Mark Hosak erforschen die mystischen Quellen des Usui-Reiki und entwickeln neue Wege, wie man mehr aus Reiki machen kann.
Reiki: Fukushima
Fukushima schon vergessen?
von Mark Hosak -
Seit geraumer Zeit hört man in den Nachrichten kaum noch etwas über den Super-Gau in Fukushima. Der Super-Gau trat genau am 11. April 2011 ein. Mitte Mai habe ich ein Seminar gegeben über Channeling. Dort haben wir einiges an Energiearbeit für die Erde dort und die betroffenen gemacht.
Unter den Teilnehmern war ebenfalls ein Astrologe, der mal nachschauen wollte, wie das wohl mit Japan weitergehen würde. Er schickte mir sodann am 23. Mai eine E-Mail, in der er mitteilte, dass er astrologisch überprüft habe, dass es in Japan direkt bei Fukushima am 11. April ein schweres Nachbeben geben würde, wenn Japan und die Regierung und alle Beteiligten bis dahin nicht zum Besten des einen Ganzen einlenken würden.
Bedauerlicherweise habe ich diese Mail erst am 12. April lesen können, weil ich selbst unterwegs war. Hätte Japan eingelenkt und sich etwas konstruktiver verhalten, dann hätte es vielleicht auch ein Erdbeben gegeben, allerdings nicht ein solches, welches dazu führt das es nun endgültig zum Super-Gau kommt. Laut seinen Aussagen wird es in geraumer Zeit zu weiteren solchen Katastrophen kommen, bis die Menschheit beziehungsweise die Verantwortlichen einlenken.
Sollten sie dieses nicht tun, kann es ziemlich ungemütlich werden wegen des Transiten Pluto im Steinbock, welcher uns noch die nächsten Jahre begleiten wird. Kurz gesagt bedeutet dies: Werde oder vergehe! Dies gilt sowohl global als auch auf jeden einzelnen.
Interessanterweise wurden seit dem 11. April die Nachrichten über Fukushima erheblich reduziert. Man muss nun wirklich suchen, um etwas zu finden. Und kaum ist das Thema aus den Nachrichten, spricht hier auch so gut wie niemand mehr darüber und die ursprüngliche Angst im Mai, dass er zu einem Super-Gau und damit zu einer Kernschmelze kommen könne, ist aus den Köpfen der Leute entflogen.
Das ist allerdings nicht alles. Während man noch einiges in den Nachrichten hören, sehen und lesen konnte, wurden wir hier weitgehend falsch informiert und zwar auf eine Art und Weise, die das ganze Thema enorm beschwichtigt. Das hängt unter anderem damit zusammen, wie man sich in der japanischen Sprache ausdrückt.
Wenn man das ausgedrückte wirklich übersetzt, kann man davon ausgehen, dass es viel schlimmer ist, als es aussieht. Wenn in einem japanischen Text zum Beispiel steht: Wahrscheinlich liegt keine Gefährdung für die Menschheit vor, dann bedeutet das, dass es eine enorm hohe Gefährdung gibt. Worte wie vielleicht oder wahrscheinlich werden zur Abschwächung benutzt.
Diese Übersetzungen aus dem Japanischen müssen daher vom Deutschen nochmal ins Deutsche übersetzt werden. Um etwas so schmackhaft wie möglich zu erklären, werden alle möglichen Floskeln benutzt. Man kann also davon ausgehen, dass alles sehr viel schlimmer ist, weil Japaner nach Gutdünken dazu neigen, entweder maßlos zu übertreiben oder heftig zu untertreiben.
Außerdem gibt es ein paar Tricks, die man mit Worten machen kann. Einen davon möchte ich dir nun verraten: es heißt, häufig, das kleine Plutoniumwerte gemessen wurden. Nach ausführlicher Recherche durfte ich feststellen das dies bedeutet: Es wurden für Plutonium keine Messungen vorgenommen. Im deutschen kann man es aber so oder so ausdrücken dem Leser wird damit vorgegaukelt, dass kein Plutonium vorhanden ist.
