Mark Hosak - Über mich
Mark Hosak - Über mich
Ich arbeite als spiritueller Lehrer und Buchautor. Als Ostasien-Experte erforsche ich die mystischen Quellen des Usui-Reiki und entwickel neue Wege, wie man mehr aus Reiki machen kann. Auf der Grundlage des traditionellen Usui-Reiki, Rainbow Reiki und White Feather Schamanismus lehre ich in meinen Seminaren und Ausbildungen den Weg der großen Göttin von Liebe, Mitgefühl und Weisheit.
Aktuelle Artikel
|
Rubriken
|
• Bestseller Autor für Reiki und Schamanismus
• Meister und Lehrer für Usui Reiki und Rainbow Reiki
• Reinkarnationstherapie und Clearings von Besetzungen
• White Feather Schamanismus
• Aura-Chakra-Lesen und Channelling
• Energetisches Fengshui
• Spirituelle Wirbelsäulentherapie
• Spirituelle Kalligrafie
• Ninjutsu
• Spiritueller Lehrer
• Seminare in Europa und Ostasien
• Spirituelle Berufsausbildungen
• Mediale Lebensberatung und Coaching
• Leiter des Reiki-Do Instituts Rhein-Neckar dort angebotene Ausbildungen:
• Rainbow Reiki / Usui Reiki Meister-Lehrer
• Rainbow Reiki Lebensberater-Geistheiler
• Schamanischer Heiler und Ritualmeister
• Reinkarnationstherapie und Clearings von Besetzungen
• Spiritueller Krieger
Internet:
• www.reiki-do-institut.com
• www.markhosak.de
• www.markhosak.com
• www.tengu-akasha-dojo.de
Lebenslauf Mark Hosak
Ich lebe gern und deswegen lebe ich auch intensiv. Es war in meinem ganzen Leben immer wichtig, nicht stehen zu bleiben, sondern voranzugehen.
Als ich klein war, habe ich viele Geschichten gehört, die mich sehr ansprachen, besonders dann, wenn es um Magie und Zauberei ging. Irgendwann wurde mir jedoch erzählt, dass das alles nur Märchen seien und diese natürlich nichts mit der Realität zu tun haben. Das hat mich sehr enttäuscht. Dennoch spürte ich tief in meinem Herzen, dass da etwas Wahres dran ist und das dies mit meinem Weg zu tun. Da es kaum jemanden gab, der dafür Verständnis hatte, bin ich oft in die Natur in den Wald gegangen und habe mich dann mit den Spirits unterhalten und mit ihnen gespielt.
Mit etwa sieben Jahren begann ich in einen kleinen Wäldchen eine Behausung aus Ästen und Blättern zu bauen. Zwanzig Jahre später sah ich erstmalig in einem Museum, dass es die gleiche Form der Behausung mit deckungsgleicher Bauweise schon einmal gegeben hat. Aufgrund meiner Erziehung durch Eltern und Schule verblasste die Fähigkeit mit Spirits zu kommunizieren zunächst einmal. Dies fand ich sehr schade, doch konnte ich nichts dagegen tun. Erst viele Jahre später bekam ich die Gelegenheit durch intensives spirituelles Training, diese Fähigkeiten zurückzugewinnen und auszubauen. Als Kind hatte es den Nutzen zu spielen und Freunde zu haben, heute hat es den Nutzen, meinen schamanischen Weg als Geistheiler und spiritueller Lehrer zu gehen.
Reisen mit meinen Eltern in südost-asiatische Länder wie Indonesien oder Malaysia schenkten mir immer wieder Kontakt zu Kulturen, wo der Umgang mit Spirits gang und gebe ist. Und genau dort lebte mein Herz jedes mal auf.
