Channel-Medium der Gruppe Roland. Die kristalline Matrix und Nichtraucher in nur einer Sitzung.
Psychologie: In Resonanz gehen der Übungsteil
In Resonanz gehen.
Deine Meisterschaft - Erschaffe Dir ein Leben voller Wunder 2. Woche Teil 1
von Thorsten Weiss -
In Resonanz gehen.
Übungsteil:
1. Das Rollenspiel
Die wahrscheinlich stärkste und schnellste Art eine Co-Kreation zu manifestieren wird durch die eigene Identität erschaffen. Also dadurch, dass du definierst, wer du gerne sein möchtest, und diese Rolle möglichst überzeugend spielst.
Das spiegelnde Universum reflektiert
das sehr schnell. Mit dieser Vorgehensweise kannst du erste "kleine Resultate" bereits nach 3 Tagen feststellen und sehr konkrete Veränderungen der "Realität" erfährst du bereits nach höchstens 3 Wochen. Identitäts-Kreationen beginnen immer mit "Ich bin...". Der Grund warum eine „Identitätsänderung" (in Wirklichkeit ist es keine "Änderung" der Identität, sondern nur das Ausdrücken einer anderen Version von dir selbst) schnellere Realitätsänderungen nach sich ziehen, ist, weil das Universum hauptsächlich die allgemeine Schwingung spiegelt.
Zu einer Identität gehört nicht nur eine Definition oder ein Glaubenssatz oder eine Verhaltensweise, sondern eine ganze Ansammlung davon. Das gute ist, dass du dir nicht unbedingt diese ganzen Glaubenssätze aneignen musst, sondern dass sie "automatisch" mit dem Ausdrücken der Identität einhergehen, "mit im Paket enthalten" sind. Du hast das bereits in Dir!
Konkret heißt das also, wenn du einmal diese „Methode“ beherrschst, brauchst du die anderen Methoden eigentlich nicht mehr. Normalerweise denken viele man müsste "Schrittweise" die Identität verändern, aber in Wirklichkeit ist es nur eine momentane Entscheidung.
Die Abfolge ist ganz einfach:
1. entscheide wer du ab JETZT bist. (Ich bin....)
2. vertraue dieser Entscheidung
3. tue so als ob (Deine Handlungen drücken diese Identität aus)
Wenn wir diese drei Schritte näher betrachten, sieht das in etwa so aus:
1. entscheide wer du ab JETZT bist.
Frage dich wer du eigentlich sein möchtest. Welche "Rolle" möchtest du annehmen? Welche "Version deiner Selbst" möchtest du dich hingeben? Schließe die Augen und meditiere über diese neue Identität. Wie sieht diese aus? Welche Kleidung trägst du? Wie gehst du mit Schwierigkeiten um? Was für eine Beziehung hast du? Wie gehst du mit deinem Partner oder deiner Partnerin um? Was für ein Auto fährst du? Wo wohnst du? Was machst du tagsüber? Welchen Beruf übst du aus? Wie siehst du aus? Wie geht es deinem Körper? Wie bewegst du deinen Körper? Wie geht es dir finanziell? Erschaffe ein Bild, dann identifiziere dich damit und fühle. Entscheide für dich, dass du diese Person ab jetzt bist.
2. vertraue dieser Entscheidung
Alles was von nun an auftaucht, muss aus den Augen dieser Person betrachtet werden. Erinnerungen an die Vergangenheit, und die jetzige Ist-Situation. Wenn Schwierigkeiten auftauchen: Wie geht diese neue Person damit um? Diese Person folgt natürlich immer öfter ihrem Enthusiasmus. Sie schaut sich Hier- und Jetzt um und fragt: von allen Optionen, die jetzt momentan bestehen, welche gefällt mir am besten? Die Person entscheidet sich meistens für die Aktivität die ihr am besten gefällt und momentan auch möglich ist. Auch wenn die Aktivität scheinbar "unproduktiv" ist, angeblich "kein Geld bringt". Denn führst du die Enthusiasmus-Aktion erst mal aus, tauchen plötzlich andere Optionen auf, die dann durchaus produktiv sein können.
Du siehst dich also immer im Hier- und Jetzt um, und bestimmst, was Hier und Jetzt am meisten Begeisterung oder Liebe erzeugt, was sich am besten anfühlt, und tust es dann. Denn du vertraust zu 100% das sich alles entsprechend deiner Identität entwickelt.
