Emotionen
Psychologie: Die weibliche Intuition
Unterschiede Mann und Frau, die weibliche Intuition
von Vadim Tschenze
Frauen haben eine bessere Intuition als Männer.
Sie riechen die Gefahr.
Frauen erkennen auch aus den Augen eines Mannes was er im Schilde führt. Sie haben eine eingebaute Antenne, die viele Sachen empfängt.
Astrologie: Der Mond im Sternzeichen Jungfrau
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Astrologie: Der Mond im Sternzeichen Löwen
„Das Leben ist klasse – und ich bin es auch!“
Der Mond im Sternzeichen Löwen
von Illa Knappik
Dieses Leitmotto verrät schon viel über die Grundhaltung eines Löwe-Mondes: Er hat trägt Lebensbejahung, Kraft und Stolz in sich. Ganz im Gegensatz zum zuvor beschriebenen Krebs-Mond mit zart-sensibler Gefühlsgrundhaltung, finden wir bei den Menschen mit Löwe-Mond eine scheinbar angeborene Autorität, die ihnen auch uneingeschränkt zugestanden wird, solange sie ihre Führungsrolle glaubhaft repräsentieren.
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Astrologie: Der Mond im Sternzeichen Krebs
„Sensibel und verträumt“
Der Mond im Sternzeichen Krebs
von Illa Knappik
Herrschte beim Zwillings-Mond eher eine emotionale Distanzierung vor, so finden wir bei den Krebs-Mond-Geborenen eine große Sensibilität, eine ausgeprägte Empfindsamkeit und das starke Bedürfnis nach Zuwendung, Liebe, Fürsorge, Nestwärme.
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Astrologie: Der Mond im Sternzeichen Zwilling
"Emotionale Distanz"
Der Mond im Sternzeichen Zwilling
von Illa Knappik
Jeder Mensch hat Gefühle, der Mond im Horoskop beschreibt, wie wir damit umgehen. Beim Zwillings-Mond könnte man von Intellektualisierung von Gefühlen sprechen. Stand beim Stier-Mond das Bedürfnis nach körperlicher Nähe und emotionaler Sicherheit im Vordergrund, so finden wir bei dem Zwillingsmond-Geborenen eine kritische Distanz zu den emotionalen Dingen, eine gewisse Kühle und Unverbindlichkeit.
Psychologie: Neuroaffektive Regulation - Teil 2
Neuroaffektive Regulation und Meditation –
wie beeinflussen sie sich gegenseitig und wie können sie sich unterstützen
Wie Selbstregulation zur Meditation führt
Als Antwort auf die Frage, wieso wir nach der Arbeit oder einem hektischen Alltag lieber den Tag vor dem Fernseher beenden statt in Meditation zu gehen, kommt das Wort „Selbstregulation“ ins Spiel. Im Fachjargon heißt sie auch gelegentlich „neuroaffektive Regulation“. Der Begriff deutet auf das Zusammenspiel von Gefühlen und dem Spannungspegel des Nervensystems bzw. im Körper.
Psychologie: Die Abracadabra-Gesellschaft - Teil 3
Wie vermeide ich am besten meinen Schmerz?
Das Gesetz der Leidbefreiung.
Was geschieht mit vielen Menschen durch die moderne Art und Weise, mit Leid umzugehen? Die Ergebnisse der Ignoranz, des Augenverschließens sind allgemein sichtbar und spürbar: Krankheiten, Naturkatastrophen, Frustration, Burn Out, übermäßige Macht- und Ohnmachtspositionen. Die Liste könnte meterlang verlängert werden.
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