Eines Tages fiel mir eine Zeitung in die Hände mit chinesischen oder japanischen Schriftzeichen. Ich fühlte mich von ihnen wie magisch angezogen und fragte meinen Vater, ob ich das lernen darf. Der meinte, dass das viel zu schwierig sei und mindestens zwölf Jahre dauert. Wie er gerade auf die Zahl zwölf kam, kann ich nicht sagen, vielleicht dachte er sich, dass dies eine enorm große Zahl für mich sei, da ich selber gerade mal sechs, sieben Jahre alt war. Wie dem auch sei, etwa zwölf Jahre später begann ich intensiv, Chinesisch und Japanisch zu lernen. Weder als kleines Kind noch als ich begann, diese Sprachen zu lernen, wusste ich, dass diese Schriftzeichen etwas mit Schamanismus und Magie zu tun haben und eine ganz wichtige Rolle in meinem Leben spielen werden.
Meinen eher schlanken Körperbau sahen einige Kinder in der Schule immer wieder als Anlass mich zu ärgern oder zu verprügeln. Eines Tages schützte ich mich verbal, vor einer Horde von Kindern, indem ich ihnen erzählte, dass ich Karate kann, obwohl ich nicht einmal wusste, was das ist. Als ich dem einen dann noch seine Wasserpistole aus der Hand getreten habe, hatten alle Respekt und ich kam diesmal auch ohne ein blaues Auge davon. Dieses Erlebnis inspirierte mich, japanische Kampfkünste zu lernen, doch waren meine Eltern dagegen. Erst als in Bremen in der Nachbarschaft eine japanische Internatsschule öffnete, erlaubte meine Mutter mir, dort Kampfkunst zu lernen, sofern es überhaupt einen Lehrer gibt. Und den gab es. So kam ich in den Genuss, Privattraining bei einem japanischen Meister zu genießen, dem ich als Gegenleistung dafür Deutsch beibrachte. So hatte ich immer wieder Kontakt mit Japanern, ihrer Kultur und ihren Schriftzeichen, was mein Herz erfreute.
Durch einen Zufall fiel mir eines Tages ein Buch über Hypnose und Geistheilung in die Hände. Ich nutzte die dort beschriebenen Inhalte, um besser lernen zu können und um das eine oder andere in meinem Leben zu verbessern, soweit dies aus einem Buch anwendbar war. So stieß ich bald auf Grenzen und es kam der Wunsch in mir auf, mehr von solchen Dingen zu lernen.
Als ich mit 18 Jahren das erste Mal nach Japan ging, ließ ich mich dort von der Natur, den Tempeln und den japanischen Spirits begeistern, wie sie meine japanischen Gasteltern immer bezeichneten. Die Menschen in Japan gehen mit Spirtis seien es Buddhas oder Waldgeister ganz natürlich um. Japan ist ein Land, in dem spirituelle Traditionen nicht bekämpft oder ausgerottet werden. So gibt es dort bis heute in ununterbrochener Tradition den japanischen Schamanismus Shintô, die japanische Magie Shugendô, den esoterischen Buddhismus Mikkyô und darin eingeflossen viele daoistische Elemente. In allen diesen Traditionen gibt es viele Spirits, denen man in Japan besonders leicht begegnen kann. Und genau das und die damit einhergehenden Energien haben mich besonders begeistert. Wie in meiner Kindheit spürte ich tief in meinem Herzen, dass dieses Land und das Spirituelle mit meinem Weg zu tun hat. So schwor ich mir, eines Tages länger nach Japan zu gehen, um dort zu lernen.
