Kolloidales Gold & Kolloidales Silber

Amra Verlag - Autor bei ViGeno

Kolloidales Gold & Kolloidales Silber
Zwei neue CDs von Michael Reimann.

 

vom AMRA Verlag -

 

Einer der innovativsten Musiker und Klangheiler, die unser Land zu bieten hat, ist zweifellos Michael Reimann. Der 1951 in Berlin geborene Wahl-Kölner arbeitete schon mit Größen wie dem legendären Joachim-Ernst Berendt zusammen. Er war Darsteller beim Saarländischen Rundfunk, Lehrbeauftragter der Saarbrücker Musikhochschule, pianierte auf Einladung des WDR Köln und gibt seit nunmehr dreißig Jahren Konzerte und Seminare in ganz Europa. Studienreisen führten ihn unter anderem nach Bali, Indien und Japan.

Er war bereits bekannt durch seine Solo-Konzerttätigkeit als Multi-Instrumentalist, Obertonsänger und Fachautor, bevor er sein Konzept der Klangheilungs-Musik entwickelte.

Inzwischen liegt ein rundes Dutzend Aufnahmen vor, teilweise in Zusammenarbeit mit Jeanne Ruland, Wolfgang Saus, Shantidevi und Kerstin Simoné entstanden, die sich unter verschiedenen Gesichtspunkten der klangtherapeutischen Selbstheilung widmen.

Jetzt hat er mit der Schwingungsfrequenz von reinem Gold und reinem Silber gearbeitet. Diese Schwingungen erreichen jede noch so kleine Zelle im menschlichen Organismus. Sie entfalten eine Wirkung, die vergleichbar ist mit der Wirkung feinster kolloidaler Partikel.

Da wäre zum einen die gerade erst erschienene CD KOLLOIDALES GOLD. Die Frequenzen von Gold liegen zwischen 84 und 720 Hertz. Die zwei hier wiedergegebenen Studiobilder zeigen, wie Reimann die Frequenzen (in goldener Farbe) im Laufe der Hauptstücke eingesetzt hat. Die Stücke bewegen sich alle bei 75 Beats pro Minute. Sie enthalten einen binauralen Beat von 4 Hertz, während die Basisstimmung bei 432 Hertz liegt.
»Die besondere Schwingungsfrequenz von Gold«, sagt Reimann, »ermöglicht eine warme Musik, die einen absichtslosen Raum eröffnet. Durch die entspannten Rhythmen und ruhigen Klänge ist sie perfekt geeignet für Massagen und Heilbehandlungen.«

Es ist klingendes kolloidales Gold, anheimelnd warm und ebenso eingängig wie effektiv. Kolloidales Gold beruhigt das Nervensystem, aktiviert die innere Energie, hat einen starken positiven Einfluss auf die Psyche, so dass es oft gegen Depressionen und Suchterkrankungen eingesetzt wird, und es erhöht die Leitfähigkeit der DNA. Es hat auch eine reinigende Wirkung auf das Drüsensystem, speziell die Zirbeldrüse. In einer kalifornischen Studie haben Wissenschaftler sogar den Beweis erbracht, dass sich bei Probanden, die zwei Monate lang kolloidales Gold zu sich nahmen, die Hirnleistung und der IQ deutlich steigerten.

Wie ist diese Wirkung möglich? Unsere Nervenübertragung im Gehirn läuft biochemisch und elektrisch ab. Durch kolloidale Goldpartikel kommt es zu einem Spannungszustand, der die Informationsübertragung im menschlichen Gehirn erleichtert. Auf diese Weise erhöht sich die mentale Leistungsfähigkeit und es verbessert sich die Konzentration. Durch eine vermehrte Ausschüttung von Melatonin wird der Schlaf-Wach-Rhythmus optimiert, und die leichtere Aufnahme bestimmter Antioxidantien neutralisiert obendrein die zerstörerische Wirkung freier Radikale. Dadurch wirkt kolloidales Gold auch entzündungshemmend und unterstützt ganz allgemein die Reparaturvorgänge im menschlichen Körper.

Die wundervollen Klänge auf dieser CD verwenden Frequenzen, die in Resonanz mit dem natürlichen Goldanteil im Körper gehen. Das erleichtert die körpereigene Regeneration!

