Homöopathische Software

Antonie Peppler - Autorin bei ViGeno

Homöopathische Software.

 

von Antonie Peppler -
 

 

Homöopathische Software - Die Homöopathie gilt als die Krone der Therapien und als besonders schwierig.
Der Grund dafür liegt einerseits an der persönlichen Entwicklung Samuel Hahnemanns, eines Wissenschaftlers, dessen Wunsch möglichst keine Fehler zu machen und sich von den teilweise abstrusen Gesundheitstheorien seiner Zeit abzuheben, andererseits an seiner etwas unglücklich gewählten Ausdrucksweise.

Hätte er gesagt: eine traumatische Erfahrung kann nur dadurch gelöst werden, dass wir sie wiederholen und damit relativieren, wäre es eindeutig gewesen. Sein „Ähnliches heilt Ähnliches“ lässt viel Interpretationsspielraum zu.

Samuel Hahnemann, der geniale Wissenschaftler und Begründer der Homöopathie hat in vielen Jahren homöopathischer Forschung begriffen, dass die Ursache allen Seins der Geist ist, der sich materialisiert.

Ähnlich wie Einstein, der sagte: Materie ist nichts anderes als verdichtete Energie. Somit ist Krankheit: verdichtete Energie, die sich aufgrund von Schocksituationen ansammelt und sich durch Wiederholung auflösen kann, wenn die Energie der Wiederholung mindestens so stark ist wie sein Ursprung. Sinngemäß steht es im Organon.

Samuel Hahnemann gibt uns ein klares Heilungskonzept vor, das der Natur und seinen Gesetzen entstammt. Inhalt seiner jahrelangen Arbeit ist das Sammeln von Details um sein Heilungskonzept anzuwenden. In seinem Leben erforschte er nahezu 100 Stoffe, Arzneien, die er einnahm und die, an seinem Körper entstehenden Symptome, er akribisch notierte. Diese sogenannten Arzneimittelbilder hatten teilweise mehrere Hundert Symptome.

Somit besteht die Grundlage der Homöopathie aus vielen, vielen Informationen, die gesammelt, geordnet und in Form gebracht werden müssen, um diese Bilder am Patienten wiedererkennen zu können.
Was wäre sinnvoller, als dazu einen Computer, eine Homöopathische Software zu nutzen?

Die Erkenntnis und Wiederentdeckung der Homöopathie Hahnemanns wird in unserem Zeitalter im Zeitalter der Homöopathischen Software erstwirklich anwend- und nutzbar.

1978 hatte mein unterdessen verstorbener Lebensgefährte, Hans Jürgen Albrecht, inspiriert durch seinen Homöopathielehrer, der verlangte das Standartwerk der Homöopathie – den Kent – auswendig zu können, die logische Idee, eine Homöopathische Software zu erstellen.

Nach einigen Irrungen und Wirrungen wurde die erste Homöopathische Software weltweit, der Homöolog, bis 1984 erst auf einem Apple erstellt. Im learning by doing stellte sich heraus, dass die Homöopathische Software auf MS dos besser zu verwenden war.

Der Homöopathielehrer Risch hielt sein Versprechen und kaufte als erster Kunde 1985 die Homöopathische Software Homöolog, die damals noch mit 32 Disketten zu bedienen war. Homöopath und Diskjockey gleichermaßen, trotzdem deutlich schneller und differenzierter als mit den dicken Büchern möglich war, begann die vielschichtigere Arbeit mit einer Homöopathischen Software, dem Homöolog.

Wenn Symptome eingegeben wurden, zeigte sich, dass mehrere Arzneien die gleichen oder fast die gleichen Ergebnisse zeigten. Aufgrund der Arbeit mit den Büchern entstanden oft einprägsame Lieblingsmittel des Homöopathen.

Die Arbeit mit der Homöopathischen Software entlarvten die „Lieblingsmittel“ dadurch, dass andere Arzneien, die aufgrund von „Erfahrungen“ gar nicht in Betracht kamen durch die Computerarbeit wertfrei mit als ähnliche Arzneien angeboten wurden.

So wurde von Beginn an das Repertorisationsergebnis durch die Homöopathische Software objektiver. Eine Repertorisation ist das Zusammenstellen der Symptome mit den für das Symptom empirisch gefundenen Arzneien. Das Homöopathische Ergebnis wurde durch die Homöopathische Software aber nicht nur objektiver, denn kein Homöopath konnte sich so viel Einzelwissen bewusst merken, sondern ein anderes Phänomen wurde unübersehbar.

Das vielschichtige Ergebnis durch die Homöopathische Software zeigte eindeutig den modernen Zeitgeist. Dieser besagt, bzw. weist eindeutig nach, dass alles miteinander vernetzt ist.

Wenn verschiedene Mittel die gleichen Symptome aufweisen, so wie es durch die Homöopathische Software eindeutig sichtbar wird, müssten diese ähnlichen Arzneien auch etwas miteinander zu tun haben. Mit der mathematischen Technik: Suchen des gemeinsamen Nenners, wurden die empirisch gefundenen Symptome eines Arzneimittels unter der Betrachtung einer Sinnfindung in Relation gesetzt.

Dazu werden  auch z.T. mit Hilfe der Homöopathischen Software, die Symbolik der Symptome erfasst. Das Arzneimittelbild bekommt eine Bedeutung. Die Arznei: Ampelopsis quinquefolia bekommt aufgrund ihrer Symptome die Bedeutung: Das abgewiesene, abgelehnte Kind. Da sich ein solches Kind schlecht fühlt und Auseinandersetzungen fürchten wird, wird die Arznei Ampe –qu auch mit der Arznei Pulsatilla, die den gemeinsamen Nenner fehlende Auseinandersetzung hat, in Verbindung stehen.

Werden also durch die Homöopathische Software diverse Arzneien angeboten, zeigen sich dadurch Vernetzungen, die in der heutigen psychologischen Sichtweise allgemein anerkannt sind. Weshalb sollten diese Zusammenhänge für die Homöopathie nicht gelten? Üblicherweise wird für einen erkrankten Menschen eine treffende homöopathische Arznei gesucht.

Am Anfang von Hahnemanns homöopathischer Laufbahn gab er allen Nachahmern die Anweisung nur eine Arznei zu geben. Hahnemann hatte noch keine Homöopathische Software. Mit steigendem Wissen und professionelleren Arbeitsmitteln dürfen heute die wissenschaftlichen Zusammenhänge der modernen Psychologie auch in der Homöopathie eingesetzt werden.

Hahnemann hat im hohen Alter, als er mit seiner zweiten Frau Melanie in Paris lebte und wirkte auch mehrere Mittel gleichzeitig gegeben, wie es seine unterdessen veröffentlichten Patientenfälle zeigen. Dies, obwohl er zu seinen Lebzeiten nie in den Genuss einer Homöopathischen Software kam.

In der Hoffnung, dass sich die Homöopathie in einer modernen Arbeitsweise dennoch durchsetzt, indem Homöopathische Software sinnhaftig genutzt und verstanden wird, u. A. dass mit der Homöopathie nur ein Naturgesetz angewendet wird, lassen Sie uns weitere Details suchen und sammeln.

Mit modernen Mitteln und umfassender Homöopathischer Software mögen viele Menschen nebenwirkungsfrei geheilt werden und die Menschen sich sprunghaft in ganzheitlicher Weise entwickeln.

Herzlichst
Antonie Peppler
Centum für Klassische Homöopathie
Direkter Link zur Homöopathie Software

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