Während des Zivildienstes kam ich erstmals mit Reiki in Kontakt. Ich war damals in der Altenpflege tätig und ging zu den Menschen nach Hause, um sie zu pflegen und sie zu unterhalten. Eine 88-jährige Frau, eigentlich mein schlimmster Fall, da sie halbseitig gelähmt war, versetzte mich immer wieder in Staunen. Irgendwie schaffte sie es, alle alltäglichen Dinge alleine auf die Beine zu stellen, immer glücklich und zufrieden zu wirken. Immer als ich in dieses Haus kam, hatte ich das Gefühl angehoben zu werden, als sei es dort viel heller als woanders. Eines Tages schenkte ich der Frau Blumen zum Geburtstag, die wochenlang nicht verblühten. Auf meine Frage, was sie denn damit macht, hielt sie ihre eine noch bewegliche Hand über die Blumen und lächelte mich an. Sie erzählte mir, dass sie Reiki gebe und dass ich unbedingt ihren Sohn kennenlernen solle, da dieser dies viel besser erklären kann. So kam es bald zu einem Treffen mit diesem außergewöhnlichen Mann, der viele Jahre Astrophysiker bei der NASA war und mir nun etwas von einer spirituellen Lebensenergie namens Reiki erzählte. Seine unter anderem auch wissenschaftlichen Beschreibung und Vorführungen dazu waren so spannend, dass ich es zwar kaum glauben konnte, aber ich es unbedingt ausprobieren wollte, ob da was wahres dran sei; denn bisher bin ich hier im Westen nur solchen Leuten begegnet, die übernatürliche Dinge ablehnen. Auch hier spürte ich wieder in meinem Herzen, dass diese Begegnung mit meinem Weg zu tun hat. Und so begann ich, Reiki zu lernen. Dort erkannte ich, dass Reiki etwas im Rahmen von magischen Symbolen mit den chinesischen Schriftzeichen zu tun hat und wusste bald, dass sich hier einige Mosaik-Stücke zusammensetzten.
Danach ging ich nach Heidelberg, um dort Ostasiatische Kunstgeschichte und Japanologie zu studieren. Ich habe gerade diese Uni ausgewählt, weil es hier eine Fächerkombination im Zusammenhang mit Japan, China und den so lieb gewonnenen Tempeln und Gärten gab.
Mein Ziel war es eines Tages nach Japan zu gehen. Und so kam es auch. Ich schloss nach drei Semestern die Zwischenprüfung ab, bewarb mich für mehrere Stipendien, damit es wenigstens bei einem klappt und bekam gleich zwei. So hatte ich die Gelegenheit knapp drei Jahre nach Japan zu gehen, um dort meine Japanisch-Kenntnisse zu vertiefen und mein Forschungsthema „Die Wechselbeziehungen zwischen buddhistischen Ritualen und Tempel-Architektur“ zu erforschen. Dort in den Tempeln entdeckte ich bald die hier im Westen so genannten „geheimen“ Reiki-Symbole. Sie waren dort öffentlich zugänglich und in fast jedem Tempel sichtbar. Dies berührte mal wieder mein Herz und ich änderte mein Forschungsthema in: „Die Wechselbeziehungen zwischen buddhistischen Ritualen und Siddham-Symbolen“. Siddham ist einerseits die Sanskrit-Schrift und andererseits sind es ursprünglich magische Symbole, die in Ritualen des Esoterischen Buddhismus sowie auch Hinduismus Verwendung finden. Das Mentalheilungs-Symbol des Reiki ist eines davon. Und genau über dieses Symbol habe ich dann an der Uni Heidelberg meine Magister-Arbeit geschrieben. Das war die Grundlage für das 2004 erschienene „Große Buch der Reiki-Symbole“.
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit einer Folgearbeit im Rahmen Dissertation über „Die Siddham-Schrift in der buddhistischen Kunst im Zusammenhang mit Ritualen der Heilung“.
Mein Professor in Japan hat mal erwähnt, mehr oder minder in einem Nebensatz, dass es im Urwald von Japan, auf einer bestimmten Insel namens Shikoku, eine 1300 Jahre alte Pilgerfahrt mit 88 Tempeln gibt, die der Mönch Kukai (744-835) gegründet hat und dass man diese bis heute tun kann. Und wenn man das täte, dann würde dieser Mönch, der natürlich schon verstorben ist, trotzdem einen irgendwie begleiten. Das hat mich sehr beeindruckt. Es hat richtig in meinem Herzen geprickelt und ich wusste, da muss ich ganz schnell hin. Nach zwei, drei Wochen, machte ich mich auf den Weg zu der Insel Shikoku und wanderte von von Tempel zu Tempel. Es hat nicht lange auf sich warten lassen, bis ich erfahren durfte, was echte Wunder sind und was es bedeutet, dass der Mönch Kukai einen Pilgerer begleitet. Was ich anfänglich nicht wusste, war dass diese Pilgerfahrt etwas mit Schamanismus zu tun hat und ich diesen sodann Live erleben durfte.