Reimann ist vom Ergebnis seiner Arbeit sichtlich begeistert. »Wie von selbst entstand eine warme Musik, die nicht nur gut klingt, sondern auch eine ästhetische Wirkung entfaltet«, sagt er in einem Telefonat. »Die Entscheidung für durchgängig 432 Hertz war dabei eine große Hilfe. Gewöhnlich ist ja alles auf 440 Hertz gestimmt, aber der Unterschied von nur 8 Hertz ist als Disharmonie deutlich hörbar. Die langsamere Grundschwingung kann die beabsichtigte Wirkung viel besser transportieren, und sie ist ein Beleg dafür, dass unsere Welt viel zu schnell geworden ist. Wenn wir den ruhigen Klängen lauschen, tunen wir uns ein in eine Mozart-Stimmung (er hat tatsächlich in 432 Hertz komponiert!) und in eine besinnlichere Lebensweise. Das betrifft den rhythmischen Track genauso wie den ruhigen.«

Mit dieser CD schuf Reimann ein Gegenstück zu der erst kürzlich erschienenen CD KOLLOIDALES SILBER, auf der er mit der Frequenz von Silber arbeitet. Ihre Wirkung wurde sogar durch Dunkelfeld-Blutanalysen belegt, wie das Booklet zeigt.

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gab es kaum ein anderes Mittel zur inneren und äußeren Behandlung von bakteriellen oder durch Viren verursachten Infektionen als kolloidales Silber. Heute wissen wir, dass es die Wände und Membranen der Körperzellen durchdringt. Dabei sind die Silberpartikel so fein, dass sie im menschlichen Organismus in schädliche Bakterien, Viren und Pilze eindringen und die Gesundheit wiederherstellen können.

Die Frequenzen von Reimanns klangenergetischer CD haben eine ähnliche Wirkung und gehen außerdem noch in Resonanz mit dem Silber im menschlichen Körper. Und genau das führt zum Schutz und zur Stärkung des Immunsystems – durch wundervolle Klänge!

Dabei bestand die Kunst, wie Reimann sagt, darin, »alles so zu arrangieren, dass die Silberfrequenzen ihre ganze Wirkung entfalten, auch wenn sie in Harmonien eingebettet sind. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche und einzigartige Produktion.«

Die Frequenzen von Silber liegen zwischen 368,3 und 720,3 Hertz. Das Booklet zeigt auf einem Studiobild die Einsätze der Frequenzen (in Lila Farbe) im Laufe der Stücke, die sich alle bei 75 Schlägen pro Minute bewegen. Die Basisstimmung liegt bei 438 Hertz. Und es enthält, wie gesagt, eine Dunkelfelddiagnose vor und nach Anhören der Musik.

Die Blutuntersuchung im Dunkelfeld ist ein alternatives ganzheitliches Diagnoseverfahren, das seit den 1920ern von immer mehr naturkundlich ausgerichteten Ärzten und Heilpraktikern eingesetzt wird. Dabei erscheinen die Blutzellen unter einem speziellen Lichtmikroskop hell vor dunklem Hintergrund. Feinste Strukturen können auf diese Weise sichtbar gemacht werden. Sie erlauben Rückschlüsse auf die verschiedensten Erkrankungen und Belastungen. Beurteilt wird dabei nicht – wie bei gängigen Blutuntersuchungen – die Anzahl der Zellen oder ihr Fettwert, sondern die Leistungsfähigkeit der Blutkörperchen, ihre Qualität. Und ist die Blutzelle gesund, sind auch ihre intrazellulären Kraftwerke – die Mitochondrien – voll aktiv, sodass die Immunabwehr gut funktioniert.

Hier sind die beiden Fotos vom Zustand des Blutes vor und nach Anhören der Musik mit den Silberklängen. Auch der Laie kann erkennen, dass sich das Blutbild verändert hat. Das Milieu hat sich deutlich verbessert.

Der Heilpraktiker Uwe Klein – klein4you.de – formulierte einen Befund: »Die energetische Auswirkung der Musik ist nach 20-minütigem Hören der Silberfrequenzen auf der strukturellen Ebene des Blutes im Dunkelfeld deutlich zu erkennen. Vor dem Hören der Silberfrequenzen stellte sich das Blut im Dunkelfeld erheblich ungeordneter dar. Nach dem Hören ist das Blutbild viel strukturierter. Es ist klarer in den Zwischenräumen der Blutkörperchen. Die Form der Blutkörperchen ging in die Normalität. Ihre Zitronenform, die auf Leberbelastung hinweist, hat sich reguliert, und die leichte Geldrollenbildung, die sich beispielsweise bei Elektrosmogbelastung einstellt, hat sich aufgelöst. Offensichtlich liegt nach dem Hören der Silberfrequenzen eine positive Veränderung des Blutbildes vor.«

