Nenergie Karten - NEN Typen
Jedes Bild verfügt über eine bestimmte energetische Ladung oder Qualität. Damit bekommen wir Anhaltspunkte auf der kognitiven, rationalen Ebene für das Thema, um das es geht.
Nachdem du die Karte gefühlt hast, helfen dir die nachfolgenden Informationen, das Gefühlte auch einzuordnen. Wenn wir das Herz mit dem Kopf verbinden, können wir im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich aufgrund unserer „Verdauung“, aus dem Bauch heraus handeln.
a) Toröffner
Hast du einen Toröffner gezogen, bedeutet das, dass du an der Schwelle zu etwas Neuem stehst. Du bist bereit, altes Terrain zu verlassen und dich auf etwas völlig Neues einzulassen. Allerdings kann es sein, dass du dir dessen nicht bewusst bist, und noch damit kämpfst. Diese Karte unterstützt dich darin, den Schritt zu wagen. Es hilft, Muster, die die daran hindern, zu „öffnen“, d.h. bewusst zu machen, und sie aufzulösen.
Dank dem Toröffner kannst du in neue Dimensionen eintauchen. Er öffnet die Pforte zu neuen Erfahrungen und ermöglicht dir einen Quantensprung oder einen Wechsel der Ebene. Ganz allgemein geht es hier um das Eintreten in ein neues Bewusstsein.
Jeder Toröffner bezieht sich gleichzeitig auch auf ein spezifisches Thema, für das er das Tor öffnet. Dieses Thema wird durch den so genannten Nenergie-Typ angesprochen. Diese werden nachfolgend beschrieben. Das bedeutet, Kreisendes Leben öffnet für die Qualität der Seismographen (siehe unten), Die Zentralsonne für die Qualität der Aktivatoren usw.
Toröffner sind:
• Kreisendes Leben: Toröffner für die Seismographen
• Die Zentralsonne für die Aktivatoren
• Der kleine Prinz für die Multiplikatoren
• Vereinigung von Feuer und Wasser für de Übermittler
b) Aktivatoren
Hast du einen Aktivator gezogen, geht es darum, in die Aktion zu kommen, tätig zu werden und zu handeln. Oder anders gesagt: dich so bewegen zu lassen, dass du diese Bewegung auch umsetzt.
Woher aber kommt die Bewegung? Der Impuls für die Bewegung kommt von Innen, und so verbinden die Aktivatoren dich mit deiner Intuition und helfen dir, deine Intuition mit deiner Tatkraft zu verbinden. Also die Umsetzung der intuitiv empfangenen Informationen in dein Leben. In diesem Sinne sind sie auch Entscheidungshelfer. Wenn wir mit unserer Intuition verbunden sind, fällt es uns leichter, zu entscheiden und zu wissen, was für uns stimmt.
Aktivatoren sind:
• Die Urmutter
• Geborgenheit
• Blick in die Mitte
• Himmelwärts
• Augenblicke
• Tor zum Kosmos
c) Multiplikatoren
Hast du einen Multiplikator gezogen, bist du eingeladen, deine Fülle zu teilen. Den Mut zu haben, auch in einer möglicherweise engen Situation grosszügig zu sein.
Multiplikatoren sind vervielfachende Energien. Diese Energie will sich verschenken, will weitergegeben und geteilt werden. Wenn wir uns mit Multiplikatoren verbinden, wird alles beschleunigt und vermehrt. Multiplikatoren erleichtern uns den Zugang zu unserer Inspiration und öffnen unser Herz. Wenn das Herz offen ist, kann die Kraft der Inspiration geteilt und weitergegeben werden. Inspiration mit verschlossenem Herzen kann zu Verbitterung und Frustration, ja Depression, führen. Inspiration, verbunden mit dem offenen Herzen, führt zu Freude und inspiriert andere. Was geteilt wird, wird vervielfacht. Wir strahlen in die Welt hinaus und sie strahlt zurück.
Multiplikatoren sind:
• Wonne
• Kreis der Dimensionen
• Versunkene und neue Welten
• Phoenix
• Transparenz
• Angesicht
d) Seismographen
Hast du einen Seismographen gezogen, geht es darum, deine eigene Wahrnehmung und das, was du spürst, ernst zu nehmen, bzw. dir zu erlauben, dich auf sie zu beziehen.
