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Psychologie: Übungsteil: Erwecke Dein volles Potential
Erwecke dein volles Potential der Übungsteil
Deine Meisterschaft - Erschaffe Dir ein Leben voller Wunder 2. Woche Teil 2
von Thorsten Weiss
Übungsteil:
1. Eins-zu-Eins Kreation
Wichtig ist es erst einmal, dein Bewusstsein und dein Unterbewusstsein darauf zu konditionieren, es davon zu überzeugen, dass du in der Lage bist, direkt, also in ganz kurzer „dreidimensionaler Zeit“ zu co-kreieren. Schreibe dabei also einfach einmal fünf positive Dinge auf die Du mit 100%iger Sicherheit noch heute, also am selben Tag "manifestieren" kannst. Dann spricht die Affirmation aus oder visualisiere es. Gleich danach "hilfst du etwas nach" und manifestiert diese Dinge, noch am selben Tag.
Sage dir: "Ok, ich habe bis heute um 16:00 Uhr Zeit das zu manifestieren" und dann gehe mache dich auf den Weg und sorge dafür das es passiert. Der Clou hierbei ist, dass du dir von vorneherein nur die Ziele setzt, von denen du dir sicher bist, dass du sie ohnehin manifestieren wirst oder absolut kannst.
Auf die Übung reagieren die Teilnehmer manchmal mit "Aha...Trick 17" oder "Was soll das?".
Dennoch hinterlässt diese Praktik ein sehr konkretes Gefühl der mächtigen Kraft und öffnet das Bewusstsein für die verschiedenen Möglichkeiten, die nur in einem einzigen Tag des Lebens liegen.
Hier ein paar Beispiele für was Workshop-Teilnehmer "Ge-Eins-zu-Einst" haben:
1. "Ich manifestiere heute einen neuen Kunden"
2. "Ich manifestiere heute eine Verabredung mit (m)einer Freundin"
3. "Ich manifestiere heute eine neue Website"
4. "Ich manifestiere heute einen intensiven Geschäftskontakt"
5. "Ich manifestiere heute die Beilegung des ständigen Streits mit meiner Tante"
Wenn das also auf deiner Liste stünde, würdest du Leute anrufen bis du einen Kunden gewinnst, (d)eine Freundin anrufen und eine Verabredung vereinbaren, ins Internet gehen und eine Website aufbauen, einen Geschäftspartner anrufen, um ein intensives Gespräch zu führen und deine Tante treffen, dich entschuldigen und Wiedergutmachung anbieten.
Egal was es ist, es werden in dieser Übung nur Ziele gesetzt die am selben Tag erreicht werden können. Dies ist eine kraftvolle Lektion in Sachen "Das was ich will, kann sich manifestieren".
Was diese Übung NICHT ist: Eine Einladung deine Erwartungen zu reduzieren. Es ist wichtig höhere Ziele zu haben, die nicht sofort erreicht werden können. Aber, um das auszugleichen ist es auch wichtig Kleinigkeiten zu manifestieren und seine eigene Willenskraft zu üben.
So erstelle dir also nun deine „Eins-zu-Eins-Liste“ für den heutigen Tag:
1.
2.
3.
4.
5.
2. Hinter dem Vorhang der Glaubensfilter
Es können manchmal Ereignisse stattfinden, die du gar nicht wahrnimmst, weil du einen Glaubensfilter hast, der die Wahrnehmung dieses Ereignisses nicht erlaubt. Vor einiger Zeit habe ich im Wald eine Elfe stehen sehen. Sie stand ganz kristallklar da. Und ich dachte, meine Freundin sieht sie auch. "Siehst du sie denn nicht? Da ist sie doch!" sagte ich. Aber sie sah nichts. Die Elfe schimmerte Golden, hatte ein blaues Kleid an. "Schau doch mal genau hin!" sagte ich. Doch sie sah wirklich nichts.
Seit diesem Ereignis ist mir vollkommen klar, wie stark die Macht der Glaubensfilter ist, ganze Realitäten herauszufiltern. Ich gehe so weit zu behaupten, dass wenn ich kein Wissen darüber hätte dass Löwen gefährlich sind, der Löwe mich auch nicht angreifen würde. Wer sagt denn, dass er mich angreifen muss?
Wer sagt denn, dass ich eine Verletzung nicht innerhalb weniger Minuten heilen kann? Wer sagt denn, dass ich nicht plötzlich eine Elfe sehen kann?
Diese Einstellung von "Warum eigentlich nicht?" hat mich schon häufig weitergebracht.
Erstaunlicherweise bemerke ich auch bei mir, dass mein Verstand, mein Ego auch die fantastischsten Ereignisse und Vorfälle schon nach kurzer Zeit rationalisiert, wegerklärt oder sogar ganz vergisst!
