Das Dritte Auge

Amra Verlag - Autor bei ViGeno

Das Dritte Auge.

 

vom AMRA Verlag -
 

 

Ernst Muldashev: DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit.
Viele bedeutende Entdeckungen verdanken sich einem Zufall. So war es auch bei Ernst Muldashev, einem russischen Augenchirurgen. Eigentlich wollte er nur eine Methode entwickeln, durch die Schematisierung des menschlichen Auges leichter Krankheiten diagnostizieren zu können. Das führte zur Klassifizierung der heutigen menschlichen Rassen – und der Entdeckung, dass der Ursprung der Menschheit in Tibet liegt.

Jetzt wollte Ernst Muldashev mehr erfahren. Er analysierte die auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen und rekonstruierte das dazugehörige Gesicht (auf dem Buchcover zu sehen) – und um den »Besitzer« dieser Augen zu finden, rüstete er eine internationale Expedition aus, mit der er wochenlang durch den Himalaya zog.

Auf seinen Reisen begegnete er Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet. Eine der häufigsten Reaktionen, die er erlebte, wenn er das rekonstruierte Bild zeigte, war die Frage: »Woher kennen Sie das Geheimnis?«

Am Ende erfährt Ernst Muldashev von der Existenz eines Genpools der Menschheit. Er setzt sich aus Lemurern, Atlantern und Vertretern unserer Menschheit zusammen, die heute noch körperlich in Meditation verharren ... in den Höhlen Tibets ... und die von sogenannten »besonderen Menschen« vor dem Zugriff der Außenwelt geschützt werden.

Ein hoch angesehener russischer Autor
Ernst Muldashev wurde 1948 in Sermenevo geboren, einem kleinen Ort in Baschkortostan, einer russischen Republik am äußersten Ostrand Europas, westlich des Uralgebirges.

Er ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie in Ufa, Mitglied der Internationalen Akademie der Wissenschaften, der Amerikanischen Akademie für Augenheilkunde sowie weiterer wissenschaftlicher Gremien.

Berühmtheit erlangte er als Erfinder des Biomaterials Alloplant, das der Regenerativen Chirurgie durch Züchtung körpereigenen Gewebes neue Möglichkeiten eröffnete. Als Wissenschaftler befasste er sich dabei mit der Frage menschlicher Energien und gelangte so zu Erkenntnissen, die in Russland bereits in neue Heilmethoden eingeflossen sind.

Sein Buch Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit schildert den Weg und die Ergebnisse einer systematischen Spurensuche. Es lässt das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten, denn es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer heutigen einen Genpool bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.

Wie ist Ernst Muldashevs Buch aufgebaut?
Es besteht aus vier Teilen. Im ersten Teil legt der Autor kurz die Logik seiner Forschungen dar, wobei er mit der Frage beginnt:

»Warum schauen wir einander in die Augen?« Ernst Muldashev endet mit einer Analyse des auf den tibetischen Tempeln abgebildeten menschlichen Gesichts.

Die beiden folgenden Teile, ebenfalls äußerst eingängig und unterhaltsam geschrieben, schildern die Erkenntnisse, die der Autor durch Gespräche mit Lamas, Gurus und Swamis gesammelt hat.

Ernst Muldashev erlaubt sich darin, seine eigenen Ergebnisse mit literarischen Quellen wie Madame Blavatskys Die Geheimlehre zu vergleichen und beantwortet Fragen wie »Wer war Buddha?« und »Welche Zivilisationen gab es früher schon auf der Erde?«.

Abschließend werden die Aussagen sogenannter besonderer Menschen, die über Meditierende in den Höhlen von Tibet wachen, mit persönlichen Erlebnissen des Autors zusammengeführt. Dabei bekommen wir nicht nur erstmals konkrete Informationen über die mythischen Reiche Shambhala und Agartha, sondern auch über den Genpool der Menschheit.

Eine Erfolgsgeschichte – mit zeitlicher Verzögerung
Ernst Muldashevs Buch Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp.

Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt im Amra Verlag wieder auf Deutsch vor.

Die sorgfältig überarbeitete Neuausgabe enthält zusätzlich zur deutschen Erstausgabe ein neues Vorwort von Ernst Muldashev, eine Vorrede seines Kollegen Prof. R. T. Nigmatullin sowie 28 noch nie gesehene Fotos.