Die Seismographen helfen uns, mit dem, was ist, mit zu fliessen und uns für das, was ist, zu öffnen. Sie erleichtern den Zugang zu unseren Gefühlen und helfen, uns mit ihnen zu verbinden. Seismographen aktivieren das Mitgefühl bzw. erinnern uns daran, mit uns selbst und mit anderen mitfühlend umzugehen. Sie verbinden Gefühl und Erkenntnis. Erkenntnisse ohne Mitgefühl können schmerzhaft sein, Erkenntnisse mit Mitgefühl können heilen.
Seismographen sind:
• Nenergie
• Klarheit
• Klingendes Licht
• Energie III
• Anfang und Ende
• Freiheit
e) Übermittler
Hast du einen Übermittler gezogen, bist du eingeladen, dich auf deine Ressourcen zu besinnen.
Die Übermittler beleuchten das, was ist. Sie zeigen die eigene Fülle auf. Dank ihrer Hilfe können wir erkennen, dass bereits alles da ist. Sie weisen uns auch darauf hin, dass alles, was uns begegnet, ein Spiegel ist, ganz besonders auch in Beziehungen. Und sie helfen uns, mit dem, was uns begegnet, spielerisch umzugehen. Sie fordern uns auf, das Leben als Spiel zu sehen und auch entsprechend zu gestalten.
Die Übermittler helfen, Himmel und Erde zu verbinden. Oder anders gesagt: Wenn wir Gott in allem erkennen, was uns begegnet, dann sind wir im Himmel hier auf Erden. Dann brauchen wir nicht mehr diese Welt zu verlassen, um eins zu sein mit Gott und eins zu sein mit uns.
Übermittler sind:
• Sehnsucht nach fernen Welten
• Urweibliches
• Sternenmandala
• Transformation
• Zeitenwechsel
• Zeit der Fische
f) Die Zauberkarte: Dankbarkeit
Hast du die Dankbarkeit gezogen, bist du eingeladen, diese Qualität in dir zu entdecken und zu aktivieren. Dabei hilft dir diese Karte. Man könnte sagen, dass dein Herz sich für das öffnen will, was ist – und nicht sich verschliessen, weil das, was ist, nicht deinen Vorstellungen nicht entspricht.
Du kannst dich für die Dankbarkeit entscheiden, so ungewohnt das klingen mag. Dankbarkeit ist eine Haltung, bei der das Herz offen ist. Spiele damit und erlaube dir, die Dankbarkeit durch dich wirken zu lassen. Dabei kann dir das Bild helfen.
Dankbarkeit verstärkt die Wirkung sämtlicher Kräfte. Sie hilft, uns mit dem, was ist, zu versöhnen. Und vor allem öffnet sie uns für die Liebe und das, was das Universum uns schenken möchte. Sie hat Zauberkraft. Wenn nichts mehr geht, hilft sie uns, wieder in den Fluss zu kommen, denn ein dankbares Herz kann nicht verschlossen bleiben.
g) Transformatoren
Hast du einen Transformator gezogen, bist du dabei, alte Trennungsmuster aufzulösen und eine göttliche Qualität in deinem Menschsein zu gebären und verankern.
Die 13 Transformatoren sind besondere Bilder, da sie in ihrer Wirkung verdichtet und somit für die Arbeit mit besonders hartnäckigen, grundlegenden und tiefgehenden Themen geeignet sind.
Die Transformatoren brauchen keine Toröffner, da sie unmittelbar auf die Energiezentren wirken. Jeder Transformator ist einem Energiezentrum und einem Beziehungsprinzip zugeordnet.
Das bedeutet, der jeweilige Transformator entspricht einer Kraft, die das jeweilige Zentrum aktiviert und heilt. Was heisst das?
Die transformatorische Kraft, die in jedem Energie- oder Transformationszentrum wirkt, sorgt dafür, dass die dem Zentrum entsprechende Qualität gelebt und erlebt werden kann. Dies tut sie, indem sie uns an das jeweils im Zentrum wirkende Beziehungsprinzip erinnert.
