Visionen - Teil 2

Amara - Autorin bei ViGeno

Daran glaube ich. Immer wieder gab es Rückschläge, Fehlschläge, Durststrecken und finanzielle Engpässe. Selbst meine Kinder haben sich manchmal gegen mich gewandt und doch bin ich weitergegangen mit den Bildern der Möglichkeit in meinem Herzen und der Weg war immer richtig.

Denken Sie daran, Sie haben immer die Wahl. Sie selbst! Die einzigen Grenzen, die es für Sie gibt, sind die Grenzen Ihres Verstandes und die Grenzen, die Sie sich selbst stecken.

Ihr Verstand ist begrenzt, doch Ihr Geist ist frei und kann sich aufschwingen zu Höhen, die keiner außer Ihnen sieht.

Sie alleine setzen die Grenzen für Ihre Fähigkeiten, Möglichkeiten und Potentiale.

Lassen Sie Ihrem Geist freien Lauf. Von dieser Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kehrt Ihr Geist zurück, mit neuen Ideen und Gedanken, die Ihnen weiterhelfen.

Träumen Sie große Träume, dann werden Sie diese auch erreichen.

Wissen Sie, die meisten Menschen träumen von einem Lottogewinn und anderem Geld, was aus irgendeiner Quelle plötzlich in ihre Taschen fließt. Jeder Ihrer Bekannten und Freunde hat Ihnen mit Sicherheit schon einmal erzählt, wie toll es wäre, reich zu sein.

Fragen Sie bitte einmal beim nächsten Gespräch in diese Richtung, was er denn für diesen Traum zu tun gedenkt? Was will er noch lernen, um diesen Traum erreichen zu können? In den meisten Fällen, werden sie die Antwort hören. Nichts, man darf doch wohl noch träumen.

Was wäre Ihre Antwort gewesen?

Es gibt zwei grundlegende Muster, warum die meisten Menschen versagen.

Das Erste ist das
„Ich kann nicht" – Muster

Anstelle etwas zu versuchen, boykottieren die meisten Menschen sich mit dieser Aussage. Sie glauben, dass Sie hilflos sind. Alle Dinge die um Sie herum passieren, liegen außerhalb Ihres Einflusses. Und Sie haben Angst zu versagen. Vielleicht haben Sie in Ihrer Kindheit zu oft den Satz gehört: „Du kannst das sowieso nicht“.
Vielleicht sind sie auch schon oft gescheitert und haben dann gehört: „Das habe ich Dir doch gleich gesagt“.
Ich kann nicht, ist der einfachste Weg erst gar nicht zu scheitern.
Ich kann nicht ist gar kein Weg.
Ich kann nicht zu sagen bedeutet aufgeben ohne zu versuchen.
Ich kann nicht bedeutet keine Chancen wahrzunehmen.
Ich kann nicht bedeutet Leben im selbsterwählten Gefängnis.

Das zweite Muster, dass unsere Bemühungen Großartiges zu erlangen, verhindert ist das
„Ich will nicht" – Muster

Ich will nicht ist das ehrlichere Muster. Diese Menschen scheuen jede Veränderung. Sie sind bequem und verlassen niemals Ihre Komfortzone. Auch Sie haben Angst und sind unsicher ob der Dinge, die da draußen, außerhalb Ihres Sofabereichs auf Sie lauern könnten.
Ich will nicht mich verändern
Ich will nichts lernen.
Ich will nicht meine Bequemlichkeit aufgeben.

In beiden Fällen herrscht Angst und Unwissenheit.
Angst entsteht nur durch das Fehlen von Informationen. Informationen kann man bekommen.
Wir leben in einem Zeitalter, das jede gewünschte Information auf Knopfdruck ins Haus liefert und das in den meisten Fällen auch noch gratis.

In beiden Fällen ist keine Vision da und auch kein Verlangen etwas zu ändern. Diese Menschen denken klein und erkennen noch nicht einmal in Ihrem Leben, dass Sie ein enormes Potential in sich tragen, dass Ihnen jederzeit zur Verfügung steht. Doch dazu müsste man das Sofa verlassen und lernen.

