Mark Hosak & Junghee Jang - Über uns

Mark Hosak & Junghee Jang

Mark Hosak & Junghee Jang - Über uns

Wir arbeiten als spirituelle Lehrer und Buchautoren. Als Ostasien-Experten erforschen wir die mystischen Quellen des Usui-Reiki und entwickeln neue Wege, wie man mehr aus Reiki machen kann. Auf der Grundlage des traditionellen Usui-Reiki, Rainbow Reiki und White Feather Schamanismus lehren wir in unseren Seminaren und Ausbildungen den Weg der großen Göttin von Liebe, Mitgefühl und Weisheit.
 

Aktuelle Artikel
von Mark Hosak & Junghee Jang

 

Rubriken
von Mark Hosak & Junghee Jang

  

Mark Hosak

• Bestseller Autor für Reiki und
  Schamanismus
• Meister und Lehrer für Usui Reiki und
  Rainbow Reiki
• Reinkarnationstherapie und Clearings von
  Besetzungen
• White Feather Schamanismus
• Aura-Chakra-Lesen und Channelling
• Energetisches Fengshui
• Spirituelle Wirbelsäulentherapie
• Spirituelle Kalligrafie
• Ninjutsu
• Spiritueller Lehrer
• Seminare in Europa und Ostasien
• Spirituelle Berufsausbildungen
• Mediale Lebensberatung und Coaching
Leiter des Reiki-Do Instituts Rhein-Neckar
  dort angebotene Ausbildungen:
    • Rainbow Reiki / Usui Reiki Meister-Lehrer
    • Rainbow Reiki Lebensberater-Geistheiler
    • Schamanischer Heiler und Ritualmeister 
    • Reinkarnationstherapie und Clearings von
      Besetzungen
    • Spiritueller Krieger

Internet:
www.reiki-do-institut.com
www.markhosak.de
www.markhosak.com
www.tengu-akasha-dojo.de

  Junghee Jang

  • Bestseller Autorin für Reiki und
    Schamanismus
  • Meisterin und Lehrerin für Usui Reiki und 
    Rainbow Reiki
  • Schamanisches Heiltrommeln
  • Drei-Strahlen-Meditation
  • Saydiyay-Massage
  • Lemurian Tantra
  • Spirituelle Wirbelsäulentherapie
  • Spiritueller Lehrerin
  • Seminare in Europa und Ostasien
  • Spirituelle Berufsausbildungen
  • Mediale Lebensberatung
  • Leiterin des White Feather Zentrums
    dort angebotene Ausbildungen:
       • Saydiyay-Massage-Instructor
       • Tempel-Priester
       • Schamanisches Heiltrommeln

  Internet:
  • www.schamanische-heiler-ausbildung.de
  • www.reiki-heiler-ausbildung.de
  • www.saydiyay-tantra-massage.de
  • www.schamanisches-heil-trommeln.de/


Lebenslauf Mark Hosak & Junghee Jang

Ich lebe gern und deswegen lebe ich auch intensiv. Es war in meinem ganzen Leben immer wichtig, nicht stehen zu bleiben, sondern voranzugehen.

Als ich klein war, habe ich viele Geschichten gehört, die mich sehr ansprachen, besonders dann, wenn es um Magie und Zauberei ging. Irgendwann wurde mir jedoch erzählt, dass das alles nur Märchen seien und diese natürlich nichts mit der Realität zu tun haben. Das hat mich sehr enttäuscht. Dennoch spürte ich tief in meinem Herzen, dass da etwas Wahres dran ist und das dies mit meinem Weg zu tun. Da es kaum jemanden gab, der dafür Verständnis hatte, bin ich oft in die Natur in den Wald gegangen und habe mich dann mit den Spirits unterhalten und mit ihnen gespielt.
Mit etwa sieben Jahren begann ich in einen kleinen Wäldchen eine Behausung aus Ästen und Blättern zu bauen. Zwanzig Jahre später sah ich erstmalig in einem Museum, dass es die gleiche Form der Behausung mit deckungsgleicher Bauweise schon einmal gegeben hat. Aufgrund meiner Erziehung durch Eltern und Schule verblasste die Fähigkeit mit Spirits zu kommunizieren zunächst einmal. Dies fand ich sehr schade, doch konnte ich nichts dagegen tun. Erst viele Jahre später bekam ich die Gelegenheit durch intensives spirituelles Training, diese Fähigkeiten zurückzugewinnen und auszubauen. Als Kind hatte es den Nutzen zu spielen und Freunde zu haben, heute hat es den Nutzen, meinen schamanischen Weg als Geistheiler und Spiritueller Lehrer zu gehen.
Reisen mit meinen Eltern in südost-asiatische Länder wie Indonesien oder Malaysia schenkten mir immer wieder Kontakt zu Kulturen, wo der Umgang mit Spirits gang und gebe ist. Und genau dort lebte mein Herz jedes mal auf.
Eines Tages fiel mir eine Zeitung in die Hände mit chinesischen oder japanischen Schriftzeichen. Ich fühlte mich von ihnen wie magisch angezogen und fragte meinen Vater, ob ich das lernen darf. Der meinte, dass das viel zu schwierig sei und mindestens zwölf Jahre dauert. Wie er gerade auf die Zahl zwölf kam, kann ich nicht sagen, vielleicht dachte er sich, dass dies eine enorm große Zahl für mich sei, da ich selber gerade mal sechs, sieben Jahre alt war. Wie dem auch sei, etwa zwölf Jahre später begann ich intensiv, Chinesisch und Japanisch zu lernen. Weder als kleines Kind noch als ich begann, diese Sprachen zu lernen, wusste ich, dass diese Schriftzeichen etwas mit Schamanismus und Magie zu tun haben und eine ganz wichtige Rolle in meinem Leben spielen werden.
Meinen eher schlanken Körperbau sahen einige Kinder in der Schule immer wieder als Anlass mich zu ärgern oder zu verprügeln. Eines Tages schützte ich mich verbal, vor einer Horde von Kindern, indem ich ihnen erzählte, dass ich Karate kann, obwohl ich nicht einmal wusste, was das ist. Als ich dem einen dann noch seine Wasserpistole aus der Hand getreten habe, hatten alle Respekt und ich kam diesmal auch ohne ein blaues Auge davon. Dieses Erlebnis inspirierte mich, japanische Kampfkünste zu lernen, doch waren meine Eltern dagegen. Erst als in Bremen in der Nachbarschaft eine japanische Internatsschule öffnete, erlaubte meine Mutter mir, dort Kampfkunst zu lernen, sofern es überhaupt einen Lehrer gibt. Und den gab es. So kam ich in den Genuss, Privattraining bei einem japanischen Meister zu genießen, dem ich als Gegenleistung dafür Deutsch beibrachte. So hatte ich immer wieder Kontakt mit Japanern, ihrer Kultur und ihren Schriftzeichen, was mein Herz erfreute.