Wirklich jeden Tag erlebte ich mehrere Dinge, die wenn ich sie hier alle erzählen würde einerseits unglaublich erscheinen würde und andererseits ein Buch füllen würden. Dieses Buch existiert bereits in japanischer Sprache. Mein japanischer Professor hatte mir aufgetragen, dieses zu schreiben. Hier folgen nun ein zwei Erlebnisse auf der Pilgerfahrt, die mein Leben sehr prägten.
Gleich am ersten Tage habe ich irgendwo in den Reisfeldern nach dem Weg gefragt wo es zu dem Tempel Nr. 4 ginge. Bei der Frau, die mir den Weg beschrieb, gab es einen Hund, der einfach mit mir mitkam. Ich dachte mir, dass er bald zurückkehren würde. Jedoch ist er bis zum nächsten Tempel mitgekommen und verschwand erst als ich das Tempeltor von weiten entdeckt hatte. Als ich weiter zu Tempel Nr. 5 zu gehen gehen wollte, kam irgendwann an eine Weggabelung, wo man geradeaus oder links gehen konnte. Ich dachte mir, es ist vielleicht nützlich links zu gehen, weil ich vorher schon mal irgendwann ein Schild gesehen habe. Als ich dann links gehen wollte, tauchte auf einmal dieser Hund von eben wieder auf. Er bellte mich an und lief immer so hin und her, als wollte er mir zeigen, dass ich den anderen Weg gehen sollte. Ich dachte mir, dass das ja wohl nicht wahr sein kann, das hier so ein Hund mir den Weg zeigen will. Doch er lies nicht locker, bis ich mich entschloss, ihm zu folgen. Nun lief der Hund die ganze Zeit neben mir her. Es dauerte etwa zehn Minuten bis zu einem Wegweiser zum Tempel Nr. 5. Der Hund hatte also recht. Nachdem ich diesen Wegweiser genau betrachtet hatte, schaute ich zu dem Hund, doch der war nicht mehr da. Das verblüffte mich noch mehr. Als hätte er sich in Luft aufgelöst. Als ich Monate später die Biografie des Mönches Kukais las, stand darin eine ähnliche Geschichte, wo Hunde ihm den Weg durch den Wald zeigten, die verschwanden, als er am Ziel angekommen ist. Dort steht beschrieben, dass der Hund ein Bodhisattva sei, der sich als Hund manifestiert hat, um den Wesen dieser Welt zu helfen.
Einige Tage später, als ich mich im Wald verlaufen hatte und es schon dunkel wurde, gab es im Wald eine Statur von dem Mönch Kukai aus Stein an einem alten knorrigen Baum. Damals wusste ich nicht, dass so ein alter knorriger Baum ein Zeichen für einen Kraftplatz ist, wo ich wohl irgendwie hingeführt wurde. So nahm ich über die Fernbehandlungstechnik des 2. Grades Reiki Kontakt zu dem Mönch Kukai auf, um ihn nach dem Weg zu befragen; denn es heisst ja, dass Kukai die Pilgerer begleitet und führt. Sogar auf meinem Pilgerhut steht eine Kalligrafie, die besagt, dass man immer zu zweit geht, auch wenn alleine ist. Ich hatte keine Ahnung was passieren würde, doch kaum habe ich den Kontakt aufgebaut, verwandelte sich diese Statur in den lebensechten Mönch in einem weißgoldenen Leuchten. Und fragte ich: „Lieber Mönch Kukai, ich habe mich verlaufen, bitte sage mir, wohin soll ich gehen?“ Er lächelte und sagte: „Ganz einfach, gehe den Weg deines Herzens.“ Ich fragte weiter: „Mache ich gerne, aber wo ist denn der Weg meines Herzens? Wie mache ich denn das?“ Und dann meinte er, dass ich das schon wüsste. Die lebensechte weis goldene Erscheinung verblasste und ich stand im Dunkeln vor der kaum noch sichtbaren Skulptur.
