Psychologie: 2. Woche Erfolgscoaching mit Amara - Thema "Stress"

Amara - Autorin bei ViGeno

Herzlich Willkommen zu Ihrer 2. Erfolgscoaching-Woche

Sie sehen, wie schnell die Zeit vergangen ist und Sie nun schon den 2. Teil Ihres Coaching’s in den Händen halten.

Ich nehme an, dass Sie in der letzten Woche Ihrer persönlichen „Erfolgsordner“ angelegt haben und sich darin schon Ihrer ersten Ziele befinden.

Sicher haben Sie auch Ihre eigenen Affirmationen dazu formuliert und abgeheftet.
Wobei es noch besser wäre, wenn viele kleinen Zettel mit Ihren Affirmationen schon in Ihrer Wohnung und Ihrer Arbeitsstelle an den Orten hängen würden, die Sie sich am häufigsten ansehen, denn so können Sie und Ihr Unterbewusstsein alles, was Sie an Zielen und Affirmationen überlegt haben, noch besser und optimaler verinnerlichen.

Denken Sie immer daran: Es sind Ihre ersten Schritte auf dem Weg zum Erfolg.
Sie schaffen sich gerade das Fundament auf dem Sie Ihren persönlichen Erfolg, in welchem Bereich auch immer, aufbauen können.

Bauen Sie stabil und konsequent.

Doch nun sind Sie sicher schon neugierig, was in dieser Woche auf Sie wartet.
Wir haben schon in der letzten Woche damit begonnen Sie von alten Glaubenssätzen zu befreien, das bedeutet, das wir mit Ihnen gemeinsam durch unser Coaching Woche für Woche daran arbeiten Sie von Faktoren zu befreien, die Sie daran hindern Ihr Potential optimal entfalten zu können und für die Bereiche zu nutzen, die Ihnen wichtig sind, die Sie glücklich machen, die Sie in die Fülle führen.

Den ersten Schritt von 52 Schritten nach vorne haben Sie nun schon hinter sich.
Jetzt ist es an der Zeit den zweiten Schritt zu gehen und wieder eine Barriere, die Sie hindern möchte Ihre Leben zu leben, auf zu lösen.

Lassen Sie uns beginnen mit einer der größten Hemmer, dem…

STRESS

Um etwas ausschalten zu können, muss man natürlich erst einmal wissen um was es sich hier genau handelt, deshalb erhalten Sie nun einige Informationen über die Entstehung und die Auswirkungen von Stress.

Grundsätzlich ist Stress eine ganz normale körperliche Reaktion auf eine auftretende Herausforderung. Dieser Stress wird zunächst einmal von Menschen benötigt um eine normale körperliche und seelische Entwicklung durch diese Belastungen zu nehmen, die ihn immer wieder zu neuem Handeln, oder zu einer neuen Anpassung zwingt.

Jedoch kann Stress auch krank machen, wenn man den Körper dauerhaft überbelastet und er sich ständig in einem Ausnahmezustand bewegt.

Hier gilt es zwischen dem Eustress (eu: gut, schön) und dem Distress (dis: schlecht, krankhaft) zu unterscheiden.

Solange hier ein Wechsel zwischen den beiden Stressarten stattfindet ist es in Ordnung. Befinden Sie sich aber nur noch im Distress, dann sollten Sie die Notbremse ziehen.

In aller erster Linie bedeutet Stress zunächst einmal, dass Sie eine Situation, in der Sie sich gerade befinden als belastend, nicht zu kontrollieren, oder gefährlich einstufen. In dem Moment senden Sie an Ihre Gehirn den Mitteilung ab: „Hilf mir „

Ihr Gehirn reagiert sofort mit der Produktion und Ausschüttung verschiedener Stresshormone, die solange in den Körper gegeben werden, bis dieser Entwarnung gibt.

Das bedeutet, solange Sie in einer Situation bleiben die Sie als Belastung erleben, solange wird auch ihr Körper in diesem Anspannungszustand gehalten.

Das bedeutet Sie halten Ihren Köper auf Hochleistung.

Nehmen Sie zum Beispiel ein Auto. Wenn Sie Ihr Auto immer am Limit fahren, was passiert dann?
Richtig, es ist permanent überlastet, sämtliche Bauteile werden wesentlich mehr beansprucht, als es vorgesehen war und damit kommt es viel schneller zu Ausfällen. Die überbeanspruchten Teile gehen kaputt.

Wenn Sie das nun auf sich übertragen, werden Sie sehen, wie gefährlich es für den Körper ist, wenn er dauerhaft auf Höchstleistung gehalten wird.