Durch einen Zufall fiel mir eines Tages ein Buch über Hypnose und Geistheilung in die Hände. Ich nutzte die dort beschriebenen Inhalte, um besser lernen zu können und um das eine oder andere in meinem Leben zu verbessern, soweit dies aus einem Buch anwendbar war. So stieß ich bald auf Grenzen und es kam der Wunsch in mir auf, mehr von solchen Dingen zu lernen.

Als ich mit 18 Jahren das erste Mal nach Japan ging, ließ ich mich dort von der Natur, den Tempeln und den japanischen Spirits begeistern, wie sie meine japanischen Gasteltern immer bezeichneten. Die Menschen in Japan gehen mit Spirtis seien es Buddhas oder Waldgeister ganz natürlich um. Japan ist ein Land, in dem spirituelle Traditionen nicht bekämpft oder ausgerottet werden. So gibt es dort bis heute in ununterbrochener Tradition den japanischen Schamanismus Shintô, die japanische Magie Shugendô, den esoterischen Buddhismus Mikkyô und darin eingeflossen viele daoistische Elemente. In allen diesen Traditionen gibt es viele Spirits, denen man in Japan besonders leicht begegnen kann. Und genau das und die damit einhergehenden Energien haben mich besonders begeistert. Wie in meiner Kindheit spürte ich tief in meinem Herzen, dass dieses Land und das Spirituelle mit meinem Weg zu tun hat. So schwor ich mir, eines Tages länger nach Japan zu gehen, um dort zu lernen.

Während des Zivildienstes kam ich erstmals mit Reiki in Kontakt. Ich war damals in der Altenpflege tätig und ging zu den Menschen nach Hause, um sie zu pflegen und sie zu unterhalten. Eine 88-jährige Frau, eigentlich mein schlimmster Fall, da sie halbseitig gelähmt war, versetzte mich immer wieder in Staunen. Irgendwie schaffte sie es, alle alltäglichen Dinge alleine auf die Beine zu stellen, immer glücklich und zufrieden zu wirken. Immer als ich in dieses Haus kam, hatte ich das Gefühl angehoben zu werden, als sei es dort viel heller als woanders. Eines Tages schenkte ich der Frau Blumen zum Geburtstag, die wochenlang nicht verblühten. Auf meine Frage, was sie denn damit macht, hielt sie ihre eine noch bewegliche Hand über die Blumen und lächelte mich an. Sie erzählte mir, dass sie Reiki gebe und dass ich unbedingt ihren Sohn kennenlernen solle, da dieser dies viel besser erklären kann. So kam es bald zu einem Treffen mit diesem außergewöhnlichen Mann, der viele Jahre Astrophysiker bei der NASA war und mir nun etwas von einer spirituellen Lebensenergie namens Reiki erzählte. Seine unter anderem auch wissenschaftlichen Beschreibung und Vorführungen dazu waren so spannend, dass ich es zwar kaum glauben konnte, aber ich es unbedingt ausprobieren wollte, ob da was wahres dran sei; denn bisher bin ich hier im Westen nur solchen Leuten begegnet, die übernatürliche Dinge ablehnen. Auch hier spürte ich wieder in meinem Herzen, dass diese Begegnung mit meinem Weg zu tun hat. Und so begann ich, Reiki zu lernen. Dort erkannte ich, dass Reiki etwas im Rahmen von magischen Symbolen mit den chinesischen Schriftzeichen zu tun hat und wusste bald, dass sich hier einige Mosaik-Stücke zusammensetzten.

