Gesundheit: Basenwasser - Trinkwasser

Thomas Rachor - Autor bei ViGeno

Das Thema Basenwasser, basisches Wasser oder ionisiertes Wasser.

von Thomas Rachor -

 

Trinkwasser was ist wirklich für unseren Körper gesund?

Immer wieder taucht die Frage auf, ob es sinnvoll sei Basenwasser oder ionisiertes Wasser zu trinken.
Nun diese Frage kann man eigentlich sehr einfach beantworten und muss dazu nur hinaus in die Natur schauen. Hat der liebe Gott irgendwo einen Basentümpel entstehen lassen oder lässt er es basisch regnen? - Nein.

Somit wäre eigentlich diese Frage ganz einfach beantwortet. Aber ich will ein wenig tiefer eintauchen in das spannende Basenwasser Thema.
Schauen wir uns zuerst einmal unser Umfeld an. Aus der Natur heraus ernähren wir uns im Normalfall aus artesischen Quellen, von Regenwasser oder von Schnee. Je nach Jahreszeit sind das unsere wichtigsten Bezugsquellen für Trinkwasser. Und zwar gehe ich davon aus wie es vor hunderten von Jahren einmal war und nicht wie es heute ist. Heute, nachdem der Mensch den Versuch gemacht hat alles besser wissen zu wollen als die Natur.

Die oben genannten Bezugsquellen für Trinkwasser sind in diesen Fällen eher mineralarm, kaum belastend und auch der PH Wert ist eher leicht sauer als basisch.

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Nun das ist das, wovon der Mensch seit Jahrtausenden lebt. Denn er hatte zuvor eben keine Bohrer um tief aus dem Schoß der Erde die Reservoirs anzubohren um das Wasser mit Gewalt empor zu holen. – Er nahm das was er bekommen konnte und was von alleine nach oben oder eben von oben kam.

Heutzutage ist es leider so: „Wasserhahn auf – Wasser raus – Wasserhahn wieder zu“ und kein Mensch denkt darüber nach was er da eigentlich zu sich nimmt oder trinkt. Er denkt auch nicht mehr darüber nach wie er dazu kommt. Alleine die Tatsache, dass wir Europäer im Schnitt zwischen 80 und 120 kg Kalk in unserem Leben zu uns nehmen weil das Trinkwasser welches wir vorgesetzt bekommen oft zu kalkhaltig ist, ist bemerkenswert. Und es ist daher umso spannender, dass immer noch Menschen glauben dass das alles so richtig wäre und seine Ordnung hätte.

Dieser Fakt beantwortet auch sofort die nächste offene Frage, nämlich „darf man destilliertes Wasser trinken oder stirbt man davon?“. – Ja, man darf, denn sonst wären Regenwaldindianer und Inuit (Eskimos) gar nicht auf diesem Planeten existent. Denn beide trinken sehr wohl und fast ausschließlich Regenwasser also sprich ein mineralarmes Destillat. Der eine als Regenwasser und der andere in Form von geschmolzenem Schnee. Beide Volksgruppen haben keine Bohrer und holen sich das Trinkwasser auch nicht aus den Tiefen der Erde.

Also wird es vielleicht wirklich Zeit mit diesem Unsinn ein für allemal aufzuräumen. Auch der eine oder andere Arzt und Naturwissenschaftler sollte einfach wieder mal den Kopf einzusetzen und darüber nachdenken was wir in der Schule gelernt haben und wie der Wasserkreislauf auf der Erde funktioniert – nämlich durch Verdunstung. Man nennt es auch destillieren.  

Sicher sollte man nicht einfach ein totes, durch Druck oder Erhitzung hergestelltes Trinkwasser zu sich nehmen. So ein Destillat das künstlich hergestellt wurde hat jede Clusterform verloren und es wird zu Recht als „totes Wasser“ bezeichnet. – Aber sterben werden Sie davon bestimmt nicht.

Aber zurück zum basischen Wasser. Es ist erwiesen und wird auch viel geforscht, dass basisches Wasser vor allem kurzfristig den Körper in seinem Basen-Haushalt unterstützen kann. Eine Tatsache, die ich auch gar nicht bezweifeln mag. Denn ich selbst kenne Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten, die basisches Wasser empfehlen und gerade bei Magengeschwüren und derartigen Themen sehr schnell Hilfe bzw. Unterstützung leisten können. Daher bin ich auch ein Befürworter basischen Wassers, sofern es durch und von Ärzten und Therapeuten wohldosiert und wohlverstanden eingesetzt wird. 

