Den Weg zum Glück gehst du nicht allein

Amra Verlag - Autor bei ViGeno

Den Weg zum Glück gehst du nicht allein.
Herzensbriefe an das Leben – Manuela Laasch.

 

vom AMRA Verlag -

 

»Lange nicht mehr so Kluges und Emotionales über unser aller Suche nach dem Glück gelesen.«
FLORIAN LANGENSCHEIDT, Autor des Bestsellers Langenscheidts Handbuch zum Glück.

Ein Teenager schreibt seiner Mutter, eine Mutter ihrem verschollenen Sohn, eine Inhaftierte wendet sich an ihr Opfer, ein langjähriger Ehemann an seine geliebte Frau. Es gehen Briefe an ehemalige Lehrer, an Freundinnen und die himmlischen Welten.

Insgesamt 11 Mal entführen uns Herzensbriefe in die Welt unserer Mitmenschen und lassen uns deren persönliche Geschichten und Schicksale erleben. Sie schildern ihre Emotionen in bewegenden Worten – durch Briefe, die manchmal erst sehr viel später beantwortet werden und erstaunliche Wendungen für alle Beteiligten bringen.

Sie zeigen, wie man aus schwierigen Situationen als Gewinner hervorgehen kann und wie der innere Erfahrungsschatz uns geistiges Wachstum und grenzenlose Dankbarkeit für die täglichen Geschenke des Lebens beschert.

Kein Geringerer als der große deutsche Weisheitslehrer Ruediger Dahlke schrieb das Vorwort zu Herzensbriefe an das Leben, in dem es heißt:

»Vor Jahren fing Schreiben an, zur Meditation zu werden, als ich mich zu jedem Beginn bewusst mit Mutter Erde und dem Vater im Himmel verband, ihre Energien von unten auf- und von oben in mich herabsteigen ließ, bis sie sich in meinem Herzen trafen, mischten und durch meine Arme und Finger und bis in die Fingerspitzen flossen. Insofern hoffe ich, seitdem auch mit mehr Fingerspitzengefühl zu schreiben. Jedenfalls machte mich diese Art zu schreiben immer glücklich, und heute brauche ich den Laptop nur aufzuklappen und die Meditation beginnt von ganz allein, sobald ich zu schreiben beginne.

Und das möchte ich den Leser(inne)n dieser Herzensbriefe an das Leben ebenfalls ans Herz legen: Verbinden Sie sich mit Ihren Wurzeln und Flügeln und schreiben Sie, was Sie auf dem Herzen haben, an Menschen, die Sie lieben. Die wundervollen Briefe von Manuela Laasch können dazu in bezaubernder Weise anleiten.«

Doch wer ist diese Manuela Laasch, der einer der größten deutschen Weisheitslehrer seine Aufwartung macht? Was sind ihre Beweggründe für ein solches Buch? 

Sie lebt heute mit ihrer Familie am Ammersee. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Industriekauffrau und ein Hochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre. Ihre berufliche Laufbahn als Marketingspezialistin führte sie in die Süßwarenindustrie, die Agenturlandschaft, ins Fernsehen, in die Getränkebranche, in ein Naturprodukte-Unternehmen und zur Schifffahrt.

Ein ganz normales Leben, möchte man meinen ...

Aber schon seit frühester Kindheit verfügt sie über die Gabe des Hellfühlens und machte viele übersinnliche Erfahrungen, konnte diese jedoch nicht zum Ausdruck bringen, da für derartige Phänomene weder Raum noch Verständnis in ihrem Elternhaus war.

Erst während ihres 25. Lebensjahres wandte sie sich aufgrund einer Lebenskrise bewusst geistigen Inhalten zu. Sie absolvierte auch eine langjährige Ausbildung bei einer hellsichtigen spirituellen Meisterin und Geistheilerin.