Danach ging ich nach Heidelberg, um dort Ostasiatische Kunstgeschichte und Japanologie zu studieren. Ich habe gerade diese Uni ausgewählt, weil es hier eine Fächerkombination im Zusammenhang mit Japan, China und den so lieb gewonnenen Tempeln und Gärten gab. 

Mein Ziel war es eines Tages nach Japan zu gehen. Und so kam es auch. Ich schloss nach drei Semestern die Zwischenprüfung ab, bewarb mich für mehrere Stipendien, damit es wenigstens bei einem klappt und bekam gleich zwei. So hatte ich die Gelegenheit knapp drei Jahre nach Japan zu gehen, um dort meine Japanisch-Kenntnisse zu vertiefen und mein Forschungsthema „Die Wechselbeziehungen zwischen buddhistischen Ritualen und Tempel-Architektur“ zu erforschen. Dort in den Tempeln entdeckte ich bald die hier im Westen so genannten „geheimen“ Reiki-Symbole. Sie waren dort öffentlich zugänglich und in fast jedem Tempel sichtbar. Dies berührte mal wieder mein Herz und ich änderte mein Forschungsthema in: „Die Wechselbeziehungen zwischen buddhistischen Ritualen und Siddham-Symbolen“. Siddham ist einerseits die Sanskrit-Schrift und andererseits sind es ursprünglich magische Symbole, die in Ritualen des Esoterischen Buddhismus sowie auch Hinduismus Verwendung finden. Das Mentalheilungs-Symbol des Reiki ist eines davon. Und genau über dieses Symbol habe ich dann an der Uni Heidelberg meine Magister-Arbeit geschrieben. Das war die Grundlage für das 2004 erschienene „Große Buch der Reiki-Symbole“. 
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit einer Folgearbeit im Rahmen  Dissertation über „Die Siddham-Schrift in der buddhistischen Kunst im Zusammenhang mit Ritualen der Heilung“.

Mein Professor in Japan hat mal erwähnt, mehr oder minder in einem Nebensatz, dass es im Urwald von Japan, auf einer bestimmten Insel namens Shikoku, eine 1300 Jahre alte Pilgerfahrt mit 88 Tempeln gibt, die der Mönch Kukai (744-835) gegründet hat und dass man diese bis heute tun kann. Und wenn man das täte, dann würde dieser Mönch, der natürlich schon verstorben ist, trotzdem einen irgendwie begleiten. Das hat mich sehr beeindruckt. Es hat richtig in meinem Herzen geprickelt und ich wusste, da muss ich ganz schnell hin. Nach zwei, drei Wochen, machte ich mich auf den Weg zu der Insel Shikoku und wanderte von von Tempel zu Tempel. Es hat nicht lange auf sich warten lassen, bis ich erfahren durfte, was echte Wunder sind und was es bedeutet, dass der Mönch Kukai einen Pilgerer begleitet. Was ich anfänglich nicht wusste, war dass diese Pilgerfahrt etwas mit Schamanismus zu tun hat und ich diesen sodann Live erleben durfte.
Wirklich jeden Tag erlebte ich mehrere Dinge, die wenn ich sie hier alle erzählen würde einerseits unglaublich erscheinen würde und andererseits ein Buch füllen würden. Dieses Buch existiert bereits in japanischer Sprache. Mein japanischer Professor hatte mir aufgetragen, dieses zu schreiben. Hier folgen nun ein zwei Erlebnisse auf der Pilgerfahrt, die mein Leben sehr prägten.