Unser Körper ist für derartige dauerhafte Höchstleistungen nicht gemacht, er fängt an mit Anspannung zu reagieren und es kann sein, das Sie psychosomatische Beschwerden entwickeln.
Im Folgenden finden Sie nur ein paar Beispiele dafür, wie ihr Körper reagieren kann.

• Erhöhtes Risiko für Alzheimer
• erhöhtes Risiko für Brustkrebs
• erhöhte Sterblichkeitsrate an kardiovaskulären Krankheiten
• Bluthochdruck
• Diabetes
• Schwindel und Ohrgeräusche
• Herzstiche
• Schlafstörungen
• Magen/Darm Beschwerden
• Kopfschmerzen
• Allergien
• Hautveränderungen und Juckreiz

Außerdem reagieren Männer und Frauen auch sehr unterschiedlich auf Stress.

Männer fangen bei Stress an aktiver zu werden und versuchen Möglichkeiten zu finden, wie sie die entsprechenden Situationen ändern können.

Frauen hingegen werden passiv, suchen Hilfe bei anderen, fangen an sich zu bemitleiden, resignieren, oder versuchen der Situation zu entfliehen.

Worauf es uns aber bei dieser Aufzählung hier aber ankommt, ist die Tatsache, dass alle hier aufgeführten Reaktionen dazu führen, dass Ihnen in so einem Fall Energie entzogen wird.
Zum einen schon durch die belastende Situation an sich, dann durch die dadurch entstehenden Krankheiten und letztendlich auch durch die Versuche aus diesen Situationen herauszukommen.

Hierbei ist es auch egal, ob man sich passiv verhält und in eine Art Lethargie verfällt, was noch weniger Energie bedeuten würde, oder ob man aktiv wird und noch einmal ein großes Maß an Energie aufwenden muss, um die Situation um zu wandeln.

Was aber ist dann die richtige Lösung?
Die Lösung dafür ist ganz einfach:
• Vermeiden Sie Stress
• Schaffen Sie sich eine Art Frühwarnsystem, damit Sie ohne viel Aufwand Situationen stressfrei halten können

Dafür möchten wir Ihnen im Folgenden einige Tipps und Hilfestellungen geben.

In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir
die Gesundheit, um Geld zu erwerben – in der anderen
opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen.
Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben
von dannen.
(Voltaire, frz. Schriftsteller und Philosoph, 1695-1778)

Wir möchten Ihnen hier auf gar keine Fall eine theoretische Abhandlung mit auf den Weg geben, deshalb haben wir uns aus den Erfahrungen, die wir aus unserer Arbeit mit Menschen machen durften, die wichtigsten heraus gesucht und hier einfließen lassen.

Sie bekommen also immer den Auslöser, die Situation geschildert und gleich dazu auch bestimmte Lösungsvorschläge, so dass es Ihnen möglich wird, dies sofort in Ihren Alltag zu übertragen und um zu setzen.

Wir möchten Ihnen helfen sich selbst zu helfen und in Stresssituation adäquat zu reagieren, damit Sie nicht mehr überfordert, hilflos , oder in einer Sache gefangen fühlen, sondern sofort Ihrer Lösungsmöglichkeiten bar zu haben und die Sicherheit bekommen, sich selber jederzeit helfen zu können.

Auch hier möchten wir Sie bitten, die für Sie wichtigsten Dinge wieder in Ihren Erfolgsordner zu heften, damit Sie am Ende der 52 Wochen außer den Unterlagen von uns, die ja auf alle Menschen zugeschnitten sind, auch noch einen ganz individuellen Ordner haben, der nur auf Sie passt und den Sie jederzeit als Hilfsmittel nutzen können, um sich Ihre erarbeiteten Dinge von Zeit zu Zeit wieder abrufen zu können und bewusst zu machen.
Aber nun lassen Sie uns beginnen…

Wir haben festgestellt, das es zumindest bei 90 % der Menschen, die uns wegen verschiedenster Stressbedingter Krankheiten aufgesucht haben( bis hin zum Burnout) ausschließlich  zwei Hauptthemen gab, auf die sich alles zurückführen ließ.

Das eine ist das Thema „Konflikte“, das andere wäre der falsche Umgang mit der „Zeit“, die man hat.

Beginnen wir zunächst mit dem Thema: KONFLIKTE
Wo treten überall Konflikte auf und warum?
Beginnen wir mit Konflikten am Arbeitsplatz:
• Wer kennt nicht die Diskussion im Büro, darf das Fenster geöffnet werden und wenn ja wann und
  für wie lange…
• Der Kunde hat immer recht, auch wenn es die 10. Reklamation ist und eigentlich auch nichts zu
  beanstanden ist
• Der Kollege hat mal wieder Ihre Idee genutzt, um bei Chef besser da zu stehen

Aber nicht nur hier gibt es Konflikte, die stressen können, das gleiche Prinzip haben wir im privaten Bereich.

