Glaube
Martinus Kosmologie - Glaube und Schicksal
Unglückliche Schicksale in aller Welt.
von Martinus -
Der Glaube des Menschen, dass der Nächste der Urheber seines Schicksals ist, fördert die unglücklichen Schicksale in aller Welt.
Wie wir hier sehen, kann die „erste Ursache“ unserer Erlebnisse niemals und in keinem Fall bei jemand anderem als bei uns selbst liegen. Wie sich das Leben für uns auch gestalten mag, welche Erlebnisse auch auf uns zukommen werden, die Situation wird immer unerschütterlich die sein, dass wir der Frage gegenüberstehen: Was hat bewirkt, dass wir dem Urheber gerade dieser Ereignisse gegenübergestellt werden?
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Das innere Straßenkind
Das innere Straßenkind
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
15. Woche
Tagebucheintrag 8. Juli - Innere Straßenkinder
Eine Freundin und Leserin dieses Berichts schrieb mir heute per E-Mail, dass sie auch „innere Straßenkinder” habe. Das ist für mich der Satz des Monats. Innere Straßenkinder. Was sind meine „inneren Straßenkinder”?
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Bewegung im Herzen und im Solarplexus
Bewegung im Herzen und im Solarplexus und ein bisschen Karma-Lösung, damit sich mein erstes Chakra öffnet.
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
14. Woche
Tagebucheintrag 7. Juli - Gesteinsbrocken lösen sich
Als ich heute mein täglich E-Mail-Geschäft erledigte, begegnete ich Miguel. Ich wartete am Eingang des Internetcafés darauf, dass ein Computer frei wurde. In meinem Kopf kreisten viele Gedanken. Mein Körper fühlte sich dumpf und leer an, wie dissoziiert. Aber nicht ganz - immerhin nahm ich ja noch diesen Nebel, dieses Dumpfe wahr.
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Der geprügelte Junge Ernesto
Der geprügelte Junge Ernesto
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
13. Woche
Tagebucheintrag 7. Juli - Ernesto
Ernesto (18), der geprügelte Junge, ist heute wieder im Zentrum aufgetaucht. Die Blutergüsse sehen schon viel besser aus. Auch die „Schnittwunde” ist ganz in Ordnung. Bei der Gartenarbeit hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, Ernesto ein bisschen besser kennenzulernen. Unser Einstand war allerdings etwas schwierig. Man merkt, dass es in seiner Familie Grenzverletzungen gibt.
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Von Selbstvertrauen und Klarheit zu Instinkt und Liebe
Von Selbstvertrauen und Klarheit zu Instinkt und Liebe
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
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Emotionaler Tsunami
Emotionaler Tsunami
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
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LACKSCHUHE - sehr unpraktisch für ein Leben in Nicaragua
LACKSCHUHE - sehr unpraktisch für ein Leben in Nicaragua
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
10. Woche
Tagebucheintrag 7. Juli - Abreise Franciscos
Francisco hat heute das Zentrum auf unbestimmte Zeit verlassen. Er hat erzählt, dass einer seiner Cousins aus Managua umgebracht worden sei. Man habe ihm mit einem Messer direkt ins Herz gestochen. Er, Francisco, würde jetzt zu seiner Familie zurückgehen und ihr Beistand leisten.
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Neurosen - Drama
Neurosen-Drama
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
9. Woche
Tagebucheintrag 7. Juli - Neurosen-Drama
Meine Vermieterin ist ja sehr speziell. Zur Erinnerung: Ich muss immer alles gut abschließen und beim Verlassen des Hauses den Hauptwasserhahn zudrehen. Man könnte ja den teuren Fernseher klauen oder gar den Kühlschrank. Zur Erläuterung: Das Haus steht LEER und enthält nur meine Sachen, ein paar alte Töpfe und Bratpfannen und ein paar Möbel, die sich sicherlich keiner unter den Arm klemmt.
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Lieber Gott, was machst du hier mit mir?
Lieber Gott, was machst du hier mit mir?
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
8. Woche
Das Zentrum strebt unter Anderem Versöhnung der Jugendlichen mit den Familien an. Diese würde theoretisch eine große Ressource darstellen. Aber diese Versöhnung ist ein Ideal, keine Realität. Eine Rückkehr in die Familie ist in den allermeisten Fälle nicht möglich.
Traumalösung - wie ist das, dass du darüber sprechen kannst?
Traumalösung - wie ist das, dass du darüber sprechen kannst?
Ein spiritueller Reisebericht über ehrenamtliche Arbeit mit Straßenkindern in Nicaragua
von Oliver Unger
5. Woche
Sehr schnell bemerkte ich, dass ich zunächst theoretische Aufklärungsarbeit zu leisten hatte, damit die Gespräche etwas weniger direkt auf ihre schlimmsten Erfahrungen lenkten. Ich gab mein Bestes, um der Psychologin und den anderen Kollegen zu erklären, was mit dem Nervensystem geschieht, wenn ein Mensch traumatisiert ist.
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