Für den Gebrauch auf Dauer empfehle ich einfach wieder den Blick in die Natur. Wir tun unserem Körper gewiss nichts Gutes wenn wir ihm andauernd sein eigenes Regulierungsvermögen abnehmen und es durch falsches Handeln ersetzen.

Auch der Einwand dass ja die Heilquellen wie Lourdes oder Nordenau basisch sind kann man nicht gelten lassen. Denn genau deswegen sind sie ja Heilquellen und somit für den Prozess der Heilung von Nöten und nicht wie viele dieser Gerätevertreiber behaupten, ein Geschenk Gottes das man Duplizieren konnte und somit ab sofort dem täglichen Gebrauch dient. Sie suggestieren das man sich nicht basisch ernähren muss, wenn man nur genügend Basenwasser trinkt. Oder aber anders ausgedrückt: „wir essen weiter unsere Fast Food und trinken Basenwasser, dann wird schon alles wieder gut“.

Gehen wir einen Schritt weiter, in das Geschehen im Körper. Trinkwasser hat eine Funktion in unserem Körper und dient in erster Linie dem Transport und gewiss nicht der Ernährung wie viele Menschen leider heute noch denken. 

Hier versteht es die Werbeindustrie zusammen mit den Mineralwasserfirmen uns dahingehend immer wieder eine tolle Geschichte vorzugaukeln und man erzählt uns also das Trinkwasser mineralisiert sein müsse, damit wir unsere Mineralien erhalten die der Körper braucht.

Selbst Ernährungsberater, die das Fach eigentlich verstehen sollten behaupten dies. Einfach weil sie der Masse und den Medien glauben ohne sich selbst in Studien zu begeben und das zu erforschen was sie empfehlen. 

Es wir nachgeplappert und nachgeäfft und keiner weiß eigentlich wirklich was in uns passiert. Das ganze besteht auf Annahmen und Theorien und wenn man dann fragt ob Er oder Sie auch ab und zu an einem Stein lecken, um Mineralien aufzunehmen, wird man mit großen Augen angeschaut und Unverständnis nimmt den Platz ein. Anorganische Mineralien (im Trinkwasser gelöster Stein) können von unserem Körper kaum verwertet werden und belasten das System eher.

Wenn ich also leeres oder aber gereinigtes Wasser hernehme, ein Trinkwasser welches leicht sauer ist ( PH 6,4 – 6,8 ) und dazu basische Ernährung anwende, mich also mit entsprechendem Essen versorge das meinen Körper basisch stimmt, wird dieses zusammen in meinem Körper sich basisch auswirken.

Siehe folgende zusätzliche Information:
                                                                            Elektrischer Widerstand                      pH
Leitungswassers                                                    1500-3000 Ohm                              7,2 - 7,8
Mit Molekularfiltersystemen aufbereitetes Wasser        >50.000 Ohm                              6,6-  6,8

Nach den Gesetzen des menschlichen Stoffwechsels hat Wasser nicht die Aufgabe, durch hohe pH Werte das Milieu des Körpers zu alkalisieren. Dieser Effekt geschieht durch Stoffwechselreaktionen, welche basenbildende Nahrungsmittel erzeugen (die jedoch per se einen sauren pH-Wert haben!). Sie fördern ein Milieu, in dem sich Stoffwechselschlacken wie die Harnsäure leicht lösen.

Trinkwasser hingegen hat im Körper eine Transport- und Reinigungsaufgabe. Liegt der Ohm’sche Widerstand eines Trinkwassers unter 6000 Ohm (siehe Tabelle), geht seine osmotische Fähigkeit, sich mit (aus dem Gewebe gelösten) Stoffwechsel-endprodukten zu beladen gegen 0. 

Anstatt den Körper zu reinigen, wird er mit unerwünschten anorganischen Stoffen mineralisiert. Der tatsächlich entschlackende Effekt, der durch das Trinken von „Aktivwasser(Basenwasser)“ suggeriert wird, ist daher physiologisch nicht vollständig nachvollziehbar.

Das zweite Argument, durch die stark reduzierte Eigenschaft des Trinkwassers würden freie Radikale im Körper neutralisiert, scheint da schon nahe liegender. Die Frage die sich jedoch unweigerlich stellt,
lautet: Soll „Aktivwasser“ ein Lebensmittel sein, das täglich literweise getrunken werden kann, oder ein Therapeutikum?

