Gesundheit: Der Rutil - Teil 14

Beate Simon - Autorin bei ViGeno

Steinheilkunde – der Rutil

von Beate Simon

Fortsetzung an Hand des RUTILS, der mehr als Rutilquarz verwendet wird.
Der Bronchitis oder Asthmastein schlechthin.

Damit die Grundkenntnisse der Steinheilkunde vollständig werden, baue ich auf den vergangenen
Artikeln auf. Das ist mir wichtig, damit Sie als interessierter Leser wissen, dass Sie sich auf die
vorhandenen Artikel stützen können.

Mein Augenmerk liegt jetzt darauf weiterhin einen vollständigen Einblick in die Kristallsysteme zu
liefern, da sie bei der Wahl des Edelsteins eine Hauptrolle spielen.
Das möchte ich mit beispielhaften Edelsteinen und deren Besprechung anbieten.

Die Serie setze ich mit dem Edelstein RUTIL fort. Er ist vielleicht Vielen bekannt als Rutilquarz.
Rutilquarz ist eingebettet in trigonalen Quarz, weswegen wir hier nur den reinen Rutil als
tetragonalen Vertreter besprechen.

Nochmals zum Verständnis der Kristallsysteme:
Mit den Kristallsystemen weisen die Edelsteine so etwas wie eine Formatierung auf. Darin legen sie ihre Wachstumsdaten ab und organisieren sie.

Diese massenlosen Dimensionspunkte dienen bei jedem Vorgang im Zusammenhang mit Energie und geistiger Information, um eine Orientierung zu gewährleisten. Das ist beispielhaft für eine
Gedächtnisleistung, wiewohl wir heute wissen, dass es im Gehirn keine materiellen Anhaltspunkte für gespeichertes Wissen gibt.

Ein Mensch entspricht während seines Lebens einem einzigen Kristallsystem und hat so gesehen seinen Raumordner.

Sicher kann man sich gegebenenfalls eines anderen Kristallsytems bedienen, um letztendlich effektiver und offener handeln oder erfahren zu lernen.

Ein schönes Beispiel für die tetragonale Lebensform, ist der Raum eines Klassenzimmers.
Dreidimensional ist es stets ein rechteckiger Raum. Also kein Würfel. In dieser Raumgeometrie wurden wir alle zu logischem Denken und Speichern von Wissen erzogen. Das Thema Teamgeist, ein rhombisches Thema, wurde dort sicher nicht angeregt.

Hier die Attribute, die dem tetragonalen Lebensmuster zugeordnet werden:

Gestaltende Forscherarbeit.
Freundliche Verbindlichkeit.
Korrektheit.
Rationales Argumentieren und emotionales Handeln.
Ausgeprägte Interessen.
Verschlossenes Innenleben.
Gut organisierter Sammler.
Gute Täuscher: während mit voller Aufmerksamkeit einer Sache gedient wird, kann das Herz woanders sein.
Vorsicht: Verstrickungen.

Tetragonale Heilsteine helfen, die äußere Fassade abzubauen und sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen.

Sie helfen innere tiefe Zusammenhänge aufzudecken und bewirken Offenheit und schlichte Gelassenheit.

Speziell der Rutil Edelstein hilft bei:
Halsschmerzen und Beklemmungen im Brustbereich.
Er unterstützt die Schleimlösung bei Asthma und Bronchitis und regt dabei die Zellregulation an.
Er kann durchaus eine Geburt erleichtern und bei Herzschmerzen helfen.
Bei Schmerzen in der Lendenwirbelsäule ist er neben weiteren Edelsteinen ein Helfer.
Rutil unterstützt die Regeneration der Seele.
Ein guter Helfer ist er vor allem bei Kontrollverlust und der Angst davor.
Er fördert unsere Sorglosigkeit.
Rutil kann direkt auf die Haut aufgelegt oder am Körper getragen werden.

Ihre Beate Simon


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