Engel: Heiliges Kraftbild „Energie der Weiblichkeit“

Sonja von Staden - Autorin bei ViGeno

Engelkraft unterstützt!

Es war im Sommer 2001, als ich inmitten einer tiefen Lebenskrise, die mich beinahe das Leben gekostet hat, das erste Mal bewusst Engeln begegnete. Weihnachten 2001 öffnete sich dann durch und mit den Engeln ein unglaublicher Energiekanal in mir, der seit dieser Zeit immer klarer und größer wird. Besonders die Kraft von Erzengel Ariel fließt in mir und durch mich in die Welt. Sie ist mein Antrieb, meine Liebe und meine Verbindung zur göttlichen Quelle. Durch sie empfange ich die Vielfalt der Schöpfung. Sie ist meine Muse, die mich küsst und meine Klarheit, wenn ich den Menschen helfe.
Mein Anliegen ist es heute, die intensive Liebe und das strahlende Licht der Engel und der göttlichen Energie an alle Menschen weiterzugeben, die es wünschen. Mittels Gesprächen, Bildern und Seminaren. Frei von religiösen Zwängen, offen für Ideen und Inspirationen und in großem Respekt vor den individuellen Wegen der Einzelnen.

 Heiliges Kraftbild „Energie der Weiblichkeit"

Alle Bilder unterliegen dem Kopierschutz/Copyright von Sonja Ariel von Staden!

Weiblichkeit für die Neue Zeit

Alles verändert sich. Zu jeder Zeit.
Auch das Frauenbild formt sich beständig unter dem Einfluss der Evolution und der Kultur.
Jetzt, im Übergang in eine neue Dimension des Bewusstseins, ist es wichtig, ein Resümee zu ziehen und zu erkennen, wie Dualität neu erfahren werden kann und wie wir alle unser Leben in diesem Spannungsfeld genießen können.

Männlichkeit - Weiblichkeit.
Kaum eine andere Kraft der Polarität formt Menschen mehr.
Wir wechseln derzeit, am Anfang des neuen Jahrtausends, ständig zwischen den Möglichkeiten der Geschlechter. Nachdem die Revolution der Frauenemanzipationswelle das letzte Jahrhundert ordentlich durcheinander gewirbelt hat, legt sich nun der Staub der Geschichte langsam. Nachdem alles in Frage gestellt wurde, was mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft zu tun hatte, findet sich langsam ein neuer Rahmen.

Ich bin in der Zeit des „großen Nebels“ aufgewachsen. Als ich in den Achtziger-Jahren meine Pubertät durchlebt habe, wurde ich geprägt von einer kämpferischen und extrem extrovertierten Frauenbewegung. Waren Frauen in Deutschland in den Zeiten nach dem zweiten Weltkrieg noch zum großen Teil „typische“ Hausfrauen, vollzog sich bei vielen oberflächlich in nur zwei Jahrzehnten ein krasser Wandel hin zu Powerfrauen und nahezu militanten Feministinnen. Unter der Oberfläche jedoch schwelten Unsicherheit und alte Glaubensmuster.

Eine verkrustete Struktur wird meistens nur durch starke Impulse aufgelöst. Aus der unflexiblen Starre wird eine brodelnde Masse aus neuen Ideen und Veränderungen. Bis sie eine Form findet, mit der ein Großteil der Menschheit einverstanden ist.

Ein Teenager sucht Vorbilder, um sich durch sie und mit ihnen zu dem Menschen zu gestalten, der er sein möchte. Was aber, wenn das Innerste gar nicht zu den äußeren Moden und Umständen passt? Wenn eine heranwachsende, junge Frau sich nach ganz anderen Dingen sehnt, als gerade „up to date“ sind?

Besonders die Kinder der Siebziger- und Achtziger-Jahre konnten sich kaum abgrenzen gegen den Einfluss der Gleichberechtigung. Neue Werte, neue Möglichkeiten. Freiheit. Wofür?
Welche Entscheidungen kann eine junge Frau treffen, wenn ihr maßstabsgerecht vorgeschrieben wird, wie sie sich zu verhalten und auszusehen hat? Alte Werte und Moralvorstellungen durchmischten sich mit neuen Wünschen. Ein ziemliches Durcheinander.

Beinahe 50 Jahre sind vergangen, seit die weibliche Revolution begann, einer großen Welle gleich über die ganze Welt zu rollen. In Europa ist sehr viel Positives geschehen seitdem. Doch viele Teile der Erde beginnen gerade erst, die Veränderungen in ihrer Gesellschaft auf ihre eigene Weise anzupassen.

Was bedeutet Weiblichkeit hier und jetzt?
Wir sind überflutet mit Reizen. Vor allem optisch wird freizügig mit Weiblichkeit geworben. Schöne Frauen - wenn man den aktuellen Maßstab der Mode berücksichtigt - blicken uns von Zeitschriften, Werbeplakaten und Anzeigen an und verkaufen beinahe alles. Schönheit als Lockmittel.

Ich finde es als Gegenströmung wundervoll, dass viele Frauenzeitschriften und sogar Werbemacher dazu übergehen, den stromlinienförmigen Schönheiten der Modewelt völlig normale, klassische Frauen gegenüber zu stellen. Diese Frauen haben Temperament, Ausstrahlung und lieben sich, wie sie sind. Anstatt sich als Frau nach einem Weltbild zu definieren, das nur aus dünnen, erfolgreichen, dauerlächelnden, oftmals chirurgisch manipulierten Frauen zu bestehen scheint.

Schönheit liegt in der Sicht des Betrachters. Es gibt viele Merkmale, die - wissenschaftlich bewiesen - als schön definiert werden.