Hersteller werben mit der Aussage, ein Liter diese Trinkwassers hätte die antioxidative Kraft von über 10.000 Zitronen. Wenn dies den Tatsachen entspricht, sollte ein Gesundheitsexperte von der täglichen Verwendung als Lebensmittel abraten und „Aktivwasser(Basenwasser)“ nur unter Beobachtung der Reaktionen im Terrain – zum Beispiel durch die Bioelektronische Terrain Analyse von Blut, Speichel und Urin nach Vincent – wie ein Nahrungsergänzungsmittel verabreichen. (Quelle: B. Vogl)

Diese Zusätzliche Information von einem Fachmann sagt in wenigen Worten dass Basenwasser eher eine therapeutische Maßnahme ist.

Ein weiterer Grund sich nicht für diese Ionisierer und Basenwassergeräte zu entscheiden ist die Tatsache, dass sich hier meist sogenannte Nasstuchfilter (sind Filter die durch das Binden von Substanzen mittels Bindematerialien funktionieren) als Basis der Wasserreinigung genutzt werden. 

Diese Filter haben in den meisten Fällen auch Silberionen als Bestandteil ihrer Filtereinheit. Silberionen dienen der Desinfizierung also der Bekämpfung der Bakterien im Wasser

Wir Menschen bestehen aber zu mehr als 70 % aus Wasser und ein mit Silberionen und Silbersalzen versehenes Trinkwasser macht keinen Unterschied wo es sich befindet. Es kann sich daher auch auf unsere Darmflora auswirken? Ein Bereich, der aus Abermillionen von Bakterien besteht und die wir brauchen um zu leben. – Ja es besteht die Gefahr, dass diese Silberionen auch diese Darmbakterien zerstören oder abtöten und die Salze können Nierenschäden hervor bringen. - Und wieder hat niemand darüber nachgedacht was er eigentlich tut - oder besser gesagt, wieder wollen wir Menschen schlauer sein als die Natur.

In den meisten Bereichen die ich hier aufgeführt habe ist die mangelnde Erforschung und das fehlende Wissen daran Schuld das Vorgänge einfach so weiter gegeben werden. Kaum jemand ist bereit diese Themen genauer zu untersuchen und sich dem Thema der Wissenschaft wirklich hinzugeben.

Sie wollen doch auch nur das Beste für Sich und Ihre Kinder. Sie kaufen nur das Auto, das Sie auch Probe gefahren haben. Warum kaufen Sie dann Dinge und Geräte, die Ihrer Gesundheit dienen sollen, von denen es kaum Erforschtes gibt und von denen Sie nicht wirklich wissen wie sie funktionieren?  

Die Molekularfiltertechnik zum Beispiel ist ein aus der Natur abgeschauter Prozess, den sie dort auch wieder vorfinden. Hier gibt es Versuchsreihen und Erkenntnisse seit den frühen 60er Jahren. Und diese Technik wird seither von vielen Institutionen wie zum Beispiel der NASA eingesetzt. Hier gibt es Langzeitstudien und viel Wissen in vielen Einzelbereichen die Sie nutzen und hinterfragen können.
Ganze Länder bereiten damit ihr Trinkwasser auf.

Lassen Sie sich hierbei beraten und lassen Sie vor allem zu das man Ihnen Möglichkeiten an die Hand gibt sich selbst weiter zu Informieren.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein sehr gutes und bekömmliches Trinkwasser
Thomas Rachor

 


Umkehrosmose wirklich besser?

Hallo!

Ich finde das Thema und den Artikel wirklich sehr interessant. Beschäftige mich seit einiger Zeit damit intensiv. Die Argumentation von Aktivwasser bzgl. Redox-Wert und Co. finde ich auch relativ plausibel und so ein Basenwasser hört sich in unserer heutigen saueren Zeit nach einer richtig guten Lösung an.

Allerdings kommt mir es auch etwas merkwürdig vor, ein durch elektrolyse manipuliertes Wasser, dass so in der Natur kaum vorkommt und Verwendung findet, zu nutzen - zumindest dauerhaft. Gibt es eigentlich auch wissenschaftliche oder medizinisch "logische" Argumente warum ein Dauerkonsum von Basenwasser schädlich sei? 

Soweit mal zum Basenwasser.

Aber ist es denn nicht so, dass auch das reine Wasser per Umkehrosmose eher unnatürlich ist? Sicher ist Regenwasser auch eher ein reines Wasser bzw. prinzipiell ein Destillat, doch wenn es hier wieder auf Erden angekommen ist und interagiert, ist es sicher nicht mehr so rein wie durch Umkehrosmose. Damit möchte ich sagen, dass so ein reines Wasser wie durch Molekularfiltration bzw. Umkehrosmose entsteht, hier in der Natur (bis auf sehr wenige Wasserquellen) in der Regel doch gar nicht vorkommt und Verwendung findet, oder nicht?