Mit diesen Informationen möchte ich nicht provozieren oder verrückt klingen, sondern dich dazu einladen etwas offener für das, was MÖGLICH ist, zu sein. Den festen Griff der Kontrolle etwas zu lockern. Den festen Griff der Aufmerksamkeits-Kontrolle, Glaubenssatz-Kontrolle, "Was passieren müsste"-Kontrolle.
Oder anders ausgedrückt: dafür offen zu bleiben, dass durchaus noch mehr möglich ist, als es tagtäglich den Anschein hat.
Und vor allem: DAS HINTER DEN BANALSTEN SZENARIEN MANCHMAL MEHR VOR SICH GEHT ALS ES DEN ANSCHEIN HAT.
Die Übung hierzu lautet also:
Stelle dir im Laufe der Woche verrückte oder außergewöhnliche Wahrnehmungen oder Szenarien vor und frage dich: "Warum nicht?". oder sage dir "Was wäre wenn...".
Hier ein paar Beispiele:
"Was wäre, wenn diese Person da drüben eine wichtige Person für mich ist?"
"Was wäre, wenn ich in 5 Minuten eine außersinnliche Wahrnehmung habe?"
"Was wäre, wenn ich heute Einblick in mein Schicksal bekomme?"
„Was wäre, wenn hinter diesem Gebüsch da ein Sack mit einer Million Euro liegt?“
„Was wäre, wenn ich heute meine Berufung entdecken würde?“
und ähnliche hochtrabende Gedanken. Der Sinn davon ist natürlich der, dein Bewusstsein auf größere Möglichkeiten vorzubereiten.
3. Das ist gut für mich
Diese Übung solltest du im Rahmen eines Spaziergangs durch die Stadt machen.
Vorher lass uns noch einmal folgendes feststellen und ins Bewusstsein rufen:
Das, wogegen du Widerstand hast, bleibt bestehen, bleibt solide, bleibt real
Das, was du liebst oder magst, bleibt bestehen, bleibt solide, bleibt real
Das, worüber du Neutral bist, wird nicht kreiert, bleibt nicht bestehen
Die Übung besteht darin umherzulaufen und Dinge zu entdecken von denen du sagen kannst "Das ist gut für mich". Du siehst einen schönen Sportwagen? Dann denkst oder sagst du: "Das ist gut für mich".
Du siehst noch einen? - "Das ist gut für mich". Du siehst eine hübsche Frau oder einen hübschen Mann? - "Das ist gut für mich".
Du siehst einen schönen Baum? - "Das ist gut für mich".
Du siehst schöne Farben, deren Harmonie und Zusammenstellung dich entzückt? – „Das ist gut für mich.“
Du praktizierst hier das SEGNEN und LIEBEN von Dingen, die gut für dich sind. Das erhöht deine Schwingung und macht diese Dinge für dich realer. Gleichzeitig bringst du sozusagen deinem Bewusstsein ganz bewusst bei, was für dich richtig ist.
Es kommt aber noch etwas hinzu: Bei Dingen die dir missfallen, die du nicht magst, reagierst du NEUTRAL.
Denn jedes Mal, wenn du Widerstand projizierst, gibst du dieser Sache mehr Realität, mehr Solidarität und mehr Bedeutung.
Du siehst z.B. einen Obdachlosen oder einen Menschen, der nicht deinem Idealbild entspricht. Anstatt Abscheu und Kritik zu projizieren, richtest du deine Aufmerksamkeit lediglich ganz bewusst auf ihn, atmest ein und entspannst mit dem ausatmen deine rigide Bewertung, lässt von Filtern los, lässt diesen Menschen zu, bis du ihn einfach betrachten kannst ohne rigide zu reagieren. Das hat nichts mit IGNORIEREN zu tun. IGNORIEREN ist ebenfalls Widerstand, ist ebenfalls Aufmerksamkeit.
Dieser einfache Spaziergang wird dich daran erinnern wie im normalen Alltag am besten mit Widerstand-Liebe-Neutralität umzugehen ist. Lerne es die Dinge zu segnen die gut für dich sind.
Und noch ein Tip zum Schluss: mache diese Übung nicht nebenher auf dem Weg zur Arbeit, sondern nehme dir bewusst Zeit dafür. Gehe los, um genau dieses Übung zu machen. Das signalisiert dem „Universum“ deine Bereitschaft und deinen Willen für Veränderung.
….und wenn du alle Übungen wirklich bewusst und ausführlich gemacht hast, ist es Zeit für die kommende Woche. Bist Du wieder dabei?
Schöne Grüße von Herzen
Thorsten Weiss
Gerne beantworte ich Dir Deine Fragen und Anregungen. Schreibe mir hierzu unter „Neuen Kommentar schreiben“ Dein Anliegen.
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