Transformatoren sind:
1. Klangfarben
2. Visionskraft
3. Freude
4. Entwicklung
5. Der Weg in die Materie
6. Glückseligkeit
7. Traum 2
8. Heiterkeit
9. Yin und Yang 2
10. Blueprint
11. Tanz der Seele
12. Öffnung
13. Liebe
Sie sind folgenden Energiezentren zugeordnet:
1. Zentrum (Scheitel): Klangfarben
2. Zentrum (Stirn): Visionskraft
3. Zentrum (Mund): Freude
4. Zentrum (Kehlkopf): Entwicklung
5. Zentrum (Herz): Der Weg in die Materie
6. Zentrum (Solarplexus): Glückseligkeit
7. Zentrum (Bauchnabel): Traum 2
8. Zentrum (Beckenboden): Heiterkeit
9. Zentrum (Knie): Yin und Yang 2
10. Zentrum (Füsse): Blueprint
11. Zentrum (30 cm unter der Erde): Tanz der Seele
12. Zentrum (Hände): Öffnung
13. Zentrum (oberhalb Krone, wenn Hände nach oben gestreckt): Liebe
Grundsätzlich gilt: Das entsprechende Bild wirkt besonders im Bereich des jeweiligen Zentrums und hilft, die Energie in diesem Bereich umzuwandeln und das Zentrum zu harmonisieren. Der Wirkungsbereich bezieht sich sowohl auf den körperlichen Bereich, also die dort gelegenen Organe, als auch auf die entsprechenden seelisch-emotionalen Qualitäten bzw. Themen. Die Bilder eignen sich für die Verarbeitung von schockartigen Ereignissen, also Traumas jeder Art. Je früher das Bild zur Wirkung kommt, desto direkter und damit meist auch schneller der Heilprozess.
Du kannst dich mit dem jeweiligen Energiezentrum bzw. Ort an deinem Körper verbinden und schauen, was du wahrnimmst. Versuche nicht, etwas zu verändern, sondern vielmehr dich für das zu öffnen, was ist. Das gibt dir Aufschluss darüber, welche Themen/Muster vorliegen. Versuche nicht zu werten. Sei neugierig.
Wenn du Methoden kennst, um das Zentrum zu behandeln, spiele damit.
Hier einige Bedeutungen für die Zentren im Überblick:
1. Zentrum: Scheitel
Hier geht es um intuitive Erkenntnis, Öffnung für kosmische Energien, Rückbindung an die Quelle. Das Verbindungszentrum, das heisst für Menschen, die sich getrennt fühlen, sei dies auf einer menschlichen, energetischen oder spirituellen Ebene (kosmischer Trotz). Trennung vom Rest der Welt / Isolation. Hilft, seinen Platz zu finden, sich als Teil des Ganzen zu fühlen. Bringt Licht ins Gemüt. Geeignet für Depressionen. (für den geistigen Aspekt).
2. Zentrum: Stirn
Hilft, Visionen zu kreieren, sich auf ein übergeordnetes Ziel auszurichten. Klarheit zu bekommen. Hilft bei geistiger Verwirrung, gespaltenen Persönlichkeitsanteilen (hier ist die Spaltung / Trennung innerhalb des Systems, nicht Trennung des Systems vom Ganzen). Hilft, die verschiedenen Persönlichkeitsanteile zu verbinden. Aktiviert den Blick fürs Ganze. Hilft bei Kraft- und Mutlosigkeit. Also bei Therapie- oder Entwicklungskrisen.
3. Zentrum: Mund
Hilft, die ganz persönliche Schönheit auszudrücken. Schönheit als eigene Form der Liebe. Verleiht Mut zur Liebe, zum Geben. Ausdruck des Herzens über das Wort, die Sprache und den Ton. Selbstausdruck in der Kommunikation. Mut, zur eigenen Wahrheit zu stehen und sie auszudrücken. Aktiviert Zellstruktur dahingehend, dass alle Zellen zusammenarbeiten. Daher geeignet für Krebs und alle Störungen des Immunsystems. Bei Selbstzerstörungstendenzen, auch im Emotional-Seelischen.
4. Zentrum: Kehle
Selbstausdruck im Handeln. Die Sprache des Herzens ins Bewusstsein lassen. Liebe zu sich selbst. Mut zur Selbsterkenntnis. Oft Voraussetzung für den Ausdruck der inneren Wahrheit nach aussen – also gemeinsam anwendbar mit dem vorherigen Bild. Freude am eigenen Prozess, am Weg im Gegensatz zum Ziel. «Der Weg ist das Ziel.» Qualität des lebendigen Augenblicks erleben. Für Menschen mit starker Ziel- und Leistungsorientierung hilfreich.