Im ersten Moment fühle ich mich nicht viel schlauer als vorher, weil ich eigentlich eine konkrete Wegbeschreibung erwartet hatte. Heute kenne ich den Weg meines Herzen schon mehr, habe aber im Laufe der Jahre gelernt, dass es noch viel zu entdecken gibt. Jaja, der Weg ist das Ziel.
Aus Japan zurückgekommen lernte ich meinen spirituellen Lehrer Walter Lübeck kennen. Bei ihm lernte ich neben Rainbow Reiki und Schamanismus bis in die höchsten Grade auch, das Leben immer glücklicher, harmonischer und sinnlicher zu gestalten.
Eine wichtige Erkenntnis auf diesem Weg war, das ich mein Potenzial besonders entfalten kann, wenn ich Verbindungen zwischen den Themen, die mein Herz erfreuen entdecke. Oft wurde mir gesagt, dass viele Dinge, die ich tue, nicht zusammen passen wie zum Beispiel Kampfkunst und Heilkunst oder Wissenschaft und Spiritualität. Immer dann, wenn ich Verbindungen entdecke und lehre, bekomme ich Zugang zu einem enormen spirituellen Wissen, mit dem ich die Herzen anderer erfüllen kann. Daher lehre ich von Herzen gerne und bin hauptberuflich als spiritueller Lehrer und Wegbegleiter tätig, sei es für einzelne Personen als Wegbegleiter, Lebensberater oder Geistheiler, sei es als spiritueller Kampfkunst-Lehrer, sei es als Sprach-Dienstleister Japanisch für Firmen oder als Kampfkunst-Lehrer.
Natürlich gab und gibt es auch Zeiten der Unsicherheit, wo es mir schwer fiel, meinen Weg zu finden. Bisher habe ich aber immer wieder einen Weg gefunden, meine unterschiedlichen Interessen zusammen in meinem Leben unterzubringen und beruflich zu nutzen. Dadurch habe ich gelernt, dass es sich umso angenehmer lebt, je mehr man seine Hobbys zum Beruf macht.
Wie in dem Leben eines jeden Menschen gab es auch in meinem die Notwendigkeit, aus der in der Kindheit erlernten Selbstdefinition, in das was ich wirklich bin, hineinzuwachsen. Durch spirituelle Methoden und Erfahrungen wie zum Beispiel mit Schamanismus, Reiki und Meditation, Pilgerfahrten und Mantrenarbeit erfuhr ich große Hilfen auf dieser Reise zu mir selbst. Wenn ich nicht mehr weiter wußte, kam der Segen von oben und öffnete mir Türen, wo vorher nur Mauern zu sein schienen. Nachdem ich verstanden hatte, dass es sich viel besser lebt, wenn Spirituelles im Alltag einen festen Platz findet, erwachte in mir der Wunsch, dieses schöne Geschenk auch an andere weiterzugeben.
Durch meine vielseitigen Qualifikationen als Lehrer in den oben genannten Themen, die ich mir in den folgenden Jahren erwarb, erweiterte sich mein Leben wiederum und ich erfuhr das Glück, den Weg zum Licht und zur Liebe, gemeinsam mit meinen Schülern gehen zu können.
Durch die Beschäftigung mit Inneren Kampfkünsten seit meiner Kindheit entwickelte sich in mir das Verständnis, wie sich Angst und Gewaltbereitschaft in Liebe und den Wunsch zu heilen und zu helfen transformieren lassen.
In der spirituellen Philosophie der asiatischen inneren Kampfkünste nimmt das Ziel sich selbst zu heilen und sinnvoll mit dem Leben und seinem Potenzial umzugehen, den zentralen Platz ein. Viele Menschen der westlichen Welt haben die große Heilungskraft dieses Gedankenguts im Taichi-chuan, den vielen Spielarten des Qigong und dem Ninjutsu schätzen und nutzen gelernt. Nach dem hermetischen Gesetz wie oben so unten lässt sich spirituelle Philosophie über den Körper und dem damit zusammenhängenden Alltag praktisch erfahrbar machen und es lässt sich auch viel leichter unterscheiden, was wirklich funktioniert, was für den betreffenden einen Sinn macht und was nicht.