Konflikte im privaten Bereich:
• Der Mann kommt wieder zu spät nach Hause und das Essen ist verkocht.
• Die Mutter/Schwiegermutter ruft an, „Du könntest dich auch mal wieder sehen lassen“
• Die beste Freundin beklagt sich: „ gibt’s dich auch noch…“
• Die Kinder rufen nach Hilfe bei den Hausaufgaben, die Bügelwäsche türmt sich und der Einkauf
  müsste auch mal wieder sein.

Und in allen Fällen sind Sie irgendwann so gestresst, das Sie am liebst ausflippen möchten, oder alles hinschmeißen und nur weg.

Ich glaube an diesem Punkt war jeder schon uns schon einmal.

Und genau hier setzten wir jetzt an. Was wäre denn, wenn Sie nun versuchen würden das Gesetz der Umkehrung anzuwenden?
Das heißt Sie befinden sich in einer negativen Stimmung, in einem negativen Konflikt und was versuchen Sie…?

Genau, Sie überlegen sich kurzfristig, wie Sie dieses ganze negative Energie umwandeln können in positive und produktive Energie und wenn Sie dies versuchen machen Sie nichts anderes, als das Gesetz der Umkehrung anzuwenden.

Und das schöne ist, die Lösung, die Sie gleich hier lesen können, lässt sich auf alle Konflikte anwenden. Nicht nur im beruflichen Umfeld, sondern auch im privaten, egal ob mit dem Kollegen, oder mit dem eigenen Kind. Es ist immer der gleiche Weg und diesen möchten wir Ihnen nun weitergeben.

Um diese Art Konflikte zu lösen können Sie nach folgenden Punkten vorgehen:
Werden Sie sich bewusst, das Konflikte zunächst einmal darauf hin deuten, das Veränderungen anstehen, das heißt wenn ein Konflikt entsteht, ist eine Sache/Situation, die vorher lange zeit stimmig war, nicht mehr stimmig. Somit haben wir in jedem Konflikt auch automatisch eine Chance die Sache, um die es geht zu verbessern. Das entschärft schon ein Stück weit das Ganze.

Was braucht es um den Konflikt ins Positive zu kehren? Hier ist die Antwort eindeutig: Mut zum Gespräch.

Doch wie geht man so ein Gespräch an, ohne von der sachlichen Ebene abzuweichen und damit dann Gefahr zu laufen, dass man sich verzettelt in diesem Konflikt und er dann nur noch destruktiv wird.

Das ist eigentlich ganz einfach. Spielen Sie im Kopf die Diskussion durch.
Stellen Sie sich vor was Sie an Argumenten haben, wie Sie vorgehen werden, was der andere antworten könnte und was Sie darauf wieder zu erwidern hätten.

So nehmen Sie sich die Angst vor Überraschungen, können sachlich bleiben und sind vorbereitet.
Beziehen Sie aber auch in Ihre Überlegungen den Punkt ein: Was wäre, wenn ich den Konflikt nicht eingehen würde?
Was würde dann passieren? Würde er sich erledigen, oder haben Sie das Gefühl, dass Sie dann immer wieder in diese Situation kommen würden.

Wenn Ihnen so etwas häufiger passiert und Sie bisher immer lieber in den Rückzug gegangen sind, dann ist das evtl. eine Lernaufgabe für Sie, die, wenn Sie sie erfolgreich lösen, Ihnen so nicht mehr begegnen wird.

Achten Sie auch unbedingt darauf richtig zu zuhören. Sie können nur auf den anderen eingehen, wenn sie auch mitbekommen, was er sagt.

Als letzter Punkt aber sicher nicht weniger wichtig als die anderen ist es, sich immer wieder bewusst zu machen, das man einem anderen nicht das eigenen Verhalten aufdrücken kann. Sie können argumentieren, aber annehmen muss der andere es selber. Also denken Sie daran, treten Sie bestimmt auf, aber nicht dogmatisch.

Somit haben Sie jetzt schon einmal Ihre Bedienungsanleitung zum Thema Konflikte austragen, lösen und ins Positive wandeln. 

Am Samstag gehen wir das Thema "Probleme mit der Zeit" an! 

Bleiben Sie am Ball und geben Sie Ihrem Leben die Chance auf Erfolg! 

Ihre Amara


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Lenormand-Expertin, Medium, Reikimeister und ausgebildete Schamanin

Lenormand – Expertin mit eigener Lebensakademie. Veröffentlicht Fernstudien in den unterschiedlichsten spirituellen Bereichen. 

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