Und dieses kleine Wunder zeigte sich, weil Reimann die Neugier gepackt hatte. »Ich dachte mir, es müsste doch möglich sein, durch die Schwingung von Silber stärkend auf das Immunsystem einzuwirken«, sagt er. »Dabei sollte das Ergebnis nicht nur effektiv sein, sondern auch so harmonisch wie möglich klingen. Die Mozart-Stimmung von 432 Hertz, der Sonnenton, den schon die alten Sumerer verwendet haben, ließ sich mit Silber nicht erreichen, aber im ersten Stück, Silbertanz, konnte ich mich ihm bis auf 437 Hertz nähern. Beim sehr viel rhythmischeren Silbertraum entschied ich mich für die heute üblichen 440 Hertz. Immerhin ging es darum, fünf verschiedene Frequenzen einzubauen, die zwischen 368 und 720 Hertz liegen. Silber pur zeigt, wie gemessenes Silber unbearbeitet klingt: nicht unangenehm, aber auch nicht harmonisch. Es hat eine eigene meditative Qualität.«

Michael Reimann ist längst nicht mehr der einzige Musiker, der sich mit den Möglichkeiten der Klangheilung beschäftigt, aber die größten Koryphäen gibt es bisher nach wie vor in den USA. Jonathan Goldman, einer von ihnen, schreibt in dem jüngst von ihm bei Amra auf Deutsch erschienenen Buch FREQUENZEN DES AUFSTIEGS:

»Eine Methode der Klangheilung besteht darin, die korrekte Frequenz in den Körper zu projizieren, wodurch der erkrankte Bereich dazu angeregt wird, wieder mit seiner normalen Frequenz zu schwingen, so dass die Gesundheit wiederhergestellt wird.«

Und genau dieses Prinzip macht sich Michael Reimann bei seinen klangenergetischen Aufnahmen zunutze. Aber Frequenzen allein machen noch keine Musik – die eigentliche Schönheit entsteht durch sein Können als Multi-Instrumentalist. Seine wundervolle Musik auf diesen beiden kolloidalen CDs entsteht durch den Einsatz von Bass, Becken, Flöten, Gitarren, Glockenspiel, Harfe, Klangschalen, Silberkugeln, Stimmen, Streichern, Synthesizer, Vibraphon, Zaphir-Klangspielen, aber auch von eher exotischen Instrumenten wie dem indischen Tonkrug Gatam oder einem Sansula genannten Daumenklavier.

»Rhythmus heißt immer, dass man mit der Aufmerksamkeit dorthin geht, wo etwas geschieht«, sagt Reimann – und seine Musik ist rhythmisch. Aber eben nur so sehr, wie es bei sanften und wohltuenden Klängen angebracht ist, die uns in den Zustand der Heilung versetzen sollen. Bei ihm führt der wiederkehrende Rhythmus in die meditative Trance und damit in die Aufhebung der Aufmerksamkeit.

Reimanns Musik führt in einen absichtslosen Raum, in eine Welt der Ausgewogenheit und Harmonie.

Unser aktueller Tipp!

Michael Reimann: Kolloidales Gold. 432 Hertz. Mentale Leistungsfähigkeit und körpereigene Regeneration, Amra Verlag, 75 Minuten, mit Booklet im Jewelcase; 19,95 Euro (D/A), ISBN 978-3-95447-295-6

Michael Reimann: Kolloidales Silber. 438 Hertz. Klänge zur Stärkung des Immunsystems, Amra Verlag, 75 Minuten, mit Booklet im Jewelcase; 19,95 Euro (D/A), ISBN 978-3-95447-294-9
Bookletauszüge & Hörproben finden Sie auf www.AmraVerlag.de.

Jonathan Goldman: Frequenzen des Aufstiegs. Neue Schwingungen verändern dein Leben!, Amra Verlag, 256 Seiten, Hardcover mit CD, oranges Leseband; 22,95 Euro (D) / 23,60 (A), ISBN 978-3-939373-35-3 (auch als eBook erhältlich!)

Buchauszüge finden Sie auf www.AmraVerlag.de.

Herzlichst,
Ihr AMRA Verlag

 


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