Brian Tracy, ein begnadeter Coach hat einmal gesagt:
„Ob Du glaubst, dass Du etwas kannst, oder glaubst, dass du es nicht kannst: In beiden Fällen hast Du wahrscheinlich recht“

Fast alle Menschen, die heute in der oberen Liga mitspielen kommen aus sehr armen Verhältnissen oder haben in Ihrem Leben einmal alles verloren. Also die denkbar schlechteste Situation, um groß zu werden, denken Sie.
Nun, diese Menschen hatten eine Vision und ein Verlangen diese zu erreichen. Ihr Hunger war sprichwörtlich und hat sie nach oben getragen.
Wenn Sie also satt und zufrieden sind, gehen Sie ja auch nicht an den Kühlschrank, oder? Sie bleiben auf dem Sofa liegen und lassen sich berieseln.
Träume können nicht verwirklicht werden, sagt man? Nun, warum denn nicht?
Sie müssen lediglich unter diese Träume ein solides Fundament bauen, dass diese Idee auch weiterhin sicher in die Zukunft trägt. Also packen Sie es an!

Mein Mann und ich haben uns jedes Jahr zusammengesetzt und unsere gemeinsame Vision besprochen. Das ist unglaublich wichtig, dass beide Partner mindestens eine gemeinsame Vision haben, denn ohne diese gäbe es auf Dauer keinen gemeinsamen Weg.

Wir haben uns dann hingesetzt und ein sogenanntes Visionboard entwickelt. Neudeutsch könnte man sagen, wir haben ein Wunschposter kreiert. Wir haben Bilder gemacht oder uns entsprechende Bilder besorgt, die wir ansprechend fanden. Das Ganze haben wir dann grafisch in einem Wunschposter aufbereitet und in einer Druckerei in Türblattgröße ausdrucken lassen. So ein Druck kostet ca. 20 – 30 Euro.
Dieses Poster hängt in unserem Schlafzimmer und wir sprechen jeden Abend und jeden Morgen über einen der Punkte darauf und es passiert Unglaubliches. Die meisten Punkte, also fast 70% der Dinge erreichen wir im Laufe eines Jahres. Die nicht realisierten Dinge werden auf das Wunschposter für das nächste Jahr übernommen.

Zum Teil erreichen wir auch Teilziele. Sie sehen das Haus auf beiden Postern. Nun im ersten Poster erschien es uns undenkbar es mieten zu können, sowohl aus finanziellen als auch aus privaten Gründen des Besitzers. Was haben wir im ersten Jahr erreicht? Die finanziellen Mittel waren auf einmal da und der Besitzer selbst bot es uns zur Miete an.
Nun warum steht es jetzt schon wieder auf dem Poster? Wir würden gerne hier leben und dieses Haus weiter als Seminarhaus ausbauen. Das ist ein Teil unserer gemeinsamen Vision. Dieses Haus hat einen sehr hohen Kaufpreis, der im Moment nicht zu realisieren ist, doch wir arbeiten daran. Wenn dieses Haus für uns bestimmt ist, werden wir es bekommen. Wenn nicht, dann werden die Mittel für ein anderes Anwesen verwendet.

Sie mögen über unser Wunschposter schmunzeln?

Nun, das ist uns vollkommen legitim. Jedoch bei uns hat es funktioniert. Hängen Sie ein solches Poster in Ihrem Blickfeld auf und meditieren Sie jeden Tag mindestens zehn Minuten über einen Ihrer Wünsche. Nur wenn Ihre Wünsche stetig präsent sind, verlieren Sie diese nicht aus Ihrem Blickfeld. Sie werden Eingebungen, Ideen und Chancen bekommen, die Sie nur noch wahrnehmen und ergreifen müssen.

Es gibt ebenso Software, die Ihnen hierbei hilft. Hier ist ein Beispiel dafür:
www lifesuccessmedia.com/shop/Visionboard.html

Sie werden niemals die Dinge verändern, wenn Sie das Gleiche tun wie bisher.
Also runter vom Sofa und finden Sie Ihre Vision

 

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Lenormand-Expertin, Medium, Reikimeister und ausgebildete Schamanin

Lenormand – Expertin mit eigener Lebensakademie. Veröffentlicht Fernstudien in den unterschiedlichsten spirituellen Bereichen. 

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