Beruflich machte sie als Diplom-Betriebswirtin zwar zunächst erfolgreich Karriere, stellte aber im Laufe der Zeit – nicht zuletzt durch schwere gesundheitliche Probleme – fest, dass ihr Herzensweg ein ganz anderer ist. Die Geburt ihrer beiden Söhne leitete einen neuen Lebensabschnitt ein. Sie begann zu schreiben und setzt ihre sensitiven Fähigkeiten seitdem dafür ein, andere Menschen auf ihrem Lebensweg zu coachen.

Sie sagt: »Jedes Leben ist einzigartig und erzählt seine ganz eigene Geschichte, und dennoch gibt es Situationen, die jeder von uns meistern muss. Alles, was von uns ausgeht, sei es gedanklich, über Worte oder unsere Taten, wirkt auf die Gesamtheit allen Lebens auf diesem Planeten Erde ein. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann ist es uns ein Leichtes, in jedem Moment, an dem wir daran denken, einen lichtvollen Gedanken und ein Lächeln in unsere Welt zu senden, um sie ein wenig heller leuchten zu lassen.«

Deshalb entführt uns ihr Buch in die Welt unserer Mitmenschen und lässt uns in deren persönliche Geschichten eintauchen. Es sind Geschichten, die betroffen machen, Geschichten, die aufrütteln. Und Geschichten, die bewegen. Einiges weckt in uns Erinnerungen und tröstet uns. Einiges erstaunt und überrascht uns. Einiges macht uns traurig und zeigt uns, dass es immer einen Weg des Herzens gibt, den es lediglich zu erspüren und zu beschreiten gilt.

»Was auch immer uns auf unserer Lebensreise begegnet«, sagt Manuela Laasch, »dient dazu, all unsere Sinne zu öffnen und auf unser Inneres zu hören. Lasst uns in allem, was wir tun, unsere gesamte Aufmerksamkeit und Energie auf das Jetzt legen, um aus dem Herzen heraus und kraftvoll zu handeln. Dies und nichts Besseres können wir für uns und alle Lebewesen um uns herum tun. Am Ende unserer Lebensreise ist nur das von Bedeutung, was uns mit Liebe, Frieden und Freude erfüllt hat.«

Im Folgenden eine Leseprobe aus dem Buch:

FELICITAS, 17, AN IHRE MUTTER CAROLIN, 49

Liebe Mama,
Du nervst! Du weißt gar nicht, wie sehr Du mich nervst! Warum lässt Du mich nicht einfach in Ruhe? »Felicitas, nicht schon wieder! Felicitas, komm mal! Felicitas, mach doch endlich!«
Ich halte es nicht mehr aus! Ich bin nicht Du, und ich will es auch gar nicht sein. Ich möchte meine eigenen Erfahrungen machen, und ich will selbst entscheiden, wann ich was tue und wann nicht. Du und Papa, ihr entscheidet ständig über meinen Kopf hinweg. Wer gibt euch das Recht dazu? Warum glaubt ihr, alles besser zu wissen? (...)

Mein Körper gehört mir, und ich entscheide selbst, was ich mit ihm mache und mit wem. Ich liebe Benny, und ich möchte mit ihm zusammen sein. Ihr könnt mir nicht verbieten, ihn zu lieben. Ihr gebt euch nicht mal Mühe, ihn richtig kennenzulernen. Ihr wisst doch gar nichts über meine Gefühle. Ihr hört nicht mal richtig zu, wenn ich etwas zu sagen habe. (...)

Jeder meint, ich soll unbedingt Model werden, aber Du redest es mir dauernd aus statt mich zu unterstützen und mir zu helfen. Du sagst doch selbst immer, dass es wichtig ist, dass man das macht, was man unbedingt machen will. Und ich will Model werden! Wenn ich schon so groß geraten bin, muss ich wenigstens das Beste daraus machen. (...)