Gleich am ersten Tage habe ich irgendwo in den Reisfeldern nach dem Weg gefragt wo es zu dem Tempel Nr. 4 ginge. Bei der Frau, die mir den Weg beschrieb, gab es einen Hund, der einfach mit mir mitkam. Ich dachte mir, dass er bald zurückkehren würde. Jedoch ist er bis zum nächsten Tempel mitgekommen und verschwand erst als ich das Tempeltor von weiten entdeckt hatte. Als ich weiter zu Tempel Nr. 5 zu gehen gehen wollte, kam irgendwann an eine Weggabelung, wo man geradeaus oder links gehen konnte. Ich dachte mir, es ist vielleicht nützlich links zu gehen, weil ich vorher schon mal irgendwann ein Schild gesehen habe. Als ich dann links gehen wollte, tauchte auf einmal dieser Hund von eben wieder auf. Er bellte mich an und lief immer so hin und her, als wollte er mir zeigen, dass ich den anderen Weg gehen sollte. Ich dachte mir, dass das ja wohl nicht wahr sein kann, das hier so ein Hund mir den Weg zeigen will. Doch er lies nicht locker, bis ich mich entschloss, ihm zu folgen. Nun lief der Hund die ganze Zeit neben mir her. Es dauerte etwa zehn Minuten bis zu einem Wegweiser zum Tempel Nr. 5. Der Hund hatte also recht. Nachdem ich diesen Wegweiser genau betrachtet hatte, schaute ich zu dem Hund, doch der war nicht mehr da. Das verblüffte mich noch mehr. Als hätte er sich in Luft aufgelöst. Als ich Monate später die Biografie des Mönches Kukais las, stand darin eine ähnliche Geschichte, wo Hunde ihm den Weg durch den Wald zeigten, die verschwanden, als er am Ziel angekommen ist. Dort steht beschrieben, dass der Hund ein Bodhisattva sei, der sich als Hund manifestiert hat, um den Wesen dieser Welt zu helfen.
Einige Tage später, als ich mich im Wald verlaufen hatte und es schon dunkel wurde, gab es im Wald eine Statur von dem Mönch Kukai aus Stein an einem alten knorrigen Baum. Damals wusste ich nicht, dass so ein alter knorriger Baum ein Zeichen für einen Kraftplatz ist, wo ich wohl irgendwie hingeführt wurde. So nahm ich über die Fernbehandlungstechnik des 2. Grades Reiki Kontakt zu dem Mönch Kukai auf, um ihn nach dem Weg zu befragen; denn es heisst ja, dass Kukai die Pilgerer begleitet und führt.  Sogar auf meinem Pilgerhut steht eine Kalligrafie, die besagt, dass man immer zu zweit geht, auch wenn alleine ist. Ich hatte keine Ahnung was passieren würde, doch kaum habe ich den Kontakt aufgebaut, verwandelte sich diese Statur in den lebensechten Mönch in einem weißgoldenen Leuchten. Und fragte ich: „Lieber Mönch Kukai, ich habe mich verlaufen, bitte sage mir, wohin soll ich gehen?“ Er lächelte und sagte: „Ganz einfach, gehe den Weg deines Herzens.“ Ich fragte weiter: „Mache ich gerne, aber wo ist denn der Weg meines Herzens? Wie mache ich denn das?“ Und dann meinte er, dass ich das schon wüsste. Die lebensechte weis goldene Erscheinung verblasste und ich stand im Dunkeln vor der kaum noch sichtbaren Skulptur.
Im ersten Moment fühle ich mich nicht viel schlauer als vorher, weil ich eigentlich eine konkrete Wegbeschreibung erwartet hatte. Heute kenne ich den Weg meines Herzen schon mehr, habe aber im Laufe der Jahre gelernt, dass es noch viel zu entdecken gibt. Jaja, der Weg ist das Ziel.

Aus Japan zurückgekommen lernte ich meinen spirituellen Lehrer Walter Lübeck kennen. Bei ihm lernte ich neben Rainbow Reiki und Schamanismus bis in die höchsten Grade auch, das Leben immer glücklicher, harmonischer und sinnlicher zu gestalten.

Eine wichtige Erkenntnis auf diesem Weg war, das ich mein Potenzial besonders entfalten kann, wenn ich Verbindungen zwischen den Themen, die mein Herz erfreuen entdecke. Oft wurde mir gesagt, dass viele Dinge, die ich tue, nicht zusammen passen wie zum Beispiel Kampfkunst und Heilkunst oder Wissenschaft und Spiritualität. Immer dann, wenn ich Verbindungen entdecke und lehre, bekomme ich Zugang zu einem enormen spirituellen Wissen, mit dem ich die Herzen anderer erfüllen kann. Daher lehre ich von Herzen gerne und bin hauptberuflich als spiritueller Lehrer und Wegbegleiter tätig, sei es für einzelne Personen als Wegbegleiter, Lebensberater oder Geistheiler, sei es als spiritueller Kampfkunst-Lehrer, sei es als Sprach-Dienstleister Japanisch für Firmen oder als Kampfkunst-Lehrer. 

Natürlich gab und gibt es auch Zeiten der Unsicherheit, wo es mir schwer fiel, meinen Weg zu finden. Bisher habe ich aber immer wieder einen Weg gefunden, meine unterschiedlichen Interessen zusammen in meinem Leben unterzubringen und beruflich zu nutzen. Dadurch habe ich gelernt, dass es sich umso angenehmer lebt, je mehr man seine Hobbys zum Beruf macht.

Wie in dem Leben eines jeden Menschen gab es auch in meinem die Notwendigkeit, aus der in der Kindheit erlernten Selbstdefinition, in das was ich wirklich bin, hineinzuwachsen. Durch spirituelle Methoden und Erfahrungen wie zum Beispiel mit Schamanismus, Reiki und Meditation, Pilgerfahrten und Mantrenarbeit erfuhr ich große Hilfen auf dieser Reise zu mir selbst. Wenn ich nicht mehr weiter wußte, kam der Segen von oben und öffnete mir Türen, wo vorher nur Mauern zu sein schienen. Nachdem ich verstanden hatte, dass es sich viel besser lebt, wenn Spirituelles im Alltag einen festen Platz findet, erwachte in mir der Wunsch, dieses schöne Geschenk auch an andere weiterzugeben.

Durch meine vielseitigen Qualifikationen als Lehrer in den oben genannten Themen, die ich mir in den folgenden Jahren erwarb, erweiterte sich mein Leben wiederum und ich erfuhr das Glück, den Weg zum Licht und zur Liebe, gemeinsam mit meinen Schülern gehen zu können.

Durch die Beschäftigung mit Inneren Kampfkünsten seit meiner Kindheit entwickelte sich in mir das Verständnis, wie sich Angst und Gewaltbereitschaft in Liebe und den Wunsch zu heilen und zu helfen transformieren lassen.

