Psychologie: 22. Woche Erfolgscoaching Teil 4 - Die wichtigsten Meditationsformen

Amara - Autorin bei ViGeno

Die wichtigsten Meditationsformen

von Amara

Meditation - Seit Jahrtausenden suchen Menschen Ruhe in sich selbst.

"Medias", lateinisch für "die Mitte", und "meditatio", für "in Gedanken sein" – die ursprüngliche Wortbedeutung verrät schon, worum es beim Meditieren geht: einen Bewusstseinszustand zu erreichen, der die innere Balance wieder herstellt.

Von Buddhisten und Hindus wird die geistige Versenkung seit dem 3. Jahrtausend vor Christi als Zeichen religiöser Hingabe praktiziert. Das weltliche Leben und die westliche Welt eroberte die Meditation aber erst im 20. Jahrhundert. In den siebziger Jahren stürzten sich hauptsächlich Hippies und Aussteiger auf den Asia -Trend. Seit Anfang der achtziger Jahre wird die Methode verstärkt wissenschaftlich erforscht.

Die wichtigsten Meditationsformen

1. Atemmeditation

Man vergegenwärtigt sich den Prozess des Ein- und Ausatmens, richtet die gesammelte Aufmerksamkeit auf diesen Vorgang. Diese Meditationstechnik stammt aus der so genannten Transzendentalen Meditation.

2. Meditation mit Visualisierungen

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder lässt man im Geist ein beruhigendes Bild entstehen (zum Beispiel die Wellenbewegung des Meeres, angenehme Farben) oder man betrachtet einen Gegenstand (eine Kerzenflamme, ein Rosenblatt) so intensiv, bis er nicht mehr als Ganzes wahrgenommen wird.

3. Meditation mit Konzentration auf Worte

Für Anfänger oft eine große Hilfe: die Wiederholung eines Mantras. Das bekannteste ist sicher "Omm...", jedes andere Wort, das Ihnen vom Klang her gefällt und das Ruhe ausstrahlt, funktioniert genauso gut. Übrigens: Das christliche "Hallelujah" ist einem Mantra in seiner Verwendung sehr ähnlich.

4. Meditation mit Achten auf Körperempfindungen

Spüren, wie der Atem durch den kleinen Zeh oder das Ohrläppchen ausströmt?
Klingt auf Anhieb etwas abgehoben, aber es funktioniert. Diese Meditationsmethode zeigte auch in klinischen Studien Wirkung.

5. Bewegungsmeditation

Man versucht, in Zeitlupe zu gehen, ganz bewusst den Fuß aufzusetzen und abzurollen, die Beschaffenheit des Bodens genau zu spüren - oder man wählt Yoga, Tai-Chi und Qigong-Übungen.

In einem weiteren Artikel gebe ich Ihnen eine spirituelle Meditation mit großer Wirkung mit auf Ihren Weg.

Herzlichst Ihre Amara
 


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Lenormand – Expertin mit eigener Lebensakademie. Veröffentlicht Fernstudien in den unterschiedlichsten spirituellen Bereichen. 

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