Der Amra Verlag schreibt über die Neuausgabe ...
»Nichts geschieht zufällig. Weder dass ein russischer Augenchirurg, geboren am Fuß des Uralgebirges, das Europa von Asien trennt, bei seinen wissenschaftlichen Forschungen auf den Ursprung der Menschheit stößt, noch dass sein Buch auf Deutsch – obwohl es von vornherein für beträchtliches Aufsehen sorgte – so lange nicht erhältlich war und gut fünfzehn Jahre lang nur vereinzelt und zu horrenden Sammlerpreisen angeboten wurde.

Wir sollten jetzt wieder vom Genpool der Menschheit erfahren, in einer schwierigen Zeit für uns alle, damit das Wissen, das im vorliegenden Buch weitergegeben wird, mehr Mut und Leichtigkeit in uns hervorbringt, um besser in der Welt bestehen zu können.

Es bringt uns das Wissen, dass keine wie auch immer geartete Katastrophe die Menschheit auslöschen kann.«

LESEPROBE: Vorwort des Autors
Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren. Der interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.

Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten.

Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt.

Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten.

»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden.

Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Swamis haben würde.

Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur hypothetischen Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.

Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit ungewöhnlichem Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen es »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.

Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So’Ham«.

Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.

Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So’Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.

LESEPROBE: Ananta Krishna
Unsere Überlegungen gaben uns zu denken. Sollten wir ihnen glauben oder nicht? Da brachte uns ein gewisser Ananta Krishna erfreuliche Gewissheit.

Es geschah auf einer Konferenz. Ich hielt einen Vortrag über unsere bisherigen Forschungen und endete mit der Beschreibung der hypothetischen Atlanter. Es wurde lebhaft diskutiert.

Später kam ein indisch gekleideter Teilnehmer auf mich zu und sagte mir, er hätte sich nie vorstellen können, dass ein westlicher Wissenschaftler allein durch logische Überlegungen eines der wichtigsten Geheimnisse des Ostens entschleiern könne. Er stellte sich als Meister Ananta Krishna vor.

– Die rätselhaften Augen an den tibetischen Tempeln
   bergen das wichtigste Geheimnis des Ostens?, fragte
   ich ihn.

– Nicht ganz. Es ist eines der Geheimnisse und auch
   nicht das wichtigste, entgegnete er.

– Aber welches ist das Hauptgeheimnis?

– Haben Sie schon von den Geheimnissen der tibetischen Lamas gehört?

– Nun, ich habe von ihrer Existenz gehört, aber mehr weiß ich nicht.
– Ihre Kenntnisse des Ostens sind unzureichend, meinte Ananta Krishna.
– Können Sie mir nicht in aller Kürze das Wesen der östlichen Kenntnisse über das Altertum
   nahebringen?

Ananta Krishna begann mit einer Rede, die nur so gespickt war mit Wörtern wie »das Gute«, »Liebe«, »Mitgefühl«, »Leid«, »das Böse« – ich verstand rein gar nichts. Verzagt lenkte ich das Gespräch auf mir mehr vertraute wissenschaftliche Bahnen.

– Sagen Sie, Meister Krishna, ist meine Analyse der an den tibetischen Tempeln dargestellten Augen
   denn richtig? Diese Augen, sind das die Augen eines Atlanters?

– Wir nennen die altertümlichen Menschen anders.
– Wessen Augen sind das?, hakte ich nach.
– Es sind Seine Augen.
– Wer ist Er?
– Der Sohn Gottes. Er erschuf die Menschheit, die jetzt die Welt belebt, gab ihnen ihr Wissen, lehrte sie
  den Fortschritt und sorgte für ihr Überleben.

– Woher kam der Sohn Gottes?
– Auf der Erde lebte und lebt noch immer der große Stamm der Söhne der Götter.
– Lebt noch immer? Wo? In Shambhala?

Unser aktueller Tipp!
Ernst Muldashev: Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit. Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation, Amra Verlag, jetzt 432 Seiten, Hardcover, oranges Leseband; 24,95 Euro (D) / 25,70 (A), ISBN 978-3-95447-308-3 (auch als eBook erhältlich!)
Buchauszüge findest du auf www.AmraVerlag.de.

Herzlichst,
Ihr AMRA Verlag

 


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