In der spirituellen Philosophie der asiatischen inneren Kampfkünste nimmt das Ziel sich selbst zu heilen und sinnvoll mit dem Leben und seinem Potenzial umzugehen, den zentralen Platz ein. Viele Menschen der westlichen Welt haben die große Heilungskraft dieses Gedankenguts im Taichi-chuan, den vielen Spielarten des Qigong und dem Ninjutsu schätzen und nutzen gelernt. Nach dem hermetischen Gesetz wie oben so unten lässt sich spirituelle Philosophie über den Körper und dem damit zusammenhängenden Alltag praktisch erfahrbar machen und es lässt sich auch viel leichter unterscheiden, was wirklich funktioniert, was für den betreffenden einen Sinn macht und was nicht.

Über den Schamanismus vermittle ich in meinen Seminaren meinen Schülern ein praktisches Verständnis ansonsten sehr abstrakter spiritueller Gesetze und Erkenntnisse. Über das friedvolle Ruhen im Hara entfaltet sich beinahe automatisch auf ganz natürliche Weise die Lotusblume in der Liebe im Herzen.

Die Natur ist das große Lehrbuch der Schöpferkraft und über die spirituelle Tradition des Schamanismus ist es leicht, die darin verborgenen Weisheit zu studieren und in Heilung und spirituelle Persönlichkeitstransformation umzusetzen. Gerne gehe ich in den Wäldern spazieren und verbinde mich vom Herzen her mit den lichtvollen Geistwesen der Natur in Ritual, Gebet und Meditation. Für mich ist das der notwendige Ausgleich zum Leben und Arbeiten in einem städtischen Umfeld und der Hektik unserer Zeit.

Die aus der Natur erwachsene Herzenskraft nehme ich mit in meine Seminare und Beratungen, um den leidenden und suchenden Menschen ihren Weg zum Glück gehen zu helfen. Gerade zu Beginn der neuen Zeit ist es so wichtig, sich von der Natur inspirieren zu lassen, um die für die notwendige Transformation unserer Lebensweise praktischer Umsetzung spiritueller Weisheit vornehmen zu können.

In meiner Kindheit und Jugend gab es große und zum Teil sehr ungewöhnliche Herausforderungen für mich. Deswegen mußte ich es sehr frühzeitig lernen, auf mich alleingestellt für mich zu sorgen und zu mir zu stehen. Erst später habe ich verstanden, daß ein Teil einer spirituellen Ausbildung in Form von Unterricht stattfindet ein anderer im Leben. So gelang es mir aus den Härten meiner frühen Jahre mit Hilfe spiritueller Wesen die Bereitschaft wachsen zu lassen und aus dem Herzen zu leben. Aus göttlicher Sicht betrachtet bietet jede Erfahrung einen Keim, der zu einer Pflanze des Glücks der Schönheit und der Erleuchtung wachsen kann. Statt unter seinem Leben zu leiden, kann ein jeder die Erfahrungen zu Weisheit, Sinn und Liebe destillieren. Entsprechend der vielen bekannten Regel: „Der Weg ist das Ziel“ geht es dabei nicht hauptsächlich darum, einen bestimmten Entwicklungsstand zu erreichen, sondern den Prozess, aus dem disharhomischen Harmonie werden zu lassen. Immer weiter zu entwickeln. In der östlichen spirituellen Tradition wird dies als eine wunderschöne Lotusblume beschrieben, die aus dem Morast des Sumpfes wächst und sich mit ihren Wurzeln dort hält und nährt. Es steckt große Weisheit darin sowohl die Blume als den Sumpf respektieren und lieben zu lernen.

Besonders großen Wert lege ich auch auf mein Liebesleben. Nach den Irrungen und Wirrungen verschiedener Beziehungen habe ich in Kyoto meine Traumfrau Junghee aus Korea getroffen. Das war Liebe auf den ersten Blick, doch war ich damals noch zu schüchtern, mich an sie heranzupirschen. In einem Traum während meiner Pilgerfahrt hat der Mönch Kûkai sie mir nochmals als meine Lebensgefährtin gezeigt. Jahre später hat mein Reikimeister Walter mich überzeugt, sie nach Deutschland zu holen. Reiki hat mir dabei die Kraft gegeben, die kulturellen Unterschiede und großen Entfernungen zu überwinden. Jetzt leben wir seit einigen Jahren glücklich in Heidelberg. Ihre unermeßliche Liebe und Unterstützung in allen Lebensbereichen gibt mir die nötige Wärme, Geborgenheit und Schaffenskraft, um auf meinem Weg voranzuschreiten und vielen Menschen auf ihren individuellen Weg helfen zu können.

