Ganzheitliche, spirituelle Künstlerin. Persönliche Schutzengel-, MeisterEssenz- und Wunschbilder. Lehrerin für „Angel Spirit Energy“.
Engel: Das kulinarische Abenteuer Leben
Schmeckt Dir Dein Leben oder
was haben Engel in der Suppe verloren?
Wenn wir das Leben als eine göttliche Speise betrachten, ergeben sich aus diesem köstlichen Bild gleich mehrere Erkenntnismöglichkeiten.
Das Wichtigste zuerst:
Das Salz in der Suppe ist eindeutig jedes Ereignis, was uns schier in den Wahnsinn treibt.
Wisst Ihr, ich koche an meinen Engelabenden immer eine ganz besondere Suppe. Sie wird von meinen Besuchern aus gegebenem Anlass gern als „Engelsuppe“ bezeichnet. Sie schmeckt immer anders und immer gut. Sagt man. Ich auch.
Diese Suppe hat immer eine Basis. Rote Linsen.
Sie sind sozusagen all das Gute und Nahrhafte, das wir auf diese Erde mitbringen (unsere Seelenkraft und Verbindung zur göttlichen Quelle) und was nie seinen Geschmack, sprich seinen Glanz, verliert. In uns wohnt unerschöpfliche Power, die uns immer zur Verfügung steht, selbst wenn der Irrsinn an die Tür klopft.
Rote Linsen allein sind allerdings eher fad. Um die Suppe so richtig gesund und vollmundig zu machen, kommen allerhand Bewohner meines großen Kühlschranks ins Spiel (ich bin Stierfrau - da muss immer viel Essbares in petto sein). Je nach Saison und Gelüste während des Einkaufs kommt also Gemüse der unterschiedlichsten Couleur mit ins brodelnde Nass. Alles köchelt friedlich und vergnügt vor sich hin.
Sehen wir das Gemüse doch als all die wunderbaren Erlebnisse und Erfahrungen, mit denen wir es nach unserer Geburt zu tun bekommen. Immer wieder anders, immer wieder neu im Geschmack und in der Auswirkung.
Nun ist im Kochtopf des Lebens schon einiges enthalten. Jetzt ist es an der Zeit, der Suppe eine Idee zu geben. Wird es eine asiatische, eine toskanische oder eine gute deutsche Angelegenheit? Das entscheiden die Gewürze - und meine Kreativität. Nun beginnt der Prozess der geistigen und kulinarischen Charakterbildung. Mein Abschmecklöffel ist mein Bewusstsein, das gezielt hilft, dem werdenden Gericht - und meinem Tag - eine besondere Note zu verpassen.
Vom Salz habe ich schon geschrieben. Das kommt vorher, mittendrin und auch zum Abschluss in wohldosierten kleinen Portionen dazu, um all die Mühe nicht zu ruinieren.
Ein bisschen so wie die Liebe, die ja manchmal ebenfalls die Tendenz hat, uns ordentlich zu verwirren... Da kann die Dosierung auch einigen Kurzschlüssen vorbeugen.
Manchmal, wenn ich ganz viel Lust auf Abenteuer habe, hüpft ein Apfel oder ein Klacks von Papas bester Quittenmarmelade in die Suppe! Was für eine Wonne, wenn meine Gäste stirnrunzelnd dasitzen und während der Worte des Lobes angestrengt überlegen, was da so lecker und gleichzeitig fremdartig schmeckt!
Meine Lebenssuppe koche ich jeden Tag neu.
Ich nehme mir aus dem breiten Angebot des Universums, wonach mir gerade der Sinn steht. Vor allem beim Nachtisch bin ich noch geteilter Meinung, denn so ein gehaltvolles Tiramisu oder ein sahnig-schokoladiges Eispralinchen rundet himmlisch-lecker auch die Hüfte, doch was wäre das Ganze ohne eine winzige Portion Lüsternheit und Reiz des vermeintlich Verbotenen?
Richtig - langweilig!
Na dann - guten Appetit!
Eure Sonja Ariel von Staden
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Gabriel spricht:
“Verbinde dich mit deinem höheren Selbst und frage, was du tun kannst, damit es wohlsteht in all deinen Lebensbereichen.“
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