3. tue so als ob
"Die Rolle spielen" bedeutet sich mit Bühnenbild, Maske, Kleidung, Verhalten, Aktivitäten noch stärker in die Identität zu begeben. Das kann sehr viel Spaß machen und eigentlich alles beinhalten...sogar die Art wie du isst, was du isst, wie du Auto fährst, wie du deine Partnerin oder deinen Partner umarmst, wie du sprichst, was du tust und aufhörst zu tun. Wichtig ist dabei für dich: dieser dritte Schritt ist der einzige Schritt über den du eigentlich 100%ige Kontrolle hast.
Meine Übungsempfehlung für dich ist also, dass bevor du eine Handlung begehst, inne hältst und dich fragst, ob dies eine Handlung ist, die meine Rolle, meine neue Identität begehen würde? Ist die Art wie ich diese Handlung begehe die Art, wie meine Rolle sie begehen würde? Dann erst tue es oder lasse es sein.
Wenn nötig kann die Entscheidung (Schritt 1) alle paar Tage erneuert werden. Angst, Schwierigkeiten und negatives Feedback aus der "Realität" wird dazu benutzt die Entscheidung zu erneuern. Lasse das Negative vollkommen zu und dann erneuere das "Ich bin...".
Der alte Spruch "Just do it", wird durch "Just Be It" ersetzt. Denn durch das SEIN wird das richtige Tun offensichtlich. Das richtige Tun wird sich sogar fast von ganz allein anbieten. Und noch mal zur Erinnerung: Manchmal sind die "Manifestationen" nicht immer das was das Ego erwartet, sondern etwas Besseres. Bleibe in der Rolle. Kleine Resultate wirst du bereits nach 3 Tagen, große Resultate nach 3 Wochen sehen. Viel Spaß!
2. Die Drehbuch-Methode
Diese Methode kommt direkt aus dem Werkzeugkasten des Zauberers.
Die Drehbuch-Methode funktioniert recht einfach: Stell dir vor du bist ein Drehbuchautor, und alles was du schreibst wird sich genauso ereignen wie du es schreibst. So kannst du beispielsweise das Drehbuch deines Lebens schreiben, oder deine "Wochenplanung" als Drehbuch schreiben, oder den Drehbuch deines Tages schreiben, oder das Drehbuch eines baldigen Ereignisses das dir wichtig ist.
Du kannst selbst das Drehbuch Deines Lebens schreiben.
Dein einziger Job besteht darin, das Drehbuch zu schreiben, den Rest erledigen die Produzenten, Regisseure und Hauptdarsteller. Diejenigen, die im kosmischen Orchester noch mitspielen. Du wirst merken, wenn du Dinge, die du möchtest, sanft fokussierst, ohne Widerstand gegen das "negative", wenn du also klare Vorstellungen hast, wird das relativ mühelos eintreten.
Das ist die ganze Magie der von Co-Kreationen. Während du dieses Spiel spielst, nimmst du es nicht allzu ernst - dadurch verhinderst du, dass dadurch irgendwelche düsteren Glaubenssätze aktiviert werden. Du integrierst in dein Drehbuch Dinge, von denen du weißt, dass du sie ohnehin machen wirst oder möchtest, und baust einige Wunder-Ereignisse dazu. Deine Tastatur oder dein Kugelschreiber sind in diesen Momenten magisch.
Die Drehbuch Methode berührt sehr viele verschiedene Themen, von denen ich hier nur ein paar anschneide. Unter anderem wird dir die Methode zeigen wie stumpfsinnig, unkreativ und fließbandartig du manchmal deinen Alltag gestaltet hast. Aber das macht nichts, mit dieser Methode gewinnst du immer mehr frische und handhabe darüber. Die Drehbuch Methode ist doppelt so stark wie die "Tagebuch-Schreiben" Methode. Tagebuch-Schreiben ist zwar auch prima, weil es ebenfalls das Bewusstsein stärkt, aber es artet häufig in eine Aufzeichnung dessen was WAR anstatt dessen was du möchtest aus. Die Drehbuch-Methode wird dir helfen nach und nach spezifischer mit deinen Vorstellungen und Ausstrahlungen-ans-Universum und die göttliche Präsenz zu werden.