5. Zentrum: Herz
Hier treffen Himmel und Erde zusammen, zwei Ströme vereinigen sich und wandeln sich zu einem lebendigen Ausdruck des Göttlichen in der Materie. Verbindung von Bauch und Kopf. Für Menschen, die ihren Gefühlen nicht vertrauen und alles Materielle mit Angst oder Abscheu betrachten / empfinden. Hilft, sich mit der Materie als dem lebendigen Ausdruck des Göttlichen zu versöhnen. Liebe zur Materie bei Überbetonung des Geistigen. Hilft, Blockaden zu lösen, wenn es um die Umsetzung von Gedanken geht. Versöhnt mit dem Körperlichen – auch bei Phobien.
6. Zentrum: Solarplexus
Hier sind wir eins mit dem Willen der Schöpfung und unserem eigenen Willen. Für Menschen, deren Wille gebrochen wurde und bei denen bezüglich des eigenen Willens Verwirrung herrscht. «Ich muss nichts, ich darf alles.» Hilfreich bei zwanghaftem Verhalten. Bringt Erstarrtes wieder ins Fliessen, körperlich und seelisch. Bringt Licht in die Physis. Wirkt reinigend auf alte Emotionen. Alle Störungen, die mit Festhalten, Erstarrung, Verkalkung usw. zu tun haben.
7. Zentrum: Bauchnabel
Verbindet uns mit der ureigenen Schöpferkraft: Wir erträumen uns unser Leben im Einklang mit unserer innersten Wahrheit. Wir bringen das Geistige ins Physische hinein. Hilft, Neues zu gebären, Visionen zu verwirklichen. Hilft auch, Visionen im Alltag zu verankern und festgefahrene Routine mit Leben zu füllen. Baut Selbstwertgefühl auf: Ich bin es wert, ein erfülltes Leben zu haben. Und dabei die Hilfe zu bekommen, die ich brauche. Geburtshilfe.
8. Zentrum: Beckenboden
Unsere (obere) Verbindung zur Erde. Verleiht Gefühl von Sicherheit. Hilft, alte Muster von (nicht physischem) Missbrauch aufzulösen und Vertrauen aufzubauen. «Heute und jetzt bin ich sicher und geborgen.» Versöhnung mit der Vergangenheit und damit Integration. Für Menschen, die in alten Geschichten gefangen sind, bei denen immer wieder die gleiche innere Platte abläuft. Hilft auch zu wissen, dass ich in jedem Moment geliebt und geschützt bin. Auf einer mehr menschlichen Ebene hilfreich bei Menschen mit «kosmischem Trotz» (Depressionen).
9. Zentrum: Knie
Hier sind wir aufgefordert, standfest zu sein, ohne halsstarrig zu sein. Beweglichkeit in der Kraft, Kraft in der Nachgiebigkeit. Weil ich weiss, wer ich bin, bin ich flexibel. Hilft beim Gefühl des Zukurzkommens, Konkurrenzdenken, Leistungsdruck, weil tatsächlich viel zu bewältigen ist. Hilft, innezuhalten, wenn ein Mensch «immer am Rennen» ist. Der Gefahr ins Auge schauen, ohne zu erstarren. Handlungsfähig unter Druck und in Stresssituationen. Hilft auch, eigenen Standpunkt zu relativieren, und eröffnet dadurch neue Möglichkeiten.
10. Zentrum: Füsse
Unsere (untere) Verbindung zur Erde. Je mehr ich mir erlaube, von der Erde Energie aufzunehmen, umso mehr Kraft und Ressourcen habe ich für mich und mein Leben hier auf der Erde. Auch in der Materie gibt es eine Resonanz mit meinem Ursprung, in meinen Zellen. Mein Zellwissen wird hier aktiviert. Für Menschen, die stark über den Körper lernen, wo Lernprozesse über körperliche Symptome ablaufen. Bei starken Schädigungen des Gewebes, der Muskulatur und Nerven. Nach starken körperlichen Traumas. Zusammen mit dem Bild des 2. Zentrums hilfreich bei Menschen, die sich zersplittert, gespalten fühlen – also Menschen, die Mühe haben, sich als ein Ganzes zu erleben und sich in einzelnen Persönlichkeitsanteilen verlieren. Die 2. Karte hilft verbinden, diese hilft, das Verbundene als Ganzes wahrzunehmen. Rückkehr zur Wahrheit des ICH BIN.
