Psychologie: Wünsch Dich schlank von Pierre Franckh - Teil 1
Pierre Franckh zu seinen neuen Buch ‚Wünsch dich schlank’
von Pierre Franckh
Wünsch dich schlank! 11 Schlüssel zum idealen Wunschgewicht
Können wir das Wunschgewicht mit spielerischer Leichtigkeit erreichen oder unseren Körper durch Gedankenkraft beeinflussen?
Eindeutig ja!
Viele Menschen haben in den letzten Jahren nach Pierre Franckhs Anleitungen und Ratschlägen schon zu ihrem Idealgewicht gefunden – mit Leichtigkeit! Der Körper agiert nicht – er reagiert, und zwar auf die kleinsten Nervenimpulse.
Bereits ein einziger Gedanke bewirkt hier ‚wahre Wunder’. Diese Kraft der Gedanken und der Überzeugungen können wir uns gezielt zunutze machen und uns ‚schlank denken’ – damit die Idealfigur endlich Wirklichkeit wird.
Jetzt hat Pierre Franckhs endlich seine 11 Schlüssel zum idealen Wunschgewicht in seinem am 10. Juni erscheinenden Buch ‚Wünsch dich schlank!’ für alle aufgeschrieben.
Warum nehmen wir nicht ab, wenn wir ‚nur’ unser Essverhalten ändern?
Seit vielen Jahren weiß man wie wichtig die mentale Kraft, also die Kraft der Gedanken für uns Tun ist. Bei den normalen Diäten versucht man von außen unser Gewicht zu verändern.
Also durch Bewegung, und dem Verbot gewisse Dinge zu essen. Bewegung und eine gesunde Ernährung sind durchaus sehr wichtig, aber ohne Änderung der mentalen Einstellung, werden wir, wenn wir die Diät wieder beenden, erneut zu unserem bisherigem Essverhalten zurückkehren, mit dem lästigem Sport wieder aufhören und nach kurzer Zeit erneut genauso viel wiegen wie zuvor. Ohne Veränderung unserer inneren Programme, unserer Überzeugungen und Konditionierungen werden wir keine lang anhaltenden Erfolge erzielen.
Macht uns der berühmte Jojo-Effekt bei Diäten nicht nur dicker macht, sondern raubt uns auch unser Selbstwertgefühl?
Untersuchungen besagen, dass inzwischen fast jeder dritte Deutsche bereits eine oder mehrere Diäten hinter sich hat. Ohne Erfolg.
Meist sind die Abnehmwilligen anschließend noch gewichtiger als vorher. Und auch frustrierter. Die meisten Diäten wollen uns weismachen, dass wir das Falsche essen und wir nur unser Essverhalten zu ändern brauchen und schon werden wir schlank. Leider stimmt das nicht ganz. Denn es gibt gewichtige Gründe, warum wir im Lauf der Zeit so viele Pfunde zugelegt haben.
Wenn wir uns diese Gründe nicht ansehen und unsere alten Überzeugungsmuster im Zusammenhang mit Essen nicht ändern, können wir uns noch solange quälen, wir werden auf lange Sicht keinen Erfolg haben und das führt natürlich zu mangelndem Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
Ist Dicksein wirklich kein Ausdruck mangelnder Willenskraft, sondern eines falschen Programms in unserem Gehirn?
Der Hinweis so mancher Diät, doch einfach weniger zu essen, ist deshalb nicht sehr hilfreich, da wir ja gerade das gerne tun würden, - wenn wir nur könnten. Wir können aber nicht. Wir haben Heißhunger, essen unbewusst oder völlig gedankenlos und schaffen es einfach nicht, uns zurückzuhalten.
Unser Essverhalten wird durch das Gehirn gesteuert. Beim „Wünsch-dich-schlank“ Programm bringen wir den Verstand ein bisschen auf unsere Seite, damit er nicht länger gegen uns arbeitet. Darüber hinaus spüren wir alte schädliche Programme, Überzeugungen und Gewohnheiten auf, transformieren sie und bauen neue nützliche Programme, Überzeugungen und Gewohnheiten auf.
Muss man eine Meditationserfahrene, starke Persönlichkeit sein, um allein mit Gedankenkraft die Pfunde purzeln zu lassen?
Jeder hat einen kraftvollen Willen in sich – man muss ihn nur finden. Mithilfe weniger Tipps, wie man das Denken im Alltag verändern sollte, können alle die Zügel über ihren Verstand selbst wieder in die Hand nehmen.
Wir entwickeln uns zu einer starken Persönlichkeit, weil wir die Entscheidung dazu getroffen haben. Am Anfang ist es nur ein Gedanke, aber dieser wird durch stete Wiederholung immer kraftvoller und kraftvoller, bis er irgendwann zur Wahrheit wird.
Unser Gehirn benötigt 20 Minuten bis es signalisiert, dass wir satt sind. In dieser Zeit haben wir aber meist zuviel gegessen. Kann man diesem Teufelskreis entrinnen?
Ja, es dauert bis zu zwanzig Minuten, bis unser Gehirn überhaupt mitbekommt, dass wir bereits überreich satt sind. Die meisten von uns haben in diesen 20 Minuten schon längst wieder das Fast-Food-Restaurant verlassen, da beginnt das Gehirn erst langsam zu realisieren, dass wir zu viel gegessen haben. Beim Essen gilt es nicht nur, unseren Magen zu sättigen, sondern vor allem auch unser Gehirn. Wenn wir beim Essen Pausen einlegen, können wir nicht so viel zu uns nehmen.
Das Sättigungsgefühl bremst uns auf ganz natürlich Weise aus. Pausen einzulegen ist eine der einfachsten und effektivsten Möglichkeiten abzunehmen. Wenn wir essen, schüttet das Gehirn das Glückshormon Serotonin aus. Diese bemerken wir aber nur, wenn wir genussvoll und langsam essen. Dann spüren wir auch den Sättigungsgrad, hören auf und fühlen uns zufrieden und satt.
Im kommenden Beitrag erfahren Sie welchen Einfluss unser Verhalten und unsere Gedanken haben – die 3-Frage-Technik.
Herzlichst Pierre Franckh
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben
Mehr zum Autor dieses Artikels
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
ViGeno Newsletter
Medienpartner
In Kooperation mit dem
Ausführliche Themenbeiträge der
ViGeno-Autoren lesen Sie auch
im Reiki Magazin, Lichtfokus
Feng Shui Aktuell und raum&zeit.


.jpg)