Nun ist es aber so, dass auf dem Gelände von Fukushima mehrere Tonnen Atommüll mit Plutonium lagern und das sehr viel davon durch den Tsunami und die Versuche der Kühlung ins Meer gespült wurden. Für eine Atombombe, um diese zünden zu können, braucht man nur 36 kg Plutonium.
Das bedeutet, dass die Strahlung und Verseuchung hier erheblich höher ist als die bei einer Atombombe. Geringste Mengen Plutonium im Wasser oder als Partikel in der Luft sorgen dafür, dass man nach einigen Jahren diverse Arten von Krebs bekommen kann. Nun werden durch die Kühlung der Brennstäbe mit Meerwasser und durch den Tsunami, was dieser alles mitgerissen hat, die Meere nach und nach nuklear verseucht. Wenn man genau verfolgt, was dort passiert, halte ich es kaum für übertrieben zu behaupten, dass es jetzt bald sehr gefährlich wird, Fisch aus dem Meer zu essen, im Meer zu baden, mit Schiffen zu fahren und sogar irgendetwas zu nutzen, was mit dem Schiff im Meer transportiert wurde. Ist ein Lebewesen oder ein Gegenstand etwa 1 h einer bestimmten Strahlung ausgesetzt, hat dieser diese Strahlung übernommen.
Nimmt jemand über die Nahrung geringste Mengen an Plutonium ein, wird er diese im Körper ablagern. Die Wahrscheinlichkeit, dass er Krebs bekommt, ist enorm hoch. Und wenn dieser stirbt, ist das Plutonium nicht weg, weil es mit ihnen in die Erde geht. Darüber gelangt es ins Trinkwasser und damit in die Nahrungskette. Über die Meere gelangt das Plutonium ebenfalls in die Nahrungskette.
Und weil das Thema so heikel ist, und man eine Massenpanik und ein wirtschaftliches Chaos vermeiden möchte, gehe ich davon aus, dass dieses Thema in den Nachrichten gemieden wird. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich mir für meine Kunden, denen ich Waren aus Japan verkaufe, einen hochsensiblen Geigerzähler gekauft. Sollte etwa verseucht sein, schicke ich es zurück. Ich nehme das Gerät ebenfalls in asiatische Läden mit, um zu schauen was da los ist. Zum Glück habe ich noch keine höhten Werte messen können. Daher hoffe ich, dass ich mich mit all dem, was ich hier schreibe, täusche. Das möchte ich nicht ausschließen.
Manche Leute glauben nun, wenn sie einfach nicht aus Japan bestellen oder kaufen, dann seien Sie auf der sicheren Seite. Das ist in vielfacher Hinsicht jedoch völlig falsch. Einerseits ist Japan extrem groß und erstreckt sich über eine Länge von Nord nach Süd über mehr als 5000 km, weshalb längst nicht alles, was aus Japan kommt schlecht ist. Viel näher liegen China, Korea und Russland. Da die Meere nach und nach durch Verteilung der nuklearen Brühe verseucht werden, ist es wieder fast egal, wo die Sachen herkommen.
Soviel für heute.
Liebe Grüße,
Mark Hosak
Rainbow Reiki Großmeister 3. Dan
http://reiki-do-institut.com/
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wach und interessiert bleiben
Lieber Herr Hosak, Sie sprechen mir aus der Seele. Auch mir ist von Beginn an unangenehm aufgefallen, wie diese ganze Katastrophe herunter gespielt wurde. Alles halb so schlimm. Alles unter Kontrolle. Wir haben nichts zu befürchten. So ein Quatsch. Als wäre Japan auf einem anderen Planeten. Einerseits ist die ganze Welt durch Handel miteinander verbunden, und es ist nur schwer nachvollziehbar, wo ein Produkt wirklich herkommt und welchen Weg es genommen hat. Andererseits sind alle Ozeane miteinander verbunden und so geht die Radioaktivität um die ganze Welt. Wer etwas anderes behauptet lügt.
Aber man muß einfach auch wach und ktitisch bleiben in unserer Gesellschaft. Man darf sich nicht von den reißerischen Headlines der Zeitungen ablenken lassen, die bestimmen wollen, worauf unser Interesse gerade gerichtet ist (zur Zeit Ehec) und was wir am besten vergessen sollen (Fukushima).