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Lebenslauf Junghee Jang

Im Jahr 1973 am 2. 7. nach Mondkalender in Südkorea geboren. 1997-1998 Aufenthalt in Japan: Meditation und innere Kampfkünste, Bekanntschaft mit japanischer Heilmethode Reiki Deutschland: 2006 Rainbow Reiki/Usui Reiki Meister/Lehrer Ausbildung Seit 2006 Magic Dance und Magic Power Drums Ausbildung 2007 AMH 2008 Master Instruckter für Saydiyay Tantra-Massage 2008 Drei Strahlen Meditation Ausbildung bis zum DSM 4 Stufe Weitere Fortbildungen: Orientalischer Bauchtanz, moderne Jazz Tanz, kubanische Salsa, Klangschale Massage, Balinesische Schamanismus, Yoga, Tai Chi, Taekwondo Auftritte: Seit 2008 Schamanisches Heil-Trommeln, Klang- und Gesang Konzert in der Heidelberger Theatergruppe „Nachtgestalt“ 2006 oder 2007? Schamanisches Trommeln und Tanz in Saarbrücken Grenzenlos Messe mit Walter Lübeck Lebenslauf :

Ich bin Im Jahr 1973 am 2. 7 nach dem Mondkalender in Südkorea in einem kleinen Dorf namens Nonsan geboren, das besonders bekannt für seine Erdbeeren und den schönen Sonnenuntergang ist. Hinter dem Haus, wo ich aufgewachsen bin, war ein großer Bambuswald. Bambus hat etwas mit Aufrichtigkeit zu tun. Diese Bedeutung ist in den Schriftzeichen meines Namens enthalten. Das Rauschen der Blätter hat damals mein Herz belebt. Ich konnte stundenlang das Knistern des Windes anhören und das hin und her Schwingen war für mich besonders aufregend. Vielleicht war der Bambus mein erster Lehrer für den Rhythmus der Natur. Bambus gehört, auch wenn er so groß ist, zu den Gräsern. Bambus wächst sehr schnell. Vom Wind wird er gebogen und dann schnellt er wieder empor zum Licht. Er wächst am liebsten in Gruppen und bildet unter der Erde ein verflochtenes Wurzelwerk, weshalb ein Bambuswald sogar bei Erdbeben schützt. Mein Dorf lag zwischen Reisfeldern, Bächen und Bergen. Der Kae-Ryong-Berg ist ein bekannter Berg in meiner Heimat. Seine Form ist wie ein Drache, der zum Himmel aufsteigt. Jeder Berg in Korea ist mit dem Mutterberg Baek-Dou verbunden. Dort ist auch der Geburtsort der Erdkraft. Vom tiefsten der Erde kommt Lebensenergie durch diesen Berg in Höhe von 2744m und verbreitet sich in den ganzen Bergen von Korea. Das nennt man bei uns Meridian-Linie der Berge (Ley-Line) oder auch die Wurzel, wo die Lebensenergie der Erde über den Mutterberg über in den anderen Bergen, Städten und Dörfer verteilt wird. Koreaner glauben, das das ganze Land wie ein lebendiges Wesen ist, der diese Energie vom Mutterberg mit jedem Atemzug einatmet. Ich stieg regelmäßig auf die Berge und fühlte mich dort viel besser als in den Städten. Ich liebte die Ruhe und Inspiration, die mir die Natur schenkte. Meine Eltern wollten unbedingt einen Sohn haben, was in einem konfuzianischen Land wie Korea ein ganz typischer Wunsch ist. Aber sie haben es nicht geschafft und stattdessen nur sechs Töchter zur Welt gebracht, von denen ich die fünfte bin. Meine Vorliebe für Musik, Tanz und Dichtkunst kam von meiner Mutter. Ich habe seit Kindheit öfters gesehen, wie meine Mutter sich damit selbst erfreute und dies ihre Lebensfreude steigerte. So wusste ich schon früh, was es bedeutet, in Rhythmen mitzuschwingen.