Es ist eine Zusammensetzung aus Proportion, Ausstrahlung und archaischen Reizen. Das gilt für Männer wie für Frauen. Sie alle aufzuzählen wäre müßig, doch wenn wir in uns hinein horchen, können wir recht gut spüren, was uns als Individuum gefällt.

Wie also darf sich Frau zeigen?
Zwischen den inneren Wünschen und der Akzeptanz der Öffentlichkeit liegen manchmal Welten! Um mich selbst als Beispiel zu nennen (und ich kenne viele Frauen, denen es ähnlich ging):
Als Teenager schwankte ich zwischen einem Outfit, das von Cher und Madonna inspiriert und dementsprechend sehr extravagant und freizügig war und sackähnlichen, weiten Hosen und Pullovern, um meine Reize zu verbergen.

Ersteres war der Mode gezollt, das Zweite zeigte meinen Wunsch, erstmal erwachsen zu werden, bevor ich mich der scharrenden Meute pubertierender Jungs aussetzte. Hin und her gerissen zwischen gefallen, geliebt und beachtet werden wollen und großer Verunsicherung glich ich einem Chamäleon, dass irgendwann nicht mehr wusste, was denn nun seine ursprüngliche Grundfarbe ist.

Bedeutet Weiblichkeit, sich erobern zu lassen oder muss man als moderne Frau den ersten Schritt machen? Ich wurde zum Vamp, weil alle meine Vorbilder und geliebten Zeitschriften dies als unbedingt wichtig erachteten. Allerdings spielte ein Teil von mir nicht mit, was mich vor allem körperlich in Bedrängnis brachte und mir allerlei gesundheitliche Missstände schenkte.

Bedeutet Weiblichkeit, zu gefallen, lieb und nett zu sein und sich unterzuordnen oder soll eine moderne Frau eine Macherin sein, selbst Entscheidungen treffen und ihren Weg mit Ellenbogen erobern? Wo ist die Mitte? Wo ist meine Mitte?

Über diese Fragen habe ich schon viel diskutiert. Viele meiner Freundinnen, Bekannten und spirituellen Begleiterinnen stellen sich diese Fragen seit sie sich als Frau definieren. Und unsere männlichen Partner stellen sie sich ebenfalls. Verbunden mit der Frage, was um alles in der Welt denn nun auch „Mann sein“ bedeutet.

Eindeutige Antworten scheint es kaum zu geben. Zumindest nicht hinsichtlich einer menschlichen Entwicklungsgeschichte, die immer wieder zwischen den Extremen des Matriarchats und Patriarchats wechselte.

Weiblichkeit in einer Zeit des erwachenden Bewusstseins braucht viel Aufmerksamkeit. Mehr jedenfalls, als ihr bisher gewidmet wurde. Es kann sehr hilfreich sein, sich von äußeren Meinungen und einem rigiden Modediktat abzukoppeln. Eine entspannte, intensive Meditation kann mehr Wirkung haben als hundert Stunden Psychotherapie oder zehn Abos der besten Frauenzeitschriften.
Denn im Inneren liegen die Antworten.

Jeder Mensch hat ein eigenes Verständnis vom Umgang mit seinem Geschlecht. Und das angeborene muss dabei nicht mit dem gefühlten übereinstimmen.

Im Herzen wissen wir, was wir sind und wie wir dies zum Ausdruck bringen möchten.
Es ist ein großes Glück, dass sich mit dem neuen Bewusstsein auch ein Wandel in den Möglichkeiten vollzieht, uns darzustellen. Über den Weg nach innen öffnen sich neue Wege im Außen.

Wenn es früher noch als seltsam galt, sich anders zu kleiden, anders zu sprechen und sogar anders zu denken, so gibt es heute viel mehr Raum, dies auch inmitten der Gesellschaft und mit deren Toleranz zu tun. Es gibt über die Wege des Internets so viele Möglichkeiten, Gleichgesinnte zu treffen und sich auszutauschen. Und wenn man sich traut, die eigenen Träume und Interessen offen auszusprechen, finden sich selbst innerhalb des „normalen“ Umfeldes immer mehr Menschen, die Verständnis haben.

Meines Erachtens leben wir heute, 2010, immer noch in einer Brückenzeit. Alle Generationen, die sich entschlossen haben, diese Zeit des intensiven Wandels mit zu gestalten, wirken nun daran, die Muster zu verändern. Immer mehr werden Frauen und Männer zu ganzheitlichen Wesen, die ihrer inneren Stimme folgen, statt sich von außen zu etwas machen zu lassen, was sie nicht sind.

Weiblichkeit ist Gefühl und Hingabe an das Leben, ist Mütterlichkeit und Schwesterlichkeit im Sinne von Harmonie und bedingungsloser Liebe. Weiblichkeit ist Zärtlichkeit, Weichheit und Leuchten jenseits von Schwäche. Frau zu sein bedeutet, das Leben anzunehmen und schenken zu können. Es trägt in sich den Wunsch, jedes Leben zu beschützen und zu umsorgen.

Wie auch immer wir Frauen uns darin wiederfinden und wie auch immer wir dies ausdrücken - es sollte Spaß machen und Glück erzeugen. Für uns selbst und alle Beteiligten!

Ich wünsche es uns von ganzem Herzen!

Deine Sonja Ariel von Staden


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Engelbotschaft vom 23.05.2012

Gabriel spricht:

“Verbinde dich mit deinem höheren Selbst und frage, was du tun kannst, damit es wohlsteht in all deinen Lebensbereichen.“

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Autorin zum Thema Engel und Philosophie, Lebens- und Seelen-Beraterin

Ganzheitliche, spirituelle Künstlerin. Persönliche Schutzengel-, MeisterEssenz- und Wunschbilder. Lehrerin für „Angel Spirit Energy“.

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