Zudem habe ich bedenken dabei, wenn ein so hohes Lösungsmittel (was so stark gefiltertes Wasser dann ja ist) durch solche Kunststoff-Geräte inkl. -Schläuche fließt! Was es da dann wohl wieder alles für chemische Giftstoffe mitnehmen wird???

Und dann habe ich auch eher den Eindruck, dass leicht saueres Wasser schädlich für uns ist. Angeblich hat eine leichte Absenkung des PH-Werts schon große Folgen bezüglich der Aggresivität einer Lösung und ein saures Wasser unter PH 7 bzw. mit einem H+ Überschuß somit grundsätzlich eine zellschädigende Wirkung, oder nicht?
Könnte das vielleicht ein Medizinier einmal etwas genauer erläutern?

Demnach denke ich, dass die im Wasser typischerweise enthaltenen Mineralstoffe zumindest als Säurepuffer nützlich sind, oder nicht? 
Und an die These, dass die Mineralstoffe uns verkalken / verschlacken sollen, kann ich auch nicht so richtig glauben. Schließlich gibt es hier auf Erden schon immer mineralhaltiges Wasser.

Demnach, und nach mittlerweile einigen Recherchen, scheint mir eine simple Aktivkohle-Filterung (ohne Silber oder Klebstoffe) durch diese die Mineralstoffe enthalten bleiben, aber die schädlichen Stoffe entfernt werden, am sinnvollsten.

Und weil ich daran glaube, das Wasser Information speichern kann, die Struktur eine Rolle spielt, im Prinzip ja alles auch Energie und miteinander verbunden ist bzw. in Ressenonz steht, sollte man es danach einfach noch mit ein paar günstigen EM-Pipes versehen, vielleicht auch noch mit ein paar Kristallen (Bergkristall, Amethyst, Rosenquarz) und/oder auch einfach mit heiligen Bildern / Worten / Gedanken etc. in Kontakt bringen. Und dann ist doch gut, oder nicht?

Ich haben den Eindruck, dass man mit den anderen beiden oben genannten Verfahren einfach nur viel Geld verdienen möchte. 

Vielleicht wäre eine Verwirbelung noch sinnvoll, aber soweit ich gelesen und gehört habe, wären fast alle angebotenen Verfahren und Hahnaufsätze so gut wie wirkungslos, da es im Vergleich zur Natur (z.B. ein langer und sehr dynamischer Quellwasserlauf) kaum Effekte bringt. Es gibt wohl eine Maschine um die ca. 3000,- €, die genug schüttelt, rüttelt und wirbelt um die Strukturen stark genug zu verändern... aber das ist doch auch wieder zu teuer! Und das Gerät auch unpraktisch. Also hoffe ich einfach auf die Energetisierung durch die oben genannten EM-Pipes (Effektive Mikroorganismen), Steine, Bilder.

Was meinen Sie dazu?
 

 



Natur weiß, was für uns am besten ist....

Hallo "will-es-wissen",

ich bin fasziniert, wie zielgerichtet und durchdacht deine Anregungen sind. Und ganz nach Viktor Schauberger siehst auch du die Natur als Vorbild. Ich habe mir damals die gleichen Gedanken gemacht und mich für eine - wie du schon selber gesagt hast - eine Aktivkohle-Lösung entschieden mit einer natürlich Vitalisierung von Leogant. Beim Durchstöbern nach "aktivWasser" bin ich hier drauf gestoßen und hab mehr erfahren als ich es eigentlich vor hatte. Es war aber sehr Interessant - Danke! Smile

lg

 

Molekularfiltersysteme

Bitte entschuldigen Sie zunächst meine späte Antwort.

Sie haben schon recht wenn Sie sagen das auf null gereinigtes Wasser eher unnatürlich ist. Doch es ist auch so, das dieses Wasser dem Organismus eher hilft als in schädigt. Des Weiteren muss hier unbedingt erwähnt werden, dass eine gute und ausgereifte Anlage auch im Anschluss über eine entsprechende Vitalisierung / Energetisierung verfügt. Diese bringt dann wiederum ein sogenanntes Oligo-Mineral ein. Danach ist das Wasser eben nicht mehr total frei von Mineralien.