Über den Schamanismus vermittle ich in meinen Seminaren meinen Schülern ein praktisches Verständnis ansonsten sehr abstrakter spiritueller Gesetze und Erkenntnisse. Über das friedvolle Ruhen im Hara entfaltet sich beinahe automatisch auf ganz natürliche Weise die Lotusblume in der Liebe im Herzen.
Die Natur ist das große Lehrbuch der Schöpferkraft und über die spirituelle Tradition des Schamanismus ist es leicht, die darin verborgenen Weisheit zu studieren und in Heilung und spirituelle Persönlichkeitstransformation umzusetzen. Gerne gehe ich in den Wäldern spazieren und verbinde mich vom Herzen her mit den lichtvollen Geistwesen der Natur in Ritual, Gebet und Meditation. Für mich ist das der notwendige Ausgleich zum Leben und Arbeiten in einem städtischen Umfeld und der Hektik unserer Zeit.
Die aus der Natur erwachsene Herzenskraft nehme ich mit in meine Seminare und Beratungen, um den leidenden und suchenden Menschen ihren Weg zum Glück gehen zu helfen. Gerade zu Beginn der neuen Zeit ist es so wichtig, sich von der Natur inspirieren zu lassen, um die für die notwendige Transformation unserer Lebensweise praktischer Umsetzung spiritueller Weisheit vornehmen zu können.
In meiner Kindheit und Jugend gab es große und zum Teil sehr ungewöhnliche Herausforderungen für mich. Deswegen mußte ich es sehr frühzeitig lernen, auf mich alleingestellt für mich zu sorgen und zu mir zu stehen. Erst später habe ich verstanden, daß ein Teil einer spirituellen Ausbildung in Form von Unterricht stattfindet ein anderer im Leben. So gelang es mir aus den Härten meiner frühen Jahre mit Hilfe spiritueller Wesen die Bereitschaft wachsen zu lassen und aus dem Herzen zu leben. Aus göttlicher Sicht betrachtet bietet jede Erfahrung einen Keim, der zu einer Pflanze des Glücks der Schönheit und der Erleuchtung wachsen kann. Statt unter seinem Leben zu leiden, kann ein jeder die Erfahrungen zu Weisheit, Sinn und Liebe destillieren. Entsprechend der vielen bekannten Regel: „Der Weg ist das Ziel“ geht es dabei nicht hauptsächlich darum, einen bestimmten Entwicklungsstand zu erreichen, sondern den Prozess, aus dem disharhomischen Harmonie werden zu lassen. Immer weiter zu entwickeln. In der östlichen spirituellen Tradition wird dies als eine wunderschöne Lotusblume beschrieben, die aus dem Morast des Sumpfes wächst und sich mit ihren Wurzeln dort hält und nährt. Es steckt große Weisheit darin sowohl die Blume als den Sumpf respektieren und lieben zu lernen.
Besonders großen Wert lege ich auch auf mein Liebesleben. Nach den Irrungen und Wirrungen verschiedener Beziehungen habe ich in Kyoto meine Traumfrau Junghee aus Korea getroffen. Das war Liebe auf den ersten Blick, doch war ich damals noch zu schüchtern, mich an sie heranzupirschen. In einem Traum während meiner Pilgerfahrt hat der Mönch Kûkai sie mir nochmals als meine Lebensgefährtin gezeigt. Jahre später hat mein Reikimeister Walter mich überzeugt, sie nach Deutschland zu holen. Reiki hat mir dabei die Kraft gegeben, die kulturellen Unterschiede und großen Entfernungen zu überwinden. Jetzt leben wir seit einigen Jahren glücklich in Heidelberg. Ihre unermeßliche Liebe und Unterstützung in allen Lebensbereichen gibt mir die nötige Wärme, Geborgenheit und Schaffenskraft, um auf meinem Weg voranzuschreiten und vielen Menschen auf ihren individuellen Weg helfen zu können.
Anzeige
ViGeno Newsletter
Anzeige
Medienpartner
In Kooperation mit dem
Ausführliche Themenbeiträge der
ViGeno-Autoren lesen Sie auch
Feng Shui Aktuell und im



.gif)

