit, die sich dementsprechend verhält, entwickelt häufig schmerzhafte Krampfadern. Denn es ist schon schmerzlich, seinen „richtigen, individuellen“ Lebensweg zu kennen und nicht für ihn einzutreten.

Über Jammern und Klagen versucht diese Persönlichkeit einen starken Helfer zu finden, der für sie die Probleme löst, an den sie sich halten kann. Dieses Verhalten hat aber auch Anpassung an den Helfer zur Folge, als Konsequenz. Damit ist der Lebensweg, bzw. die Entscheidung darüber eingeschränkt.

Der Patient, der Pulsatilla benötigt, erscheint hilflos und „lieb“, hat oft „Höhenangst“. Wobei die Höhenangst für Furcht, Karriere zu machen, den Zenit seiner Möglichkeiten zu erreichen, steht.

Übersteigerte Religiosität im Sinne von “Kirchenhörigkeit“, Zukunftsangst, voller meistenteils unbegründeter Sorgen, in dieser Weise zeigt sich die Pulsatillapersönlichkeit. Meistenteils zeigt sie sich in ihrer Anhänglichkeit und scheinbaren Hilflosigkeit als überaus lästig.

Die andere homöopathische Arznei der Feigheit, sich mit dem Leben und der eigenen Individualität auseinanderzusetzen ist Lycopodium, das Bärlappgewächs mit der psychologischen Bedeutung: „Der faule Kompromiss“.

Die Persönlichkeit, die das Lycopodium benötigt, hat meistens rechtsseitige Krampfadern. Die rechte Seite symbolisiert das Männliche, den Vater aber auch den Willen im Hier und Jetzt. Rechtsseitige Symptome zeigen, daß der Krampfaderpatient seine natürliche Autorität zu Gunsten eines Vorteils zurückhält. Es kommt häufig bei der Partnerwahl vor. Es stört zwar Einiges am Partner, aber das Störende ist sicherlich noch zu eliminieren, weg zu erziehen.

Natürlich funktioniert dies überhaupt nicht. Aus dem Kompromiss, wird ein fauler Kompromiss, der immer unangenehmer wird. Die Lycopodiumpersönlichkeit tritt, zumindest anfänglich, als starke, helfende, vielleicht sogar autoritäre Persönlichkeit auf, also keinesfalls jämmerlich.

Aber im Laufe der Zeit wird die Situation immer unangenehmer und der Kompromiss schreit danach aufgedeckt zu werden. Leider hat „der Helfer, die Autorität“ oft so viel versprochen, daß er keinesfalls sein Gesicht verlieren will. Damit ist er zu feige, um klaren Tisch zu machen. Aus der anfänglich kompromisshaften Situation, wird ein Machtkampf, der daran hindert das eigene Leben konstruktiv zu genießen.

An diesen Beispielen sei gezeigt, daß die Menschen Krampfadern entwickeln, die sich und ihren Lebensweg ausgebremst haben. Sie haben im Sinne von „Angst vor dem Leben“
besonders aus “Angst vor dem Alleine sein“, Fehlentscheidungen getroffen, die sie aus diversen Gründen nicht mehr zurücknehmen. Schade, denn das Leben kann viel schöner sein.

Herzlichst
Antonie Peppler

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Quellen:
Peppler, Antonie „Die psychologische Bedeutung homöopathischer Arzneien“ 190 Arzneien, Band I, CKH-Verlag Großheubach, ISBN 3-933219-00-0

 


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