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Psychologie: Affirmations-Spaziergang - Teil 2
Affirmations-Spaziergang Teil 2.
Deine Meisterschaft - Erschaffe Dir ein Leben voller Wunder 7. Woche Teil 2.
von Thorsten Weiss
Der Ultra Affirmations-Spaziergang.
Je besser deine Affirmation formuliert ist, desto besser funktioniert es und desto schneller geht es natürlich mit der Manifestation. Für die oben beschriebene Auftrags-Situation habe ich nur einen Tag, ca. 8 Stunden benötigt, für die Sehstärke wurden mehrere Tage investiert. Das bedeutet, einen Tag spazieren oder wandern gehen und das sprechen der Affirmation nur für Toilette, Mittagessen, Trinken zu unterbrechen. Affirmationen voller Hingabe.
Diese Affirmations-Trainingseinheit lautet also:
Widme einen Tag deines Lebens der Affirmation eines deiner Ziele. Schenke diesem Ziel einen ganzen Tag, so wie wir unserem Partner oder Partnerin oder Kindern einen ganzen Tag schenken. Lerne während dieses Tages die Auswirkungen dieser Affirmations-Übung über deine Kraft, deinen Zustand, deine Entspannung, den Inhalten deines Geistes.
Bemerke wie du, nachdem du einen Tag lang affirmiert hast, es dir „gar nicht leisten kannst“ nicht an das Ziel zu glauben bzw. wie „Glaube“ tatsächlich durch Konzentration und Gefühl entsteht. Und dann wird alles wie von alleine ins Rollen kommen.
Da dieser Affirmations-Tag eine ungeheure Manifestationskraft hat, ist es wichtig eine korrekt formulierte Affirmation zu verwenden. Deswegen gebe ich Dir hier und dazu noch einmal einen Überblick:
Affirmationen für Ziele und Wünsche
Klar definierte und aufgeschriebene Ziele und Wünsche zu haben ist eine wichtige Voraussetzung für die Erschaffung der Ziele und Wünsche als Realität zu einem späteren Zeitpunkt in der Zukunft.
Um die Zielerreichung so effizient wie möglich zu machen ist es erst einmal wichtig, sich darüber klar zu werden: was will ich überhaupt. Und dann nutzen wir die Kraft des geschriebenen Wortes, um diese Ziele bereits auf den Weg der Manifestation zu bringen.
Die nachfolgend formulierten Schritte sind bereits bei Tausenden von Menschen sehr erfolgreich gewesen und sind deshalb sehr zu empfehlen.
Diese Affirmations-Trainingseinheit besteht also in folgendem:
Die Festlegung der eigenen Ziele
1. stelle dir zuerst einmal die Frage: was bedeutet „Fülle“ für dich?
2. und dann: was bedeutet „Freiheit“ für dich?
3. Nimm ein leeres Blatt Papier und schreibe alle Ziele auf, die dir so in den Kopf
kommen. Beachte dabei alle Bereiche deines menschlichen Wohlbefindens.
(Körper-Gesundheit, Familie-Partnerschaft, Gesellschaft-Freundschaften, Lebenssinn-Job,
Persönlichkeit, Finanzen und Materielles)
4. Hier geht es noch nicht um die Qualität sondern einzig um ein Brainstorming
5. Prüfe im nächsten Schritt die Ziele etwas genauer.
Stelle dir dabei die Frage: Will ich das wirklich? Ist mir die Sache wichtig?
Kommt das aus meinem Herzen heraus? Bin ich bereit, etwas für dieses Ziel zu tun?
(Damit meine ich vor allem ein Investment an Aufmerksamkeit, Zeit und Geld)
Manche Ziele werden wahrscheinlich durch das Raster fallen, also ist es dann wichtig, sich von diesen Zielen zu trennen. Streiche diese also von der Liste.
6. Jetzt prüfe die neue Ziele-Wünsche-Liste auf Widersprüche und bereinige diese.
Es kann vorkommen, dass sich zwei Ziele gegenseitig aufheben. Streiche nun wieder
diese von der Liste.
7. Sind meine Ziele zum Wohle des Ganzen? Schade ich damit vielleicht jemanden?
Diese Überlegungen sind wichtig, denn der Focus auf solche Ziele ist nicht erstrebenswert,
denn sie werden sich, wenn, nur sehr schwer manifestieren und erzeugen danach ein Feedback,
welches nicht wünschenswert ist. Streiche also auch diese Ziele.
8. Stelle Dir jetzt die Frage, ob die Ziele wirklich realistisch hoch genug sind. Erfahrungsgemäß
entscheiden viele Menschen jetzt schnell „Kann ich sowieso nicht erreichen“ oder „ das Ziel
ist zu hoch“ – nein, das ist nicht gemeint. Es geht vielmehr darum, ob das Ziel nicht vielleicht
zu niedrig angesetzt ist? Prüfe also ob das eine oder andere Ziel noch nach oben geändert
werden sollte. (du kannst nach den Sternen greifen….)
9. Schreibe nun alle noch bestehenden Ziele in einer „bereits-erreicht-Form“ auf.
Also z.B. „Ich wohne in einer 100qm-Wohnung mit wunderschönem Garten direkt am See.“
Falsch wäre: „Ich möchte“ oder „ich wünsche mir eine Wohnung am See“.
Richtig ist auch: „Ich habe einen neuen Job gefunden“ oder „Meine Partnerschaft ist von
Harmonie und Liebe erfüllt“.
Wichtig ist: je konkreter das Ziel, desto genauer das Ergebnis. Diese Affirmationen kannst Du dann für verschiedene Kreationstechniken verwenden.
10. Für die Fokussierung, Visualisierung und Verankerung des Ziels benötigen wir nun noch ein
entsprechendes Ziel-Bild, ein Motiv oder ein Symbol dazu.
Überlege und notiere dir also ein Symbol oder ein Metapher für dieses Ziel und ein Bild,
welches du dann im Geiste im Endzustand betrachten kannst.
Für das Beispiel der Wohnung könntest du dir also vorstellen, dass du in einem bequemen
Stuhl in diesem Garten sitzt und gelassen auf den See hinausschaust.
Dieser Prozess ist enorm wichtig dafür, dass du die richtige Fokussierung bekommst. Fokussierung erfordert Aufmerksamkeit. Und Aufmerksamkeit erschafft Energie und Energie erschafft Materie. So beschreibt die Quantenphysik den Zielerschaffungsprozess. Und so ist es.
Diese Ziele-Liste soll uns also dann für das weitere Coaching und auch für den Ultra-Affirmations-Spaziergang als Grundlage dienen.
Viel Spaß damit!
Ihr Thorsten Weiss
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