Korea ist für seine außergewöhnlich alte Tradition der Trommel bekannt. Auf fast jedem Volksfest trommeln die Koreaner auf ihren Trommeln und auch auf anderen Gegenständen und tanzen dabei. Die Koreaner sind ein leidenschaftlicheres Volk als andere Nachbarvölker. Rhythmen und Klänge der Trommel, die das Leben zum Glück erwecken, haben verborgene Talente in mir erweckt, mir den Weg der Schamanin gezeigt, damit ich noch besser den Menschen Mitgefühl zeigen und ihnen helfen kann, ihren eigenen Lebensweg zu gehen, so wie ich den meinen gegangen bin und weiter gehen möchte. So bin ich von klein auf vom Tanzen, Malen und Schreiben begeistert — alle Tätigkeiten, die das Leben schöner machen und zum Ausdruck bringen, was man tief im Herzen hält. Meine Mutter nahm mich öfters mit zu den Tempeln und Kraftorten. Ein Ort hat mich besonders berührt, wo eine große buddhistische Stein-Skulptur des Buddha Maitreya (Buddha der Zukunft) war. Sein beruhigender Gesichtsausdruck hat mich zu tiefer innerer Ruhe geführt. Ich sprach mit ihm über meine Träume, Wünsche und Leiden und tankte bei ihm Kraft für den Alltag. Somit begann der Weg des Bodhisattvas, wo ich viele Menschen zu den Kraftorten bringe und ihnen die Gelegenheit gebe, ihre Wünsche und Hoffnung mit Hilfe der Lichtwesens realisieren zu können. Obwohl meine Familie groß war, war ich öfters einsam. Als ich in die Grundschule ging, hatte ich einen Wunsch gehabt, eine Freundin zu haben und begann davon zu träumen. Ich mahlte sie auf ein Papier und machte daraus ein Puppenspiel. Mein Wunsch wurde von Tag zu Tag stärker und ich fing an zu beten. Diese handgemalte Figur habe ich an einen sicheren Ort aufbewahrt und wartete darauf, dass mein Traum eines Tages in Erfüllung gehe. Ein paar Tage später, ging ich zur Schule und dort erfuhr ich, dass ein neues Mädchen gekommen war. Sie sah genau so aus, wie ich sie gemalt habe. Ich ging zu ihr und zeigte ihr die Schule und somit begann eine schöne Freundschaft. Damals konnte ich nicht glauben, dass mein Ritual etwas bewirkt hat. Danach habe ich dies und jenes gewünscht, was jedoch nicht in Erfüllung ging. Ich wusste damals nicht wie wichtig es ist, von ganzem Herzen zu wünschen. Heute weis ich natürlich besser, wie das geht und kann Wunschrituale viel effektiver gestalten. Meine erste Erfahrung mit außersinnlicher Wahrnehmung war, als ich 14 Jahre alt war. Meine Tante war gestorben. Ich habe gehört, dass sie krank war. Als ich bei ihr war, waren dort viele Gäste. Es war dunkel und die Stimmung war ein wenig beängstigend. Irgendwie fühlte ich nicht wohl und versteckte mich hinter meiner Mutter. Jeder musste in den Raum eintreten, wo die Verstorbene hinter einem Vorhang lag und dort die ihr Nahestehenden ein Totesritual mit Wein-Zeremonie machten, wo ein Mann oder eine Frau die ganze Zeit laut weinen musste, um ihr Mitleid zu zeigen. Als ich das sah, kamen schon Tränen und Trauer hoch, obwohl ich meine Tante nicht näher kannte. So wollte ich nicht in den Raum hinein. Ich saß in einer Ecke und beobachte wie meine Mutter zu dem Ehemann und Sohn der Tante sprach, um ihr Beileid auszudrücken. Da kamen plötzlich Bilder hoch, die nichts mit meiner Erinnerung zu tun hatten, sondern die Erinnerungen der Tante waren. Ich sah wie sie gelitten hat und wie viel Trauer und Wut sie runterschlucken musste. Das tat weh. Alle schauten mich verwundert an, warum ich so heftig weinte. Später habe ich mit meiner Mutter gesprochen, wie das Leben der Tante war. Sie bestätigte mir, dass es genauso war, wie ich es gesehen habe. Hat die Tante mir dies gezeigt, oder war das das Echo des Raumes, wo sie wohnte? Ich machte ein Gebet für sie und wünschte ihr alles Gute. In Korea ist es üblich, die Ahnen zu ehren, in Form von Ritualen und Opferungen. Man sucht für sie einen schönen Platz mit gutem Fengshui für das Grab und kümmern sich darum mit schönen Steinen und Blumen. Sie glauben, das dies Erfolg und Gesundheit in der Familie unterstützt. Meine Mutter betete regelmäßig bei Vollmond mit einer Wasserschale für die Familie. Sie ging auch in buddhistische Tempel und opferte etwas, damit die Familie gesund bleibt und alles gut läuft. Der Mond war auch eines meiner Lieblingsfreunde, dem ich mein Herz geöffnet habe. Ich betete für das bessere Leben, wo ich mich selbst entscheiden kann, wie ich lebe. Dieses Ritual mache ich noch heute beim Reiki-Geben, bei der Meditation und schamanischen Rituale. Es gibt in Korea eine schamanische Tradition, namens „Gut“. Da geht es darum, dass eine Frau mit außergewöhnlichen Gewänden und einer Rassel extatisch tanzt. Das Ziel dabei ist, böse Geister der Menschen zu vertreiben, die als Ursachen für Krankheit dargestellt werden. Sie channelt dabei ein Lichtwesen und lässt die heilenden Energien durch sich herunter kommen. Viele sagten mir, dass wenn ich manchmal tanze und mich einfach gehen lassen, dass es ähnlich aussieht wie der Tanz der Schamanin. Als ich während meiner Rainbow Reiki Ausbildung das erste Mal Krafttier-Tanz machte, ging es richtig ab. Ich war ein fliegender Drache, der in der Luft Feuer speit. Da dachte ich mir, wenn ich das früher schon gekonnt hätte, hätte es noch mehr Spaß gemacht. Eine nahe stehende Verwandte wurde von einem Gott gerufen, dass sie dieses schamanische Tanzritual als