11. Zentrum: 30 cm unter den Füssen
Hier bin ich eins mit Mutter Erde. Hingabe an das Menschsein ohne «falsche» Fluchttendenzen ins Geistige. Verbindung zum geistigen Aspekt der Materie. Die Seele kann tanzen, weil sie weiss, dass sie reine göttliche Schwingung ist. Auflösung von Trennung. Bei starken körperlichen und seelischen Schmerzen. Für Menschen, die Mühe haben, für sich und ihr Leben Verantwortung zu übernehmen. Für Menschen, die zu wenig Kind sein durften. Hilft, Liebe für das innere Kind zu entwickeln.
12. Zentrum: Hände
Die Hände als das Instrument zur Einwirkung auf die Materie. Handlung in Verbindung mit dem Herzen. Nicht nur zu meinem eigenen Wohl, sondern zum Wohle des Ganzen (was ja mein Wohl mit einschliesst – also kein Aufopfern!). Die Hände auch als das Instrument des Empfangens. Also hilft dieses Bild, das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen herzustellen. Wichtig ist häufig die Fähigkeit, vom Universum empfangen zu können. Viele von uns haben gelernt, es «selber» zu machen, haben das Gefühl, alles «allein» machen zu müssen. Durch das Öffnen kann ich wirken und es kann durch mich gewirkt werden. Für Menschen mit Autoritätskonflikten, Menschen, die Gewalt erlebt haben. Hier ist der Übergriff eher physischer Natur (im Vergleich zu Zentrum 8 ). Ich erobere die Kraft meiner Hände zurück und damit auch meine Macht, die aus der Verbindung entsteht.
13. Zentrum: oberhalb des Scheitels
Hier wird alles miteinander verbunden und erkannt, dass alles – alles – zur Schöpfung gehört. Dass genau in meinem So-Sein, in meinem So-Leben, Liebe ist. Versöhnung mit allem, was war und ist. Hilft, ein übergeordnetes Verständnis zu entwickeln für die Schwierigkeiten im Leben. Schlüssel zur Akzeptanz und damit Integration.
Wichtig: Für die Wahl der Karte gilt: Es geht nicht immer um das Zentrum, in dessen Bereich körperliche Beschwerden auftreten. Deshalb empfehle ich eine intuitive Wahl des Bildes, also eine Karte ziehen. Die Karte kann nämlich auch diagnostisch als Hilfsmittel eingesetzt werden.
Die Beziehungsprinzipien:
Die Beziehungsprinzipien sind die Prinzipien, die in jedem Augenblick Beziehung zwischen unserem göttlichen und unserem menschlichen Aspekt gewährleisten. Manche mögen etwas ungewohnt sein. Erlaube dir, einfach für dich zu assoziieren, was das jeweilige Prinzip bedeutet.
| Transformator |
Beziehungsprinzip |
| 1. Klangfarbe (Resonanz) | Bewegung |
| 2. Visionskraft | Differenzierung/Unterscheidung |
| 3. Freude | Beziehung |
| 4. Entwicklung | Wahrnehmung |
| 5. Weg (in die Materie) | Entsprechung |
| 6. Glückseligkeit | Identifikation |
| 7. Traum | Transformation |
| 8. Heiterkeit | Spiegelung |
| 9. Yin und Yang | Selbstverantwortung |
| 10. Blaupause | Dekodierung |
| 11. Tanz (der Seele ) | Verbindung |
| 12. Öffnung | Bedingungslosigkeit |
| 13. Liebe | Selbsterfüllung |
Dank dem Beziehungsprinzip kann, wie gesagt, die jeweilige Qualität des Zentrums erlebt und gelebt werden. Diese Qualität erleben wir als ein „Gefühl“, wie z.B. Geborgenheit. Wenn wir dank diesem Gefühl entsprechend tun können, wie z.B. uns öffnen, können wir die entsprechende Qualität oder das Potential dieses Zentrums, in diesem Fall Gemeinschaft, auf der Erde leben und erleben können.
Für die genaue Systematik der Zentren, Gefühle und Potentiale, mehr Informationen zu den Beziehungsprinzipien, sowie eine vertiefte Arbeit mit den Transformatoren gibt es die beiden Bücher: Das Transformationsspiel oder Das Nomenskop (siehe www.nenergetics.com)
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Tina Lüscher-Richter
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