Auch die Gefahr durch die verwendeten Materialien haben Sie vollkommen richtig erkannt. Hierbei ist zu sagen dass Sie nur die Anlagen Kaufen sollten, die entsprechend Zertifiziert sind. Denn was die Phenole und Weichmacher im Plastik betrifft braucht es unbedingt ein Zertifikat von entsprechender Stelle. Es gibt derzeit aber nur eine einzige Firma die diese Garantie abgibt und auch entsprechende BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) Zertifikate hat.

Zu dem Thema das Sie um eine Medizinische Erläuterung möchten, die Kann ich ihnen geben. Allerdings ist dieses Forum dann hier nicht mehr ausreichend. Ich schicke Ihnen aber gerne die Unterlagen hierzu per PDF Datei.

Mineralhaltiges Wasser gibt’s schon immer. Das ist absolut richtig. In erster Linie ist die Menge der Mineralien ausschlaggebend und vor allem die restliche Umwelt und unser Ess- und Trinkverhalten mit einzubeziehen.
Ein sehr gutes Beispiel sind immer wieder die Gallen- Nierensteine oder abdere Ablagerungen in unseren Gefäßen. Der Körper ist keine Gesteinsfabrik und kann somit diese auch nicht produzieren. Es sei denn, Sie versorgen ihn mit den nötigen Bausteinen wie Mineralien und Cholesterin.
Schon alleine die Tatsache das es in Ländern wo ausschließlich Regenwasser Konsumiert wird Gefäß- und Herzkreislauferkrankungen nicht gibt macht die Wissenschaftler hierbei sehr nachdenklich.
 
Das Filtern nur mit Aktivkohle dürfen Sie getrost vergessen.  Wir haben ca. 6,8 Millionen petrochemische Verbindungen um Umlauf und es bilden sich bereits von alleine Stoffe aus diesen Materialien von denen wir noch nicht einmal wissen was sie bewirken. Also bleibt die einzige Möglichkeit noch mit der Trennung von H2O vom Rest der Stoffe. Dies ist der Molekularfilter.
Sorry wenn ich das so direkt sage, aber da draußen herrscht eine Situation die weitaus schlimmer ist als wir alle sehen können. Fragen Sie sich einfach mal warum wir gerade in den letzten 50-60 Jahren mit einem so rapiden Anstieg von bestimmten Krankheiten leben müssen.

Auch was Die Struktur betrifft, da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Die erhalten Sie dann wieder, sobald eine Energetisierung nachgeschaltet ist. EM-Pipes sind da übrigens auch eine wunderbare Sache. 
Aber bitte hüten Sie sich davor diese in ein Wasser einzubringen von dem Sie nicht wissen was die Inhaltsstoffe sind. Sie funktionieren und genau das ist das Problem. Wir wissen bereits sehr wohl das Energetisierung und das vitalisieren super funktioniert aber dieser Vorgang macht vor den Schadstoffmolekülen leider nicht halt. 

Was den Preis anbetrifft, so wird die Menschheit diese Maschinen sehr bald auf die gleiche Wertigkeitsstufe wie zum Beispiel eine Heizung im Haus stellen. So wie wir nicht den Winter ohne heizen überleben können, so könne wir nicht ohne sauberes Wasser leben.
Wir sind bereits kurz davor zu erkennen wie extrem es da draußen ist. Solange Menschen denken es handele sich um ein nettes Gerät das man sich mal eben so oder auch nicht anschaffen kann wird der Preis noch eine Rolle spielen. Wenn wir aber endlich erkennen das diese Geräte die Basis oder ein großer Teil unserer Gesundheit sind, wird daraus sehr schnell ein Gerät das auch gebraucht wird und dann somit eine andere Rolle spielt.
Wir sollten der Natur dankbar sein das das H2O Molekül so klein ist und das die Chemie auf Basis von Verbindungen funktioniert. Somit können wir es mit unserer Technik trennen und wieder nutzen.
Wir sollten aber auch daran denken das wir es sind die diesen Trinkwasserschatz ständig und ohne Unterlass weiter verschmutzen.  Da wir aber zu ca. 70 % aus Wasser  bestehen, müssen wir auch eingestehen, dass die Gesundheit zu etwa 70% von diesem Nass abhängt.

Vielen Dank und nochmals Entschuldigung für meine späte Antwort.
Liebe Grüße
Thomas Rachor

PS: Rufen Sie mich an wenn ich ihnen die PDF Dateien schicken soll. Tel.: 08443-91647-0

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