Berufung machen soll. In Korea heisst es, wer sich dem verweigert, dem wird ein Unglück passieren. Damals fand ich dies nicht gut und jetzt verstehe ich es besser. Je mehr ein Mensch von seinem Lebensplan abkommt, zu dem er sich vor der Geburt entschieden hat, desto ungemütlicher wird das Leben. Sie wollte anfangs nicht, aber musste das machen, weil sie immer kränker wurde. Seitdem sie sich nun doch für diesen Weg entschlossen hatte, ging es ihr besser. Es gab in meinem Leben eine immer wiederkehrende Frage, die mich unruhig machte. Es fehlte mir etwas, wusste aber nicht was. Eine Hoffnung oder etwas, dass mir sagte, dass da in meinem Leben etwas auf mich wartet. So kam ich auf die Idee, nach Japan zu gehen. Da ich noch unschlüssig war, ging ich zu der oben erwähnten Schamanin. Ich hatte gedacht, dass sie völlig anders aussehen würde als normale Menschen. Sie war aber ganz normal und hatte eine Familie. Damals ahnte ich nicht, dass der Weg der Göttin als Schamanin sich eines Tages als meine Berufung herausstellen würde. Sie sagte, dass dort in Japan etwas auf mich wartet, was mein Leben bereichert und zum Überfluss bringt und dass ich dort jemanden kennen lerne werde, der mein Leben liebevoll begleitet kann. Als ich Mitte 20 war, ging ich nach Japan. Dort blühte meine Begeisterung für die Natur auf. In Japan gibt es viele Kraftplätze und buddhistische Tempel mit enorm mystischer Ausstrahlung. In heilsame heißen Quellen in der Natur, die meinen Geist und Körper reinigten, kam immer näher zu mir. Die
 Meditation in den Tempeln und auf heiligen Bergen gab mir viele Visionen und Inspirationen. Dort habe ich die japanische Heilmethode Reiki kennengelernt und das ist der Anfang der schamanischen Heilung. Wie die Schamanin mir sagte, lerne ich in diesem Zusammenhang meinen Lebensgefährten kennen, mit dem ich heute glücklich zusammenlebe. Die Entscheidung war nicht so einfach. Als ich unschlüssig war, ob ich meinem Herz folgen und nach Deutschland kommen sollte oder einfach in der gewohnten Umgebung Korea leben sollte, hatte ich einen schweren Autounfall. Mark hat mir damals geholfen, mit Hilfe des Aura-Chakra Lesens und Channelings die Ursache und die spirituelle Bedeutung dafür herauszufinden. Der Unfall war ein Wink mit dem Zaunpfahl dem Weg meines Herzens zu folgen, dass in meinem Leben etwas besonderes auf mich wartet. Um die Liebe zu vervollständigen kam ich nach Deutschland und lebe seit Ende 2001 in Deutschland. Der Weg der Liebe hat mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ich lerne ich mehr mich zu lieben. Hier bekam ich mehr Chancen, Reiki in voller Tiefe kennenzulernen. Nach einem Autounfall ging es mir psychisch und körperlich sehr schlecht. Als ich dann den ersten Grad Rainbow Reiki lernte, fühlte ich mich sehr gut damit, weil nach und nach eine tiefe Heilung auf allen Ebenen eintrat. So habe ich die Motivation erhalten, noch mehr Reiki zu machen. Weil das so erfolgreich war, fing ich an, andere zu behandeln. Das hat viele Menschen erfreut und ihnen die Möglichkeit gegeben, gesund und glücklich zu werden. Als ich das positive Feedback hörte, wusste ich, dass es Reiki ist, was mir Spaß macht. Ich habe erkannt, wie wertvoll ich für andere sein kann. In Deutschland konnte ich mich richtig entfalten und mich von den Dingen trennen, die mich hindern, mein Weg zu gehen. Das Gebet an den Mond ist erhört worden, dass ich mein Leben bestimmen kann. Zunächst begann ich bei Mark die Rainbow-Reiki Meister/Leher Ausbildung zu machen und wurde so immer vertrauter mit der heilerischen Tätigkeit. Die Ausbildung im White-Feather Schamanismus bei Mark und Walter half mir meine Talente zu entdecken. So konnte ich nach und nach den Schatz finden, der seit meiner Kindheit in mir schlummerte. Es hat zwar etwas gedauert, bis ich sagen konnte, dass ich glücklich bin, aber der Weg dahin ist schön. Mit dem schamanischen Weg habe ich erkannt, diesen glücklichen Weg in meine Hände zu legen. Ich habe mein Leben komplett geändert, natürlich nicht auf ein Mal, sondern Schritt für Schritt. Dabei habe ich vieles durchgemacht, was mich einiges an Mut gekostet hat. Jedes Mal war ich bei einer ernsthaften Entscheidung nicht allein. Die spirituellen Wesen waren bei mir und haben mir geholfen, den richtigen Weg zu gehen. Der richtige Weg ist, wo ich die Chance habe, mich zu entwickeln, mehr lieben zu lernen und die Erfahrung für den besseren Weg zu nutzen. Ich lerne gern immer wieder Neues und das hilft, mein Werk zu vervollständigen. So kamen im Laufe der Jahre noch die Ausbildungen zum Lehrer für Magic Dance & Magic Power Drums, Advanced Metaphysical Healing, Saydiyay Tantra Massage und die Drei Strahlen Meditation hinzu. Seit 2006 trete ich auf Messen und im Theater mit dem von mir entwickelten Schamanischen Heiltrommeln auf. Rainbow Reiki, Trommeln, Klangschalemasssage, Schamanismus, Saydiyay Tantra Massage, Drei Strahlen Meditation, Yoga, Tai-Chi, Spirituelle Wirbelsäulentherapie, orientalischer-, moderner und kubanischer Tanz und vieles mehr sind heute ein fester Bestandteil meines Weges.

Ich lebe gern, weil es mir Spaß macht, mein wahres Gesicht zu zeigen, das Gottgewolltes Sein immer wieder von neuem zu entdecken. Das ist echt lustig! 
 

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