Je länger du dich auf ein Thema konzentrierst, desto mehr Detail und Energie gibst du dem, desto schneller bewegt sich die Energie. Und mit etwas Übung (mit der Zeit) wirst du tatsächlich die Energie-in-Bewegung spüren, spüren wie sich die Manifestation gewisser Dinge beginnt zu beschleunigen. Die Methode mag eine Weile dahin dümpeln bis du wieder spürst wie du kurz vor einem neuen Durchbruch bist.
Wenn du dieses Spiel häufiger spielst, und zwar leicht, spielerisch, ohne Widerstand oder Zweifel, wirst du beginnen die unglaubliche Macht deines Denkens zu sehen. Dinge, die du geschrieben hast, werden beginnen aufzutauchen. Und wenn jemand mit dem du redest, genau die Worte spricht die du in deinem Drehbuch geschrieben hast...das wird ein Moment großer Freude sein. Du bist der schwingungsmäßige Autor deines Lebens, und alle Orte, Leute, Ereignisse spielen für dich die Rolle denen du diesen zugewiesen hast.
Die Drehbuch-Methode kannst du auf viele verschiedene Arten anwenden. Auf einer höheren Bewusstseinsstufe kannst du sehr viele Phantasie-Ereignisse einbauen, die sich verwirklichen. Auf einer mittleren Bewusstseinsstufe machst du eine Mischung aus "realistischen" Ereignissen (beispielsweise die Wochenplanung) und Phantasie-Ereignissen. Auf einer niedrigen Bewusstseinsebene machst du dieses Spiel am besten überhaupt nicht, bis du wieder ein wenig Verantwortungsbewusstsein, Aufgeräumtheit und Entspannung in deinen Tag zurückgebracht hast.
Ich persönlich schreibe beispielsweise mein Drehbuch für den Monat. Für jeden Tag definiere ich eine Liste von Darstellern meines Films, wobei ich mich als Hauptdarsteller identifiziere. Dann schreibe ich die Szenarien und den Handlungsablauf. Für manche Tage schreibe ich dies sehr, sehr spezifisch und ausführlich, für andere lass ich vieles offen oder schreibe gar nichts, je nach Stimmung. Manchmal setze ich mein Drehbuchschreiben auch einige Monate aus, mache eine Pause, weil sich Ereignisse derart beschleunigen.
Ich schreibe ein Drehbuch über einen gewissen Zeitraum meistens nur einmal und bessere selten aus sondern lass Dingen ihren Lauf nehmen. Als ich mit dieser Praktik begonnen habe war ich 29. Ich merkte wie "ab und zu mal" etwas auftauchte was in meinem Drehbuch stand, konnte es aber damals noch auf "Zufall" schieben. Als ich mit 31 etwas stärker fokussierte, tauchten zwar einige Dinge auf, aber keineswegs an den Tagen an denen ich sie bestimmt hatte. Mit 33 nahm ich die Praktik wieder auf, und zwar mit einer stärkeren Intensität. Diesmal funktionierte es rasend schnell und wurde mir sogar unheimlich, weil gleich mehrere 1-zu-1 Übereinstimmungen stattfanden.
Einmal habe ich sogar meinen Nachruf geschrieben, den ich in Form eines Zeitungsartikels verfasst habe. Wenn Du ein Beispiel davon haben möchtest, wie das aussehen kann, dann schreibe mir doch eine Email mit dem Betreff „Nachruf“ an: thorsten@behealed.de und ich werde Dir diesen dann sehr gerne zukommen lassen. Sei kreativ!
Was du auf jeden Fall tun kannst, wenn du deine spirituelle Gruppe, deine Engel, dein Höheres Selbst und deine Geistführer mit in dieses Drehbuch-Schreiben einbeziehen möchtest, beginne jedes Kapitel mit dem folgenden Satz:
„Die folgende Situation co-kreiere ich im Namen von Spirit und ich bitte euch alle dabei um Unterstützung, liebe Engel, liebe Geistführer, liebes Ich-Bin. Helft mir bitte meine Schwingung zu verändern. Gott, mein Freund, was ist es, was du mich dazu wissen lassen möchtest?“
Viel Spaß damit und bis nächste Woche!
Herzlichst Thorsten Weiss
Gerne beantworte ich Dir Deine Fragen und Anregungen. Schreibe mir hierzu unter „Neuen Kommentar schreiben“ Dein Anliegen.
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