Ich will nicht so enden wir ihr. Jeden Tag das Gleiche. Morgens früh aufstehen, den ganzen Tag im langweiligen Büro sitzen und abends nur aufräumen, waschen und kochen. Was ist denn das für ein blödes Leben? Ihr habt doch beide studiert? Warum sitzt ihr dann in so einem blöden Büro? (...)
Und überhaupt: Warum gebt ihr mir so wenig Taschengeld? Judith hat schon einen eigenen Roller und Carla so ein superschickes goldenes Handy. Das ist der Oberhammer, das Handy, das will ich auch. Am besten, ihr schenkt es mir zum Geburtstag, der ist doch schon in zwei Wochen. Und noch ein paar Silikon-Brüste. (...)

Mama, am Samstag will Benny mit mir auf ein Konzert gehen. Irgendeine coole HipHop-Band, die gerade in der Stadt spielt, und danach wollen wir noch ins Stars and Stripes, da sollen die Jungs der Band auch noch zum Abfeiern hinkommen. Wir wollen unbedingt versuchen, dass wir auch in den VIP-Bereich hineinkommen. Vielleicht geht da ja was, und ich kann ein paar Kontakte klar machen. (...)

Was ich Dich schon längst mal fragen wollte: Mama, liebst Du eigentlich Papa? Du hast ihn letztens so komisch angesehen, was war denn da eigentlich los?

Bussi, Felicitas

CAROLIN, 49, AN IHRE TOCHTER FELICITAS, 17

Mein Liebling, mein großes Mädchen,
es liefen mir die Tränen über das Gesicht, als ich gerade Deinen Brief las. Es macht mich traurig, wenn ich sehe, wie sehr Du gegen uns kämpfst und alles ablehnst, was wir machen. Wir sind auch nur Menschen, und wir machen Fehler, wie jeder andere auch. Aber wir lieben Dich von ganzem Herzen, wirklich! Zu lieben und sich geliebt fühlen, das ist es, worauf es letztlich ankommt, glaub mir. (...)

Ich habe mir immer gewünscht, dass Du glücklich bist und selbstbewusst Deinen Weg gehst. Ich bin auch stolz auf Dich, mit welcher Leichtigkeit Du die Schule wuppst, obwohl Du meiner Meinung nach relativ wenig Zeit mit Lernen verbringst. Du scheinst die Intelligenz Deiner Großmutter geerbt zu haben. Und den Dickkopf von mir. (...)

Was mich an der heutigen Zeit befremdet, ist diese Omnipräsenz der sozialen Medien und der überdimensionale Wert, der ihnen beigemessen wird. Ich halte diese Internet-Plattformen für alles andere als »sozial«. Es gibt doch nichts Unsozialeres, als dass alle zusammen sitzen, aber jeder nur in sein Handy guckt, anstatt sich mit den anderen zu unterhalten. (...)

Findest Du das toll, was man heute im Fernsehen so sieht? Diese überdimensionalen Hintern, die in Jeans wie Presswürste aussehen? Und diese Gummimasken-Gesichter? Wenn jemand einen Unfall oder eine schwere Krankheit hatte, da kann die Schönheitschirurgie sicherlich wertvolle Dienste leisten. (...)

Mein Mädchen, Du darfst natürlich auf das Konzert gehen und bei Benny bleiben. Aber versprich mir eines: Pass gut auf Dich auf! Trink nicht zu viel und denk an die Verhütung. Du weißt, wie es geht. Ich vertraue Dir, und ich liebe Dich von ganzem Herzen.
Deine Mama

Unser aktueller Tipp!

Manuela Laasch: Herzensbriefe an das Leben. Den Weg zum Glück gehst du nicht allein, Amra Verlag, 208 Seiten, Hardcover, oranges Leseband; 18 Euro (D) / 28,40 (A), ISBN 978-3-95447-321-2 (auch als eBook erhältlich!)

Buchauszüge finden Sie auf www.AmraVerlag.de.

Herzlichst,
Ihr AMRA Verlag

 


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